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Sto Vz., gerade eine Kaufempfehlung - Die letzten 30 Beiträge


STO
ISIN: DE0007274136 | WKN: 727413
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23.02.18
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Hochgedämmte Klinkerfassaden mit allgemeiner bauaufsichtlicher Zulassung sorgen für Raumgewinn bei Neubauten und für optimierte Kosten bei Sanierungen. Das System StoTherm Mineral mit einer 035er Steinwolleplatte punktet zudem mit dem Nachweis der Nachhaltigkeit durch den Blauen Engel. Über 20 Jahre Markterprobung und ein breites Sortiment unterschiedlicher Klinker und Ziegel werden hohen gestalterischen Ansprüchen gerecht.

http://www.sto.de/de/topnav/presse/pressemeldungen_188800.ht…
Wenig los hier dabei läuft es doch gut
Die letzten Tagen haben bei Sto eine gute Einstiegsmöglichkeit eröffnet:

1.)
Ich gehe davon aus, dass Q4 relativ gut läuft.

2.)
Im letzten Bundestagswahlkampf hatte Angela Merkel in einer Fernsehshow gesagt, dass sie sich persönlich besonders über die Verzögerungen bei der Umsetzung von Fördermaßnahmen zur Gebäudedämmung ärgert. Durch den Dieselskandal ist Deutschland in einem noch größeren Handlungsdruck hinsichtlich seiner Klimaziele geraten. Bei den letzten Koalitionsverhandlungen gab es diesbezüglich auch weitestgehend Einigkeit.

3.)
Die Bewertung der Aktie ist relativ günstig: Für 2018 rechne ich bei minimalem Umsatzwachstum und konstanter Marge, was ich für sehr konservativ erachte, mit einem KGV von 13,5 (bereinigt um die Nettocashposition von kalkuliert 12 Euro nach Dividendenzahlung für das GJ 2017 läge das KGV bei 12,1). Das EV/EBIT bei lediglich 7,8.
Wie geschrieben, bei sehr konservativen Annahmen. Wettbewerber, wie Kingspan, die letzte Woche von der Deutschen Bank auf "buy" gesetzt wurden, werden zu ganz anderen Multiples gehandelt.

Ich glaube, nach drei langweiligen Sto-Jahren, könnte die nächste Zeit wieder etwas interessanter werden.



Stadtwerke: Wärmebereich beim Klimaschutz stärker beachten

Mi, 22.11.17 12:14

BERLIN (dpa-AFX) - Die kommunalen Unternehmen fordern mehr Aufmerksamkeit für den Wärmesektor im Klimaschutz. Der politische Fokus habe in den vergangenen Jahren vor allem auf der Stromproduktion gelegen, sagte die Hauptgeschäftsführerin des Verbands VKU, Katherina Reiche, am Mittwoch in Berlin. Dabei entfielen auf den Wärmebereich rund 35 Prozent des energiebedingten Ausstoßes von Treibhausgasen. "Wenn Klimaschutzziele erreicht werden sollen, muss auch Wärmeversorgung auf erneuerbare, emissionsarme Quellen umgestellt werden", erklärte Reiche. Dafür müsse künftig mehr Wärme aus Sonnenergie, Geothermie, Biomasse oder Abwärme aus Industrieanlagen in die Netze gelangen.
Zum Wärmesektor gehören neben Heizungen auch Warmwasser und die sogenannte Prozesswärme für die Industrie. Die Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) geht davon aus, dass sich der Wärmebedarf insgesamt über effizientere Anlagen, bessere Dämmung von Häusern und eine konsequentere Nutzung von Abwärme um knapp die Hälfte reduzieren lässt. Derzeit stagniere der Anteil der erneuerbaren Energien im Wärmebereich ebenso wie der Bedarf, kritisierte AEE-Geschäftsführer Philipp Vohrer. Der Erneuerbaren-Anteil liege hier immer noch bei etwa 13 Prozent - beim Strom seien es über 30 Prozent.
Reiche forderte von der nächsten Bundesregierung Anpassungen im Planungsrecht und rasche Klarheit darüber, welche Förderbedingungen es etwa für die Kombination von Strom- und Wärmeproduktion geben wird
- die sogenannte Kraft-Wärme-Kopplung. In jeder Kommune sei die
Ausgangslage anders, sagte sie. "Es gibt nicht den einen Weg."/ted/DP/zb
Quelle: dpa-AFX
Die energetische Sanierung steht ziemlich weit oben auf der Tagesordnung der Koalitionsgespräche.

