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Deutsche Small Caps - Basisinvestments eines Langfristdepots (Seite 3390)



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Aurelius glänzt mit neuen Rekorden und winkt mit Rekorddividenden. Mehrfach!

Aurelius lässt weitere Taten folgen und kündigt nach dem für 2017 absehbaren Rekordergebnis eine deutlich erhöhte Dividende für das Geschäftsjahr an - ebenfalls auf Rekordniveau! Und er ändert seine Dividendenpolitik nachhaltig...

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Antwort auf Beitrag Nr.: 56.365.935 von sirmike am 05.12.17 09:11:38
Zitat von sirmike: Aurelius glänzt mit neuen Rekorden und winkt mit Rekorddividenden. Mehrfach!

Aurelius lässt weitere Taten folgen und kündigt nach dem für 2017 absehbaren Rekordergebnis eine deutlich erhöhte Dividende für das Geschäftsjahr an - ebenfalls auf Rekordniveau! Und er ändert seine Dividendenpolitik nachhaltig...

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Wer sich länger mit Aurelius beschäftigt versteht wie hervorragend das Management dort arbeitet.
Das Aurelius von vielen nach wie vor kritisch gesehen wird erschließt sich mir nicht.
Eine bereinigte Steigerung des NAV von ~19% über Jahre spricht doch bereits Bände.
Die NAV Ausweise der Geteiligungen haben sich als nach- und stichhaltig erwiesen.

Aktuell notiert man nahe Konzern NAV, das allerdings bei 1,7 Mrd Marktkapitalisierung bei 4 Mrd Umsatz und einem Gewinn von 300-400 Mio
Somit sehe ich Aurelius nach wie vor als nicht fair bewertet an.

Aktuell dürfte es zudem kein weiteres seriöses Investment mit 10 % Div. Rendite geben ;)
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Zukunfttrend .... wurde die Aktie hier schon genannt ?

LION ;) E-Mobility
https://www.wallstreet-online.de/diskussion/1168217-3181-319…
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Antwort auf Beitrag Nr.: 56.362.104 von Kleiner Chef am 04.12.17 19:54:35
Zitat von Kleiner Chef:
Zitat von Syrtakihans: SQS Software Quality Systems AG

@Chef

Aus dem Konzernanhang, Seite 38:

...
Genau das ist die PoC-Methode (Percentage of Completion), worauf auch auf Seite 40 im Konzernanhang im GB eingegangen wird. Bei Kundenprojekten mit Festpreisen, die zum Bilanzstichtag noch nicht abgerechnet bzw. beendet wurden, werden die bereits erbrachten Leistungen zu Herstellungskosten einschließlich erwarteter Gewinnmarge als "unfertige Leistungen" aktiviert. Später, bei Abrechnung, werden dann die unfertigen Leistungen gegen Forderungen gebucht, und noch später, bei Zahlungseingang, diese gegen Cash. In der GuV spiegeln sich diese Leistungen mit Umsätzen und Aufwendungen in jener Periode wieder, in der sie erbracht und aktiviert wurden, aber nicht zum Zeitpunkt der Abrechnung.

Das ist gängige Bilanzierungspraxis unter IFRS und findet sich häufig wieder bei Unternehmen, die im Projektgeschäft tätig sind bzw. Auftragsfertigungen erbringen. Für mich ist dieser Sachverhalt eigentlich vollkommen klar. Sollte ich dennoch falsch liegen, so möge man mich bitte korrigieren.

:look:


Aus meiner Sicht muss man unterscheinden

POC: Ist die interne Abrechnung von periodenübergreifenden Fertigungsaufträgen, um dem Gewinnausweis periodengerecht zu gewährleisten. Dies ist erforderlich, weil es Leistungen gibt, die noch nicht abrechenbar sind, also noch keine Rechnungsstellung erfolgt und damit kein Umsatzausweis. Unschädlich ist in diesem Zusammenhang, wenn Anzahlungen vereinbart werden, die von den Unfertigen Erzeugnissen bereits subtrahiert dargestellt werden.
Einverstanden, wenn der Begriff "interne Abrechnung" durch "IFRS-Bilanzierung" ersetzt wird.

Unfertige Leistungen: Nochmals das Zitat aus dem GB: "Die unfertigen Leistungen beinhalten geleistete, aber zum Bilanzstichtag noch nicht abrechenbare Arbeiten!"

Nach meinem Verständnis sind eben nicht abrechenbare Leistungen - im Aussenverhältnis - im Sinne der Rechnungsstellung und des Umsatzausweises - zu verstehen. Die Abrechnung im Innenverhältnis passiet nach der oben beschrieben POC Methode über Fertigungsaufträge.
Auch hier würde ich den Begriff "Abrechnung im Innenverhältnis" durch "IFRS-Bilanzierung" ersetzen.

Im Umkehrschluss steht im Hinweis zu den Umsatzerlösen im GB 2016: Umsatzerlöse werden erfolgswirksam erfasst, soweit sie für die SQS-Gruppe einen zukünftigen wirtschaft-
lichen Nutzen entfalten und ihre Höhe verlässlich bestimmt werden kann.
Wobei hier zu differenzieren ist, dass Beratungsleistungen, die im Außenverhältnis stundenweise abgerechnet werden, nach CCM bilanziert werden, während Festpreisprojekte nach PoC bilanziert werden. Erstgenannte bilden sich in der Bilanz unter "Forderungen aus Lieferungen und Leistungen" ab, solange nicht bezahlt wurde, zweitgenannte unter "unfertige Leistungen", solange noch nicht abgerechnet wurde.

