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Deutsche Small Caps - Basisinvestments eines Langfristdepots (Seite 2804)


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Guten Morgen, da Sonntag ist und die meisten heute eh nix zu tun haben..hehe..,möchte ich mal eine Einschätzung zu meinem Investment in DRAG das ich Anfang des Jahres grtätigt habe haben. Habe die Knete von Venezuelaanleihen abgezogen und dafür DRAG Aktien gekauft. Nun nach der Gewinnwarnung habe ich doch einig Zweifel ob das der richtige Schritt war. Zudem habe ich noch die Millionen von $ Vernichtung der Kleinanleger von German Pellets in den USA im Gedächniss. Überlege gerade ob ich wieder in sicheres Venezuela-Hochprozentiges umschichte...denke Aktien sind riskanter als Anleihen.bei ner Staatspleite kann man noch mit ca.50% return rechnen. Bei Aktien könnte das bei einem Crash schlimmer sein.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 54.413.248 von grayWOLF am 26.02.17 08:00:08Da hättest du besser wohl was anderes verkauft. ;) beziehungsweise noch etwas abgewartet.
Da ich selbst ja auch in Maduras Anleihen investiert bin und es ja nur noch rund 6 Wochen sind bis die 17er gecallt wird bin ich heute schon am Überlegen wohin mit der Kohle. Denn auf lange Sicht kann es natürlich in Caracas sehr ungemütlich werden. Aber im Grunde gebe ich dir Recht.
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.412.954 von Rainolaus am 25.02.17 23:28:37
Das mit Junolyst ausblenden (ignorieren)
mache ich schon eine Zeitlang. Ist ein richtig gutes Gefühl, zumal ja unser Ralph auch nicht mehr nervt.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 54.413.149 von washiwashi am 26.02.17 01:05:25
Zitat von washiwashi: Die letzten Kursreaktionen auf z.B. das Nordex warning oder Rocket Internet Placement sollten einem zu Denken geben.


dazu mal die Frage: was haltet ihr von Nordex auf diesem stark zurück gekommenen Niveau?
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Antwort auf Beitrag Nr.: 54.413.248 von grayWOLF am 26.02.17 08:00:08Bei der DRAG musst Du noch ein wenig warten.
Anfang März geht's mit dem Segmet "SCALE" bei der Dt. Börse los
und im April (eher gehen Ende) wird die DRAG zumindest über die Produktionsergebnisse in den Staaten informieren. Dort sollen wohl auch ein paar Infos zum Jahresprogramm veröffnentlicht werden. Gehe davon aus, dass dann der Markt "überrascht" wird, da der Umsatz 2016 bereits übertroffen sein wird (ist ja keine Kunst und für mich auch keine Überraschung).
Bis dort geht's wohl seitwärts, wenn der Trumpel nicht anstellt und die Steuerreform in den Staaten für die DRAG neutral verläuft.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 54.413.248 von grayWOLF am 26.02.17 08:00:08
Zitat von grayWOLF: Guten Morgen, da Sonntag ist und die meisten heute eh nix zu tun haben..hehe..,möchte ich mal eine Einschätzung zu meinem Investment in DRAG das ich Anfang des Jahres grtätigt habe haben. Habe die Knete von Venezuelaanleihen abgezogen und dafür DRAG Aktien gekauft. Nun nach der Gewinnwarnung habe ich doch einig Zweifel ob das der richtige Schritt war. Zudem habe ich noch die Millionen von $ Vernichtung der Kleinanleger von German Pellets in den USA im Gedächniss. Überlege gerade ob ich wieder in sicheres Venezuela-Hochprozentiges umschichte...denke Aktien sind riskanter als Anleihen.bei ner Staatspleite kann man noch mit ca.50% return rechnen. Bei Aktien könnte das bei einem Crash schlimmer sein.


Nur mal eine kurze Anmerkung: Staatspleite bedeutet, Geld ist futsch. Staat ist zahlungsunfähig. Dass man da noch 50% zurückbekommt, wage ich zu bezweifeln. Und wenn, dann vllt. nach 10 Jahren. Solange ist die Kohle futsch (siehe Argentinien, oder Türkei, oder Russland...)

