Deutsche Small Caps - Basisinvestments eines Langfristdepots
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Zitat von rabajatis:Ab dem Jahr 2027 will 7C Solarparken die ersten eigenen Batteriespeicher am Markt haben. Damit dürfte man ansteigend deutlich von den Tagesschwankungen profitieren. Die letzten Tage war der Strompreis am Spotmarkt z.B. um Mittag bei null, während er um 18 Uhr bei 25 Cent/kWh lag.
SO kann man das ja nicht sehen. Wir hatten 2025 viele Zeiten mit einer Vergütung von Null bzw. sogar negativen Strompreisen. 7C Solarparken hat 2025 über 20 MW an neuer Kapazität in Betrieb genommen - teilweise ohne EEG-Zuschlag nur mit Marktvergütung.
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Zitat von Herbert H:Zitat von rabajatis: 7C Solarparken mit einer hochinteressanten Meldung in Reaktion auf die aktuelle Entwicklung am Strompreismarkt. Sie konnten für ca. 20 % ihrer Anlagen für 6 Monate ab April einen Mindestverkaufspreis von 4 Cent/kWh vereinbaren. Das reduziert das Risiko von zeitweisen Preisen von null Cent aus dem Anlagenbestand erheblich. Sie bekommen sogar dann noch diese Mindestvergütung, wenn die Anlage im Redispatch ist! Gleichzeitig ist es möglich, das sie von höheren Preisen profitieren können. Was alles möglich ist!
Das war möglich, weil sich offenbar aktuell Veränderungen am Strommarkt zeigen. Damit kommt in den gesamten Sektor wieder etwas außerplanmäßige Ertragsphantasie. Natürlich nicht so stark wie 2022, als der Gaspreis in der Spitze ich meine über 400 Euro ging. Aktuell sind es 50 Euro. China soll laut Berichten den Export von Energie untersagt haben, weil sie besonders stark von Importen aus Arabien angewiesen sind.
Wenn sie in einer solchen Ausnahmesituation einen Vertrag mit einer Vergütung von 4 Cents hinbekommen (übrigens nicht langfristig, sondern nur für wenige Monate); welcher Preis soll dann in "normalen" Zeiten gezahlt werden? Dass man 4 Cents als Erfolgsmeldung verkaufen muss, zeigt doch das ganze Dilemma der Branche.
Zitat von rabajatis: 7C Solarparken mit einer hochinteressanten Meldung in Reaktion auf die aktuelle Entwicklung am Strompreismarkt. Sie konnten für ca. 20 % ihrer Anlagen für 6 Monate ab April einen Mindestverkaufspreis von 4 Cent/kWh vereinbaren. Das reduziert das Risiko von zeitweisen Preisen von null Cent aus dem Anlagenbestand erheblich. Sie bekommen sogar dann noch diese Mindestvergütung, wenn die Anlage im Redispatch ist! Gleichzeitig ist es möglich, das sie von höheren Preisen profitieren können. Was alles möglich ist!
Das war möglich, weil sich offenbar aktuell Veränderungen am Strommarkt zeigen. Damit kommt in den gesamten Sektor wieder etwas außerplanmäßige Ertragsphantasie. Natürlich nicht so stark wie 2022, als der Gaspreis in der Spitze ich meine über 400 Euro ging. Aktuell sind es 50 Euro. China soll laut Berichten den Export von Energie untersagt haben, weil sie besonders stark von Importen aus Arabien angewiesen sind.
Wenn sie in einer solchen Ausnahmesituation einen Vertrag mit einer Vergütung von 4 Cents hinbekommen (übrigens nicht langfristig, sondern nur für wenige Monate); welcher Preis soll dann in "normalen" Zeiten gezahlt werden? Dass man 4 Cents als Erfolgsmeldung verkaufen muss, zeigt doch das ganze Dilemma der Branche.