https://www.facebook.com/lindner.christian/photos/a.71352244…
Sto beteiligt sich an JONAS Farbenwerke GmbH & Co. KG

Kooperation unterstützt Ausbau des zweiten Vertriebskanals



Stühlingen, 11. Oktober 2017 -

Die Sto SE & Co. KGaA, einer der international bedeutenden Hersteller von Produkten und Systemen für Gebäudebeschichtungen, und die JONAS Farbenwerke gehen eine Kooperation ein. In diesem Zusammenhang wird sich die Sto-Gruppe - vorbehaltlich der Zustimmung des Bundeskartellamts - mit Wirkung zum 31. Dezember 2017 mit 49,8% an der JONAS Farbenwerke GmbH & Co. KG, Wülfrath, beteiligen.

Mit 77 Mitarbeitern zählt das Familienunternehmen JONAS zu den leistungsfähigsten Herstellern von Wandfarben und anderen wasserbasierten Beschichtungsprodukten im deutschen Profimarkt. JONAS verfügt über ein sehr modernes Werk in Wülfrath, einen marktweit anerkannten Service und Produkte von höchster Qualität. Darüber hinaus hat sich das Unternehmen zum Spezialisten von Farben in Kundenaufmachungen entwickelt.

Die Sto-Gruppe baut seit dem Jahr 2002 einen zweiten Distributionskanal für ausgewählte Produkte über den Fach- und Großhandel auf. Mit der Firma SÜDWEST Lacke und Farben GmbH & Co. KG, Böhl-Iggelheim, dem Lack-Spezialisten innerhalb des Sto-Konzerns, ist die Unternehmensgruppe hier bereits sehr erfolgreich vertreten. Als Teil der langfristigen Strategie will Sto diesen Vertriebsweg sukzessive erweitern und sich zu einem der führenden Anbieter entwickeln. Der Partner JONAS, der nach intensiver Suche gefunden wurde, trägt maßgeblich zu diesem Ziel bei und ergänzt die vorhandenen Sto-Stärken annähernd überschneidungsfrei: Während die Kernkompetenzen von Sto vor allem im Bereich der Fassade liegen, ist JONAS besonders bei den Produkten für den Innenbereich und die Renovierung gut aufgestellt.

Die Gesellschafter der JONAS Farbenwerke, die Familie Rouenhoff und Sto, werden das Unternehmen unter der Leitung des langjährigen Geschäftsführers Axel Rouenhoff weiter entwickeln.

Getreu dem JONAS-Firmenmotto "....worauf Sie sich verlassen können" werden Kontinuität und Zuverlässigkeit weiterhin oberste Priorität genießen.
In der Tat sind das überraschend positive Resultate in H1. Für 2017 schätze ich ein EBIT von 91 Mio. EUR, ein EPS von 9,35 EUR sowie netcash von rd. 25 EUR für Ende 2017. Je nachdem, wie weit man netcash bewertet, liegt das 2017er KGV nur knapp über 10. Ein faires KGV sehe ich hingegen eher im Bereich um die 15.
Auch wenn ich bekanntlich kein großer Freund der energetischen Gebäudesanierung mittels Styropor oder Glaswolle bin, könnte ein Investment in STO-Aktien derzeit möglicherweise lohnenswert sein.
Die aktuelle Geschäftsentwicklung ist deutlich besser als erwartet, Umsatz in H1 +6,6%, gleichzeitig Abnahme der Personalaufwandsquote von 28,7 % auf 27,5 %, alle Regionen mit positiver Umsatz- und EBIT-Entwicklung, sogar N/O-Europa erstmals seit 2012 wieder mit positivem Ergebnis usw.). Insgesamt rechne ich für 2017 mit einem EPS in Höhe von 9,26 EUR, was auf Bsis des aktuellen Börsenkurses einem KGV von 13,5 entspricht.
Im nächsten Jahr sollte das Geschäft weiter anziehen, Kanzleramtsminister Altmeier hat ja bereits eine steuerliche Förderung der energetischen Gebäudesanierung für die nächste Legislaturperiode angekündigt (zuletzt in der FAZ vom 1.9.2017). Die EUR-Aufwertung sollte sich zudem positiv auf den Materialaufwand auswirken.
Halbjahreszahlen 2017...
...lesen sich für mich positiv.

