Krank - der Kampf um den Milchpreis

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    Beiträge: 43
    neuester Beitrag 13.07.17 16:46:34
    eröffnet am 23.05.04 21:25:37
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      #43
      Wir haben mittlerweile auch die Kurse von Milch die an der CME gehandelt werden bei uns abrufbar:

      https://www.wallstreet-online.de/rohstoffe/milchpreis

      Auch die Futures für die nächsten Monaten könnt ihr bei uns abrufen, um dann auch die Entwicklung für die nächsten Jahre einschätzen zu können:

      https://www.wallstreet-online.de/rohstoffe/milchpreis/future…
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      #42
      41 - danke, dies von jemandem "vom Fach" zu hören, freut mich besonders.

      Wobei zumindest die Presse ja berichtet, die jetzige Umstellung des Subvenionssystems solle eher den Kleinen zugute kommen und die von Dir genannten Verzerrungen beseitigen.
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      #41
      #39

      Deshalb brauchen wir eine Landwirtschaft, die überleben kann. Ein Bauer muss nicht reich werden können, wenn der Markt es nicht hergibt. Aber er muss eine Chance haben, zu überleben.

      genau das ist aber das Problem mit der Subvention!
      Die einen Zocken ab wo`s geht und die anderen geben Ihren Hof auf !!

      krypo
      (ehemaliger Nebenerwerbslandwirt mit einer 70 Std. Woche und von meiner Lohnsteuer wurden die Großbauern subventioniert ):mad:
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      #40
      xylo!

      als die BSE Kriese nach Deutschland kam wollten "alle" sog. Bioprodukte; nach umfragen waren sie sogar bereit mehr dafür auszugeben!
      Und wer macht immer mehr Läden auf?
      Avatar
      #39
      ..dies ist eine Börsenboard. Aber auch hier schreiben - überwiegend - Menschen.

      Und als Mensch bin ich zum Beispiel nicht bereit, jede Art von Preisdrückerei mitzumachen. Weder auf Kosten der Leute, die jetzt leben (wie in dem überspitzten Ende meines vorigen Beitrags, den leistunsschwächsten zu erschießen) - noch auf Kosten der Zukunft. Deshalb brauchen wir eine Landwirtschaft, die überleben kann. Ein Bauer muss nicht reich werden können, wenn der Markt es nicht hergibt. Aber er muss eine Chance haben, zu überleben.

      Und als Mensch bin ich auch nicht bereit, irgendwelches Zeug in mich oder meine Familie reinzustopfen, von dem ich nicht weiß, was da alles von einem unbekannten No-Name-Hersteller drin untergebracht wurde....

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      #38
      Gründsätzlich kann doch jeder auf gute und teuere Produkte zurückgreifen!

      ...
      Vergleichbar?
      war wäre wenn jeder nur noch die billigeren Autos aus Korea kaufen würde!(haben doch die selbe Qualität und viel Garantie!). Wie schnell würden "unsere" Herstelle ein vergleichbares kostenbewußteres Produkt auf dem Markt bringen!
      Avatar
      #37
      robbe_III:

      Jahr 2022 - die überleben wollen / das Zeug hieß Soilent green

      Gruß
      Avatar
      #36
      Die Existenz einer Bezeichnung wie `Bio-Produkt` (=Elite-Produkt und/oder = Nicht-artifizielles Nahrungsmittel) impliziert schon das ganze Dilemma.

      Wie hieß noch der SciFi-Roman, wo den Menschen diese grünen Streifen zum Essen gegeben wurden und was war das?


      Jedenfalls stellt der Bauer entweder Unmengen her, egal wie ekelhaft es auch ist, oder er versorgt eine wohlhabende Schicht mit Elite-Produkten, hier darf er sich das Öko-Mäntelchen überwerfen. Der Rest der Menschheit interessiert den Bauern traditionell doch einen Dreck - außer als Abnehmer. Doch drückt er gerne in Brüssel und neuerdings wohl auch in Börsenboards gern auf die Tränendrüse. Im Börsenboard! Wo an der Börse es nur darum geht irgendwo einen cent rauszuquetschen, beklagt sich der Bauer übers Preisbewusstsein, das ist ein HAMMER! Und findet auch noch Zustimmung, ja, wir zahlen gerne mehr, lieber armer Bauer, bestimmt ist die Milch dann auch besser und morgen können wir auch noch Milch kaufen.

      LOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOL

      So, bitte, stell Qualität her und vermarkte es, dann wird auch der Bauer seinen Schnitt machen. Ich Städter suche beispielsweise nur ein oder zwei Metzger auf, weil die nur von bestimmten Höfen wo korrekt gehalten und geschlachtet wird, Fleisch verkaufen. Hätte ich allerdings ein paar Kinder könnte ich mir das nicht leisten und in der Fußgängerzone hängen Leute rum die Hundefutter aus dem bösen Aldi fressen weil sie keine Mark zuviel haben.

      Armer Bauer!


      Unpopulärer Einwurf : Es gibt wahrscheinlich einfach zu viele Menschen auf der Welt. Die Phrase "Gleiches Recht für Alle" wird immer eine Phrase bleiben. Sie existiert, um den paar % dekadenten Reichen, "uns" also, das christlich-zerquälte Gewissen zu beruhigen ?


      Mal ne andere Frage:

      viel schlimmer, wieso is`n das Bier eigentlich so teuer geworden?
      Avatar
      #35
      Um auf das Thema zurückzukommen:

      Es ist wirklich pervers, wenn ein Liter Mineralwasser
      teuerer ist, als ein Liter Milch.
      Ich habe neulich im Supermarkt eine Kiste Mineralwasser zurückgegeben. Ich dachte, die 8 Plastikflaschen, a 0,5 Liter würden 6o Cent zusammen kosten. Dabei kostete jede
      Flasche 60 Cent (ohne Pfand). Begründung der Verkäuferin:

      Das ist ganz besonderes Minieralwasser, das hat die 16-fache Menge Sauerstoff. Ich: Wenn ich normales Leitungswasser kräftig schüttle, hole ich den Faktor 20 raus! :laugh:

      Da Problem, das die Politik durch immere größere Höfe schafft, ist folgendes:

      In der Krise zeigt sich, dass kleine Betriebe deutlich effektiver mit ihren Äckern umgehen und bei Extrem-Wetterlagen oft durch Handarbeit noch retten können, was auf Großbetrieben abgeschrieben wird.

      Einige Extrem-Wetterereignisse auf der Nordhalbkugel und wir werden feststellen, dass unsere Politiker es versäumt haben, die Agrar-Überschüsse so einzulagern, dass wir eine Hungersnot verhindern können.

      Hoffentlich kommen solche Zeiten nicht wieder.

      mfg
      thefarmer
      Avatar
      #34
      Zum thema Landwirtschaft fallen wieder 2 Dokus ein. Bei einer ging es um den Beamtenstaat und der Autor sagte in etwa folgendes: Das preußische Landwirtschaftsministerium in den 1860er Jahren ( zuständig für ein Gebiet, mit etwa der selben grösse, wie die heutige BRD), hatte einen Minister und 8 Beamte. Die meisten Landkreise haben heute mehr Leute, die für Landwirtschaft zuständig sind.
      In der anderen ging es um Landwirte in SachsenAnhalt, die dank Subventionen nicht in der Lage sind Land langfristig zu pachten( und damit sowas wie Sicherheiten für Kredite zu bekommen), denn die Eigentümer haben Angst die nächste Subventionsanhebung aus Brüssel, Flächenbeihilfen heisst die( wenn ich mich richtig erinnere), zu verpassen. Die Eigentümer sind das Land, die Kirchen und andere Landwirte.
      Dazu fällt mir dann noch, für einen Bauern ist es nicht wichtig den besten Zeitpunkt für saat und Ernte zu kennen, sondern den Abgabezeitpunkt für Anträge nach Brüssel.
      Avatar
      #33
      "Wut" ist da wohl nicht der richtige Ausdruck.
      Wie hier die Bauern in einigen Postings runtergemacht
      wurden ist einfach falsch. Da wird eine ganze Berufsgruppe
      über einen Kamm gezogen. Wie so oft. Und das nervt.
      Da werden einige Vorurteile von erkennbar "Nichtkennern"
      mit Parolen verbreitet, :mad::mad::mad:.
      Die Bildzeitung lässt grüßen.

