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thyssenkrupp - stahl ins depot ? (Seite 948)

eröffnet am 11.05.04 19:00:01 von
neuester Beitrag 16.04.21 13:02:37 von


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23.02.21 20:30:13
Beitrag Nr. 9.471 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 67.165.161 von Aldy am 23.02.21 20:10:48Das ist jetzt komplett off topic, aber so einen Humbug kann man ja nicht stehen lassen: Kein Atomkraftwerk in Europa würde heute noch ohne Subventionen gebaut (zum Beispiel garantierte Festpreise inkl. fixiertem Preisanstieg, und das über 30 Jahre, in Großbritannien). Und kein Atomkraftwerk wird mal eben so auf die Schnelle errichtet, nicht mal in Frankreich, vom Vorzeige-Akw in Finnland ganz zu schweigen.
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24.02.21 10:57:37
Beitrag Nr. 9.472 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 67.165.161 von Aldy am 23.02.21 20:10:48"Ergo sind wir beim (nahezu) CO2-neutralen Atomstrom. Schon wieder dieses böse Wort. Doch weil der so böse (noch) ist, soll er aus Deutschland vertrieben werden (noch). Ich habe nix gegen Windräder und Solarpanels - da wo sie sich rechnen und als Strombeimischung funktionieren. Aber bitte nicht für Gross- und Schwerindustrie. Mit Atomstrom ginge die Wasserstoff-Industrialisierung in Jahren, nicht in Jahrzehnten. Das muss fix gehen, sonst drehen uns andere eine Nase. Jahrzehnte gibt uns im 21. Jahrhundert keiner mehr."
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24.02.21 11:09:58
Beitrag Nr. 9.473 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 67.165.479 von lorebroker am 23.02.21 20:30:13"Und kein Atomkraftwerk wird mal eben so auf die Schnelle errichtet, nicht mal in Frankreich, vom Vorzeige-Akw in Finnland ganz zu schweigen. "

Eben! Und wir schließen die bereits Errichteten. :rolleyes:
Da sind wir ziemlich sicher bald weg vom Fenster und TK wird Europa brauchen, wo es im Nachbarland ja noch genügend AKWs geben wird. Und dann werden auch wieder welche gebaut... in China ist das gar keine Frage und die Wasserstoffwirtschaft wird dort möglich werden. Wenn dann mal Stahl klimaneutral gefertigt werden soll... dann geht das irgendwann in Deutschland einfach nicht mehr, dank der unsäglichen Fehlentscheidung, in der Kernkraft den Teufel zu sehen (insbesondere in Hinblick auf Klimaerwärmung, das globale Problem nach Covid).

So sehe ich da für TK eine fragwürdige Basis hier in D für diese neuen Technologien!
Da ist zuerst ein Politikwechsel erforderlich. Und auch hier werden die Grünen irgendwann begreifen (die nächste Generation nach den militanten AKW Gegnern), dass Kernkraft nachhaltiger ist als viele andere Optionen.
Denn D sieht schon heute nicht mehr so aus wie vor Jahrzehnten... wo ist da Umweltschutz, wenn überall Röhren in den Himmel sprießen die mittlerweile bald Höhen des Berliner Fernsehturms erreichen. Welche Umwelt schützen wir eigentlich? :rolleyes:
:look:
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24.02.21 12:41:49
Beitrag Nr. 9.474 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 67.146.858 von Aldy am 22.02.21 23:21:46Die Technologien sind da, das Kapital ist da, der Wille ist da um die bundesdeutsche Wirtschaft und Gesellschaft komplett auf Grün umzustellen.

Wer verhindert das? Die alteingesessene Stromwirtschaft. Dabei geht es aber nicht um den Gegensatz zwischen Öko und Fossil, sondern um den Gegensatz zwischen Groß und Klein.

Die ökologische Energiewende bedingt, dass Großkraftwerke überflüssig werden. Jeder
Immobilienbesitzer hat eigentlich die Intention sich Solarzellen aufs Dach zu schrauben und sich selbst zu versorgen.

Ist das möglich fallen aber vor allem die Einergiedinos hinten runter, denn den Strom den der Hauseigentümer selbst produziert und verbraucht, wird er niemandem abkaufen.

Im Gegenteil. Ist das Haus nur klein genug, aber die Dachfläche vorhanden, würde der Eigentümer das ganze Dach vollpacken und hätte dann wahrscheinlich Strom, den er gar nicht selber braucht
Da sollte man vielleicht nicht mal an die Einfamilienhäuser denken, das ist Kleinkram. Aber Lagerhallen, Garagen, Schuppen, Scheunen, etc. die nur temporär gebraucht werden, aber die ganze Zeit als Unterstellmöglichkeit zu dienen haben, hätten da ein großes Potenzial.