7C Solarparken mit einer hochinteressanten Meldung in Reaktion auf die aktuelle Entwicklung am Strompreismarkt. Sie konnten für ca. 20 % ihrer Anlagen für 6 Monate ab April einen Mindestverkaufspreis von 4 Cent/kWh vereinbaren. Das reduziert das Risiko von zeitweisen Preisen von null Cent aus dem Anlagenbestand erheblich. Sie bekommen sogar dann noch diese Mindestvergütung, wenn die Anlage im Redispatch ist! Gleichzeitig ist es möglich, das sie von höheren Preisen profitieren können. Was alles möglich ist!
mir reicht ein solides Geschäftsmodell, niedrige Bewertung und hohe Dividenden
Unterbewertete Firmen gibt es zZ ja viele, aber gibt es bei Sixt auch Trigger, die eine Neubewertung rechtfertigen?
Sixt VZ hatte ich immer auf der WL. Jetzt gekauft wegen Top Zahlen und KGV unter 8 und 6+%Divirendeite
https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2026-03/6784884…
EQS-News: Sixt SE / Schlagwort(e): Jahresergebnis/Vorläufiges Ergebnis
Der Konzernumsatz stieg währungsbereinigt um 8,7 % (nominal +7,0 %) auf 4,28 Mrd. Euro (Vj: 4,00 Mrd. Euro)
Das Ergebnis vor Steuern (EBT) legte signifikant um 19,5 % auf 400,5 Mio. Euro zu (Vj: 335,2 Mio. Euro)
Die EBT-Marge verbesserte sich auf 9,4 % (Vj: 8,4 %)
Wie hoch ist die Aktienanzahl insgesamt und damit die MarketCap?
Wie hoch ist die Aktienanzahl insgesamt und damit die MarketCap?
Ein echter neuer small cap.
Börsenanalyse: Gabler Maschinenbau GmbH / Gabler Group
1. Unternehmensprofil
Die Gabler Maschinenbau GmbH ist ein deutsches Technologieunternehmen mit Sitz in Lübeck. Das Unternehmen entwickelt und produziert hochspezialisierte Systeme für die maritime Industrie, insbesondere für U-Boote und Unterwassertechnologie. Nach dem Börsengang tritt das Unternehmen unter dem Namen Gabler Group AG auf.
Der Schwerpunkt des Unternehmens liegt auf sogenannten Mastsystemen für U-Boote. Diese Systeme ermöglichen es U-Booten, Radar, Kameras oder Kommunikationssysteme auszufahren, ohne vollständig auftauchen zu müssen. Dadurch können Informationen gesammelt und Daten übertragen werden, während das U-Boot möglichst unentdeckt bleibt.
Neben diesem Kerngeschäft entwickelt Gabler auch Technologien für:
Unterwasserkommunikation und Datennetze
Energieversorgung von Unterwasserfahrzeugen
Systeme zur Überwachung von Unterwasserinfrastruktur
Die Produkte des Unternehmens werden von Marineflotten, Werften und sicherheitsrelevanten Organisationen weltweit genutzt. Insgesamt wurden bereits rund 1.000 Mastsysteme in über 180 U-Booten installiert.
2. Börsengang (IPO)
Die Gabler Group ging im 4 März 2026 an die Börse. Die Aktien werden im Scale-Segment der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt.
Die wichtigsten Daten des Börsengangs:
Ausgabepreis: 44 € pro Aktie
Anzahl angebotener Aktien: ca. 3 Millionen
Emissionsvolumen: etwa 132 Millionen €
Mit dem Börsengang verfolgt das Unternehmen mehrere Ziele. Ein Teil der Einnahmen soll zur Reduzierung von Schulden genutzt werden. Gleichzeitig möchte Gabler in neue Technologien und internationale Expansion investieren. Außerdem plant das Unternehmen mögliche Übernahmen kleiner Technologieunternehmen, um seine Marktposition auszubauen.
3. Finanzkennzahlen
Die wirtschaftliche Entwicklung des Unternehmens zeigt in den letzten Jahren ein starkes Wachstum.
Umsatzentwicklung
Jahr
Umsatz
2023 ca. 26,7 Mio. €
2024 ca. 33,4 Mio. €
2025 ca. 61,7 Mio. €
Der Umsatz hat sich innerhalb von zwei Jahren mehr als verdoppelt. Dieses Wachstum wurde sowohl durch neue Aufträge als auch durch strategische Unternehmensübernahmen erreicht.