      Die Politik hat gerade in der Landwirtschaft vieles
      falsch gemacht. Die Teilbereiche der Landwirtschaft,
      in die der Staat, die EU, oder noch schlimmer vor
      Jahren die EWG mal nicht herumgefummelt hat, haben sich nach den Prinzipien der freien Marktwirtschaft selbst geregelt.
      Und das ist o.k. so.

      Die Politiker haben gerade in dem Bereich Landwirtschaft
      unglaublichen Murks gebaut. Ich kann mich daran erinnern,
      das Landwirte Geld bekamen, wenn sie Obstbäume fällten, heute bekommen sie Zuschüsse, wenn sie Obstbäume
      pflanzen. Hätte man sie nur gelassen, wie sie wollten und
      alles wäre gut. Ohne Belastungen für den Steuerzahler.

      Aber wir können das Rad nicht zurückdrehen.

      Auch den Bauern gefällt das alles garnicht. Viele
      kommen sich heute vor wie Almosenempfänger, obwohl sie
      sehr hart arbeiten. Natürlich gibt es auch reiche Bauern,
      richtig, aber selbst die sehen heute ihre Felle schwimmen.

      Wenn ich die Frau Künast höre, die die "Kleinbäuerlichen" und die am besten noch als "Öko-Betriebe" haben möchte, frage ich mich, ob die Frau eigentlich ausserirdisch ist.

      Unser Dorf hat noch 31 Landwirte und 4 nebenberufliche
      Bauern. Nach den Prognosen wird es in ein paar Jahren
      nur noch 5 geben, alle mit einigen hunderten ha, und selbst die werden es schwer haben. Meine Heimat wird sich verändern, nicht zum Vorteil. Und was machen die Bauern die
      aufgeben ? Die meisten sind so verschuldet, das selbst
      der Verkauf der Höfe nicht reichen wird. Käufer von
      Land sind übrigens hier nur Leute, die Kies oder Bauland verkaufen konnten und dem Eichel nicht das Geld schenken wollen, also wiederanlagen müssen ..... und die Kirchen. (Und das finde ich schon
      krass. Aber das ist ein anderes Thema.)
      Avatar
      #32
      31 ist ja mal ohne Wut geschrieben, daher auch mal eine sachliche Antwort.

      Wenn das so ist - wie gesagt, mein Eindruck ist anders - dann sollten die Bauern sich gerade darum bemühen, wieder etwas für die Vermittlung des wahren Satzes "Lebensmittel haben einen Wert" zu investieren, statt sich auf solche Preiskämpfe einzulassen, wie in Nr. 1 geschildert. Dafür ist aber auch etwas Solidarität vonnöten.

      Früher gab es mal einen Spruch, der sinngemäß hieß: "ein guter Bauer hat reiche Kinder". (er selbst wird nicht reich, sondern bewirtschaftet das Land so, dass seine Kinder bildlich "die Ernte einfahren" für dessen gute Arbeit....). Heute gibt es sehr viele reiche Bauern, die keine reichen Kinder haben werden.
      Avatar
      #31
      Das mit der Bio-Milch ist leider in der Tat so.
      Das gute Zeug wird zum großen Teil zu normalen
      Preisen an die Molkereien geliefert. Einfach zu wenig
      Absatz. Was einige Bauern dazu zwingt, wieder
      konventionell zu produzieren.
      Der Anteil der Bioproduktkäufer soll (weiss nicht woher
      die Zahl kommt), soll ca. 2 % liegen.
      Wenn man die Leute fragt, ob sie für Ökoprodukte
      mehr bezahlen würden, sagen sie natürlich alle "sisi", aber die meistens tuns nicht.