Ergo kann der Bilanzposten "unfertige Leistungen" kein Indiz für Umsätze in H2 sein, sondern bildet nur Leistungen ab, die in H1 durch die GuV gegangen sind.


Zitat von Investmentbanker_:
Zitat von Syrtakihans: Netdebt und earn-out sind da auch nicht mit drin, denn 6,10 EUR geteilt durch 0,34 EUR sind 18. Wie gesagt, das betrifft das EPS auf Basis des bereinigten R-12 EBIT. Was in H2 bzw. 2017 unter dem Strich stehen wird, halte ich, ohne über Geheimwissen zu verfügen und somit nur auf Basis des GBs und H1-Berichts, schwierig abzuschätzen. Daher ist für mich R12 erst mal eine sicherere Bank, als das H1-EBIT auf 2017 hochzurechnen.


Beschriebene PoC Bilanzierung kann ich so bestätigen. WIP ist bereits die erfolgswirksame Verbuchung über die GuV abzüglich Anzahlungen. Bei Gefahrenübergang und Abrechnungserstellung erfolgt die Umbuchung in die Forderungen. Umsätze aus den WIPs kann es eigentlich nicht mehr geben.

Die € 0,34 EPS kann ich nicht nachvollziehen. Ich gehe mal davon, das du mit "R" Rolling meinst. Wenn ich last 12 months H2-16+H1-17 nehme komme ich laut GB und H1-17 Zahlen auf Adj. EPS von € 0,51 und reported diluted EPS von € 0,39.


Ja, R12 steht für rolling 12 months. Zum 30.06.2017 betrug das bereinigte R12-EBIT 17,2 Mio. EUR (H2 5,1 + H1 12,1). Auf dessen Basis rechne ich normalisiert weiter, wie schon w.o. dargelegt, d.h. normalisiertes Finanzergebnis, normalisierte Steuern und Minderheiten bringe ich in Abzug:

EBIT 17,2
EBT 17,3
EAT 12,1
E 10,9
EPS 0,34 EUR
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Antwort auf Beitrag Nr.: 56.368.208 von Syrtakihans am 05.12.17 12:29:43die Diskussion hier zu SQS was den Umsatz betrifft ist nicht wirklich zielführend,
man sollte sich erstmal an die Aussagen des Managements halten,

in der letzten Präsentation wird klar gesagt dass der Umsatz im zweiten Halbjahr höher als im ersten ausfallen soll; als ein Grund wurde genannt dass man im ersten Halbjahr einige neue Großaufträge bekommen hat die eben erst ab dem zweiten Halbjahr Umsätze generieren,

und auch der Umsatz und Gewinn soll in 2018 gegenüber 2017 gesteigert werden,


kommt das so, also Wachstum in H2 2017 und dann in 2018 ist SQS ein Wachstumswert der aufgrund der aktuellen Bewertung ein Schnäppchen ist;
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.367.522 von senna7 am 05.12.17 11:07:17
Zitat von senna7: Zukunfttrend .... wurde die Aktie hier schon genannt ?

LION ;) E-Mobility
https://www.wallstreet-online.de/diskussion/1168217-3181-319…


Über Lion wurde in den vergangenen Jahren schon öfters berichtet.
Ich halte noch 50% und bin seit Mitte 2015 dabei.
Dialog Semiconductor
Dialog stellt keine einzige Chip selbst her. Das macht deren Auftragsfertiger TMSC.
Dialog designed die Chips in enger Kooperation mit seinen Kunden (Spreadtrun oder Apple).

Apples iPhones schraubt bekanntlich Foxconn in China zusammen.

Mr. President hat sich aber America first auf die Fahne geschrieben und will Unternehmen wie Apple wieder zur Fertigung in USA ermutigen. Wenn er jetzt noch die WTO verlässt fallen zukünftig beim Import von Halbfertigerzeugnissen Zölle an.

Möglicherweise hegt Apple ja Pläne künftige iPhone Generationen gänzlich in USA zu fertigen. Mit Chips von Texas Instruments zum Beispiel.

Gruß
:):cool: baggo-mh
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.362.974 von howdeep am 04.12.17 20:57:15
DRAG
Zitat von howdeep: Zu den DRAG Bashern hier im Thread:
Viele haben sich Anfang des Jahres die Finger anständig verbrannt weil sie auf das schnelle Geld aus waren!
Der Ausstieg erfolgte spätestens mit dem KC-Ausstieg, Stichwort Lemminge springen hinterher -egal wohin.

Da ist mal einer in zwanzig Beiträgen zur DRAG negativ und schon wird die Basher-Keule ausgepackt.:rolleyes:

Also ich bin schon Ende Februar/Anfang März (nach wenigen Wochen) weit vor KC bei 23-24 € wieder komplett raus und angesichts des aktuellen Kurses unter 20 € denke ich, bis hierhin alles richtig gemacht zu haben!

Soll die DRAG doch jetzt plötzlich kräftig steigen! Ist doch nicht so, dass ich das niemandem gönne. Aber ich kann es mir einfach nicht vorstellen.

Diese ganze Diskussion bringt eh nichts - wir brauchen hier im Thread ein neues Thema: Favoriten 2018!

(Und ja - ich hoffe, dass nicht wie letztes Jahr die DRAG auf Platz 1 landet! :laugh: )
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.366.619 von Strive_and_Prosper am 05.12.17 10:01:39
Aurelius
Zu Aurelius heute ein Artikel auf Börse ARD... evtl. könnte man ja nach der nächsten Short-Attacke nochmal günstig einsteigen?

https://boerse.ard.de/aktien/aurelius-wieder-im-visier-von-s…
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