Gewinn
Für das Jahr 2025 meldete das Unternehmen:
EBIT: etwa 16,5 Mio. €
EBIT-Marge: rund 28 %
Diese Gewinnmarge ist für ein Maschinenbauunternehmen vergleichsweise hoch und deutet auf eine sehr spezialisierte Technologie mit hoher Wertschöpfung hin.
Auftragsbestand
Der Auftragsbestand liegt bei rund 358 Mio. €. Damit verfügt das Unternehmen über ein Auftragsvolumen, das etwa dem Sechsfachen des Jahresumsatzes entspricht. Ein hoher Auftragsbestand kann als positives Signal für zukünftige Einnahmen gewertet werden.
4. Bewertung des Unternehmens
Die Bewertung eines Unternehmens nach einem Börsengang basiert häufig auf Wachstumserwartungen, Marktstellung und Profitabilität.
Positive Faktoren für die Bewertung:
Marktführer in einer technologischen Nische
hohe Gewinnmargen
langfristige staatliche Verteidigungsaufträge
steigende weltweite Investitionen in Marine- und Sicherheitstechnologie
Risiken:
relativ kleines Unternehmen mit begrenzter Diversifikation
Abhängigkeit von staatlichen Aufträgen
mögliche politische Einschränkungen im Rüstungssektor
Im Vergleich zu anderen Unternehmen der Verteidigungsindustrie könnte Gabler aufgrund seiner Spezialisierung ein überdurchschnittliches Wachstumspotenzial haben.
5. Zukunftsaussichten
Die zukünftige Entwicklung des Unternehmens hängt stark von der globalen sicherheitspolitischen Situation und technologischen Trends ab.
Mehrere Faktoren sprechen für weiteres Wachstum:
Steigende Verteidigungsausgaben weltweit
Viele Staaten investieren zunehmend in Marine- und U-Boot-Technologie.
Schutz kritischer Unterwasserinfrastruktur
Seekabel, Pipelines und Offshore-Windparks müssen besser überwacht werden.
Technologische Innovationen
Autonome Unterwasserfahrzeuge und moderne Sensorsysteme eröffnen neue Geschäftsfelder.
Das Unternehmen plant mittelfristig einen Umsatz von etwa 100 Millionen Euro pro Jahr
Welche Abnahmeverträge? Die hat 7C Solarparken m.W. nicht. Der Marktpreis Solar sollte bekannt sein:
Oder anders gefragt: wenn die Spotpreise für Strom dieses Jahr wirklich stark steigen sollten, geht das dann voll in die P&L von 7C oder sind die Abnahmeverträge langfristig und man merkt nix davon im 7C-Ebit?
Das muss dann aber schon "sehr früher" gewesen sein. Denn seit 2021 gibt es die Pflicht zur Direktvermarktung für Anlagen ab 100 kW und die Wahlmöglichkeit dazu gibt es noch länger. D.h. es gibt dann nicht mehr "nur" die EEG Vergütung, sondern den Marktpreis Solar, der bei neueren Anlagen sehr viel höher sein kann. Eine z.B. mit 6 Cent EEG Vergütung kalkulierte Anlage mit 5 % Rendite (0,3 Cent) kann dann mit z.B. 12 Cent zu einer unfassbaren Ertragsperle werden, weil die ca. 6 Cent Mehrerlös voll in den Gewinn gehen und man dann statt 0,3 Cent ca. 6,3 Cent Gewinn pro kWh macht. Auch wenn diese Phase nur einen Sommermonat im Jahr sein sollte, ist das ganz erheblich. Es genügt u.U. bereits ein Sommermonat in 20 Jahren EEG Laufzeit für einen ordentlichen Renditeanstieg.
Wenn der Konflikt im Iran noch einige Wochen bis Monate weitergehen sollte und die Gaslieferungen aus Quatar ausfallen/reduziert sind, werden die Gaspreise in Europa steigen. Die Speicherstände sind niedrig die Nachfrage die nächsten Monate sollte also hoch bleiben. Wenn Gas teuer ist, wird durch das Merit-Order Prizip auch der Strom teuerer sobald die Gaskraftwerke einspringen. Profiteure sind dann die erneuerbaren Stromproduzenten mit ihren Wind-/Solarkraftwerken.