Bei Aktien mag ein KURSeinbruch um 50% weh tun, aber an Deinem VermögensWERT hat sich nichts geändert. Dir gehört nach wie vor noch der gleiche Anteil am Unternehmen und dieser Anteil entspricht nach wie vor noch dem gleichen Anteil am Unternehmensgewinn. Wenn Du nach dem Kurseinbruch nicht verkaufst, gleicht dieser sich in absehbarer zeit wieder aus - sofern zuvor für die Aktie nicht ungerechtfertigte Mondpreise bezahlt wurden (wie 2000 für die Telekom bei über €100).

Für mich sind das elementare Unterschiede und Deine Aussagen, ein Aktiencrash könnte schlimmer sein als eine Staatspleite und die Auswirkung auf deren Anleihen, finde ich nicht wirklich stichhaltig.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 54.414.250 von sirmike am 26.02.17 12:18:45Wobei bei Argentinien mittlerweile jeder sein Geld wieder hat, bei der Telekom aber noch nicht.
Dank sei Richter Griesa
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Antwort auf Beitrag Nr.: 54.413.149 von washiwashi am 26.02.17 01:05:25
Zitat von washiwashi: die No Brainer Hausse der letzten 10 Wochen


Im Nachhinein kann man etwas leicht als "No-Brainer bezeichnen. ;)

Diese Aussage reiht sich in eine Fülle an Überschriften ein, die man die letzten Jahre schon lesen konnte und zwar im Tenor, die zeit des einfachen Geld Verdienens sei vorbei. Sollte der DAX bis zum Sommer auf 14.000 steigen und der Dow auf 25.000, wird dann auch wieder jemand sagen, das wäre einfach gewesen, aber nur werde es schwer.

Nix für ungut, aber alles ist schwer bevor es leicht wird. Und Prognosen immer schwierig, vor allem wenn sie die Zukunft betreffen, wie Mark Twain anmerkte..
Wochenupdate: Die Unternehmenslenker der Depotwerte!
Wiederholt weise ich darauf hin, daß die Unternehmenslenker massgeblichen Einfluss auf die Wertentwicklung der Unternehmen im Sinne der Stakeholder haben. Man stelle sich vor Donald Trump wäre der CEO eines meiner Depot-Werte. Die Antwort ist klar: „Undenkbar!“

Am Freitag nach Börsenschluss erreicht uns nun die Meldung über den Vollzug der Übernahme von M4E durch Studio 100. Die Nachricht ist nicht neu, neu ist das die Insider Dealings den Übernahmepreis verraten. Er beträgt 2,55 Euro im Gegenwert von etwa 1,5 Mill. Euro für Aufsichtsratsmitglieder, die im Anschluss auch sofort abgesetzt und durch den neuen Eigentümer ausgetauscht wurden. In Summe also etwas mehr als der aktuelle Aktienkurs. Der CEO Stoef selbst wurde mit 2,05 Euro plus erfolgsabhängiger Komponenten abgefunden. Hier kann der Gegenwert also durch höher als der Gegenwert von 2,55 Euro liegen.


Übernahme M4E durch Studio100 zu 2,55 Euro!

Nach Börsenschluss rauscht der Kurs von M4E (vorübergehend) 10 % in den Keller, unterhalb des Übernahme-Preises von 2,55 Euro. Hier stellt sich die Frage: Warum? Ich kann nicht für die Erwartungshaltung der aktuellen Aktionäre sprechen, aber aus meiner Sicht ergeben sich für den Aktionär aus dieser Meldung keine neuen Informationen, oder aber man hat mit einem Übernahmepreis oberhalb dieses Niveaus gerechnet. Aus meiner Sicht konnte man darauf hoffen, aber nicht damit rechnen.

