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Sto Vz., gerade eine Kaufempfehlung - Die letzten 30 Beiträge


STO
ISIN: DE0007274136 | WKN: 727413 | Symbol: STO3
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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.792.229 von Der_Stef am 25.09.18 13:02:30Danke für deine Anregungen

Unter Leitung der bestimmenten Stammaktionären war STO in der Vergangenheit bekannt dafür tief zu stapeln. Ob das unter angestellten Geschäftsführern auch noch so ist, wird interessant. Wenn man Ende August Zahlen für das erste Halbjahr veröffentlich, ist das dritte Quartal schon zu 2/3 vorbei. Nach insgesamt 8 von 12 Monaten sollte klar sein, ob die Prognose für das Jahr 2018 überarbeitet werden muss.

Im boomenden Baumarkt ist es sicher leichter möglich Preise nach oben anzupassen.

Die Anpassungen im Bereich WDVS haben sicherlich in den letzten Jahren stattgefunden. Ob hier weitere Anpassungen notwendig sind, ist mir nicht klar.
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.784.723 von 57Dieter am 24.09.18 19:00:05
Was mir dazu einfällt:
Halbjahres-EBIT fast 9 Mio. unter Vorjahr
...kann man die unveränderte Prognose wirklich erreichen?

Weiter steigender Ölpreis (Rohstoffbasis)
...kann man das wirklich an die Kunden weitergeben?

Tendenziell steigende Zinsen schlecht für Bauwerte
...auch andere Baunebenwerte schwach, z.B. Innotec.

Hohe Umsätze in der Aktie in den letzten Monaten
...löst ein Fonds seine Position in Sto auf?

Und dann natürlich immer das WDVS-Thema...
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.003.251 von Huusmeister am 17.06.18 10:12:17
traurige Kursentwicklung
das Halbjahresergebnis war negativ. Die Prognose für 2018 wurde bestätigt. Die Kursentwicklung ausschließlich nach unten.

Die Bauwirtschaft ist eher auf der Sonnenseite der Konjunktur.

Viele Trades mit Stückzahlen zwischen 1 und 9. Insgesamt überdurchschnittliche Tagesumsätze.

Soviel Pessimismus! Hat jemand eine Erklärung?
Hier der Bericht vom 31.8.2018:

https://www.sto.de/media/documents/investor_relations/meldungen_2018/PI_2018_08_31_6M.pdf
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.519.968 von Wertefinder1 am 23.08.18 18:42:25wenn man sich den Heizölpreis von heute mit Vergleich zum Vorjahr anschaut, dann merkt man, daß es im Spätherbst, wenn die Hauseigentümer wieder Heizöl brauchen, zum Erwachen kommt. Und da prophezeie ich einen deutlichen Auftragszuwachs für Wärmedämmung und Ofenaustausch.

Dazu kommt, daß die EU die Klimaziele in Europa verbessern will und somit etwas Druck auf die nationalen Regierungen ausübt, Energieeffizienz zu fördern. Daher freue ich mich über günstige Kaufkurse im Moment.
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.519.248 von Der_Stef am 23.08.18 17:24:21Vllt. war auch Sto. ähnlich wie der Autozulieferer Polytec Holding auf der Rohstoffseite vom Force Majeure von BASF stärker betroffen? - Das hätte dann aber wohl schon in der Zwischenmitteilung vom 16.05. gestanden.

Das stand ja drin, das die ersten 3 Monate im Gegensatz zum Vorjahr wetterbedingt schlecht waren, der April das aber fast schon wieder rausgerissen hat beim Umsatz. Aber auch, das die Kostensteigerungen bei den Rohstoffen noch nicht weitergegeben werden konnten.

Eine negative Überraschung dürfte es eigentlich nicht geben. War doch außergewöhnlich regenarm im Absatzgebiet und die Bautätigkeit ist weiter hoch.

