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Der Welt-Geldbetrug !!! (Seite 301)



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Antwort auf Beitrag Nr.: 41.993.523 von Goldbaba am 24.08.11 00:47:57Goldman Sachs hatte zuvor bestätigt, dass Mitarbeiter sich wegen Ermittlungen der Behörden juristische Unterstützung geholt hätten. Blankfein und andere Top-Manager des Bankriesen müssen sich dem Vorwurf des Justizministeriums stellen, mit ihrem Verhalten die weltweite Finanzkrise mit ausgelöst zu haben.

Jetzt unter diesen Links:

http://www.spiegel.de/thema/goldman_sachs/

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,781806,0…
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Antwort auf Beitrag Nr.: 41.997.685 von Goldbaba am 24.08.11 19:28:49http://www2.goldmansachs.com/worldwide/singapore/index.html
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Antwort auf Beitrag Nr.: 41.997.716 von Dorfrichter am 24.08.11 19:35:19Die Wanderzecke.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 41.997.980 von Goldbaba am 24.08.11 20:18:34Ich denke, einigen Banken aus dem anglo/amerikanischen Raum werden in Bälde umziehen, dorthin wo die Fuutternäpfe stehen. Amerika ist schon abgegrast: Das Land kann man auch von anderswo lenken.
Ob diese Leute auch in Asien derart "abgrasen" können wird sich zeigen,
ich glaube es eher nicht.

Die Asiaten leben eine alte religiöse Weisheit, die von Lao Tse, Buddha und den vielen ZEN-Meistern geprägt wurde.

Die Religion der Juden ist durch primitiveres magisches Nomadenwissen gestaltet.

Das wird sich auswirken, die gerissenen Banker werden wohl besser
durchschaut, als von gutgläubigen Amerikanern.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 41.998.770 von Goldbaba am 24.08.11 22:45:40Das wird sich zeigen. Mittlerweile steckt viel westliches Kapital in der östlichen Region- nicht nur in China. Da hat die WTO 2001 ganze Arbeit geleistet. Solange der Handel friedlich verläuft, ist alles ok.
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.998.770 von Goldbaba am 24.08.11 22:45:40Ich möchte m.E. die obigen Ausführungen noch weiter ergänzen.

In Asien ist das alte Kastensystem noch bestimmender, als bei uns in Europa,
in den USA ist diese Wahrnehmung, oder Ordnung, wohl abhanden gekommen.

Die hohen Kasten tragen die Verantwortung für die Wohlfahrt des Volkes.
Die Zweithöchste für die Verwaltung und die Verteidigung des Landes.
Dann folgen die niedrigen Kasten.

Die Kaufleute, Händler und die Reinigungskräfte.

Es gilt dort die sehr alte religiöse Wahrnehmung, wenn die Händler die Macht im Staate übernehmen,
oder gar in der Welt,
kommt ein Avatar, ein Weltenlehrer, oder auch Gott Vishnu, um die richtige Ordnung wieder herzustellen,
das ging bisher nur mit "einiger Zerstörung" von statten.

Wenn nun die "Geldler" Angehörige der niedrigen Kaste, in Asien Einfluß nehmen wollen,
werden sie zwar akzeptiert, aber können nicht hochrücken, können nicht ihre Kastenzugehörigkeit wechseln.

Diese Geldler wären in Asien, niemals berechtigt,oder fähig,
z.B. eine politische Aufgabe, oder eine Zentralbank zu übernehmen,
oder gar über Kriegszüge zu bestimmen,
wie z.B. in den USA.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 42.001.617 von Goldbaba am 25.08.11 14:22:46"Diese Geldler wären in Asien, niemals berechtigt,oder fähig,
z.B. eine politische Aufgabe, oder eine Zentralbank zu übernehmen,
oder gar über Kriegszüge zu bestimmen,
wie z.B. in den USA."


Das klingt zwar beruhigend, und wäre schön, wenn´s so wäre. Den "Geldlern" reicht im Prinzip eine Leitwährung, wie wir alle sahen, Beteiligungen an zentralen AG´s, Schürfrechte und politischen Einfluß üben sie zudem auch in Asien aus.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 42.001.697 von Dorfrichter am 25.08.11 14:35:04Ja, die höchsten Kasten definieren sich als ein Instrument des Lebens.
Ihre Freude und Streben ist nach dieser Einheit...mit dem Göttlichen.

Die Geldler sind in diesem großem Bild natürlich auch wichtig,
sie sind dazu fähig Reichtum und Wohlstand zu schaffen.

Die Reinigungskräfte sind auch unersätzlich.