Zitat von trustone: ich habe Clinuvel auch schon seit 3-4 Jahren auf meiner engen watchlist,
und Kleiner Chef hat mir zu Clinuvel schon viele Fragen beantwortet,gerade in den letzten Tagen habe ich mich nochmals intensiver mit dem Wert befasst,ich würde das Posting von Kleiner Chef so unterschreiben,zähle aber gerne auch die "theoretischen Risiken" auf warum der Kurs womöglich noch nicht so richtig starten will,
das aktuell einzige Zugelassene Medikament SCENESSE für diese sehr seltene Hautkrankheit ist die Cash Cow des Unternehmens,alleine ein solches Implantat kostet 50-60.000 Dollar, 2-4 werden pro Jahr dem Patienten verabreicht,der Patentschutz für SCENESSE läuft in den kommenden Jahren aus, das ist theoretisch ein großes Risiko weil dann möglicherweise nicht mehr diese hohen Preise durchgesetzt werden können, praktisch gesehen ist es aber bei solch einer kleinen Patientenzahl von etwa 2.000 Menschen die dieses Implantat in Spezialkliniken erhalten eher schwer vorstellbar dass hier jemand ein Generikum auf den Markt bringt,auf der anderen Seite sind die Margen halt so extrem hoch, dass es doch passieren könnte ?ich kann das in nicht Einschätzen,
viel gesprochen wurde über zwei Phase 3 Kandidaten die diese Krankheit mit einer normalen Tablette behandeln wollen,die Verabreichung in Tablettenform wäre durchaus ein Vorteil, aber wie hier schon geschrieben, wurde vor einigen Tagen Disc Medicine die vorzeitige Zulassung von der FDA nicht gewährt, hier weiß man ende 2026 mehr wenn die Studie abgeschlossen ist,aktuell geht es womöglich eher in die Richtung, dass das Medikament SCENESSE von Clinuvel nicht schlagen dürfte,eine Zulassung der Konkurrenz wäre aber natürlich womöglich ein großes Risiko, ist aber vor 2028 sowieso nicht zu erwarten,
mit dieser für Clinuvel sehr entscheidenden Vitiligo Studie habe ich mich nun auch auseinander gesetzt,der primäre Endpunkt der Studie ist: Wenn ≥50 % der Patienten VASI50 erreichen,bedeutet, wenn bei über 50% der Patienten zumindest 50% der weisen Körperstellen wieder repigmentiert ( braun ) sind, gegenüber der Standard TherapieNB‑UVB alleine ( spezielle UV Bestrahlung wo 30–40 % repigmentierung erreicht wird )ich halte diese 50% für durchaus sehr ambitioniert da Hände und Füße beim großteil der Patienten nicht auf das Medikamente samt UV Bestrahlung reagieren,siehe auch die Fotos die von Clinuvel regelmäßig veröffentlicht werden,es zählt die komplette Körperfläche,selbst wenn das Gesicht wieder sehr gut repigmentiert wird wie man auf Fotos von Clinuvel sieht, aber am gesamten Körper weniger als 50% braun wurde, ist der Kandidat für die Studie durchgefallen,das ist ein sehr strenges Kriterum das mir erst jetzt aufgefallen ist, da ich dachte der Fokus liegt auf dem Gesicht was für die betroffenen wohl das wichtigste ist,nur die UV Bestrahlung alleine bringt 30-40% repigmentierung, eine Phase 2 Studie von Clinuvel nur mit dem Medikament brachte unter 50% repigmentierung, und war gescheitert, nun will man eben mit der Kombination der beiden auf über 50% kommen,im aktuellen Kurs ist Vitiligo aber sowieso nicht eingepreist, so gesehen hat man hier nur Upside Potential,jetzt wo ich mich eingelesen habe wäre ich ehrlich gesagt eher überrascht wenn Vitiligo gleich mit der ersten Phase 3 Studie die Zulassung erreicht,aber zur Sicherheit hat Clinuvel bereits eine zweite Phase 3 Studie vorbereitet, falls die Daten knapp oder zu knapp für eine Zulassung ausfallen,was mir halt nicht bewusst war, es zählt nur die gesamte Hautoberfläche eines Patienten, nicht ob es im Gesicht große optische Fortschritte gibt,und alleine mit der UV Bestrahlung schafft man scheinbar schon 30-40% repigmentierung
die KI sagt folgendes dazu:Was zeigt die wissenschaftliche Literatur?
