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Phoenix Managed Accounts


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Servus Leute !

Ich interessiere mich für eine Anlage in Phoenix Managed Accounts. Wer von euch ist schon länger investiert ? Welche Erfahrungen habt Ihr mit dem Service der Gesellschaft gemacht ? Werdet Ihr ordentlich mit Abrechnungen/Infos/Updates versorgt ? Wo habt Ihr gekauft ? Welcher Vermittler ist besonders zu empfehlen ?


Viele Grüße


Kneto
hallo,

phoenix ist seit ca. 1992 am Markt mit einer sehr konstanten Rendite, zuletzt sogar mit einer sehr geringen Volatilität. 10% p.a. Rendite auch in börsenschwachen Zeiten und auch in Zeiten von Terror und Krieg belegen eindrucksvoll die konstanz dieses Systems...nur zu empfehlen...
es gibt montaliche Kontoauszüge, bei welchem Fonds gibts das sonst noch...
sicherlich lässt sich phoenix die Leistung ordentlich bezahlen, doch wenn 10% nach Kosten rausspringen ist das auch okay...
Da kann ich chwiecha nur beipflichten!
Bin seit 1994 Anleger im Phoenix Managed Account und habe es nicht bereut.
Als langjähriger Anleger kann man Sonderkonditionen auf das Agio über mich erhalten. Bitte um Boardmail.
Kann ebenfalls nur zustimmen:
Von den letzten 99 Monaten waren 89 positiv,
bzw. 33 von 33 Quartalen
und das bei einer urchschnittlichen Jahresrendite von 13,21 %

Ich habe bei einem lokalen Finanzdienstleister gekauft,
URL poste ich mal nicht, könnte ja als Werbung aufgefasst werden.

Aber falls hier einer aus dem schönen Sauerland, oder Nähe Dortmund
kommt, kann ich die empfehlen... einfach nachfragen.
zum Thema [/b]" Nichts ist risikovoller, als risikofrei zu investieren "[/b] passt die Grafik auf Seite 3 !!!!

http://www.hedgefondspolice.com/infos/pdfs/altersvorsorge.pd…
leider ist ja der firmengründer mit seiner familie auf tragische art vor ostern mit einem privatflugzeug tödlich verunglückt (wollte nach st.moritz, glaube ich).
die eigentümerfrage steht deshalb wohl bei dieser firma auf dem plan:(
Nachfolge geregelt:

Phoenix-Gründer tödlich verunglückt
Die PHOENIX Kapitaldienst GmbH aus Frankfurt am Main betrauert einen herben Verlust in ihren Reihen. Dieter Breitkreuz, geschäftsführende Gesellschafter des Unternehmens, ist am 7.April 2004 bei einem Flugzeugabsturz mit Familienangehörigen ums Leben gekommen.
Der 66-jährige Breitkreuz führte die Gesellschaft seit der Firmengründung im Jahr 1977 zum heutigen Erfolg. Er hatte ein Gespür für zukünftige Märkte im Finanzdienstleistungsbereich und entwickelte bereits 1989 ein alternatives Investment, das nach dreijähriger erfolgreicher Markterprobung im November 1992 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde: das Phoenix Managed Account. Heute verwaltet das Unternehmen über 500 Millionen Euro für rund 25.000 private und institutionelle Kapitalanleger.
Dieter Breitkreuz hat zu Lebzeiten angesichts des wachsenden Anlagevolumens im operativen und administrativen Geschäftsbereich alle Schlüsselpositionen mehrfach besetzt, um eine ordnungsgemäße Fortführung der Geschäfte auch in seiner Abwesenheit sicherzustellen.
Bedauerlicherweise ist diese Situation jetzt eingetreten. Der Geschäftsführerin, Elvira Ruhrauf, steht künftig Diplom-Mathematiker Michael Milde als zweiter Geschäftsführer, verantwortlich für das operative Geschäft zur Seite. Herr Milde, bisher Prokurist des Unternehmens, hat maßgeblich dazu beigetragen, dass die Abteilung Research, Analysis und Trading personell so besetzt ist, um auch zukünftige Aufgaben meistern zu können.
Damit können die Anleger im Phoenix Managed Account auch zukünftig auf stabile Erträge wie bisher bauen.

Quelle: Fondsprofessionell
eine suche bei www.yahoo.de unter "phoenix kapitaldienst" brachte allein auf den ersten seiten

artikel über methoden der telelfonverkäufer, das runterspielen von risiken, exorbitante gebühren, und aus der finanztest ein urteil, in dem phoenix zur zahlung an eine anlegerin verurteilt wurde.
gruß hafis
Jeder kann sich von Phoenix sein eigenes Bild machen.
http://www.phoenix-ffm.de/

ich zitiere mal....

PHOENIX hat sich seit 26 Jahren auf den Handel mit Optionen an den internationalen Terminbörsen spezialisiert. Dabei tritt die Gesellschaft in eigenem Namen für fremde Rechnung sowohl als Käufer als auch als Verkäufer (Stillhalter) auf.

Die beiden Geschäftsfelder sind strikt voneinander getrennt und lassen sich wie folgt definieren: High Risk und Low Risk.

High Risk
Handelbare Optionen sind hochspekulative Einzelgeschäfte, bei denen Gewinnchancen und Verlustrisiken – bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals – eng beieinander liegen. PHOENIX kauft im Kundenauftrag in eigenem Namen, aber auf Rechnung des Kunden, erfolgversprechende Handelbare Optionen an den Terminbörsen.


Low Risk
Für weniger risikofreudige Anleger wurde vor 11 Jahren das Managed Account aufgelegt. Es handelt sich um ein alternatives Investment in der Form eines Treuhandsondervermögens, an dessen Ergebnissen die Kunden entsprechend ihrer
Einlage prozentual beteiligt sind. Mit dem Verkauf von Optionen lassen sich zwar nicht die gelegentlich hohen Gewinne wie beim Optionskauf erzielen. Durch die breite Risikostreuung erhält der Anleger aber ein Mehr an Sicherheit und Kontinuität. Bis heute hat das Managed Account in jedem Quartal, in jedem Jahr, mit Gewinn abgeschlossen.


Die angeblichen Anschuldigungen betreffen im übrigen nicht das Phoenix Managed Account. Und darum geht es ja in diesem Thread.
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