Vielmehr denke ich, daß das Börsenumfeld am Freitag mit einer Korrektur von 2 % im DAX das Sentiment bestimmte. Hinzu kommt, das der CEO die Anteile abgibt zu einem Wert (2,05 Euro plus Earn Out, die durchaus höher sein kann als der Gegenwert von 2,55 Euro), der doch nach seinen Aussagen glänzend auf das Jahr 2017 und danach vorbereitet ist? Und hier genau kommt das ausgeprägte Misstrauen des CEO´s zum Ausdruck, der alles im Sinn hat, aber nicht den Blick auf die Minderheitsaktionäre, was u.a. durch ein überzogenes Gehaltsniveau von fast 1 Mio. Euro bei einem Umsatz von 13 Mill. Euro im letzten Jahr 2015 zum Ausdruck kommt.

Nun bin ich aber Aktionär, weil ich in die Zukunft schaue. Einerseits denke ich, daß man in der Vergangenheit keinen Mehrwert als Aktionär eingefahren hat, weil man primär die kritische Größe nicht erreicht hat, der CEO aber gleichzeitig dafür sorgte, das sein Geldbeutel sehr gut gefüllt wurde. Hierbei ist die Vergangenheit von der Zukunft zu trennen: Operativ denke ich hat das Unternehmen in den letzten Jahren die Weichen durchaus in die richtige Richtung gelenkt. Wenn man für die Folgejahre sich selbst eine Wachstumsoffensive verschrieben hat, so ergibt sich aber ein anderes unternehmerisches Risiko. Wie soll man diesen Kurs finanzieren?


Die Karten bei M4E werden neu gemischt!


Hier kommt die Übernahme von Studio 100 und der CEO wieder ins Spiel. Gut möglich, daß der CFO vor einem Jahr diesen Weg so nicht mittragen wollte und das Unternehmen verließ. In diesem Kontext wurde die Produktion von „Beatrix Girls“ kürzlich mit dem CO-Produzenten Planeta Junior freigegeben.

Wenn es nun um die weitere Zukunft geht von M4E, so bleibt der CEO einerseits an Bord, andererseits aber nicht mehr in der Rolle als Mehrheitseigentümer. Dies hat zwei Konsequenzen: Erstens kann sich der CEO den eigenen Geldbeutel nicht mehr selbst (weitgehend uneingeschränkt) füllen. Zweitens entscheidet nicht der CEO über das Aktienlisting der M4E, sondern der Mehrheitseigentümer. Wie er dazu steht ist aktuell reine Spekulation. Tatsache ist, daß der Übernahmepreis mit 2,55 Euro oberhalb des aktuellen Börsenpreises liegt.


Fazit: Die operativen Perspektiven bei M4E sind besser denn je zuvor!

Ich hatte auf die Entwicklung von Studio 100 in den vergangenen Wochen hingewiesen. Demnach werden sie auch als europäische Disney bezeichnet. Klar ist, daß M4E für 2016 keine guten Zahlen vorlegt. Sie dürften sich im Überschuss an der Null-Linie bewegen. Für 2017 haben sich die operativen Aussichten für M4E nach dem Eigentümerwechsel eher verbessert als verschlechtert. Meine Einschätzung hierzu habe ich mehrfach dargelegt.

Deshalb bleibe ich hier am Ball. Wie wir Minderheitsaktionäre dabei abschließen, muss man abwarten. Die Chance, das sich der innere Wert der Aktien erhöht ist valider als je zuvor. Selbst im Worst-Case eines Delistings schließe ich nicht aus, weiterhin Aktionär zu bleiben, wenngleich es nicht meinem Anlagecharakter entspricht in solchen Sondersituationen dabeizubleiben. Es muss aber auch in diesem Fall nicht zu einer Abzocke wie bei Matica oder MSG-Life kommen, um nur zwei unrühmliche Beispiele der jüngeren Vergangenheit zu nennen, denn die Marke von 2,55 Euro steht hier im Raum. Alles in allem: ein gutes CRV.


