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Mit Terminator-Saatgut zur Kontrolle der Völker


Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit sind einige gigantische Konzerne gemeinsam mit der Regierung der USA daran, die weltweite Kontrolle über sämtliches Saatgut zu erlangen. Es ist gentechnisch so verändert, daß es vor der Wiederaussaat „Selbstmord“ begeht. Ihr Ziel hatte Henry Kissinger schon auf den Punkt gebracht: „Kontrolliere die Nahrungsmittel, und du kontrollierst das Volk.“ Tun Sie so, als wäre das, was Sie gleich lesen werden, ein Krimi, denn sonst glauben Sie es vielleicht nicht. Ein Konzern, der Agrarpestizide und -herbizide herstellt und Saatgut für die wichtigsten Getreidearten verkauft, ließ verlauten, daß er einen kleinen, sozusagen unbekannten Saatguthersteller in Mississippi aufkaufen wolle: die Firma Delta & Pine Land aus Scott im US-Bundesstaat Mississippi. Die Massenmedien nahmen keine Notiz von diesem Ereignis. Durch diese Übernahme erhält jedoch der weltgrößte Hersteller von genetisch veränderten Organismen (GVO), der Monsanto-Konzern aus St. Louis, Missouri, die weltweiten Patentrechte für die sogenannte ‚Terminator‘-Saatgut-Technologie. Terminator Saatgut, das nach nur einer Ernte Selbstmord begeht, wird „Terminator“ genannt – wie die Filmfigur, die fröhlich ausgelassen tötet. Um die Bedeutung dieser Fusion verstehen zu können, müssen wir etwa vierzig oder mehr Jahre auf die Anfänge des ‚Agrobusiness‘ zurückblicken. Anfang der 60er Jahre des 20. Jahrhunderts beschlossen zwei Professoren der Harvard Business School (von denen einer zuvor ein hoher Beamter des amerikanischen Landwirtschaftsministeriums gewesen war), die weltweite Nahrungsmittelproduktion zu revolutionieren. Nach außen hin war es ihr Ziel, die Landwirtschaftserträge zu steigern. Das Geschäft des Nahrungsmittel- und Ballaststoffanbaus sollte ebenso effizient werden wie die Herstellung von Automobilen oder Rundfunkempfängern. Die beiden Professoren hießen Ray Goldberg und John Davis. Sie prägten den Begriff ‚Agrobusiness‘ als Umschreibung für ihre stille Revolution. Ihr Argument war es, daß die Landwirtschaft, die den jahreszeitlichen Wachstumszyklen unterworfen ist, zu sehr auf den Kleinbauern ausgerichtet sei. Der Kleinbauer war das ‚schwache Glied‘ in ihrer Kette. Wenn er keinen Mais oder Weizen anbauen kann, hält er Milchkühe, Hühner und ein paar Schweine und verkauft seine Erzeugnisse auf dem Dorfmarkt. Wir nennen ihn den Familienbauer. Kochende Frösche: Die schleichende Agrobusiness-Revolution Angefangen haben sie mit den Zitrusfarmern in Florida und dem Orangensaft-Hersteller Sunkist. Langsam begannen Goldberg und Davis, das Gesicht der amerikanischen Landwirtschaft zu verändern. Dann kamen die Hühner. Anstelle von einigen wenigen Hühnern mit freiem Auslauf, die ihr Futter im Freien aufpickten, führten Perdue Farms und später Tyson Farms aus Arkansas die Methoden von Davis und Goldberg ein. Damit wurde die Geflügelzucht industrialisiert. Wie bei einer Autoherstellung am Förderband wurden auf Betriebsanalysen basierende Methoden eingeführt. Die Schlüsselzahl war die Massenproduktion von Tonnen von Hühnerfleisch pro Stunde. Auf den sogenannten Fabrikfarmen wurden die Fütterung, Impfung und Schlachtung mechanisiert. Es wurden Zehntausende, manchmal Hunderttausende von Kleinvögeln in Käfigen zusammengepfercht, wo sie niemals das Tageslicht erblickten. Sie wurden mit Antibiotika vollgepumpt, weil sie dadurch schneller wuchsen. Zeit war Geld. Schritt um Schritt breitete sich das Agrobusiness über die ganze amerikanische Landwirtschaft aus. Die Energiekrise der 70er Jahre des vergangenen Jahrhunderts gab der ‚Kostenreduktion‘ nochmals einen großen Auftrieb. Landwirte mußten Kredite aufnehmen, um überleben zu können, was Hunderttausenden von ihnen nicht gelang. Dann nahm die ‚Wirtschaftlichkeit durch Massenproduktion‘ die Überhand. Riesige Weidelandbetriebe wie die Firmen Iowa Beef Processors, Cargill Beef und andere schlossen sich Ende der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts in den USA zu einem Rindfleisch-Kartell zusammen. Es war Präsident Lincoln gewesen, der während der 60er Jahre des 19. Jh. das amerikanische Landwirtschaftsministerium gegründet hatte, um die Interessen von Familienlandwirten zu schützen. Nun war eben dieses Ministerium zu einem politischen Amt der großen Agrobusiness-Konzerne umgewandelt worden. Als ihre Schulden anstiegen, wurden die Landwirte langsam gezwungen, ihre Arbeitskraft auf vertraglicher Basis an die neuen Agrobusiness-Konzerne wie Tyson Foods oder Cargill Beef zu vergeben. Das traditionelle Gesicht des landwirtschaftlichen Amerikas wandelte sich radikal. Anfang der 90er Jahre führte eine Reihe von Fusionen und Übernahmen in den USA zu einem Kartell. Über 80 Prozent der 35 Millionen Viehschlachtungen pro Jahr waren nun in den Händen von vier Großkonzernen. Genau das gleiche galt für die meisten anderen Nahrungsmittelbereiche. Diese Umwandlung war für die neuen, gigantischen Agrobusiness-Konzerne sehr rentabel. Das Einkommen der Familienlandwirte stürzte in sich zusammen, da sie bis zum Ende des 20. Jahrhunderts die Kontrolle über ihren Markt vollständig an die Agrobusiness-Giganten abgeben mußten. Der durchschnittliche Jahresgewinn auf dem Aktienkapital stieg im industriellen Nahrungsmittelverarbeitungssektor von 13 Prozent im Jahr 1993 auf 23 Prozent im Jahr 1999. Hunderttausende von unabhängigen Familienlandwirten wurden durch die Ausbreitung des Agrobusiness und der dazugehörenden Großbetriebe aus dem Geschäft gedrängt. Es war ihnen unmöglich, dem Wettbewerb standzuhalten. Die traditionelle Landwirtschaft war arbeitsintensiv, wohingegen die Fabriklandwirtschaft kapitalintensiv war. Die Landwirte, denen es gelang, Geld für Tierhaltesysteme aufzunehmen, stellten bald schon fest, daß die geringen Ersparnisse der Arbeitskosten nicht genügten, um die steigenden Einrichtungs-, Energie-, Käfighaltungs- und Medikamentenkosten zu decken. Die Zunahme der Fabriklandwirtschaft führte zu einer Abnahme des Einkommens, das unabhängige Landwirte durch ihre Tierhaltung erzielen konnten; Tausende wurden aus dem Geschäft gedrängt. Zwischen 1979 und 1998 nahm die Zahl der Landwirte in den USA um 300’000 ab. Ende der 90er Jahre beschrieb ein Bericht des amerikanischen Landwirtschaftsministeriums, welche enormen Sozialkosten mit der Zerstörung der amerikanischen Familienfarm durch das Agrobusiness verbunden waren und wie die wirtschaftliche Basis von ganzen Landwirtschaftsgemeinschaften zusammenbrach. Orte, deren wirtschaftliche Grundlage die Landwirtschaft bildete, wurden zu Geisterstädten. Das Landwirtschaftsministerium ließ diesen Bericht verschwinden. In den 80er und 90er Jahren verließen Landwirte in Scharen ihr Familienland; das Agrobusiness füllte die Lücke schnell. In von der Landwirtschaftsdepression betroffenen Gegenden versuchten Gemeinden oft verzweifelt, Arbeitsplätze