Das wissen auch die Strom-Dinos. Und damit es hier nicht zu einer Konkurrenzsituation gegenüber den eigenen Anlagen kommt, lässt man die Politik die Energiewende so ausgestalten, dass die Gruppen ausgebremst werden, die diese Konkurrenz schaffen könnten. Dabei steht nicht nur der Schutz von Dreckschleudern wie Eschweiler im Blickfeld, sondern auch der Schutz der Windgroßanlagen in der Nordsee. Deren Absatz muss gesichert werden, und da ist eine dezentrale Stromproduktion hinderlich.

Für diese Anlagen werden dann Trassen durch die gesamte Republik gebaut, die eigentlich so nicht nötig wären, wenn man auf die Ressourcen zurückgreift die vorhanden sind.

Hat man diese Produktion der Kleinanlagen, die man technisch zu Großanlagen zusammenschalten kann, das ist heute kein Problem mehr, kommt der Ausbau von Speichermedien hinterher. Auch damit lässt sich dann Geld verdienen. Und wo Geld ist, ist die Lösung nicht weit.

Mit diesen technologischen Möglichkeiten der Stromerzeugung und Stromverteilung könnte vermutlich auch Thyssen seine Hütten gut betreiben und versorgen. Ist halt immer die Frage: Rechnet sich das?

Ich glaube schon. Denn wenn der Markt die Energiewende übernehmen dürfte, würde ja jeder Doof sich Zellen aufs Dach schrauben. Viel Kapazität erzeugt auch viel Produktion und treibt das Angebot. Ist das Angebot hoch purzelt der Preis und schon wird es für ein Unternehmen billig.

Firmen wie Thyssen brauchen aber große Mengen an Energie genau auf den Punkt. Da braucht es eventuell Speichertechnologie und Kapzitäten. Das wiederum wäre für Thyssen (oder andere Unternehmen) der Einstieg in den Markt der Energiespeicherung, eventuell ein lukratives Segment, wenn man früh genug dabei ist.

Fazit: Wenn die Politik, auf Drängen der Energiekonzerne, die Energiewende nicht dauern ausbremsen würde, wären wir schon viel weiter.
Als Nebelkerze wird immer wieder die Ökologie in die Diskussion eingebracht. Aber nur um davon abzulenken, dass die Energiewende nicht marktwirtschaftlichen Mechanismen folgen soll, weil diese viel zu effizient wären.
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24.02.21 20:25:48
Beitrag Nr. 9.475 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 67.175.652 von sdaktien am 24.02.21 12:41:49
Zitat von sdaktien: Die Technologien sind da, das Kapital ist da, der Wille ist da um die bundesdeutsche Wirtschaft und Gesellschaft komplett auf Grün umzustellen.

Wer verhindert das? Die alteingesessene Stromwirtschaft. Dabei geht es aber nicht um den Gegensatz zwischen Öko und Fossil, sondern um den Gegensatz zwischen Groß und Klein.

Vor allem verhindert der ökonomische Schwachsinn das Denken :rolleyes:

Der Reaktor ISAR2 hat eine Netto-Nennkapazität von 1,41 GW, das entspricht ca. 12% der Stromerzeugung in Bayern. Den will man Ende 2022 abschalten.

Eine moderne Windkraftanlage, z.B. die Nordex N149/4,5 hat eine Nennkapazität von 4,5 MW Flatterstrom. Nabenhöhe ca. 160-200m, Rotor-Durchmesser ca. 150m.

Für einen ISAR2 Reaktor benötigt man also 313 x Nordex N149/4.,5 - plus Reserve-Kraftwerkskapa, wenn der Wind nicht weht.
Um den aktuellen Strombedarf Bayerns zu decken demzufolge 2.500 x 200m hohe Windmühlen - plus Reserve-Kraftwerkskapa.
Wenn jetzt noch flächendeckend e-mobility und Strombedarf für Wasserstoff-Erzeugung dazukommt sind wir bei einem vielfachen von 2.500.

Ich kann mir Bayern schon nicht mit 2.500 x 200m hohen Windmühlen vorstellen - und will es auch gar nicht.

Es ist und bleibt Schwachsinn.
Insbesondere dann wenn man bei Dunkelflaute jede Menge Kohle- und Atomstrom teuer aus dem Ausland beziehen muss.