Umsatz +6,6, EBIT +67,5%

STO schreibt, dass "sowohl Konzernumsatz als auch -ergebnis
stärker als erwartet verbessert" werden konnten.

"Vor allem das Kerngeschäft Fassadensysteme (...)
entwickelte sich besser als erwartet." Trotz fortbestehender
Unsicherheiten rechnet STO hier "mit einem leicht steigenden
Geschäftsvolumen und dem zusätzlichen Ausbau unserer Marktanteile."

Die GJ-Prognose bleibt bestehen (Umsatz +3%, EBIT 80-90 Mio.),
sie scheint mir mit diesen Zahlen aber gut untermauert.
Die Kosten für New Balance wurden bereits in 2016 verarbeitet,
erste positive Effekte hieraus sind lt. STO mittlerweile sichtbar.

Meine größte Aktienposition, und das bleibt auch so.
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.160.357 von honigbaer am 18.06.17 17:32:59Die Antwort beantwortet maximal die Hälfte der Frage, denn die Baukosten sind schon relevant...
Auch werden natürlich sämtliche anderen Probleme außer acht gelassen bei der pauschalen Aussage, dass eine massive einschalige Wand identische Erfolge bringt wie ein WDVS, es fängt beim Taupunkt an, geht über die Art der möglichen Konstruktion, Umgang mit Bestandsimmobilien, etc. ...
Doch, weil Du nach dem Wärmedurchgang gefragt hattest und der steht in der Tabelle.
Ich will hier keinen Schönheitspreis gewinnen und kann auch keine Kosten beziffern, wollte aber auch schon immer mal in einer Burg mit 80 cm dicken Mauern wohnen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.153.952 von honigbaer am 16.06.17 19:07:00Die Tabelle beantwortet meine Frage nicht!
Dort steht nichts zur möglichen Konstruktionshöhe eines Bauwerkes aus Porenbeton, dort steht nichts zu den Kosten der verschiedenen Systeme und dort steht überhaupt nichts zur nachträglichen Dämmung eines Hochhauses mit einem Vollmauerwerk, diese Art der Konstruktion sowie die Kosten würden mich interessieren....
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.153.793 von Scheiss_Egal am 16.06.17 18:43:16Im Wikipedia findet sich eine Tabelle mit Wärmedurchgangskoeffizienten:
https://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%A4rmedurchgangskoeffizien…

Aber was sagt uns diese? Porenbeton als Alternative?
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.149.068 von Joschka Schröder am 16.06.17 05:08:13Könntest Du kurz die Berechnung geben, wie es sich verhält mit dem Wärmedurchgang bei einer massiven, einschaligen Wand von 36,5 bis 40 cm und dazu im Vergleich zu einer massiven 17,5cm dicken Wand plus Wärmedämmverbundsystem. Schön wäre auch ein Vergleich bei den Baukosten der beiden von Dir genannten und als ähnlich wirksam bezeichneten Systeme. Vielen Dank.
Die London-Katastrophe hat es einmal mehr gezeigt .... zu Gefahr und Unsinn von Wärmedämmsystemen -> http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/london-brand-im-g…

PS: Eine massive einschalige Außenwand mit 36,5 cm bis 40 cm Wandstärke erzielt die gleiche Dämmwirkung wie die üblichen Wärmeverbundsysteme, ist aber viel gesunder und im Brandfall unvergleichlich besser. Von den Baukosten her geben sich beide Lösungen nicht viel. Insoweit bleibt zu hoffen, dass dieser unsinnige Dämmwahnsinn ein Ende nehmen wird, auch wenn dies für Sto natürlich ungünstig wäre.
Der Konsens für das EBIT 2017 lt. factset.com liegt bisher bei knapp 70 Mio. Euro.
Die Guidance von STO liegt also rund 20% darüber.
Grob gerechnet entspricht ein EBIT von 85 Mio. Euro einem EPS von 9 Euro.

Ich bin wieder eingestiegen.
Ich hoffe, dass das 1-Jahres-Hoch von etwa 115 Euro in der nächsten Zeit erreicht wird.
Bei 105 Euro scheinen aber erstmal Verkäufer in den Markt zu kommen.

Für mich kritisch:

Der WDSV-Markt in Deutschland stabilisiert sich absatzseitig, aber die Preise bleiben unter Druck.
Siehe BranchenRadar http://www.baulinks.de/webplugin/2017/0214.php4

Die Absenkung der Bonusdividende spricht nicht für zu viel Optimismus, wobei sie auch als ein Zeichen an die Arbeitnehmer/Gewerkschaften im Rahmen des New Balance-Programms verstanden werden kann.