Das andere Bauaktien ganz schlecht laufen, das kann man auch nicht schreiben denke ich. Der Markt nimmt wohl an, das noch mehr nicht möglich ist und das bremst einen weiteren Anstieg. Zudem spielt vllt. die Brexit-Angst in dem Sektor stärker rein, da es gerade im Bausektor viel Handel über Grenzen hinweg gibt.
STO Vorzüge seit Mitte des Monats ordentlich unter Druck.

Heute um 17 Uhr schon über 8.000 Stück (Xetra) gehandelt.
Am 17., 20. + 21.08. auch jeweils 3-5.000 Stück umgesetzt.
Zuletzt auch einige tausend Stück Umsatz in London(!).

Schmeißt hier ein (angelsächsischer) Nebenwertefonds?
Und/oder gibt es am 31.08. eine negative Überraschung,
wenn die Halbjahreszahlen publiziert werden?

Zum jetzigen Zeitpunkt müsste eine Planverfehlung für STO
schon absehbar sein (bis Mitte August stehen m.E. die Zahlen).

Generell sind Baunebenwerte aktuell nicht en vogue...

Irgendeine Meinung hierzu?
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.660.126 von R-BgO am 30.04.18 10:31:44Bei mir liegt die Aktie im Dividendendepot - von der Kursentwicklung her eher enttäuschend.
Die Dividende ist, wie in den meisten Jahren, aber nicht zu verachten. ;)
Bauunternehmen gelingt bester Jahresauftakt seit 2011

http://www.handelsblatt.com/finanzen/immobilien/bauwirtschaf…

Auftragsboom im Bauhauptgewerbe

https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/auftragsboom-im-ba…

Rätselhaft die schwache Kursentwicklung bei dieser Lage und vor allen den Perspektiven. Gerade weil Sto ja ein geradezu rießiges Wachstumprogramm angekündigt hat, das die Firma auf einen ganz neuen Level bringt.
Zahlen, nahezu exakt wie erwartet. Mit der hohen CF-Generierung bleibt die Aktie weiterhin günstig. Auf Basis der Vorstandsprognose für 2018:
EV/EBIT 7,4, KGV 12,5 bei rund 8 Euro Nettocash und KCV 8,3. Auch der Freecashflow ist hoch. Deshalb können auch über 4 Euro ausgeschüttet werden: Dividendenrendite 3,6%.
Sto ist, auf ermäßigtem Niveau gegenüber der Hochphase, wieder in der Spur.
Jahresabschluss 2017
Ergebnis 2017:

Gewinnausschüttung in Höhe von 26,0 Mio. EUR, Dividende 4,09 EUR pro VZ
"Der Umsatz im Sto-Konzern stieg im Geschäftsjahr 2017 um 3,8 % auf rund 1.277 Mio. EUR (Vorjahr: 1.230,7 Mio. EUR) "
EBIT 80 Mio. EUR bis 90 Mio. EUR (Progonose zu Q3). "... Kennzahlen liegen ... innerhalb der prognostizierten Bandbreite"
EBIT Vorjahre: 70,3 Mio. EUR (2016), 81,5 Mio EUR (2015)
bei einem Eigenkapital von 425 Mio. EUR.

Damit lief das Jahr wieder etwas besser als das Vorjahr und soweit solide, wenngleich das Ergebnis hinter 2011-2013 noch hinterherhinkt. Bei einem Kurs von 115 sollte das eine einigermaßen korrekte Kapitalanlage sein, die um die 10% p.a. Ertrag hat, solange die Baukonjunktur nicht einbricht.
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.202.387 von Wertefinder1 am 06.03.18 17:30:16
das dauert noch mit der Kursexplosion
macht mal etwas langsam mit der Erwartungshaltung bei STO.
Der Umsatz ist die letzten 5 Jahre kaum vorangekommen und daraus schließe ich messerscharf, dass es auch die nächsten Jahre ähnlich sein wird. Trotzdem wird ja ganz gut verdient, so dass eine einstellige Rendite pro Jahr drin sein wird.
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.854.523 von Wertefinder1 am 28.01.18 17:42:27
Zitat von Wertefinder1: Sto: Wärmedämmungsspezialist will Konzernumsatz bis 2022 verdoppeln

https://www.mastertraders.de/trading/kursziele/id-2289/sto-w…


Total enttäuschende Kursentwicklung zuletzt.