anzuziehen und boten den neuen Agrobusiness-Giganten attraktive Zugeständnisse, Steuervorteile und andere Anreize, damit sie ihre industriellen Landwirtschaftbetriebe in der Region ansiedelten. Damit sollten neue Arbeitsplätze geschaffen und wirtschaftliches Wachstum erzielt werden. Das Hauptwachstum fand, aufgrund der gewaltigen Tieranhäufungen, beim Tierkot statt – tierische Abfallprodukte in unvorstellbaren Mengen fielen an. Dieser Prozeß wurde von finanzstarken politischen Lobbygruppen unterstützt, um jahrzehntealte Gesetze zu Fall zu bringen, welche solche Monopole in der Nahrungsmittelproduktion verboten. Parallel dazu gab es beim Saatgut ähnliche Tendenzen. Ohne Saatgut kann heute kein Landwirt Feldfrüchte wie Weizen, Mais, Sojabohnen, Raps oder Reis anbauen. Die Kontrolle der weltweiten Versorgung mit Saatgut ist zum Ziel der machtvollen elitären Interessensgruppen geworden, die hinter den marktbeherrschenden Machtkonzentrationen im Agrobusiness in den USA und in der EU stehen. Im wesentlichen kontrollieren weltweit drei oder vier Getreidekonzerne (die alle in den USA ansässig sind) den überwältigenden Anteil an Saatgut für Sojabohnen, Weizen und andere Nahrungsmittel. Cargill, Bunge, ADM und, bis vor kurzem, Continental Grain bestimmten den Welthandelspreis für Saatgut. Die Personen der obersten Unternehmensleitung wechselten von der Industrie in die Regierung, um die Gesetzgebung zu kontrollieren und im amerikanischen Landwirtschaftsministerium sowie in wichtigen EU-Landwirtschaftsministerien die Politik zu beeinflussen. Es gab jedoch eine klaffende Lücke in der vollständigen Kartellisierung und Kontrolle der Nahrungsmittel als globales Wirtschaftsgut, nämlich die Tatsache, daß Landwirte imstande waren, einen Teil ihrer eigenen Ernte als Saatgut für die nächste Aussaat einzusetzen, ohne den großen Saatgutherstellern wie Pioneer HiBred, Syngenta oder Monsanto jährliche Lizenzgebühren entrichten zu müssen. Das fehlende Stück im Agrobusiness-Puzzle war die Vervollkommnung von patentiertem Saatgut. Dessen Zweck war es, nach nur einer Ernte Selbstmord zu begehen, um den Landwirt zu zwingen, jährlich eine Gebühr zu entrichten oder seinen Ernteertrag gänzlich zu verlieren. Solches Saatgut wird unter dem Namen GURT (Genetic Use Restriction Technologies – Technologien zur Einschränkung durch Genmanipulation) gehandelt. Der verbreitete Name für diese genmanipulierten Samen ist Terminator, zu Ehren der Hollywood-Filmfigur, die in fröhlicher Ausgelassenheit tötet. Wie ein altes chinesisches Sprichwort sagt: „Wenn du einen Frosch kochen willst, mußt du ihn zuerst in einen Topf mit kaltem Wasser setzen. Während der Frosch dann in seliger Genügsamkeit dasitzt, kannst du das Wasser ganz, ganz langsam zum Kochen bringen, bis es für den Frosch zu spät ist, hinauszuspringen.“ Ganz ähnlich ist es mit der Kartellisierung der weltweiten Nahrungsmittelversorgung. Die Landwirtschaft erfuhr in den letzten vier Jahrzehnten eine grundlegende Wandlung von einem stabilen, gesunden Familienunternehmen hin zu gigantischen weltumspannenden Industrieunternehmungen, deren Nahrungsmittelerzeugnisse zunehmend vergiftet sind und deren Nährwert immer zweifelhafter wird. B egon nen hat alles in den Vereinigten Staaten und in Kanada und hat sich dann auch auf die EU-Länder ausgebreitet – dank des enormen politischen Drucks, den Washington auf die Europäische Kommission ausgeübt hat. Nun bezeichnet der Erwerb des Terminator-Patentes durch Monsanto den Anfang einer nichts Gutes verheißenden neuen Phase in der globalen Monopolisierung unserer Nahrungsmittelversorgung. Terminator: das fehlende Glied Die Monsanto Corporation aus St. Louis, Missouri, ist der weltgrößte Hersteller von genmanipuliertem Saatgut und dazugehörenden Agrochemikalien. Deren Entscheidung, die Firma Delta & Pine Land zu übernehmen, wurde jetzt gefällt, um das fehlende Glied zu ergänzen und damit die totale Kontrolle der weltweiten Saatgutversorgung für die Nahrung von Mensch und Tier durch eine winzige Elite von Privatkonzernen sicherzustellen. Wenn die Menschen nicht aufwachen und das Offensichtliche sehen, dauert es vielleicht noch ein Jahrzehnt, bis die vollständige Kontrolle über die weltweite Nahrungsmittelversorgung in den Händen von vielleicht drei oder vier gigantischen Privatkonzernen liegt, die allesamt enge Verbindungen zur Kriegsmaschinerie des amerikanischen Verteidigungsministeriums haben. Dadurch bekämen sie eine Macht über das menschliche Leben, die zuvor niemand hatte, nicht einmal die machtgierigsten Eliten. Am schockierendsten ist die Tatsache, daß die Terminator-Technologiepatente von Delta & Pine Land gemeinsam mit der Regierung der USA und dem amerikanischen Landwirtschaftsministerium entwickelt wurden. Letzteres arbeitete seit 1983 mit Delta & Pine Land zusammen, um die Terminator-Technologie durch die Genmanipulation von Saatgut zu vervollkommnen. Doch was genau ist die Terminator-Technologie, und warum ist sie so gefährlich? Den meisten von uns ist es egal, woher der Mais in der Kellogg’s Corn Flakes-Schachtel oder der Schnellkochreis in der Schachtel von Uncle Ben’s herkommt, wenn wir im Supermarkt einkaufen gehen; alles entspringt aber einem Samenkorn. Ein Landwirt kann die Samen seiner Ernte des Vorjahres nehmen und sie wieder aussäen, um die nächste Ernte zu erzeugen. Samen können aber auch für jede Aussaat neu gekauft werden, und zwar bei den Firmen, die ihr Saatgut kommerziell vertreiben. Das Aufkommen von kommerziell patentiertem GVO-Saatgut Anfang der 90er Jahre ermöglichte Firmen wie Montanto, DuPont oder Dow Chemicals einen Wechsel vom Lieferanten für agrochemische Herbizide und Pestizide wie Roundup hin zu patentiertem genmanipuliertem Saatgut wie Mais, Reis, Sojabohnen oder Weizen zum Anbau auf landwirtschaftlichen Betrieben. Einen großen Aufschrei gab es – zurecht – deswegen, weil diese patentierten ‚Suizid-Samen‘ eine Bedrohung für die mittellosen Bauern in Entwicklungsländern wie Indien oder Brasilien darstellen, die normalerweise ihr eigenes Saatgut für die nächste Aussaat zurückbehalten. Terminator-Saatgut stellt im wesentlichen eine Bedrohung für die Lebensmittelversorgung in Europa, Nordamerika, Japan und in allen Ländern dar, in welchen Monsanto und dessen Elitekartell von GVO-Agrobusinessfirmen in den Markt eintritt. ‚Terminator‘-Pflanzen sind genmanipuliert, damit sie sterile Samen hervorbringen. Durch das Einführen von ‚Unterstützer‘- und ‚Markierungs‘-Genen und Gen-Schaltern ist es möglich, die Sterilität der Ernte dadurch ein- oder auszuschalten, daß die Pflanze auf der Molekularebene mit Chemikalien behandelt wird. Das Saatgut kann geerntet werden, jedoch kann es ohne wiederholte Anwendung eines chemischen Induktors nicht als Ausgangsmaterial für die nächste Aussaat verwendet werden.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.589.327 von clownfisch am 17.05.19 11:14:11
Zitat von clownfisch: es ist eine tragödie!!