Deutschland ist verrückt geworden und hat sich von rotgrünen Giftzwergen den Verstand rauben lassen.
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24.02.21 20:59:37
Beitrag Nr. 9.476 ()
Grünes Wasserstoff-Projekt in Duisburg-Walsum strebt IPCEI-Förderung an
thyssenkrupp und STEAG bewerben sich mit dem Projekt „HydrOxy Hub Walsum“ als „Important Project of Common European Interest“

Duisburg/Dortmund/Essen. thyssenkrupp Steel Europe, thyssenkrupp Uhde Chlorine Engineers und STEAG planen zur Dekarbonisierung der Stahlerzeugung am Standort Duisburg den Bau und Betrieb einer Wasserstoffelektrolyse mit 500 Megawatt (MW) Leistung. Gemeinsam bemühen sich die Partner nun um Anerkennung des Projekts als „Important Project of Common European Interest“ (IPCEI) und eine damit verbundene Investitionsförderung durch Bundes- und Landesmittel.

Mit der erklärten Absicht, mittels einer Grünstrom-basierten Elektrolyse klimafreundlichen, grünen Wasserstoff zur Dekarbonisierung der Stahlproduktion von thyssenkrupp am Standort Duisburg herzustellen, erweist sich das Projekt „HydrOxy Hub Walsum“ als wichtiger Impuls, um basierend auf den in Duisburg gewonnenen Erkenntnissen mittel- und langfristig eine klimaneutrale Stahlproduktion in ganz Europa in industriellem Maßstab zu ermöglichen – und damit dauerhaft wettbewerbsfähig zu erhalten. „In diesem Sinne ist die geplante 500-MW-Elektrolyse am größten Stahlstandort der EU in Duisburg unstreitig ein wichtiges Projekt von gesamteuropäischem Interesse – kurz: ein IPCEI“, sagt Dr. Ralf Schiele, der in der Geschäftsführung von STEAG die Bereiche Markt und Technik verantwortet.

Auf Linie mit der deutschen und europäischen Wasserstoffstrategie
Dass Wasserstoff aufgrund seiner vielfältigen Einsatzmöglichkeiten eine wichtige Rolle beim Gelingen der Energiewende und der schrittweisen Dekarbonisierung der Industrie oder auch Teilen des Mobilitätssektors spielen wird, hat sich inzwischen auch in detailliert ausgearbeiteten Wasserstoffstrategien der Bundesregierung und der Europäischen Union (EU) niedergeschlagen.

Das von den Partnern thyssenkrupp und STEAG entwickelte Projekt in Duisburg-Walsum trägt dabei sowohl den Zielstellungen der bundesdeutschen wie auch der Wasserstoffstrategie der EU umfassend Rechnung. Darüber hinaus trägt eine erfolgreiche Umsetzung des Projekts unmittelbar zum Erreichen der im Bundesklimaschutzgesetz festgeschriebenen Ziele zur schrittweisen Reduktion von Treibhausgasen bei, indem künftig CO2-Emissionen in erheblichem Umfang und dauerhaft vermieden werden können.

IPCEI-Förderung als ein wesentlicher Baustein für eine Investitionsentscheidung
„Das Projekt „HydrOxy Hub Walsum“ weist eine hohe Übereinstimmung mit den politisch definierten Zielsetzungen zur klimafreundlichen Umgestaltung der europäischen Volkswirtschaften auf. Daher sehen wir dem Bewerbungsverfahren optimistisch entgegen“, so Ralf Schiele. Insofern käme eine Bezuschlagung des Projekts im Rahmen des IPCEI-Auswahlverfahrens einem ersten, aber wesentlichen Baustein für eine spätere Investitionsentscheidung gleich.

„Die mögliche Einstufung des Vorhabens als förderfähiges IPCEI-Projekt würde nicht nur dessen gesamtgesellschaftliche Relevanz, sondern auch eine wichtige politische Rückendeckung dokumentieren, die wiederum ein Signal für private Investoren sein kann, dieses industrie- und energiepolitische Schlüsselprojekt realisieren zu helfen“, erinnert Kevin Galle, Projektleiter „HydrOxy Hub Walsum“ bei STEAG daran, dass die Projektpartner grundsätzlich offen für das Engagement weiterer Kapitalgeber sind.

Projektrealisierung hängt nicht von einer IPCEI-Förderung alleine ab
Dennoch ist die Realisierung des Projekts nicht allein an eine Förderung als IPCEI geknüpft, im Gegenteil. „Losgelöst vom Ausgang des Verfahrens treiben die Projektpartner die Machbarkeitsstudie zum Projekt weiter zügig voran. Diese ist die Grundlage für die rasche Realisierung eines Leuchtturmprojekts der Energie- und Industriewende und sichert so qualifizierte Industriearbeitsplätze“, so Kevin Galle.