Nur...sollen die oft gierigen Geldler nicht die hohen Kasten beeinflussen dürfen,
sonst ziehen sie die Welt in einen niedrigen materiellen Zustand hinunter,
führen Raubkriegszüge, errichten Überwachungen, innere Machtstrukturen,
krallen sich Steuern und das Leben kann so seine höhere Bestimmung nicht erfüllen.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 42.001.776 von Goldbaba am 25.08.11 14:48:17Gerade in einem anderen Thread gelesen, nachdem sich ja dieser Thread mit Prof. Hamer beschäftigt, dürften auch die Zeilen seines Sohnes hochinteressant wirken auf den Leser. (War mir bereits bekannt)

l
50667
schrieb am 30.08.11 14:57:52
Beitrag Nr.197
(42.021.085)
Antwort
Zitat
Dr. Eike Hamer
Herausgeber "Wirtschaft aktuell"
www.mittelstandsinstitut-niedersachsen.de:

Ab 2013 soll der von den EU-Funktionären eingerichtet "Rettungsfond" durch den ESM (Europäischer Stabilitätsmechanismus) abgelöst und zementiert werden. Doch was verbirgt sich hinter diesem ESM?
Der ESM ist:

ein auf zunächst 700 Mrd. Euro ( Artikel 8 des Vertrages) festgesetzter Fond, den die Mitgliedsländer unwiderruflich und bedingungslos auf Verlangen des Vorstandes aufzufüllen haben. (Art. 8 Abs.4, Art. 9)


Der Fond unterliegt keinem nationalen Recht (Art. 1, Art. 27). Er selbst und alle seine Mitarbeiter sind rechtlich immun (Art. 30), befreit von sämtlichen auch persönlichen Körperschafts- und Einkommenssteuern (Art. 31) und für niemanden nirgendwo rechtlich belangbar, weil es für sie kein zuständiges Gericht auf der Welt gibt.

Sein Aufsichtsgremium (Gouverneursrat) wird nicht gewählt, sondern ernannt, ist niemandem gegenüber Rechenschaft schuldig und dank seiner Größe (34 Mitglieder) vom Geschäftsführendem Direktor und seiner Verwaltung weitgehend steuerbar. Dieser Gouverneursrat ernennt ein ebenso großes Direktorium (Art. 6), sowie den geschäftsführenden Direktor, welcher umfangreiche Kompetenzen wie z.B. als einziger Weisungsbefugnis gegenüber den Mitarbeitern (Art. 7), hat. Dieser kann - ohne rechtlich Belang zu werden - im Namen des Fonds und damit auf Rechnung der Mitgliedsländer, schalten und walten, wie er will. Er kann selbst unlimitiert Kredite - auch bei privaten Banken - aufnehmen (Art. 17), für welche die Mitgliedsländer gemeinschaftlich haften und nach ihrem jeweiligen Anteil zum Nachschuß verpflichtet werden können. Wenn nämlich das Fondsvolumen nicht mehr ausreicht, kann der rechtlich nicht belangbare Gouverneursrat auf Kosten der Mitgliedsländer das Grundkapital eigenmächtig erhöhen (Art. 10).

Weil ausschließlich der geschäftsführende Direktor den Mitarbeitern (Arbeitsebene) Weisungen erteilen darf, kann er letztlich die Gelder beliebig verwenden und ist für keine Handlung rechtlich belangbar. Er darf sogar Anleihen von Staaten aufkaufen (Monetarisierung durch die Hintertür), sämtliche Kapitalmarktmanipulationen durchführen oder auch andere Institutionen unterstützen, auch wenn dies gegen nationale Rechte, Statuten der EZB oder den marktwirtschaftlichen Prinzipien verstoßen würde. Dank seiner generellen Immunität ist er nicht belangbar.


Die Euro-Mitglieder unter Merkel und Sarkozy haben mit diesem Vertrag den unlimitierten Zugriff auf die nationalen Haushalte durch diese demokratisch nicht kontrollierbare, rechtlich immune und von den Bürgern nicht überprüfbare EU-Funktionärseinrichtung verabredet. Dies soll bedingungslos und unwiderruflich sein und kann deshalb zu Recht als Ermächtigungsvertrag gesehen werden. Es garantiert den unlimitierten Zugriff auf die nationalen Haushalte, erlaubt weder demokratisch noch rechtlich überprüfbare kontrollierbare Marktinterventionen und beendet damit die nationalen Souveränitäten über die nationalen Haushalte.