Nach der heftigen Gewinnwarnung 2016 wird es erstmal nicht unbegrenzt Vertrauensvorschuss geben.
Hinter uns liegen zudem immerhin drei Jahre mit rückläufigem Ergebnis.
ist ja nicht so viel los hier. Also mach ich mal den obligatorischen Post.

http://www.sto.de/media/documents/investor_relations/meldungen_2017/PI_2017_04_26_JA_2016.pdf

EBIT eine ganze Ecke höher als im November angedroht. Ausblick für 2017 wieder 80-90m. Q1 offensichtlich gut im Plan.
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.676.376 von backgammon3 am 04.04.17 20:52:52einfach lesen bitte
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.657.005 von valueanleger am 01.04.17 11:25:18sto übernimmt oder sto wird übernommen ?
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.658.187 von valueanleger am 01.04.17 18:14:55Ah :) Ja, da wird sicher immer wieder etwas kommen. Finde es aber gut, dass Sto auch mal einfach wüst ausschüttet wenn es keine gute Verwendung gibt. Besser als zwanghaft zu investieren. Sto hat da glaube ich ein gutes Händchen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.658.106 von fallencommunist am 01.04.17 17:45:40Sorry - da habe ich mich wohl falsch ausgedrückt. :(
Ich meine natürlich das Sto früher oder später wieder eine (größere) Übernahme vornimmt.
2015 gab es einen Artikel von Börse Online zu den Planungen für 2020:

http://www.boerse-online.de/nachrichten/aktien/Sto-Aktie-Dic…

Mit dem Passus:

Zukäufe wird Sto benötigen, um die ambitionierte Zielvorgabe zu erreichen, den Umsatz bis 2020 auf zwei Milliarden Euro nahezu zu verdoppeln.
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.657.005 von valueanleger am 01.04.17 11:25:18hältst du eine Übernahme für wahrscheinlich? Die stimmberechtigten Aktien sind ja komplett im Familienbesitz, d.h. die Familie müsste sich einig werden - nach Generationen - die Firma aus der Hand zu geben.
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.656.588 von R-BgO am 01.04.17 09:28:07In der Tat.
Im April kommt wahrscheinlich ein verhaltener Ausblick auf 2017. ;)
Ich verstehe immer noch nicht diejenigen Aktionäre welche bei Sto nach einer Gewinnwarung verkaufen?
Früher oder später wird es bei Sto zu einer Übernahme kommen. ;)
wie gewöhnlich:

Sto Konzern: Umsatz- und Ergebnisprognose im Geschäftsjahr 2016 nach vorläufigen Zahlen übertroffen
Sto SE & Co. KGaA / Schlagwort(e): Vorläufiges Ergebnis/Dividende


31.03.2017 / 11:00 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

Sto-Konzern: Umsatz- und Ergebnisprognose im Geschäftsjahr 2016 nach vorläufigen Zahlen übertroffen
Reduzierung der Dividende vorgeschlagen

Der Vorstand der STO Management SE als persönlich haftende Gesellschafterin der Sto SE & Co. KGaA rechnet damit, die im November 2016 getroffene Konzernumsatz- und Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2016 zu übertreffen. Nach vorläufigen Berechnungen im Rahmen der Jahresabschlussarbeiten zur Aufstellung von Jahresabschluss und Konzernabschluss der Sto SE & Co. KGaA zum 31.12.2016 wird für den Sto-Konzern für das Geschäftsjahr 2016 ein Umsatzplus von 1,2 % auf rund 1.231 Mio. EUR im Vergleich zum Vorjahr erwartet. Der im November 2016 prognostizierte Konzernumsatz in Höhe von 1.217 Mio. EUR konnte aufgrund guter Witterungsverhältnisse in den letzten Wochen des Geschäftsjahres 2016 leicht übertroffen werden.

Das operative Ergebnis der betrieblichen Tätigkeit EBIT des Sto-Konzerns wird sich 2016 voraussichtlich auf 65 Mio. EUR bis 75 Mio. EUR (bisherige Prognose: 52 Mio. EUR bis 62 Mio. EUR) belaufen. Dies beruht neben dem höher als erwarteten Umsatz 2016 unter anderem auch auf geringeren Belastungen aus Risikovorsorgen in Konzerngesellschaften. Das Vorsteuerergebnis EBT des Sto-Konzerns dürfte 2016 zwischen 63 Mio. EUR und 73 Mio. EUR (bisherige Prognose 50 Mio. EUR bis 60 Mio. EUR) und die Umsatzrendite zwischen 5,1 % und 5,9 % (bisherige Prognose: 4,1 % bis 4,9 %) liegen.

