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thyssenkrupp - stahl ins depot ? (Seite 1144)

eröffnet am 11.05.04 19:00:01 von
neuester Beitrag 05.07.22 19:17:59 von

ISIN: DE0007500001 | WKN: 750000 | Symbol: TKA
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19.08.05 19:19:38
Beitrag Nr. 372 ()
Hallo, bezogen auf die Raider ist
im Effektenspiegel ein kurzer Bezug zu Thyssen drin, danach sollen einige Fonds und Banken aggressiv Aktien kaufen. Ob`s stimmt - auf jeden Fall haben sie mal vorsorglich ein paar Optionsscheine empfohlen, ähnlich die WiWo die Erholungspotential sieht, da die Aktie dem Dax deutlich hinterherhinkt?!

Was ich interessant finde ist, dass Thyssen als Zykliker versucht die Gewinne zu glätten. Würde der Nicht-Stahlbereich einen zu positiven Beitrag ausweisen, hätte Thyssen ein Problem bei der Gewinnentwicklung. Also was macht man --> man erhöht die Rückstellungen und mindert so seinen aktuellen Gewinn. Diese kann man später auflösen und so ist die Gewinnreihe gesichert (würde ich auch machen, warum soll ich als Vorstandschef alles Pulver verschießen und mich selbst unter Druck bringen, dass der Gewinn nächste Jahr noch höher ist).

Über die weitere Gewinnentwicklung mache ich mir daher keine Sorgen. Schon eher über den Gesamtmarkt.

Gruß
Jobl
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19.08.05 12:09:12
Beitrag Nr. 371 ()
Ich bin Langfristanleger. Die einzelnen Teile von TK sind mehr wert als der Gesamtkonzern. Bei den Raidern ist genug Geld da. Und irgenwann entdecken die auch TK.

Inzwischen ist TK durch den Stahl nach unten abgesichert. Auch ich rechne 2006 mit steigenden Stahlpreisen.

Wait an see.

Danos
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19.08.05 10:06:14
Beitrag Nr. 370 ()
[posting]17.601.154 von Bin_blitzblank am 18.08.05 15:21:36[/posting]analysteneinschätzungen darf man zu 99% allenfalls am rande zur kenntnis nehmen...in einem punkt muss ich der nordlb jedoch recht geben...die automotivesparte ist eine enttäuschung. die technologies sparte nicht minder und elevator hat auch schon bessere zeiten gesehen...
es gibt im schatten der strahlenden stahlsparte jede menge baustellen :mad:
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19.08.05 09:25:52
Beitrag Nr. 369 ()
Meine "Analysten-Meinung" zum Wochenende:
Wenn der Hahn kräht auf dem Mist, ändert sich`s Wetter, oder es bleibt wie`s ist. :)
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18.08.05 21:41:52
Beitrag Nr. 368 ()
genau - die Aktie fällt oder steigt eben! Also womit diese Analysten überhaupt mehr Gehalt rechtfertigen als Hartz 4 ist mir ein Rätsel!
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18.08.05 15:21:36
Beitrag Nr. 367 ()
ANALYSE: NordLB senkt ThyssenKrupp von `Akkumulieren` auf `Halten`
HANNOVER (dpa-AFX Broker) - Die NordLB hat ThyssenKrupp-Aktien nach Quartalszahlen von `Akkumulieren` auf `Halten` abgestuft. Im kommenden Geschäftsjahr des Industriekonzerns sei `mit weniger komfortablen Bedingungen am Stahlmarkt zu rechnen`, hieß es in einer Studie am Donnerstag. Das Kursziel bestätigte NordLB-Analystin Karin Meibeyer bei 16,50 Euro. Über die erwartete Schwäche des Stahlsektors hinaus werden den Analysten zufolge auch die Marktbedingungen im Bereich `Automotive` hohe Anforderungen an die Unternehmensführung stellen. Im Geschäftsjahr 2005/2006 rechnen sie mit einem `deutlich margenschwächeren Beitrag des Segements Automotive`. Mit den Geschäftszahlen für das dritte Quartal habe ThyssenKrupp die Markterwartungen allerdings noch deutlich übertroffen. Die positiven Auswirkungen des Stahlbooms und die Maßnahmen zur Steigerung der Effizienz dürften bis ins kommende Geschäftsjahr hinein reichen, schrieben die Experten. Jedoch würden sich die `hervorragenden Ergebnisse` der Geschäftjahre 2003/2004 und 2004/2005 mit dem Abklingen des Stahlbooms wieder abschwächen. Entsprechend der Einstufung `Halten` rechnet der NordLB-Analyst für die kommenden 6 bis 12 Monate mit einem Kursgewinn oder -verlust von bis zu 10 Prozent. Er rät deshalb, vorhandene Positionen zu halten. Analysierendes Institut Nord LB Norddeutsche Landesbank./jkr/fat
Quelle: dpa-AFX






Ich habe selten eine dämlichere Anal-yse gelesen als diese!!!!!!:laugh:
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18.08.05 08:16:37
Beitrag Nr. 366 ()
:rolleyes::rolleyes:

Erzeugerpreise Juli 2005: + 4,6% zum Juli 2004



WIESBADEN – Der Index der Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lag nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes im Juli 2005 um 4,6% höher als im Juli 2004. Im Juni 2005 hatte die Jahresveränderungsrate ebenfalls bei + 4,6% und im Mai 2005 bei + 4,1% gelegen. Im Vergleich zum Vormonat ist der Index im Juli 2005 um 0,5% gestiegen.