https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/umstrittenes-pestizid-chlorpyrifos-zulassung-mit-fehlern,R9Jb2yQ


Krass an diesem Falle chlorpyrifos ist, dass die EPA-Wissenschaftler (Obama Administration) sich für ein Verbot ausgesprochen haben. Nach Uebernahme der Trump Regierung wurde die EPA Spitze mit eigenen Gefolgsleuten besetzt und als erstes dieses Verbot aufgehoben.
Per Gerichtsbeschluss wurde das EPA aufgefordert,dieses Verbot umzusetzen- doch sie sperren sich.
https://www.chemistryworld.com/news/us-government-ordered-to…
Der vermutete Grund ist relativ einfach. Der CEO von Dow Chemical und damit der Hersteller ist ein guter Freund von Donald und hat ihm im Wahlkampf 1. Mio US$ einseitig gespendet.
Profit geht der Gesundheit von Kleinkindern vor- That's EPA!
Und CEO Baumann wundert sich, dass das Vertrauen in die Wissenschaft und in die Zu-lassungsbehörden zunehmend ausgehölt wird.
hast du dir mein obiges post überhaupt mal durchgelesen???????

das ist wie ein horror-schocker, was monsanto seit jahrzehnten aufzieht! wie ein horror-film!
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.595.840 von clownfisch am 18.05.19 15:28:10
Zitat von clownfisch: es ist vielen menschen einfach nicht mehr zu helfen......
den klimawandel mit dem nachweisbaren besprühen von lebensmitteln mit gift zu vergleichen......jesus christus!


sorry - ok also wieder zurück zum Thema Bayer. :cool:
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.595.672 von Juergeneins am 18.05.19 14:30:21
Klima Fake News
Zitat von Juergeneins:
Zitat von clownfisch: panikmache?

wenn man hochgradiges gift auf seine lebensmittel schüttet?

seit beginn der "industriellen landwirtschaft" mit pestiziden,herbiziden und fungiziden ist die kurve der schweren erkrankungen mit krebs ,demenz und antibiotika-resistenz dramatisch nach oben ausgebrochen. jahr für jahr.

panik? ja! panik.

die 13.000 kläger in den usa sind das eine...die millionen kläger in indien,afrika, ect. ein anderes......

panikmache???? ja, hoffentlich!!!


Panikmache - ich hatte in dem Zusammenhang zwei Bereiche Klimawandel und Energiewende genannt - hier mal etwas dazu :

Klimawandel



Die wirkliche Effizienz der Energiewende in Deutschland :



M. Limburg ist ja ein AfD-Geselle und gehört zum Netzwerk der Klimaleugner.
https://www.tagesspiegel.de/themen/agenda/rechtspopulisten-d…
Diese rezyklieren die alten Argumente von Exxon aus den 80 er Jahren.
"Der US-Konzern Exxon hat die Öffentlichkeit über Jahre in die Irre geführt, indem er gezielt Zweifel am Klimawandel und am Einfluss von CO2 auf die globale Temperatur schürte - zu diesem Ergebnis kamen 2017 Forscher der Universität Harvard.
Aber die Hochrechnungen der Firmenwissenschaftler stimmen.Ein Datenabgleich zeigt nun, wie genau der Konzern tatsächlich Bescheid wusste. "
https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/exxon-sagte-co2-g…
es ist vielen menschen einfach nicht mehr zu helfen......
den klimawandel mit dem nachweisbaren besprühen von lebensmitteln mit gift zu vergleichen......jesus christus!

der eklatanteste unterschied ist der,das wir beim vergiften von lebensmitteln über die letzten 60 jahre sprechen......

beim klimawandel sprechen wir über millionen von jahren..............

hier wird alles in den dreck gezogen,um die bayer-aktie zu retten.
sie wird aber nicht zu retten sein!!!!
weltweit brechen die rounup-umsätze ein und bei der kommenden europa-wahl werden die grünen über 20% bekommen.

es ist aus mit glyphosat,monsanto und bayer.
es wird eine weltweite initiative geben gegen dieses verbrechen.

wirst schon sehen.
1 Antwort?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.595.294 von clownfisch am 18.05.19 12:46:34
Zitat von clownfisch: panikmache?

wenn man hochgradiges gift auf seine lebensmittel schüttet?

seit beginn der "industriellen landwirtschaft" mit pestiziden,herbiziden und fungiziden ist die kurve der schweren erkrankungen mit krebs ,demenz und antibiotika-resistenz dramatisch nach oben ausgebrochen. jahr für jahr.

panik? ja! panik.

die 13.000 kläger in den usa sind das eine...die millionen kläger in indien,afrika, ect. ein anderes......

panikmache???? ja, hoffentlich!!!


