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betterthantherest (Seite 678)



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Antwort auf Beitrag Nr.: 43.177.098 von MdBJuppZupp am 17.05.12 12:24:17Bei Renault rechne ich noch mit erheblichen Kursgewinnen. Allein der Anteil an Nissan ist immer noch mehr wert, als das was man für Renault bezahlen muss. In normalen Zeiten würde Renault wohl mit dem drei bis vierfachen notieren.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 43.177.352 von betterthantherest am 17.05.12 13:24:00Also dabei bleiben :) Danke für die Einschätzung.Ich bleibe investiert.
Warum Buffett immer mehr zum Politiker mutiert?

http://www.valueblog.de/?p=832#more-832

Dazu passen natürlich auch die relativ zyklischen Negativaussagen zu Gold, was zuletzt Munger, Buffett und Gates betrifft.
In bisschen viel des Zufalls, nicht?
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Antwort auf Beitrag Nr.: 43.187.824 von ElfenbeinelaufenschnellermitKo am 20.05.12 03:18:51solange die nicht zu diktatoren mutieren ist doch alles ok. das haus muss richtig loddern :cool:
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Antwort auf Beitrag Nr.: 43.187.828 von Manaserv am 20.05.12 03:38:05Deine Sprache habe ich nie verstanden.
Was bedeutet Raupen?
Bin nur stiller Beobachter. Zu Glück mach ich nicht jeden Zock mit..... :laugh:
Facebook floppt.... Wenn der Kurs vom Konsortialführer gestützt wird, geht es nach ein paar Stunden, maximal Tagen runter. War bei vielen IPOs so ;)

BÖRSENGANGFacebook-Aktien zeitweise unter Ausgabepreis
21.05.2012, 09:33 Uhr, aktualisiert 11:47 Uhr
Facebook-Aktien sind am am Montag in Frankfurt zeitweise unter den deutschen Ausgabepreise gerutscht. Marktexperten gehen davon aus, dass auch die Kursstützung durch Morgan Stanley nicht endlos sein wird.