Der geprüfte Konzernabschluss der Sto SE & Co. KGaA für das Geschäftsjahr 2016 sowie der Ausblick für 2017 werden am 28. April 2017 auf www.sto.de unter der Rubrik ,,Unternehmen'' im Bereich ,,Investor Relations'' zum Download zur Verfügung stehen und im Bundesanzeiger veröffentlicht werden.

Der Vorstand der STO Management SE als persönlich haftende Gesellschafterin der Sto SE & Co. KGaA hat in seiner heutigen Sitzung beschlossen, der Hauptversammlung der Sto SE & Co. KGaA am 14. Juni 2017 eine reduzierte Gewinnausschüttung in Höhe von 21.036.780,00 EUR vorzuschlagen (Vorjahr: 31.061.340,00 EUR).

Demnach sollen die Kommanditvorzugsaktionäre wie in den Vorjahren eine Basisdividende von 0,31 EUR sowie einen verringerten Bonus von 3,00 EUR (Vorjahr: 4,56 EUR) je Aktie erhalten. An die Kommanditstammaktionäre soll eine ebenfalls unveränderte Basisdividende von 0,25 EUR sowie ein auf 3,00 reduzierter Bonus (Vorjahr: 4,56 EUR) je Aktie ausgezahlt werden. Dieser Beschluss steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung des Aufsichtsrats.
Antwort auf Beitrag Nr.: 53.987.093 von fallencommunist am 01.01.17 17:23:05das mit der Aktionärsfreundlichkeit der Firmen ist wichtig: Firmen, die die Gewinne ausschütten, kommen weniger auf die Idee, die einbehaltenen Gelder in Ego-Akquisiotionen des CEOs oder sonstigen Aktionen zu verschleudern. Aus dem Grund ziehen auch die Private-Equity-Firmen nach den Kauf (u.a.) erst mal alles ab was machbar ist - knappe Kasse macht sparsam.
Ich weiss nicht. Die Prognose ist ja schon deutlich zurückgenommen worden. Auf der ermäßigten Kursbasis damit noch ein KBV von ca. 1,7. Ein KGV über 20 - also mehr als zum Höchstkurs von 160 Euro 2015.

In Deutschland ist Wohnungsbauboom - 20 Jahreshoch oder so. Wenn es dann soviel schlechter läuft in diesem Umfeld, dann müssten die Probleme eigentlich tiefergehend sein und man fragt sich, was passiert, wenn der Wohnungsbauboom mal wieder abebbt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 53.986.970 von Feuersteinz am 01.01.17 16:45:05ist bei mir mittlerweile auch eine der größten Positionen. Meiner Meinung nach ist Sto viel zu hart abgestraft worden. Der gegenwärtige Kurs ergibt sich ja nicht aus den Gewinnerwartungen der nächsten 1-2 Jahre sondern auch der fernen Zukunft. Und da sieht es mE so gut aus wie früher auch. Gute Kapitalrenditen, Eigentümer geführt, viele Jahre kontinuierliches Wachstum und stets Aktionärsfreundlich.
Ich meine die STO-Aktien kann man im Depot liegen lassen. Die Firma hängt vielleicht derzeit etwas durch, die Konjunktur läuft aber weiter.
Es wird gebaut in Deutschland und was gebaut wird, muss angemalt und gedämmt werden.

Wenn die öffentliche Meinung dreht und irgend wann nur noch mit Einhornwolle gedämmt werden darf, dann wird STO halt darauf umschwenken. Das Geld dazu ist vorhanden. Auf Sicht von 10 Jahren kann man mit der Firma wenig falsch machen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 53.786.160 von flitztass am 28.11.16 18:08:44Eher nicht.
Die aktuelle und etwas unerwartete Flaute für Sto hat vermutlich etwas mit einer irrsinnigen Verordnung zur Entsorgung von altem Styrophor zu tun, welche am 1. Oktober in Kraft getreten ist und aktuell der Baubranche heftige Kopfschmerzen bereitet. Hier mal ein Link dazu:

http://www.n-tv.de/wirtschaft/Styropor-blockiert-Dachdecker-…


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