Panikmache - ich hatte in dem Zusammenhang zwei Bereiche Klimawandel und Energiewende genannt - hier mal etwas dazu :

Klimawandel



Die wirkliche Effizienz der Energiewende in Deutschland :

1 Antwort?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.595.294 von clownfisch am 18.05.19 12:46:34
Zitat von clownfisch: panikmache?
wenn man hochgradiges gift auf seine lebensmittel schüttet?

Wander nach Grönland aus, die brauchen dort kein Glyphosat.
Du hast dann deine Ruhe - und wir hier auch. :rolleyes:
Mit Terminator-Saatgut zur Kontrolle der Völker

Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit sind einige gigantische Konzerne gemeinsam mit der Regierung der USA daran, die weltweite Kontrolle über sämtliches Saatgut zu erlangen. Es ist gentechnisch so verändert, daß es vor der Wiederaussaat „Selbstmord“ begeht. Ihr Ziel hatte Henry Kissinger schon auf den Punkt gebracht: „Kontrolliere die Nahrungsmittel, und du kontrollierst das Volk.“

Tun Sie so, als wäre das, was Sie gleich lesen werden, ein Krimi, denn sonst glauben Sie es vielleicht nicht. Ein Konzern, der Agrarpestizide und -herbizide herstellt und Saatgut für die wichtigsten Getreidearten verkauft, ließ verlauten, daß er einen kleinen, sozusagen unbekannten Saatguthersteller in Mississippi aufkaufen wolle: die Firma Delta & Pine Land aus Scott im US-Bundesstaat Mississippi. Die Massenmedien nahmen keine Notiz von diesem Ereignis. Durch diese Übernahme erhält jedoch der weltgrößte Hersteller von genetisch veränderten Organismen (GVO), der Monsanto-Konzern aus St. Louis, Missouri, die weltweiten Patentrechte für die sogenannte ‚Terminator‘-Saatgut-Technologie.

Terminator
Saatgut, das nach nur einer Ernte Selbstmord begeht, wird „Terminator“ genannt – wie die Filmfigur, die fröhlich ausgelassen tötet.

Um die Bedeutung dieser Fusion verstehen zu können, müssen wir etwa vierzig oder mehr Jahre auf die Anfänge des ‚Agrobusiness‘ zurückblicken. Anfang der 60er Jahre des 20. Jahrhunderts beschlossen zwei Professoren der Harvard Business School (von denen einer zuvor ein hoher Beamter des amerikanischen Landwirtschaftsministeriums gewesen war), die weltweite Nahrungsmittelproduktion zu revolutionieren. Nach außen hin war es ihr Ziel, die Landwirtschaftserträge zu steigern. Das Geschäft des Nahrungsmittel- und Ballaststoffanbaus sollte ebenso effizient werden wie die Herstellung von Automobilen oder Rundfunkempfängern.
Die beiden Professoren hießen Ray Goldberg und John Davis. Sie prägten den Begriff ‚Agrobusiness‘ als Umschreibung für ihre stille Revolution. Ihr Argument war es, daß die Landwirtschaft, die den jahreszeitlichen Wachstumszyklen unterworfen ist, zu sehr auf den Kleinbauern ausgerichtet sei. Der Kleinbauer war das ‚schwache Glied‘ in ihrer Kette. Wenn er keinen Mais oder Weizen anbauen kann, hält er Milchkühe, Hühner und ein paar Schweine und verkauft seine Erzeugnisse auf dem Dorfmarkt. Wir nennen ihn den Familienbauer.

Kochende Frösche: Die schleichende Agrobusiness-Revolution
Angefangen haben sie mit den Zitrusfarmern in Florida und dem Orangensaft-Hersteller Sunkist. Langsam begannen Goldberg und Davis, das Gesicht der amerikanischen Landwirtschaft zu verändern. Dann kamen die Hühner. Anstelle von einigen wenigen Hühnern mit freiem Auslauf, die ihr Futter im Freien aufpickten, führten Perdue Farms und später Tyson Farms aus Arkansas die Methoden von Davis und Goldberg ein. Damit wurde die Geflügelzucht industrialisiert. Wie bei einer Autoherstellung am Förderband wurden auf Betriebsanalysen basierende Methoden eingeführt. Die Schlüsselzahl war die Massenproduktion von Tonnen von Hühnerfleisch pro Stunde. Auf den sogenannten Fabrikfarmen wurden die Fütterung, Impfung und Schlachtung mechanisiert. Es wurden Zehntausende, manchmal Hunderttausende von Kleinvögeln in Käfigen zusammengepfercht, wo sie niemals das Tageslicht erblickten. Sie wurden mit Antibiotika vollgepumpt, weil sie dadurch schneller wuchsen. Zeit war Geld.

Schritt um Schritt breitete sich das Agrobusiness über die ganze amerikanische Landwirtschaft aus. Die Energiekrise der 70er Jahre des vergangenen Jahrhunderts gab der ‚Kostenreduktion‘ nochmals einen großen Auftrieb. Landwirte mußten Kredite aufnehmen, um überleben zu können, was Hunderttausenden von ihnen nicht gelang. Dann nahm die ‚Wirtschaftlichkeit durch Massenproduktion‘ die Überhand. Riesige Weidelandbetriebe wie die Firmen Iowa Beef Processors, Cargill Beef und andere schlossen sich Ende der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts in den USA zu einem Rindfleisch-Kartell zusammen. Es war Präsident Lincoln gewesen, der während der 60er Jahre des 19. Jh. das amerikanische Landwirtschaftsministerium gegründet hatte, um die Interessen von Familienlandwirten zu schützen. Nun war eben dieses Ministerium zu einem politischen Amt der großen Agrobusiness-Konzerne umgewandelt worden. Als ihre Schulden anstiegen, wurden die Landwirte langsam gezwungen, ihre Arbeitskraft auf vertraglicher Basis an die neuen Agrobusiness-Konzerne wie Tyson Foods oder Cargill Beef zu vergeben. Das traditionelle Gesicht des landwirtschaftlichen Amerikas wandelte sich radikal.