Facebooks Börsengang floppte bisher. Quelle: dpa
FrankfurtNach dem enttäuschenden Marktdebüt muss sich Facebook nun im harten Börsenalltag behaupten. Im Frankfurter Handel verloren die Aktien des weltweit größten sozialen Internet-Netzwerks am Montagvormittag zwischenzeitlich mehr als fünf Prozent auf nur noch 29,74 Euro. Umgerechnet notierten sie damit unter dem Niveau ihres Schlusskurses am ersten Handelstag an der US-Technologiebörse Nasdaq. Dort waren sie am Freitag mit 38,23 Dollar nicht weit über dem Ausgabepreis von 38 Dollar aus der Sitzung gegangen. Marktteilnehmern zufolge verhinderte die Bank Morgan Stanley, die die Erstemission (IPO) führend begleitete, mit massiven Stützungskäufen, dass die Titel im Minus schlossen.
Börsianer waren bereits davon ausgegangen, dass die Facebook-Papiere unter den Emissionspreis rutschen würden, sobald der Konsortialführer die Schützenhilfe beendet. "Es ist sehr wahrscheinlich, dass sie unter 38 Dollar fallen, besonders wenn sich das gesamte Marktumfeld verschlechtert", sagte Mohannad Aama von Beam Capital Management in New York. "Morgan Stanley wird den Kurs von 38 Dollar weiter verteidigen, aber diese Unterstützung ist nicht endlos."
Überschattet wurde das Handelsdebüt von technischen Pannen. Investoren und Broker blieben stundenlang im Unklaren über den Stand ihrer Kauf- und Verkaufsaufträge. Nach Einschätzung von Investoren trug dies dazu bei, dass das Interesse an den Anteilsscheinen nicht so überschäumend ausfiel wie zunächst erwartet. Analysten verwiesen zudem auf das hohe Emissionsvolumen sowie auf Zweifel am Geschäftsmodell. Einige Marktexperten hatten Aufschläge von 50 Prozent bei dem weltgrößten Börsengang eines Internet-Unternehmens vorhergesagt.
Fakten aus dem Facebook Börsenprospekt
• Volumen des Börsengangs
Zunächst 5 Milliarden US-Dollar, könnte aber noch erhöht werden
• Betreuung
Begleitet wird der Börsengang unter der Leitung von Morgan Stanley. Mit im Team sind JPMorgan, Goldman Sachs und Bank of America/Merril Lynch.
• Der „Zuckerberg-Faktor“
Unter den Risikofaktoren für Investoren nennt Facebook unter anderem den Weggang von Mark Zuckerberg.
• Kürzel
Das Börsenkürzel für Facebook soll „FB“ werden. Das wird aber erst feststehen, wenn klar ist wo das Papier gehandelt wird.
• Umsätze
3,7 Milliarden Dollar im vergangenen Jahr
• Anteilsverhältnisse
Mark Zuckerberg hält an Facebook 28 Prozent. Das Management insgesamt 70 Prozent. Der Rest ist in den Händen von Finanzinvestoren.
• Monatlich aktive Nutzer
845 Millionen beträgt die Zahl vom 31. Dezember 2011. Genau ein Jahr zuvor waren es noch 608 Millionen User.
• Likes und Kommentare
Durchschnittlich 2,7 Milliarden pro Tag im letzten Quartal 2011
• Foto-Uploads pro Tag
250 Millionen
• Geschlossene Freundschaften
100 Milliarden
• Gebändigter Zuckerberg
Auf Seite 28 des Prospekts werden die Aktionäre beruhigt, denen das Naturell Zuckerbergs - „Ich bin der Chef, Arschloch“ - aufstoßen könnte: „Als Verwaltungsratsmitglied steht Mr. Zuckerberg in der treuhänderischen Pflicht gegenüber unseren Aktionäre [und wird] nach gutem Gewissen und in einer Art und Weise handeln, (...) wie es im besten Sinne der Aktionäre ist.“
Die US-Börsenaufsicht leitete nach Handelsschluss eine Untersuchung der Vorgänge ein. Laut "Wall Street Journal" kündigte Nasdaq-Chef Robert Greifeld eine Überarbeitung der IPO-Systeme an. Er räumte demnach in einer Telefonkonferenz Probleme beim Abwickeln von Aktien-Orders ein. Greifeld habe allerdings deutlich gemacht, dass es vor dem spektakulären Börsengang intensive Tests gegeben habe, ohne dass das Problem aufgetreten sei.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 43.191.469 von MdBJuppZupp am 21.05.12 13:37:13Ich fände es ja schön, wenn es Facebook so richtig zerlegen würde. Das wäre wenigstens eine Warnung an alle, die wieder mal bereit sind, sich jeden überteuerten Mist ins Depot zu nehmen, nur weil die Aktie eventuell steigen könnte. Blasen gab es in der letzten Zeit schon mehr als genug.

Zur Probe sende ich heute aus unserem Ferienhaus in der Toskana. Da ich mir überlegt habe, vielleicht etwas mehr Zeit im Süden zu verbringen, habe ich für dieses Mal Urlaub meinen Laptop mitgenommen und mir einen Mobil Stick besorgt. Draußen im Freien klappt es ganz gut, im Haus kann man die Sache allerdings vergessen. Wenn das Wetter also nicht mitspielt, wird das surfen ein wenig zur Qual. :D (Zum Glück ist die Terrasse überdacht, aber die Temperaturen könnten schon etwas besser sein.)
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Antwort auf Beitrag Nr.: 43.198.278 von betterthantherest am 22.05.12 19:53:11Sie wird zerlegt :D Er ist gut manche Aktien nur zu beobachten ;)
Ich wünsche euch einen schönen Urlaub :)
Antwort auf Beitrag Nr.: 43.177.352 von betterthantherest am 17.05.12 13:24:00betterthan soll Auswanderungsmminister werden.
Ab 2013 stehen uns viele viele Jahre Sozenscheiss ins Haus--mit CDU,Grünen oder Piraten jeweils garniert.
Ich wiederhole meine Forderung nach niedrigeren Steuern---auch Kapitalsteuern gehören gesenkt bzw. mit riesigen Freibeträgen gefüttert, weil sie zur ausserstaatlichen Lebensvorsorge zählen--ob nun jemand noch ein Arbeitseinkommen hat oder nicht..Lasst euch von dem Sozengefasel über Gerechtigkeit nicht irre machen.Die wissen genausowenig was das ist wie alle anderen.
Es geht ums Überleben ohne Staat, wenn irgend möglich.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 43.177.352 von betterthantherest am 17.05.12 13:24:00den Euro würd ich aufteilen --
Ein Seuro für die Schwachländern und ein Neuro für die Starken.
Zwischen diesen Währungen können die Euroländern dann swappen der Kurs darf frei floaten je nach Nutzen...
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