Gerade auch die letzten Tage, wo es doch jetzt endlich eine Bundesregierung mit neuem Regierungsprogramm gibt, das zusätzliche Milliardenhilfen für den Wohnungsbau in den Ballungszentren vorsieht.
Hochgedämmte Klinkerfassaden mit allgemeiner bauaufsichtlicher Zulassung sorgen für Raumgewinn bei Neubauten und für optimierte Kosten bei Sanierungen. Das System StoTherm Mineral mit einer 035er Steinwolleplatte punktet zudem mit dem Nachweis der Nachhaltigkeit durch den Blauen Engel. Über 20 Jahre Markterprobung und ein breites Sortiment unterschiedlicher Klinker und Ziegel werden hohen gestalterischen Ansprüchen gerecht.

http://www.sto.de/de/topnav/presse/pressemeldungen_188800.ht…
Die letzten Tagen haben bei Sto eine gute Einstiegsmöglichkeit eröffnet:

1.)
Ich gehe davon aus, dass Q4 relativ gut läuft.

2.)
Im letzten Bundestagswahlkampf hatte Angela Merkel in einer Fernsehshow gesagt, dass sie sich persönlich besonders über die Verzögerungen bei der Umsetzung von Fördermaßnahmen zur Gebäudedämmung ärgert. Durch den Dieselskandal ist Deutschland in einem noch größeren Handlungsdruck hinsichtlich seiner Klimaziele geraten. Bei den letzten Koalitionsverhandlungen gab es diesbezüglich auch weitestgehend Einigkeit.

3.)
Die Bewertung der Aktie ist relativ günstig: Für 2018 rechne ich bei minimalem Umsatzwachstum und konstanter Marge, was ich für sehr konservativ erachte, mit einem KGV von 13,5 (bereinigt um die Nettocashposition von kalkuliert 12 Euro nach Dividendenzahlung für das GJ 2017 läge das KGV bei 12,1). Das EV/EBIT bei lediglich 7,8.
Wie geschrieben, bei sehr konservativen Annahmen. Wettbewerber, wie Kingspan, die letzte Woche von der Deutschen Bank auf "buy" gesetzt wurden, werden zu ganz anderen Multiples gehandelt.

Ich glaube, nach drei langweiligen Sto-Jahren, könnte die nächste Zeit wieder etwas interessanter werden.



Stadtwerke: Wärmebereich beim Klimaschutz stärker beachten

Mi, 22.11.17 12:14

BERLIN (dpa-AFX) - Die kommunalen Unternehmen fordern mehr Aufmerksamkeit für den Wärmesektor im Klimaschutz. Der politische Fokus habe in den vergangenen Jahren vor allem auf der Stromproduktion gelegen, sagte die Hauptgeschäftsführerin des Verbands VKU, Katherina Reiche, am Mittwoch in Berlin. Dabei entfielen auf den Wärmebereich rund 35 Prozent des energiebedingten Ausstoßes von Treibhausgasen. "Wenn Klimaschutzziele erreicht werden sollen, muss auch Wärmeversorgung auf erneuerbare, emissionsarme Quellen umgestellt werden", erklärte Reiche. Dafür müsse künftig mehr Wärme aus Sonnenergie, Geothermie, Biomasse oder Abwärme aus Industrieanlagen in die Netze gelangen.
Zum Wärmesektor gehören neben Heizungen auch Warmwasser und die sogenannte Prozesswärme für die Industrie. Die Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) geht davon aus, dass sich der Wärmebedarf insgesamt über effizientere Anlagen, bessere Dämmung von Häusern und eine konsequentere Nutzung von Abwärme um knapp die Hälfte reduzieren lässt. Derzeit stagniere der Anteil der erneuerbaren Energien im Wärmebereich ebenso wie der Bedarf, kritisierte AEE-Geschäftsführer Philipp Vohrer. Der Erneuerbaren-Anteil liege hier immer noch bei etwa 13 Prozent - beim Strom seien es über 30 Prozent.
Reiche forderte von der nächsten Bundesregierung Anpassungen im Planungsrecht und rasche Klarheit darüber, welche Förderbedingungen es etwa für die Kombination von Strom- und Wärmeproduktion geben wird
- die sogenannte Kraft-Wärme-Kopplung. In jeder Kommune sei die
Ausgangslage anders, sagte sie. "Es gibt nicht den einen Weg."/ted/DP/zb
Quelle: dpa-AFX
Die energetische Sanierung steht ziemlich weit oben auf der Tagesordnung der Koalitionsgespräche.