Anfang der 90er Jahre führte eine Reihe von Fusionen und Übernahmen in den USA zu einem Kartell. Über 80 Prozent der 35 Millionen Viehschlachtungen pro Jahr waren nun in den Händen von vier Großkonzernen. Genau das gleiche galt für die meisten anderen Nahrungsmittelbereiche.

Diese Umwandlung war für die neuen, gigantischen Agrobusiness-Konzerne sehr rentabel. Das Einkommen der Familienlandwirte stürzte in sich zusammen, da sie bis zum Ende des 20. Jahrhunderts die Kontrolle über ihren Markt vollständig an die Agrobusiness-Giganten abgeben mußten. Der durchschnittliche Jahresgewinn auf dem Aktienkapital stieg im industriellen Nahrungsmittelverarbeitungssektor von 13 Prozent im Jahr 1993 auf 23 Prozent im Jahr 1999. Hunderttausende von unabhängigen Familienlandwirten wurden durch die Ausbreitung des Agrobusiness und der dazugehörenden Großbetriebe aus dem Geschäft gedrängt. Es war ihnen unmöglich, dem Wettbewerb standzuhalten. Die traditionelle Landwirtschaft war arbeitsintensiv, wohingegen die Fabriklandwirtschaft kapitalintensiv war. Die Landwirte, denen es gelang, Geld für Tierhaltesysteme aufzunehmen, stellten bald schon fest, daß die geringen Ersparnisse der Arbeitskosten nicht genügten, um die steigenden Einrichtungs-, Energie-, Käfighaltungs- und Medikamentenkosten zu decken.

Die Zunahme der Fabriklandwirtschaft führte zu einer Abnahme des Einkommens, das unabhängige Landwirte durch ihre Tierhaltung erzielen konnten; Tausende wurden aus dem Geschäft gedrängt. Zwischen 1979 und 1998 nahm die Zahl der Landwirte in den USA um 300’000 ab.

Ende der 90er Jahre beschrieb ein Bericht des amerikanischen Landwirtschaftsministeriums, welche enormen Sozialkosten mit der Zerstörung der amerikanischen Familienfarm durch das Agrobusiness verbunden waren und wie die wirtschaftliche Basis von ganzen Landwirtschaftsgemeinschaften zusammenbrach. Orte, deren wirtschaftliche Grundlage die Landwirtschaft bildete, wurden zu Geisterstädten. Das Landwirtschaftsministerium ließ diesen Bericht verschwinden.

In den 80er und 90er Jahren verließen Landwirte in Scharen ihr Familienland; das Agrobusiness füllte die Lücke schnell. In von der Landwirtschaftsdepression betroffenen Gegenden versuchten Gemeinden oft verzweifelt, Arbeitsplätze anzuziehen und boten den neuen Agrobusiness-Giganten attraktive Zugeständnisse, Steuervorteile und andere Anreize, damit sie ihre industriellen Landwirtschaftbetriebe in der Region ansiedelten. Damit sollten neue Arbeitsplätze geschaffen und wirtschaftliches Wachstum erzielt werden. Das Hauptwachstum fand, aufgrund der gewaltigen Tieranhäufungen, beim Tierkot statt – tierische Abfallprodukte in unvorstellbaren Mengen fielen an.
Dieser Prozeß wurde von finanzstarken politischen Lobbygruppen unterstützt, um jahrzehntealte Gesetze zu Fall zu bringen, welche solche Monopole in der Nahrungsmittelproduktion verboten. Parallel dazu gab es beim Saatgut ähnliche Tendenzen. Ohne Saatgut kann heute kein Landwirt Feldfrüchte wie Weizen, Mais, Sojabohnen, Raps oder Reis anbauen.

Die Kontrolle der weltweiten Versorgung mit Saatgut ist zum Ziel der machtvollen elitären Interessensgruppen geworden, die hinter den marktbeherrschenden Machtkonzentrationen im Agrobusiness in den USA und in der EU stehen. Im wesentlichen kontrollieren weltweit drei oder vier Getreidekonzerne (die alle in den USA ansässig sind) den überwältigenden Anteil an Saatgut für Sojabohnen, Weizen und andere Nahrungsmittel. Cargill, Bunge, ADM und, bis vor kurzem, Continental Grain bestimmten den Welthandelspreis für Saatgut.

Die Personen der obersten Unternehmensleitung wechselten von der Industrie in die Regierung, um die Gesetzgebung zu kontrollieren und im amerikanischen Landwirtschaftsministerium sowie in wichtigen EU-Landwirtschaftsministerien die Politik zu beeinflussen. Es gab jedoch eine klaffende Lücke in der vollständigen Kartellisierung und Kontrolle der Nahrungsmittel als globales Wirtschaftsgut, nämlich die Tatsache, daß Landwirte imstande waren, einen Teil ihrer eigenen Ernte als Saatgut für die nächste Aussaat einzusetzen, ohne den großen Saatgutherstellern wie Pioneer HiBred, Syngenta oder Monsanto jährliche Lizenzgebühren entrichten zu müssen.

Das fehlende Stück im Agrobusiness-Puzzle war die Vervollkommnung von patentiertem Saatgut. Dessen Zweck war es, nach nur einer Ernte Selbstmord zu begehen, um den Landwirt zu zwingen, jährlich eine Gebühr zu entrichten oder seinen Ernteertrag gänzlich zu verlieren. Solches Saatgut wird unter dem Namen GURT (Genetic Use Restriction Technologies – Technologien zur Einschränkung durch Genmanipulation) gehandelt. Der verbreitete Name für diese genmanipulierten Samen ist Terminator, zu Ehren der Hollywood-Filmfigur, die in fröhlicher Ausgelassenheit tötet.

Wie ein altes chinesisches Sprichwort sagt: „Wenn du einen Frosch kochen willst, mußt du ihn zuerst in einen Topf mit kaltem Wasser setzen. Während der Frosch dann in seliger Genügsamkeit dasitzt, kannst du das Wasser ganz, ganz langsam zum Kochen bringen, bis es für den Frosch zu spät ist, hinauszuspringen.“

Ganz ähnlich ist es mit der Kartellisierung der weltweiten Nahrungsmittelversorgung. Die Landwirtschaft erfuhr in den letzten vier Jahrzehnten eine grundlegende Wandlung von einem stabilen, gesunden Familienunternehmen hin zu gigantischen weltumspannenden Industrieunternehmungen, deren Nahrungsmittelerzeugnisse zunehmend vergiftet sind und deren Nährwert immer zweifelhafter wird. B egon nen hat alles in den Vereinigten Staaten und in Kanada und hat sich dann auch auf die EU-Länder ausgebreitet – dank des enormen politischen Drucks, den Washington auf die Europäische Kommission ausgeübt hat. Nun bezeichnet der Erwerb des Terminator-Patentes durch Monsanto den Anfang einer nichts Gutes verheißenden neuen Phase in der globalen Monopolisierung unserer Nahrungsmittelversorgung.