Bei längerer NB‑UVB‑Therapie (6–12 Monate) zeigen Studien etwa folgende Ergebnisse:≥50 % Repigmentierung wurde bei etwa 37 % nach 6 Monaten und ~56 % nach 12 Monaten beobachtet (moderater Effekt).≥75 % Repigmentierung erreichten ~19 % nach 6 Monaten und ~36 % nach 12 Monaten.
Die Wirksamkeit variiert stark nach Körperregion — Gesicht/Neck sprechen am besten an, Hände/Füße am schlechtesten.
👉 In einer weiteren Analyse zeigte NB‑UVB, dass ca. 45 % der Patienten ≥50 % Repigmentierung erreichten, besonders bei längerer Dauer und höherer kumulativer UV‑Dosis.
👉 Andere Studien weisen darauf hin, dass Gesicht und Hals tendenziell bessere Repigmentierung zeigen als Körper oder Extremitäten.
💡 Fazit zur Standard‑UVB‑Therapie
✔ NB‑UVB ist eine etablierte Standardtherapie für viele Vitiligo‑Patienten.
✔ Sie kann bei vielen Patienten ≥50 % Repigmentierung bewirken, insbesondere bei mehrmonatiger konsequenter Anwendung.
✔ Die Effekte sind individuell unterschiedlich, und nicht alle Patienten erzielen diesen Grad an Repigmentierung.
✔ Eine Kombination mit anderen Ansätzen kann die Wirkung verbessern — z. B. topische Steroide, Calcineurin‑Inhibitoren oder systemische/novel Therapien wie bei Clinuvel.
Kurz gesagt: Ja, NB‑UVB alleine kann bei einem relevanten Anteil der Betroffenen (häufig im Bereich zwischen ~35 % und über ~50 %) ≥50 % Repigmentierung erzeugen, besonders bei längerer Behandlung (z. B. ≥12 Monate).
wenn das so stimmt, und ich das überhaupt so alles richtig verstanden habe dann macht das Clinuvel Präparat eher nur 5-10% der repigmentierung aus,der Großteil geschieht eigentlich über die spezielle UV Bestrahlung,da Clinuvels Präparat sehr teuer wäre und der zusätzliche positive Effekt gegenüber der UV Bestrahlung alleine eher gering sein könnte, habe ich meine Meinung zu den ganzen von Clinuvel veröffentlichten Bildern doch etwas geändert,
denn im Netz finden sich auch ähnliche Bilder die nur durch die UVB Bestrahlung entstanden sind,wie eben diese Verbesserung im Bild die nur durch die UVB Bestrahlung entstanden ist,
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aber bitte nicht falsch versehen,Clinuvels Präparat trägt sicher bei vielen Patienten zu einer noch besseren Repigmentierung bei,sonst hätte man diese teure Studie erst gar nicht gestartet,es muss meiner Meinung nach halt eine recht deutliche Verbesserung nachgewiesen werden um eine Zulassung zu erreichen,und eines ist am Ende auch klar, erhält Clinuvel die Zulassung ist die Aktie ein potentieller vervielfacher,falls ich irgend welche falschen Annahmen oder Aussagen getroffen habe korrigiert mich bitte, da das Thema doch sehr komplex ist,
Deutsche Rohstoff AG
Viromed Medical AG unterzeichnet Absichtserklärung zum Erwerb der relyon plasma GmbH – Strategischer Schritt zur integrierten Plattform für Kaltplasmatechnologie
Mit der unterzeichneten Absichtserklärung zum Erwerb der Relyon Plasma GmbH starten wir die Due Deligence und gehen einen Schritt, der für mich persönlich weit über eine klassische Transaktion hinausgeht.