Ideale Lage ermöglicht zeitnahe Realisierung
Das Projekt „HydrOxy Hub Walsum“ besticht zudem durch die räumliche Nähe von Erzeugung und Verbrauch des grünen Wasserstoffs. Daher ist es nicht auf den Aufbau eines eigens für den Transport von Wasserstoff ausgelegten Leitungsnetzes angewiesen und kann somit schnell realisiert werden. Geplant ist aktuell, dass die Elektrolyse bereits ab 2025 ans Netz geht und grünen Wasserstoff produziert. Wegen dieser zusätzlich begünstigenden Umstände, ist das Projekt prädestiniert, an der Schnittstelle zwischen industrieller Produktion und urbanem Lebensraum ein wesentliches Rückgrat der zukünftigen Wasserstoffwirtschaft in Deutschland und der EU zu sein.
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24.02.21 21:08:40
Beitrag Nr. 9.477 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 67.185.129 von Aldy am 24.02.21 20:25:48Wenn man den Solarstrom nutzen würde, der auf den Dächern grad nicht produziert wird, weil die Anlagen nicht montiert sind (Verhinderung der Energiewende), braucht man wahrscheinlich nicht mal ein Windrad.

Wenn du jetzt noch sagst, wie du auf diese Rechnung kommst (selbst errechnet?)

Nun steht ein Kernkraftwerk auch hin und wieder mal still, auch ISAR 2, etwa für den Austausch von Brennelementen oder ähnliches. Das in Bayern deswegen der Strom ausgegangen wär, hab ich aber nicht vernommen?

Aber Bayern lieben scheinbar so schöne plastische Rechenbeispiele. Unübertroffen FJS:



Deine Rechenaufgabe lautet daher für morgen: Wenn man auf die Spitze des Haushaltsbergs, mit 100 Mark Scheinen oder 1000 Mark Scheinen, noch ein entsprechend großes Windrad montiert, wieviel Strom bleibt bei der Nutzung der entsprechenden Güterzüge mit 100 oder 1000 Mark Scheinen noch übrig, um damit den Transrapid zu versorgen, um in 10 Minuten von Bayern an genau den Flughafen zu fahren, der nach dem größten Rechengenie benannt ist, dass Bayern je hervorgebracht hat? ;)

Wer hat eigentlich den aktuellen Atomkompromiss seinerzeit ausgehandelt? Rotgrün oder Schwarzgelb?

Und noch was hast du ein wenig unterschlagen. 2500 Windräder klingt viel, aber wieviel Fläche würde man verbrauchen um Bayern auf diese Weise zu versorgen? Und zwar bezogen auf die Gesamtfläche, die der Freistaat hat?
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24.02.21 23:12:06
Beitrag Nr. 9.478 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 67.186.095 von sdaktien am 24.02.21 21:08:40
Zitat von sdaktien: Und noch was hast du ein wenig unterschlagen. 2500 Windräder klingt viel, aber wieviel Fläche würde man verbrauchen um Bayern auf diese Weise zu versorgen? Und zwar bezogen auf die Gesamtfläche, die der Freistaat hat?

Da mußt Du die Deutsche Umwelthilfe oder den IchgeheindenKellerzumLachen-Hofreiter fragen, wie die Feldhamster-, Fledermaus-, Rotmilan-Population in Bayern verteilt ist.

Die Innenstadt von München ist aber sicher eine geeignete Fläche - da wählen ja bekanntlich sehr viele grün und finden das sicherlich konsequent und cool. Und es braucht keine langen Stromtrassen.

Im Zweifel gilt aber: der Grund der Nachbargemeinde ist immer ein besser geeigneter Standort als der eigene.

:rolleyes:
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25.02.21 11:27:42
Beitrag Nr. 9.479 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 67.188.606 von Aldy am 24.02.21 23:12:06Die Allianzarena und die Grünflächen an der Säbener Straße. Da ist eh nie einer, weil die dauernd durch die Gegend fliegen.

Das hilft Thyssen aber jetzt auch nicht. Denen hilft der Einstieg in die Speicherung der Energie. Haben sie dafür ein Konzept, kann man es nicht nur im eigenen Stahlwerk sondern auch gewinnbringend in der Fläche betreiben. Neues Standbein abseits des Stahls.

Wenn man noch Windräder braucht: Auch in Gelsenkirchen wird bald eine Grünfläche frei. Wenn sie dann noch das Windrad blau und weiß anmalen (also wie in Bayern) passt das.
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02.03.21 08:55:00
Beitrag Nr. 9.480 ()
thyssenkrupp: Wie die neue Chefin Merz den Konzern aufräumt
Der kriselnde thyssenkrupp-Konzern macht Fortschritte, schafft einen Quartalsgewinn. Im Geschäftsjahr soll unerwartet der operative Turnaround gelingen - und eine Reihe wichtiger Entscheidungen fallen.

https://www.boerse-online.de/nachrichten/aktien/uro-wasserst…
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