Terminator: das fehlende Glied
Die Monsanto Corporation aus St. Louis, Missouri, ist der weltgrößte Hersteller von genmanipuliertem Saatgut und dazugehörenden Agrochemikalien. Deren Entscheidung, die Firma Delta & Pine Land zu übernehmen, wurde jetzt gefällt, um das fehlende Glied zu ergänzen und damit die totale Kontrolle der weltweiten Saatgutversorgung für die Nahrung von Mensch und Tier durch eine winzige Elite von Privatkonzernen sicherzustellen. Wenn die Menschen nicht aufwachen und das Offensichtliche sehen, dauert es vielleicht noch ein Jahrzehnt, bis die vollständige Kontrolle über die weltweite Nahrungsmittelversorgung in den Händen von vielleicht drei oder vier gigantischen Privatkonzernen liegt, die allesamt enge Verbindungen zur Kriegsmaschinerie des amerikanischen Verteidigungsministeriums haben. Dadurch bekämen sie eine Macht über das menschliche Leben, die zuvor niemand hatte, nicht einmal die machtgierigsten Eliten.
Am schockierendsten ist die Tatsache, daß die Terminator-Technologiepatente von Delta & Pine Land gemeinsam mit der Regierung der USA und dem amerikanischen Landwirtschaftsministerium entwickelt wurden. Letzteres arbeitete seit 1983 mit Delta & Pine Land zusammen, um die Terminator-Technologie durch die Genmanipulation von Saatgut zu vervollkommnen. Doch was genau ist die Terminator-Technologie, und warum ist sie so gefährlich?

Den meisten von uns ist es egal, woher der Mais in der Kellogg’s Corn Flakes-Schachtel oder der Schnellkochreis in der Schachtel von Uncle Ben’s herkommt, wenn wir im Supermarkt einkaufen gehen; alles entspringt aber einem Samenkorn. Ein Landwirt kann die Samen seiner Ernte des Vorjahres nehmen und sie wieder aussäen, um die nächste Ernte zu erzeugen. Samen können aber auch für jede Aussaat neu gekauft werden, und zwar bei den Firmen, die ihr Saatgut kommerziell vertreiben.

Das Aufkommen von kommerziell patentiertem GVO-Saatgut Anfang der 90er Jahre ermöglichte Firmen wie Montanto, DuPont oder Dow Chemicals einen Wechsel vom Lieferanten für agrochemische Herbizide und Pestizide wie Roundup hin zu patentiertem genmanipuliertem Saatgut wie Mais, Reis, Sojabohnen oder Weizen zum Anbau auf landwirtschaftlichen Betrieben.

Einen großen Aufschrei gab es – zurecht – deswegen, weil diese patentierten ‚Suizid-Samen‘ eine Bedrohung für die mittellosen Bauern in Entwicklungsländern wie Indien oder Brasilien darstellen, die normalerweise ihr eigenes Saatgut für die nächste Aussaat zurückbehalten. Terminator-Saatgut stellt im wesentlichen eine Bedrohung für die Lebensmittelversorgung in Europa, Nordamerika, Japan und in allen Ländern dar, in welchen Monsanto und dessen Elitekartell von GVO-Agrobusinessfirmen in den Markt eintritt.

‚Terminator‘-Pflanzen sind genmanipuliert, damit sie sterile Samen hervorbringen. Durch das Einführen von ‚Unterstützer‘- und ‚Markierungs‘-Genen und Gen-Schaltern ist es möglich, die Sterilität der Ernte dadurch ein- oder auszuschalten, daß die Pflanze auf der Molekularebene mit Chemikalien behandelt wird. Das Saatgut kann geerntet werden, jedoch kann es ohne wiederholte Anwendung eines chemischen Induktors nicht als Ausgangsmaterial für die nächste Aussaat verwendet werden.
panikmache?

wenn man hochgradiges gift auf seine lebensmittel schüttet?

seit beginn der "industriellen landwirtschaft" mit pestiziden,herbiziden und fungiziden ist die kurve der schweren erkrankungen mit krebs ,demenz und antibiotika-resistenz dramatisch nach oben ausgebrochen. jahr für jahr.

panik? ja! panik.

die 13.000 kläger in den usa sind das eine...die millionen kläger in indien,afrika, ect. ein anderes......

panikmache???? ja, hoffentlich!!!
3 Antworten?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.594.733 von clownfisch am 18.05.19 10:24:18
Zitat von clownfisch: ich bitte jeden user dieses bayer-forums inständig, dieses interview vollstandlg durch zu lesen!!!!!!!

es öffnet jedem die augen über den irrsinn,den wir betreiben! danke!

https://www.fr.de/wissen/darum-glyphosat-gefaehrlich-11002402.html

clownfisch


Wenn man sich die Meinungen zu - z.B. Lebensmittelzusätze - anhört das ist teilweise noch schlimmer.

Alles ist tödlich - es kommt nur auf die Menge an.

Kommt mir teilweise alles wie Panikmache vor - Klimawandel / Energiewende in Deutschland ist auch so ein Ding - kann man auch nur mit dem Kopf schütteln. :cool:
ich bitte jeden user dieses bayer-forums inständig, dieses interview vollstandlg durch zu lesen!!!!!!!

es öffnet jedem die augen über den irrsinn,den wir betreiben! danke!

https://www.fr.de/wissen/darum-glyphosat-gefaehrlich-11002402.html

clownfisch
1 Antwort?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
das allerschlimmst ist: es ist noch viel fürchterlicher mit glyphosat,als es alle denken........

ich stelle hier heute noch ein interview mit einer der renommiertesten wissenschaftler ein (muss ich noch suchen), die erforscht hat ,das glyphosat nicht nur für krebs,demenz und alzheimer ein auslöser ist, sondern auch für die resistenz des menschen auf antibiotika!!!!!!!!!!!!!!!
und das wiederum bringt noch viel mehr menschen um, als krebs.

stelle ich heute noch ein das interview.

es ist ein schockierendes interview, das die geistesgestörtheit des menschen belegt, der glyphosat einsetzt.

p.s.: wißt ihr wer der größte anwender in deutschland von glyphosat ist?

die deutsche bahn!