      Da fällt mir ein:
      Wo ist eigentlich "Kühe" ?
      Avatar
      #30
      ..ich bin in meinem Beruf ganz zufrieden, aber im Alter kann ich mir durchaus vorstellen, mehr auf dem Land zu leben und eigene Produkte anzubauen, aus Mutters Garten kenn ich das ganz gut.

      Und Bauer kann ich schon deshalb nicht werden, weil bis vor kurzem nur die Riesenhöfe überhaupt Überlebenschancen hatten, wegen der Art der Subventionierung - und so einen kann ich mir nicht leisten....:D
      Und will es auch gar nicht, weil ich ja gegen diese Subventionsart bin und bleibe, da würde ich mir ja ins eigene Fleisch schneiden.
      Avatar
      #29
      @ Lasterofzaster:
      Dass kaum einer Bock hat früh morgens im Schweinestall herumzuturnen ist unbestritten.
      Ebenso wenig möchte kaum einer ein paar hundert Meter unter der Erde nach Kohle buddeln.

      Trotzdem sind die Bauernsubventionen genauso Unfug wie die Subventionen für die Steinkohle, und das seit Jahrzehnten.

      Wenn der Bauer soviel Subventionen auf Eure Kosten abzockt, werdet doch Bauer.


      Wenn ich mal nen 6er im Lotto hab` , dann überleg` ich mir tatsächlich, Bauer zu werden, schon wegen der Krankenversicherung.
      Avatar
      #28
      an 25 möchte ich mal anknüpfen, was Nr. 18 betrifft, der genauso auch von Freiherr von Heeremann geschrieben sein könnte (Öko will keiner, den Tieren geht es bei Intensivhaltung doch auch gut und anders können die Tiere doch heute gar nicht mehr überleben....:rolleyes: )

      Das ist die Welt, wie sie sich - und Politikern - die Großbauern und ihre Lobbyisten gern einreden wollen. Tatsache ist aber, dass es durchaus "widerstandsfähige Rassen" gibt, deren Fleisch dann vielleicht etwas spärlicher ausfällt als bei einem hochgezüchteten Ochsen oder Schwein oder das nur 5 Eier weniger im Monat legt als ein Batterie-Huhn oder das nur 2/3 der Milch gibt, die die hochgezüchtete Turbo-Kuh bringt.

      Aber wie heißt es in Nr. 1 so schön: es gibt eine Überproduktion.
      Wir brauchen also nicht die Turbo-Kuh. Wir brauchen nicht das Hormon-Schwein. Außer natürlich, wir wollen weiter für gutes Essen nahezu kein Geld ausgeben.

      Und genau deshalb bin ich zwar nicht für einen vollständigen Subventions-Abbau, aber für eine Umlenkung der Subventionen bei gleichzeitiger Reduzierung.
      Subventionen sind dafür da, dass das, was sich im Preis nicht widerspiegelt (also Verbrauch von Landschaft, Verschmutzung der Umwelt usw. ) ausgeglichen werden kann. Das ist im Prinzip ein richtiger Gedanke, weil sonst die größte Drecksau, die am rücksichtslosesten wirtschaftet, sich am Markt durchsetzt.

      Aber die Subventionen in der alten Form fördern letztlich das, was keiner braucht: in Europa wurden die Großbauern, die ihre Produkte fabrikartig herstellen, besonders gefördert. Und damit zugleich die Landwirtschaft in vielen Regionen der Erde ruiniert, besonderen Dank an Namibiamichael für sein Beispiel.