Der letzte verbliebene Bereich nationaler Souveränität, das Haushaltsrecht und im Ergebnis auch die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland werden damit ausgehebelt. Dass Merkel diese Verabredung trifft, die einem Putsch gleich kommt, ohne das Parlament zuvor zu fragen, ist nicht nur ein Skandal, sondern bedeutet die Auflösung der souveränen nationalen EU-Mitgliedsstaaten und Schaffung einer Schulden- und Transferunion in ganz Europa. Die bisherigen Machtverhältnisse zwischen EU und Mitgliedsländern kehren sich um. Nicht mehr die EU-Funktionäre müssen für Programme werben, sondern die Mitgliedsländer müssen für Rückflüsse betteln und dafür die willkürlichen Vorgaben der nicht belangbaren und nicht demokratisch kontrollierbaren EU-Funktionäre akzeptieren und bei den Bürgern durchsetzen. Damit ist die Souveränität der Mitgliedsländer obsolet bzw. ausgehebelt.

In Zukunft wird es unbedeutend sein, wen die Bevölkerungen als Vertreter wählen. Über die Politik in den Ländern entscheiden willkürlich nicht demokratisch kontrollierbare und rechtlich nicht belangbare EU-Funktionäre.

Mit der Einführung des ESM (Vertragstext bei der Redaktion abrufbar) werden drei Entwicklungen vorgegeben:

1. Die Machtergreifung der EU-Funktionäre über die vormals souveränen Mitgliedsländer und damit die Abschaffung der Demokratie in Europa und

2. der Ansporn zu ungehemmter Schuldenmacherei in den EU-Mitgliedsländern, weil insbesondere die soliden und erfolgreichen Bürger über die durch den ESM eingeführte Schuldenunion dafür zur Kasse gebeten werden und

3. das absehbare Ende des Euro und der EU, weil die Bürger sich diese vorprogrammierte Ausplünderung und Entdemokratisierung nicht ewig gefallen lassen werden.


Es wird schwer werden, diese Machtergreifung durch Vertrag vor den Grundgesetzen der einzelnen europäischen Länder rechtfertigen zu können. Gleichwohl: Zunächst muß für Deutschland der Bundestag diesem Vertrag noch zustimmen.

In den Reihen der Regierungsfraktion regt sich - z.T. offen, z.T. aber auch "nur" hinter den Kulissen, Widerstand, denn ein Demokrat kann der Aufgabe der Souveränität eigentlich nicht zustimmen. Die Kanzlermehrheit, die Steinmeier um diese Tatsache natürlich wissend, hierfür ausdrücklich bereits eingefordert hat, steht längst noch nicht.

Daher wächst der Druck von Seiten der Regierung auf ihre eigenen Abgeordneten. Es werden massive Einzelgespräche geführt, um insbesondere die "Wackelkandidaten" auf Kurs zu bringen. Der Druck von oben wächst. Aber auch von unten scheint sich Widerstand zu formieren. Auf der Internetplattform "AbgeordnetenCheck.de" www.abgeordneten-check.de/karte. (www.abgeordneten-check.de/karte.html?c=69) kann jedermann eine vorbereitete oder auch persönliche E-Mail-Petition an seinen Abgeordneten schicken und diesen auffordern, dem Druck von oben standzuhalten, den Ausverkauf deutscher Souveränität nicht zuzustimmen, den ESM-Vertrag zu stoppen. Noch ist der Vertrag nicht Gesetz. Es wäre zu wünschen, daß der Gegendruck von unten während der Sommerpause so, oder anders ausreichend stark wird, um das Schlimmste noch zu verhindern.


© Dr. Eike Hamer
Herausgeber "Wirtschaft aktuell"
www.mittelstandsinstitut-niedersachsen.de


Macht mit! Ein Demokrat hat m.E. die Pflicht, sich nicht durch den ESM entmündigen zu lassen.
Wenn Goethe sagt: am Golde(Gelde) hängt alles, hat er recht! Wenn unsere Politiker die uneingeschränkte Finanz- und Haushaltshoheit verlieren, ist jede Wahl dieser Volksvertreter Makulatur!


Jetzt weiß auch der letzte Zweifler, daß die EURO-ANLEIHEN kommen müssen!
Alles Gewäsch einer Angela Merkel hat nicht den geringsten Bestand, weil sie lügt, daß sich die Balken biegen!! Ich kann blos noch lachen. WOZU NUR HABEN WIR EINEN BUNDESTAG?!
Diese allerschwersten Rechtsverletzungen und Brüche gegen das Grundgesetz zeigen eigentlich nur, daß das Notstandsgesetze sind unter Ausschluß nationaler Parlamente!

Ein ganz fürchterlicher Schlag- eine Okkupation.
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