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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.184.294 von Almas am 11.07.18 09:36:44Jedenfalls können die Geschworenen bei einem nicht-amerikanischen Unternehmen nun richtig hinlangen ! ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.184.294 von Almas am 11.07.18 09:36:44
Genau das habe ich erwartet
erst verkaufen die den Mistladen an die doofen Deutschen und dann Klagen die wie die geisteskranken gegen den Hersteller von Glyphosat.

Es ist unglaublich. Man sollte zu diesen Irren in den USA auf ganzer Linie jeglichen Handel in beide Richtungen mit 500 % Zoll belegen. Dann können die Amis ausschließlich von ihrem eigenen Müll leben.

Was haben die einfältigen Bayermanager eigentlich erwartet.
Dürfte doch allseits bekannt sein was passiert, wenn man Geschäfte mit Amerikanern macht !
Jedem Mittelständler kann man davon nur abraten ! Bei DAX Konzernen zahlen ja die Aktionäre die Zeche.
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.184.588 von Rentemit70 am 11.07.18 10:05:19
Zitat von Rentemit70: erst verkaufen die den Mistladen an die doofen Deutschen und dann Klagen die wie die geisteskranken gegen den Hersteller von Glyphosat.

Es ist unglaublich. Man sollte zu diesen Irren in den USA auf ganzer Linie jeglichen Handel in beide Richtungen mit 500 % Zoll belegen. Dann können die Amis ausschließlich von ihrem eigenen Müll leben.

Was haben die einfältigen Bayermanager eigentlich erwartet.


Genau das habe ich vorausgesehen. Den Managern von Bayer ist nicht zu helfen, nichts gelernt und nichts kapiert....
US-Richter ebnet Weg für Klagewelle gegen Bayer-Tochter
etwas Hintergrund:

http://www.manager-magazin.de/unternehmen/industrie/bayer-mo…

=> Achtung 3 Seiten!

Ein US-Bundesrichter in Kalifornien hat mehrere Hundert Klagen gegen ein glyphosathaltiges Unkrautvernichtungsmittel der Bayer-Tochter Monsanto zugelassen. Für Bayer und Monsanto nehmen die Rechtsrisiken damit deutlich zu.

Die Bayer-Tochter Monsanto muss sich zahlreichen US-Klagen wegen angeblicher Krebsrisiken ihres Unkrautvernichters Roundup mit dem umstrittenen Wirkstoff Glyphosat stellen. Der US-Richter Vince Chhabria, bei dem viele Sammelklagen gebündelt sind, machte am Dienstagabend (Ortszeit) den Weg für einen möglichen Prozess gegen den Saatgutriesen in San Francisco frei.

In ihrer Gesamtheit betrachtet sei die Beweislage zwar vermutlich zu zweideutig, um den klaren Schluss zuzulassen, dass Glyphosat, wie von den Klägeranwälten behauptet, Lymphdrüsenkrebs verursache, heißt es in der Begründung des Richters. Doch seien genug Einschätzungen von Experten vorgetragen worden, die die Argumentation der Kläger insoweit stützten, dass ein Gerichtsprozess angemessen sei.

Für Bayer und Monsanto nehmen die Rechtsrisiken damit deutlich zu. Alleine bei Chhabrias Gericht im nördlichen Bezirk San Franciscos geht es um mehrere Hundert Klagen von Landwirten, Gärtnern und Verbrauchern. Zudem gibt es noch etliche Verfahren in den USA, die nicht als Sammelklagen gestaltet sind.

Der erste Prozess gegen Monsanto hatte erst kürzlich begonnen - ebenfalls in San Francisco. Die dabei verhandelte Klage des 46-jährigen Dewayne Johnson, bei dem 2014 Lymphdrüsenkrebs diagnostiziert wurde, wurde anderen Fällen vorgezogen, weil der Mann bereits im Sterben liegt. Johnson macht Monsantos Roundup für sein tödliches Leiden verantwortlich und wirft dem neuerdings zum Dax-Riesen Bayer gehörenden US-Unternehmen vor, die Gefahren des weltweit stark verbreiteten Unkrautvernichters verschwiegen zu haben. Monsanto weist die Vorwürfe energisch zurück...


weiter hinten:

So stuft die IARC (INTERNATIONAL AGENCY FOR RESEARCH ON CANCER) auch den Friseurberuf und den Konsum heißer Getränke als "wahrscheinlich krebserregend" ein, Sonnenstrahlen und Alkohol als "sicher krebserregend".


Leute: ihr sollt das Zeug nicht trinken - und denkt an eure Friseure und Friseusen! ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.190.045 von faultcode am 11.07.18 18:56:41Ich denke, serienweise Schadenersatz für Glyphosat-Nebenwirkungen kann es selbst in USA-Verfahren nicht so leicht geben, weil die Vorwürfe (bislang?) nicht auf nachvollziehbaren Erkenntnissen beruhen.

Mich interessiert die Entwicklung dort, wo man Glyphosat tatsächlich zu Fall gebracht hat, nämlich auf Sri Lanka. Offenbar wurde man sich schnell bewusst, dass andere Unkrautvertilger keine Alternative sind und dass man mit Unkrautjäten von Hand sich auf dem Weltmarkt nicht halten kann.

https://geneticliteracyproject.org/2018/03/06/lifting-sri-lankas-glyphosate-herbicide-ban-welcomed-tea-industry/

Weiß jemand, in welchem Land der Erde man ohne Unkrautvernichter zurechtkommt? An welchen Alternativen könnte die EU sich orientieren, wenn ein Verbot von Glyphosat weiterhin erwogen wird?
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