die schütten millionen liter einfach in die gleisbette,um das unkraut zu vernichten. und von da geht es direkt ins grundwasser........
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.590.223 von pickuru am 17.05.19 13:19:48
Zitat von pickuru: Bayer plans 'silver bullet' defense in Roundup brand cancer cases

https://www.cnbc.com/video/2019/05/17/bayer-plans-silver-bul…


Hier die Sicht einiger Rechtsexperten:

Some legal experts believe Bayer will have a tough time convincing appellate courts to throw out verdicts and lawsuits on those grounds ( Bates decision) Bayer has a better shot if a business-friendly U.S. Supreme Court takes up the case, experts said. But that could take years. (Reuters)
https://www.rt.com/business/459579-bayer-monsanto-roundup-ca…
auflösung: die beste rockǹ roll band der welt aus australien.....weit vor ac/dc.

leider glyphosat-bier-verseucht-haben sich alle im körpergewicht verdreifacht und sind kaum noch ansprechbar heute.


clownfisch
jahrelanger ,intensiver konsum von glyphosat-verseuchtem bier (der hopfen wird besprüht!!), führt zu folgenden abnormitäten:



Bayer plans 'silver bullet' defense in Roundup brand cancer cases

https://www.cnbc.com/video/2019/05/17/bayer-plans-silver-bul…
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.582.230 von clownfisch am 16.05.19 10:33:15
Warum menschlichen Rasse??
Erstens wollen das die meisten nicht und 2. wollen das nur wenige Menschen die damit direkt sehr viel Geld verdienen!

Man kann also mitnichten systematisch hier von "die menschliche Rasse" sprechen.

Hinzu kommen die Lügenmedien die 24/7 den Deutschen indoktrinieren. Die Wahlen zeigen es das wieder die Altparteien gewählt werden bestehend aus CDU Grüne SPD etc etc.
Eine Alternative haben wir aber die wird 24/7 schlecht gemacht und somit werden die globalen Konzerne weiter agieren können wie sie wollen mit Hilfe ihrer Helfershelfer - den Altparteien
es ist eine tragödie!!

https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/umstrittenes-pestizid-chlorpyrifos-zulassung-mit-fehlern,R9Jb2yQ
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meldung aktuell!! von heute!!

es handelt sich nicht um ein bayer-pestizid, aber es zeigt auf tragische weise die perversität der behörden und unserer gesellschaft!!!

wir sprühen uns die schlimmsten gifte auf unser essen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


https://www.tagesschau.de/ausland/chlorpyrifos-101.html

Das Pestizid Chlorpyrifos steht im Verdacht, die Gehirnentwicklung beim Menschen zu schädigen. Seit 2006 ist es in der EU zugelassen - doch laut Recherchen des BR haben die Behörden dabei eine fehlerhafte Studie akzeptiert

"Wir haben in diesen Rohdaten deutliche Hinweise darauf gefunden, dass bei allen getesteten Dosen der Aufbau des Gehirns signifikant beeinträchtigt wird", sagt Mie. "Aber es findet sich davon nichts in dem Report der Studie wieder."
@juergeneins

"Seit 1974 auf dem Markt - ein Wunder das überhaupt noch ein Amerikaner lebt.:cool:"

das ist doch gerade die crux-in kleinen dosen wirkt glyphosat schleichend und ist als todesursache nach jahren oder jahrzehnten nur sehr schwer nachzuweisen.
wenn du dich 2 jahre mit großen alkoholika-mengen zuschüttest,bist du schnell tot.
säufst du mäßig, aber regelmäßig,kannst du jahrzehnte weiterleben und wenn du dann stirbst,kannst du nur schwer den alkohol als todesbringer nachweisen.

genau so verhält es sich mit glyphosat.
Vor 9 Jahren roch es schon übel..... Monsanto hatte eigentlich nie einen guten Ruf. Hier eine Verlinkung zum Uralt-Thread....... das sollte einem nachdenklich werden lassen, dass Bayer für diese Bude so viel Geld auf den Tisch gelegt hat.

https://www.wallstreet-online.de/diskussion/500-beitraege/11…
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.586.201 von Briglina am 16.05.19 19:50:56
Zitat von Briglina: Richtig. Aber 40 Jahren auf dem Markt ist nicht das Argument. Sie müssen die Dosis anschauen, die die Anwender ausgesetzt waren und Krebs trifft gehäuft im Alter auf (> 65 Jahren...). Wenn Monsanto elementarste Warnhinweise (Handschuhe tragen!) auf die Kanister gedruckt hätte, könnten etliche noch länger leben.


Krebs - hier mal ein paar interessante Ansichten dazu:
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.584.999 von Juergeneins am 16.05.19 17:05:24
Zitat von Juergeneins:
Zitat von Briglina: Wenn sie in die Urteilsbegründung (vorige Post) reinhören, dann sind dies die typischen Fragen einer Produktehaftungsklage: War das Produkt fehlerhaft und hat dieses Produkt den Schaden verursacht? etc...


Bayer setzt auf die nächste Runde - in der ersten sind es Geschworene aus der normalen Bevölkerung in der zweiten sind es Berufsrichter.
[i]Nehmen sie Verfahren Nr. 2, wo eine saubere Trennung zwischen den wissenschaftlichen Fakten und der Haftungsfrage erfolgte. Bayer müsste wirklich stark begründete Zweifel geltend machen können, damit das aufwendige Beweisverfahren (5 Wochen) nochmals neu aufgerollt würde. Der Richter wird die Anwendung der Rechtsnormen überprüfen und was offensichtlich ist, das Schadensmass abmildern. Auch Juristen sind nicht Experten in Statistik, Toxikologie, epidemiolog. Studien. Sie werden in Rechtsfragen geschult und sind weniger emotional beeinflussbar.[/i]

Monsanto hat für Glyphosat 1974 die Zulassung bekommen - 2000 lief das Patent aus und wird jetzt von mehreren Firmen produziert .
Richtig. Gegenstand des Verfahrens ist Roundup, dass neben Glyphosat auch einige Beistoffe enthält. Einer davon ist sehr kritisch, sodass er 2016 in der EU verboten wurde. Das ist der zentrale Angriffspunkt der Anklage, weil sie beweisen können, dass Monsanto das Risiko sehr früh kannte und nichts unternommen hat.

Und nochmal - das Gericht urteilte so als ob feststeht das Glyphosat krebserregend ist - wo sind die Beweise ?
Medizinexperten äussern sich zur Medzinakte der Betroffenen und die Geschworenen urteilen aufgrund der vorgelegten Beweise. Der Richter verlangt nur nach dem wesentlichen Faktor, der zum Krebs führte. Das lässt durchaus Spielraum, dass noch andere Faktoren mitbeteiligt sein könnten. Die strikte Kausalität und damit ein schlüssiger Beweis wird es nie geben- aber man kann gewisse Wahrscheinlichkeitsaussagen (durch Auschluss anderer Faktoren) treffen.[/i]

In einer Studie von 2014 werden 90% der Anbaufläche von Mais-,Soja und Baumwolle in den USA mit gentechnisch veränderten Pflanzen versorgt. Diese Pflanzen reagieren nicht auf Glyphosat sondern nur das Unkraut.
Deshalb auch meine Aussage, dass EPA wird nie in den Rücken der US-Farmer schiessen (Trumpwähler). Was wäre dann die Alternative? Nur Dicamba (viel toxischer und enorme Abdriftprobleme !).

