Beiersdorf: Auf Welt-Niveau
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Da der Kurs schon vorher anzieht, werden die Erwartungen vermutlich übertroffen.
917 Nutzer haben Beiersdorf im Portfolio und 1.656 unserer Nutzer haben Beiersdorf auf der Watchlist.
Weitere Nachrichten zu Beiersdorf finden Sie auf der Beiersdorf Wertpapierdetailseite im Bereich "Neuigkeiten" und unter "Übersicht".
Eine Übersicht aller Unternehmenstermine finden Sie hier.
Aber auch in "guten Zeiten" wird die Beiersdorf weit unter den Marktmöglichkeiten dröge "verwaltet".....und bezüglich Aktionäre....zensiert.......
Die Short-Quote bei der Beiersdorf AG ist im DAX-Vergleich gering und bewegt sich auf einem sehr niedrigen Niveau (um die 0,5 % bis ca. 1,0 %)
Warum wird Beiersdorf kaum „geshortet“?
Dass Hedgefonds kaum aggressiv gegen Beiersdorf wetten, hat klare strukturelle Gründe:
Defensives Geschäftsmodell: Als Hersteller von Konsumgütern des täglichen Bedarfs (mit Weltmarken wie Nivea, Eucerin, Hansaplast sowie dem Klebstoffgeschäft tesa) ist Beiersdorf wenig krisenanfällig. Solche „langweiligen“, defensiven Qualitätsaktien eignen sich für Short-Seller selten als Angriffsziel.
Finanzen.net
Extreme Bilanzstärke: Beiersdorf weist eine im DAX außergewöhnlich hohe Eigenkapitalquote (über 60 %) und eine extrem niedrige Verschuldung auf – es gibt also kein Insolvenz- oder Liquiditätsrisiko, auf das Spekulanten wetten könnten.
Der „Maxingvest-Faktor“ (Geringer Streubesitz): Die Familie Herz hält über ihre Holding maxingvest ag im Hintergrund fest mehr als 50 % der Anteile. Durch diesen dominanten Ankeraktionär und zusätzliche Aktienrückkaufprogramme ist der Streubesitz (Free Float) am Markt relativ klein. Für Leerverkäufer ist es schlicht zu riskant, im großen Stil gegen ein Unternehmen zu wetten, dessen Kurs durch einen milliardenschweren Hauptaktionär nach unten abgesichert ist.
Sobald das Iran Gedöns und die Seerouten im Griff sind läuft alles wieder Richtung Wachstum.
das Geschäft in Fernost wird weiterhin ausgebaut und wachstumsmarkt schwellenländer nicht außer acht lassen.
Eher nicht, Meldung von soeben Quelle:
Na langsam verlassen wir ja das Tal der Tränen.
Das von BEI initiierte ARP entwickelt sich enttäuschend. Nicht mal in der jetzigen Periode mit seit über einem Jahrzehnt historisch niedrigen Kursen überzeugt BEI. Die tägliche Aufkaufmenge von unter 10k ist viel zu gering, um positive Zeichen an den Kapitalmarkt zu senden.
Die mögliche längere Wartezeit bis sich der Kurs vollständig erholt hat, wird mittlerweile mit einer Dividendenrendite von fast 1,5% versüßt.
Hallo!
Blackrock hat gemeldet, dass sie mit 0,51% eine Shortposition in BEI eingegangen sind. Mal schauen, inwieweit sie sie künftig „händeln“.
Yes, 75k wurden in der Vorwoche im Rahmen des ARP eingesammelt. Das ist schon eine ordentliche Steigerung gegenüber der Vor-Vorwoche, da waren es lediglich 45,5k.
BEI hat am Freitag nach schwachem Start einen fulminanten Return hingelegt und dies bei allgemeiner Marktschwäche...:-).
Die harten Zahlen sind an für sich nicht schlecht.
EPS damals laut KI 2,33 Euro. 2015 dann 2,91 Euro. 2026 geschätzt 4,2-4,30 Euro?
Eigentlich kann man beherzt zugreifen, sollte die Aktie weiter fallen wird Beiersodorf das viele Geld in der Bilanz hoffentlich für noch größere ARPs benutzen..
Erster Einstieg bei 67,50
Das ist die Kunst des Markenartiklers, zumeist die richtigen margenstarken Preispunkte festzulegen - natürlich bei Beachtung des Wettbewerbs…😉.
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