„Er führt die Unternehmen mit Stärke und Weitsicht!“

In der aktuellen Ausgabe „Unternehmen Insights“ der BANKM wurde der CEO Schubert befragt, welche Schlagzeile er gern über sich lesen möchte. Die oben ausgeführte Antwort drückt den Charakter des Unternehmenslenkers aus. Wenn man als Aktionär diese Aussage vor dem Hintergrund eines 100 % Kursanstieges in den letzten 12 Monaten hört und vor dem Hintergrund einer künftig nachhaltigen Dividendenpolitik, dann muss man konstatieren. Hier wird vieles richtig gemacht, auch im Sinne der Minderheitsaktionäre. Denn eines hatten Blue-Cap und M4E in der Vergangenheit gemeinsam. Die CEO´s waren wesentlich am Unternehmen beteiligt, im letzten Fall ist es der CEO weiterhin. Wenn nun Blue-Cap in der vergangenen Woche zum Wochenverlierer wird mit 4 %, so kann man mit der Aktie dennoch weiterhin gut schlafen, denn der CEO erwartet von allen 10 Beteiligungen in 2017 ein organisches Wachstum und verbesserte Ertragskennzahlen, wie dem aktuellen Interview zu entnehmen ist.

Wenn ich nun die weiteren Unternehmenslenker im Depot bewerte, so würde das wieder Bücher füllen. Über die CEO´s von Bavaria, DRAG, 7C habe ich mich schon ausführlich geäußert, um einige Beispiele zu nennen. Was ich mit diesen Beispielen ausführen will ist die Bedeutung des Managements bei der Aktienauswahl. Mit vielen stehe in Kontakt, nicht mit allen. Dennoch wird sehr schnell klar, ob das Ego eines CEO´s über dem der restlichen Aktionäre angesiedelt ist, oder ob man sich als Anteileigner gleichberechtigt behandelt fühlt. Die Qualifikation eines Unternehmenslenkers mit Blick auf die Wertentwicklung eines Unternehmens kommt dabei gleichberechtigt als weiteres Bewertungskriterium hinzu.


Petrowelt: Die Vorzeichen stehen auf grün!

Petrowelt erhielt bei der Umfrage zu den Aktienfavoriten 2017 fünf Nennungen. Bekannt ist Petrowelt den deutschen Anlegern als CAT Oil, die in 2014 durch den neuen Mehrheitsaktionär Joma zu 87 % bei einem Aktienpreis von 15 Euro übernommen wurde. In 2014 erzielte das Unternehmen einen Überschuss von knapp 55 Mill. Euro bei einem Rubel/Euro Kurs von 50.

Danach entwickelte sich der Kurs nur noch die Richtung Süden, da der Rubel-Kurs durch die Öl-Preis Entwicklung und der westlichen Sanktionen bis auf 90 abgewertet wurde.

Da Petrowelt als Ölbohrer nahezu aller russischen Öl-Multies, Gazprom, Lukoil, um nur einige zu nennen nach der Fracturing-Methode als Dienstleister aktiv ist, fallen die Einnahmen in Rubel an und gleichzeitig wird die Bilanz in Euro erstellt. Die Abwertung des Rubels wirkt sich voll in den Kennzahlen aus:




Wer sich nun die langfristige Entwicklung des Rubel-Kurses anschaut in Verbindung mit dem Ölpreis, der kommt zu dem Ergebnis, das der sich stabilisierend Trend des Rubel noch nicht beendet sein muss. Die Entwicklung sehe ich bei einem weiterhin sich stabilisierenden Ölpreis und einer damit einhergehenden Rückkehr zu Wachstum in Russland bei 50 – 60 Rubel.

Rückkehr zur alter Ertragsstärke absehbar bereits in 2017 möglich!

Der CEO bekräftigt weitere Preisanpassungen für die Dienstleistungen anzustreben und in Russland moderat und organisch zu wachsen. Währungsbereinigt bedeutet das, das man bereits in 2017 an die Erfolge von 2014 anknüpfen kann. Zur Einordnung: Im Q3 2016 lag das EBIT bei 17 % und das EBITDA bei 30 % und das EPS bei 27 Cent. Ein beeindruckendes Comeback.