https://www.facebook.com/lindner.christian/photos/a.71352244…
Sto beteiligt sich an JONAS Farbenwerke GmbH & Co. KG

Kooperation unterstützt Ausbau des zweiten Vertriebskanals



Stühlingen, 11. Oktober 2017 -

Die Sto SE & Co. KGaA, einer der international bedeutenden Hersteller von Produkten und Systemen für Gebäudebeschichtungen, und die JONAS Farbenwerke gehen eine Kooperation ein. In diesem Zusammenhang wird sich die Sto-Gruppe - vorbehaltlich der Zustimmung des Bundeskartellamts - mit Wirkung zum 31. Dezember 2017 mit 49,8% an der JONAS Farbenwerke GmbH & Co. KG, Wülfrath, beteiligen.

Mit 77 Mitarbeitern zählt das Familienunternehmen JONAS zu den leistungsfähigsten Herstellern von Wandfarben und anderen wasserbasierten Beschichtungsprodukten im deutschen Profimarkt. JONAS verfügt über ein sehr modernes Werk in Wülfrath, einen marktweit anerkannten Service und Produkte von höchster Qualität. Darüber hinaus hat sich das Unternehmen zum Spezialisten von Farben in Kundenaufmachungen entwickelt.

Die Sto-Gruppe baut seit dem Jahr 2002 einen zweiten Distributionskanal für ausgewählte Produkte über den Fach- und Großhandel auf. Mit der Firma SÜDWEST Lacke und Farben GmbH & Co. KG, Böhl-Iggelheim, dem Lack-Spezialisten innerhalb des Sto-Konzerns, ist die Unternehmensgruppe hier bereits sehr erfolgreich vertreten. Als Teil der langfristigen Strategie will Sto diesen Vertriebsweg sukzessive erweitern und sich zu einem der führenden Anbieter entwickeln. Der Partner JONAS, der nach intensiver Suche gefunden wurde, trägt maßgeblich zu diesem Ziel bei und ergänzt die vorhandenen Sto-Stärken annähernd überschneidungsfrei: Während die Kernkompetenzen von Sto vor allem im Bereich der Fassade liegen, ist JONAS besonders bei den Produkten für den Innenbereich und die Renovierung gut aufgestellt.

Die Gesellschafter der JONAS Farbenwerke, die Familie Rouenhoff und Sto, werden das Unternehmen unter der Leitung des langjährigen Geschäftsführers Axel Rouenhoff weiter entwickeln.