Für den weiterhin deutlichen Anstieg der Erzeugerpreise war vor allem die anhaltende Verteuerung von Energie verantwortlich (+ 2,9% zum Vormonat beziehungsweise + 16,4% zum Vorjahr). Besonders erhöhten sich im Juli die Preise für Strom, sie stiegen gegenüber dem Vormonat um 4,4% und gegenüber dem Vorjahr um 11,5%. Die auf dem Weltmarkt stark gestiegenen Rohölpreise schlugen sich insbesondere in einer spürbaren Verteuerung der Mineralölerzeugnisse nieder (Juli 2005 gegenüber Juli 2004 + 16,9% beziehungsweise gegenüber Juni 2005 + 2,4%). Im Einzelnen ergaben sich im Juli 2005 folgende Preissteigerungen im Vergleich zum Vorjahresmonat / zum Vormonat: Kraftstoffe + 12,5% / + 2,8% (darunter Benzin + 7,7% / + 3,7%, Diesel + 18,6% / + 1,9%), leichtes Heizöl + 41,1% / + 0,1%, schweres Heizöl + 37,7% / + 12,3%, Flüssiggas + 22,3% / + 9,0%. Auch bei allen anderen Energiearten lagen die Preise im Juli 2005 meist deutlich über dem Stand vom Juli 2004: Steinkohle + 14,7%, Erdöl aus inländischer Förderung + 61,1%, Erdgas + 24,2%, Fernwärme + 8,7% sowie Wasser + 1,8%. Ohne Energie wäre der Erzeugerpreisindex gegenüber dem Vorjahr um 1,4% gestiegen.

Vorleistungsgüter verteuerten sich binnen Jahresfrist um durchschnittlich 2,3%, Investitionsgüter um 0,7% und Konsumgüter um 1,0%.

Bei Stahl hielt die seit April 2005 zu beobachtende Tendenz leicht sinkender Preise auch im Juli an. Walzstahl verbilligte sich im Juli 2005 gegenüber Juni um durchschnittlich 3,3%, ist aber immer noch 6,0% teurer als im Juli des Vorjahres.

Weitere überdurchschnittliche Preiserhöhungen im Jahresvergleich gab es im Juli 2005 bei folgenden Gütern:

Behälter aus Eisen oder Stahl (+ 18,8%), Kupfer und Kupferhalbzeug (+ 17,4%), synthetischer Kautschuk (+ 14,7%), anorganische Grundstoffe und Chemikalien (+ 13,9%), Kaffee (+ 12,4%), Rohre aus Eisen oder Stahl (+ 11,3%), Tabakerzeugnisse (+ 11,0%), Stahlgießereierzeugnisse (+ 10,5%), Polyethylen (+ 8,7%), Maschinen für die Metall*erzeugung (+ 7,5%), Brillen und -gläser (+ 7,4%), Gipserzeugnisse für den Bau (+ 6,2%), Rindfleisch (+ 6,0%), Spanplatten (+ 5,7%) sowie Verpackungsmittel aus Kunststoffen (+ 5,5%).


Billiger als vor Jahresfrist waren im Juli 2005 unter anderem:

Betonstahl (– 30,3%), Walzdraht (– 23,3%), Elektronische Bauelemente (– 19,6%, darunter elektronisch integrierte Schaltungen – 33,3%), Datenverarbeitungsgeräte und -einrichtungen (– 19,1%), Drahtwaren (– 19,1%), nachrichtentechnische Geräte und Einrichtungen (– 15,2%), Futtermittel für Nutztiere (– 14,9%), Wellpapier/-pappe (– 6,8%), Mahl- und Schälmühlenerzeugnisse (– 5,7%) sowie Rundfunk- und Fernsehgeräte (– 5,5%).


http://www.destatis.de/presse/deuts...05/p3360052.htm
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17.08.05 19:53:45
Beitrag Nr. 365 ()
[posting]17.589.816 von Halli-Galli am 17.08.05 18:13:24[/posting]Dein Namen in Gottes Ohr!!
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17.08.05 18:13:24
Beitrag Nr. 364 ()
Bin der Meinung TK hat den Boden gefunden und ist ja auch relativ stabil zum DAX.
Ich baue konsequent weiter aus!
Nach unten geht nichts mehr und bei noch höherer Dividendenausschüttung schon mal gar nicht! der Tag der HV rückt täglich näher - mein Tipp ist 20 € im November!
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16.08.05 20:00:41
Beitrag Nr. 363 ()
[posting]17.576.271 von Darkwave am 16.08.05 19:06:11[/posting]Hoffentlich nicht zuviel Kohle drin!:rolleyes:
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