Im Q3 lag der Rubel bei etwa 65. Aktuell notiert er bei 61,5. Bei der Annahme dieses Levels legt der Rubel damit gegenüber 2016 um 20 % zu. Das Wachstum dürfte damit in 2017 bei 30 % liegen. Die restlichen 10 % ergeben sich aus einer kleineren Übernahme in Kasachstan und einem angenommen organischen Wachstum von 5 %:




Noch ein Wort zu Bilanz: Die Nettoschulden betragen Ende 2015 104 Mill. Euro nach dem Ausweis von Petrowelt. Einerseits werden Verbindlichkeiten aus L.u.L mit einbezogen und die Termineinlagen nicht berücksichtigt. In Verbindung mit einem starken operativen Cashflow wird man bereinigt um beide Positionen schon Ende 2017 nettoschuldenfrei sein.

Fazit: Petrowelt geht gestärkt aus der Russland Krise hervor!

Aus meiner Sicht ist die Euro/Rubel Entwicklung noch nicht annähernd im aktuellen Kurs enthalten. Petrowelt geht mit einer gestärkten Bilanz aus der Russland Krise hervor wie die Nettoschulden-Entwicklung zeigt. Bereits in 2017 dürfte man an das stärkste Unternehmensjahr 2014 anschliessen. Damals stand der Kurs bei über 20 Euro. Mein erstes Kursziel auf 12 Monate liegt bei 13,5 Euro.



Wochengewinner & Wochenverlierer in der Übersicht!



Noch am Donnerstag notierte das Depot im Wochenverlauf im Plus. Am Freitag neigten dann die europäischen Indizes zur Korrektur und es zog nahezu alle Depotwerte mit nach Süden und im Wochenverlauf verlor das Depot 1 % an Wert.


Jahresperformance: Den Markt genau im Blick!

Die sich andeutende Korrektur von Freitag hat einen Haken. Die amerikanischen Indizes ziehen (noch) nicht mit. Die Frage ist, inwieweit die steuerpolitischen Massnahmen der Trump Administration schon in den Kursen in Übersee eingepreist sind. Seit dem politischen Wechsel hat sich der Dow um etwa 10 % im Wert erhöht. Diese Rally muss noch nicht zu Ende sein.

Am einfachsten lässt sich die mögliche Entwicklung am Beispiel der DRAG aufzeigen. Wenn die Körperschaftssteuersätze sich von 35 % auf 20 % reduzieren in Übersee, FB aber im aktuellen Research von Steuersätzen ab 2017 von 35 % ausgeht, so dürfte bei Umsetzung dieser politischen Initiative der Gegenwert der DRAG nach dem DCF-Modell bei etwa 40 Euro liegen.


Wenn es also richtig ist, das die fiskalpolitischen Initiativen noch nicht eingepreist sind, so werden sich die europäischen Indizes diesem Trend nicht entziehen. Vor diesem Hintergrund fühle ich mich mit einer Investquote von nahezu 100 % nicht unwohl. Gleichwohl gilt es die Märkte genau zu beobachten und die Investquote ggf. anzupassen. Die Jahresperformance liegt bei 5 %.

Da ich privat aktuell 3 Jobs machen muss, werde ich nicht ständig online sein können. Dies führt möglicherweise auch zu Kompromissen in der Performance. So kündige ich jetzt schon an, daß das nächste Wochenende ein Update leider entfallen muss.


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Antwort auf Beitrag Nr.: 54.414.142 von halodri99 am 26.02.17 11:50:39Ja das Tump-eltier, wenn er seine große Klappe auch in die Tat umsetzt, Könnte es runter gehen mit den Aktienkursen, und wie würde es dann mit der DRAG Aktie sein, wenn sie mit dem Amiöl gutes Geld machen und weltweit fallen die Kurse. Glücksspiel oder der Reiz des Zocken, jeder braucht seinen Kick! Dann muss die Divi als Schmerzensgeld herhalten, oder die Aktie läut gegen den Strom...sols ja auch geben. Glaube Präsident Nixon war nur 3 Monate im Amt...da gibts ja noch "Hope"
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