      Dann noch eine Anmerkung zur 18: dass die Bio-Produkte keiner will, da ist wohl doch der Wunsch der Vater des Gedanken. Bei Rewe, wo ich kaufe, wird Monat für Monat die Regalgröße ausgebaut und in sehr viele Einkaufswagen sieht man zumindest einzelne Bio-Produkte. Trotz des Preises, weil es den Leuten das wert ist. Und das ist auch richtig so. Als ob ausgerechnet bei dem gespart werden müsste, was wir täglich in uns reinstecken und was zum Teil sogar in unseren Körper eingebaut wird.

      Und deshalb geht der Vorwurf aus Nr.1 natürlich an alle Beteiligten: an Aldi und Lidl, weil sie diesen ruinösen Wettbewerb mitbegründet haben. An die Bauern, die bereit sind, immer weiter mitzumachen bei dieser Spirale, statt sich auf die Qualität zu besinnen. Und natürlich auch an die in Nr.18 angesprochenen Verbraucher, für die der Preis das einzige Kriterium ist....

      Bei manchen Leuten hat man ja den Eindruck, dass sie für 10 ct. weniger sogar bereit wären, von Sklaven hergestellte Produkte zu erwerben (die Bedinungen der Herstellung in der 3. Welt unterscheiden sich zum Teil aber schon jetzt nicht wesentlich davon) und wenn man noch 20 ct. sparen würde, dann dürfte der Druck auf die Sklaven auch erhöht werden, indem jeden Abend der Leistungsschwächste von ihnen erschossen wird. Es muss ja nicht auf der Ware stehen, dann wäre es wohl in Ordnung....:mad:
      Avatar
      #27
      was habt ihr denn gegen preiswerte Milch?

      Nur weil bio draufsteht das doppelte bezahlen?

      naja, wer so doof ist.
      Avatar
      #26
      "Hauptsache, den Bauern hier geht`s gut und sie können am Sonntag mit dem Daimler und billigem Diesel zur Kirche fahren."
      Warum nicht Daimler und warum billiger Diesel ?
      Aber erstmal melken, da liegt Ihre alle noch auf`m Kissen
      und abends wieder innen Stall und Ihr inne Kneipe.

      Sorry, aber Ihr werdet es noch bereuen, die Bauern
      fallen zu lassen. Für das beschissene und verfahrene
      System können die nix.

      Fragt mal die Eltern, was die von den Bauern halten.


      Sag ich doch, Stadtparolen.
      Wenn der Bauer soviel Subventionen auf Eure Kosten
      abzockt, werdet doch Bauer.
      Avatar
      #25
      Blue Max hat weitestgehend Recht.

      Wenn schon über Neuseeland berichtet wurde, kann ich auch mal ein Beispiel aus Namibia nennen.

      Eine mir bekannte Farmerin hat dort eine 5.000 ha - Farm.
      Früher hielt sie dort mehrere hundert Rinder.

      Zu den Kosten:

      Ställe - nicht notwendig, da das Vieh das ganze Jahr über frei auf dem Farmland weidete.

      Ein Farmarbeiter erhält einen gesetzlichen Mindestbarlohn von 2,20 Nam-Dollar ( ca. 0,28 € ) pro Std.

      Das Fleisch war von anerkannt höchster Qualität (keine Hormone, keine Pillen).

      Ab und zu Verluste durch Raubwild.

      Man würde denken, die Frau ist in ein paar Jahren reich.

      Pustekuchen - sie hat das Farmen eingestellt, der EU sei Dank, da die EU-Bauern auf Teufel komm heraus subventioniert bzw. vor Importen geschützt werden.
      Freier Markt? Wieso denn? Unsere armen Bauern!!!

      Inzwischen leben auf dem Farmgelände ausschließlich Wildtiere.

      Den Lebensunterhalt verdient sich meine Bekannte mit Tourismus (Gästefarm).

      Hauptsache, den Bauern hier geht`s gut und sie können am Sonntag mit dem Daimler und billigem Diesel zur Kirche fahren.
      Avatar
      #24
      #23

      Weil man dann zweimal Subventionen abgreifen kann, in D für den Export von den Tieren, und in Italien nochmal für das Schlachten von importierten Tieren.
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