Seit 1974 auf dem Markt - ein Wunder das überhaupt noch ein Amerikaner lebt.:cool:

[i]Richtig. Aber 40 Jahren auf dem Markt ist nicht das Argument. Sie müssen die Dosis anschauen, die die Anwender ausgesetzt waren und Krebs trifft gehäuft im Alter auf (> 65 Jahren...). Wenn Monsanto elementarste Warnhinweise (Handschuhe tragen!) auf die Kanister gedruckt hätte, könnten etliche noch länger leben.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.581.615 von Briglina am 16.05.19 08:48:53
Zitat von Briglina: Wenn sie in die Urteilsbegründung (vorige Post) reinhören, dann sind dies die typischen Fragen einer Produktehaftungsklage: War das Produkt fehlerhaft und hat dieses Produkt den Schaden verursacht? etc...


Bayer setzt auf die nächste Runde - in der ersten sind es Geschworene aus der normalen Bevölkerung in der zweiten sind es Berufsrichter.

Monsanto hat für Glyphosat 1974 die Zulassung bekommen - 2000 lief das Patent aus und wird jetzt von mehreren Firmen produziert .

Und nochmal - das Gericht urteilte so als ob feststeht das Glyphosat krebserregend ist - wo sind die Beweise ?

In einer Studie von 2014 werden 90% der Anbaufläche von Mais-,Soja und Baumwolle in den USA mit gentechnisch veränderten Pflanzen versorgt. Diese Pflanzen reagieren nicht auf Glyphosat sondern nur das Unkraut.

Seit 1974 auf dem Markt - ein Wunder das überhaupt noch ein Amerikaner lebt.:cool:
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Ein Auszug EFSA
Fallstudien und Kritik
2017/2019: Geheimhaltung von Glyphosat-Studien

Laut einem Bericht des "Spiegel" unterstützte die Bundesregierung die EFSA bei dem Versuch, die Veröffentlichung von Studien über Glyphosat zu verhindern.[28] Die EFSA begründete - wie das das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) - die Geheimhaltung der Studien damit, dass eine Veröffentlichung die Geschäftsinteressen der Urheber Monsanto und Cheminova gefährdet und damit geltendes EU-Recht verletzt hätte. Vier grüne Europapabgeordnete haben die EFSA daraufhin vor dem Gericht der Europäischen Union mit dem Argument verklagt, bei den Studien handele es sich um Umweltinformationen, die veröffentlicht werden müssten, selbst wenn Interessen von Unternehmen betroffen seien. Zudem sei das öffentliche Interesse in diesem Fall höher einzustufen. Die Bundesregierung ist dem Verfahren beigetreten - auf Seiten der EFSA und der Chemiekonzerne.

Das Gericht der Europäischen Union hat am 7. März 2019 entschieden, dass die EFSA Studien veröffentlichen muss, die das Krebsrisiko von Glyphosat untersuchen.[29] Diese hatte sich mit dem Argument geweigert, die Studien enthielten Geschäftsgeheimnisse der Glyphosat-Hersteller. Nach Auffassung des Gerichts sind Informationen über Umweltemissionen wichtiger als Geschäftsinteressen. Gegen die Entscheidung kann ein auf Rechtsfragen beschränktes Rechtsmittel beim Europäischen Gerichtshof eingelegt werden.
2015: EFSA weiter für die Zulassung von Glyphosat

Die EFSA hat empfohlen, den weltweit meistverkauften Pestizidwirkstoff Glyphosat weiter zuzulassen – obwohl die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ihn als „wahrscheinlich krebserregend“ bezeichnet. [30] Am 27.11.2015 haben knapp 100 WissenschaftlerInnen in einem offenen Brief an den EU-Gesundheitskommissar Vytenis Andriukaitis schwere Vorwürfe gegen die EFSA und das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) erhoben.[31] Die Analyse des BfR sowie die darauf aufbauende Bewertung der EFSA enthalte schwerwiegende Mängel, sie sei in Teilen "wissenschaftlich inakzeptabel", und die Ergebnisse seien "durch die vorliegenden Daten nicht gedeckt". [32] Im März 2016 stimmte der Umweltausschuss des EU-Parlaments gegen die voreilige Verlängerung der Zulassung.[33] Im Laufe des Entscheidungsprozesses kam keine qualifizierte Mehrheit im Ministerrat der EU zu Stande, so dass die Genehmigung erloschen würde. In solchen Fällen kann die EU-Kommission die letzte Entscheidung fällen. Ende Juni 2016 kündigte der zuständige EU-Kommissar Vytenis Andriukaitis an, dass es eine Verlängerung der Glyphosat-Genehmigung um bis zu 18 Monate geben werde.[34]
VW hat betrogen - Bayer / Monsanto hat eine legale Zulassung für Roundup. Finde den Unterschied
Die Fahrzeuzge von VW und Konsorten wurden von der Behörde KFB (Kraftfahrtbundestamt) genehmigt Genehmigt von obersten stelle Ohne die Californischen untersuchungen würden Sie uns immer noch betrügen !!!!

Mir ist nicht bekannt dass Monsanto das Zeug entgegen den Zulassungsbestimmungen gepanscht hat ( = Betrug).
zwei links um sich mal einzulesen (Behörden die die Industrie schützen)
https://www.keine-gentechnik.de/nachricht/33611/
https://lobbypedia.de/wiki/Europ%C3%A4ische_Beh%C3%B6rde_f%C…

WARUM GEBEN SIE WOLL DIE UNTERLAGEN NICHT FREI
es hat in der gesamten menschheits-geschichte niemals eine epoche gegeben,in der der mensch gift über sein essen sprüht.

erst seit ende der 1970-er jahre wird das so praktiziert.
nennt sich "industrielle landwirtschaft" und ist eine beschämendes zeugnis für die geistesgestörtheit der menschlichen rasse.

gift auf obst,gemüse und die ackerböden.angesammelt im fleisch der rinder,schweine,hühner.
und selbst im bier findet man glyphosat-rückstände.

bayer und monsanto haben diesen irrsinn mit begründet ,entwickelt und "vervollkommt"

eine perversion.

gier oder ethik. das ist hier die frage.

clownfisch
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