Getreu dem JONAS-Firmenmotto "....worauf Sie sich verlassen können" werden Kontinuität und Zuverlässigkeit weiterhin oberste Priorität genießen.
In der Tat sind das überraschend positive Resultate in H1. Für 2017 schätze ich ein EBIT von 91 Mio. EUR, ein EPS von 9,35 EUR sowie netcash von rd. 25 EUR für Ende 2017. Je nachdem, wie weit man netcash bewertet, liegt das 2017er KGV nur knapp über 10. Ein faires KGV sehe ich hingegen eher im Bereich um die 15.
Auch wenn ich bekanntlich kein großer Freund der energetischen Gebäudesanierung mittels Styropor oder Glaswolle bin, könnte ein Investment in STO-Aktien derzeit möglicherweise lohnenswert sein.
Die aktuelle Geschäftsentwicklung ist deutlich besser als erwartet, Umsatz in H1 +6,6%, gleichzeitig Abnahme der Personalaufwandsquote von 28,7 % auf 27,5 %, alle Regionen mit positiver Umsatz- und EBIT-Entwicklung, sogar N/O-Europa erstmals seit 2012 wieder mit positivem Ergebnis usw.). Insgesamt rechne ich für 2017 mit einem EPS in Höhe von 9,26 EUR, was auf Bsis des aktuellen Börsenkurses einem KGV von 13,5 entspricht.
Im nächsten Jahr sollte das Geschäft weiter anziehen, Kanzleramtsminister Altmeier hat ja bereits eine steuerliche Förderung der energetischen Gebäudesanierung für die nächste Legislaturperiode angekündigt (zuletzt in der FAZ vom 1.9.2017). Die EUR-Aufwertung sollte sich zudem positiv auf den Materialaufwand auswirken.
Halbjahreszahlen 2017...
...lesen sich für mich positiv.

Umsatz +6,6, EBIT +67,5%

STO schreibt, dass "sowohl Konzernumsatz als auch -ergebnis
stärker als erwartet verbessert" werden konnten.

"Vor allem das Kerngeschäft Fassadensysteme (...)
entwickelte sich besser als erwartet." Trotz fortbestehender
Unsicherheiten rechnet STO hier "mit einem leicht steigenden
Geschäftsvolumen und dem zusätzlichen Ausbau unserer Marktanteile."

Die GJ-Prognose bleibt bestehen (Umsatz +3%, EBIT 80-90 Mio.),
sie scheint mir mit diesen Zahlen aber gut untermauert.
Die Kosten für New Balance wurden bereits in 2016 verarbeitet,
erste positive Effekte hieraus sind lt. STO mittlerweile sichtbar.

Meine größte Aktienposition, und das bleibt auch so.
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.160.357 von honigbaer am 18.06.17 17:32:59Die Antwort beantwortet maximal die Hälfte der Frage, denn die Baukosten sind schon relevant...
Auch werden natürlich sämtliche anderen Probleme außer acht gelassen bei der pauschalen Aussage, dass eine massive einschalige Wand identische Erfolge bringt wie ein WDVS, es fängt beim Taupunkt an, geht über die Art der möglichen Konstruktion, Umgang mit Bestandsimmobilien, etc. ...
Doch, weil Du nach dem Wärmedurchgang gefragt hattest und der steht in der Tabelle.
Ich will hier keinen Schönheitspreis gewinnen und kann auch keine Kosten beziffern, wollte aber auch schon immer mal in einer Burg mit 80 cm dicken Mauern wohnen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.153.952 von honigbaer am 16.06.17 19:07:00Die Tabelle beantwortet meine Frage nicht!
Dort steht nichts zur möglichen Konstruktionshöhe eines Bauwerkes aus Porenbeton, dort steht nichts zu den Kosten der verschiedenen Systeme und dort steht überhaupt nichts zur nachträglichen Dämmung eines Hochhauses mit einem Vollmauerwerk, diese Art der Konstruktion sowie die Kosten würden mich interessieren....
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.153.793 von Scheiss_Egal am 16.06.17 18:43:16Im Wikipedia findet sich eine Tabelle mit Wärmedurchgangskoeffizienten:
https://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%A4rmedurchgangskoeffizien…

Aber was sagt uns diese? Porenbeton als Alternative?
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.149.068 von Joschka Schröder am 16.06.17 05:08:13Könntest Du kurz die Berechnung geben, wie es sich verhält mit dem Wärmedurchgang bei einer massiven, einschaligen Wand von 36,5 bis 40 cm und dazu im Vergleich zu einer massiven 17,5cm dicken Wand plus Wärmedämmverbundsystem. Schön wäre auch ein Vergleich bei den Baukosten der beiden von Dir genannten und als ähnlich wirksam bezeichneten Systeme. Vielen Dank.


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