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Deutsche Small Caps - Basisinvestments eines Langfristdepots (Seite 3400)


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Antwort auf Beitrag Nr.: 56.392.570 von Effektenkombinat am 07.12.17 16:33:27Insiderverkäufe direkt nach dem Börsengang find ich jetzt weniger wild. Es gibt hunderte Beispiele, wo Vorstände Aktien verkauft haben und die Kurs dann dramatisch weiter gestiegen sind, selbst von heutigen Branchenführern.
Man muss Altaktionären auch mal zugestehen, dass sie einen Teil ihrer Gewinne mitnehmen.

Wichtiger ist immer die fundamentale Lage und Perspektive. Dazu kann man ja mal mehr zu Tick Trading schreiben. De Daten sehen jedenfalls auf den ersten Blick interessant und damit die Aktie günstig aus. Ob es vom Geschäftsmodell er attraktiv ist, kann ich so schnell noch nicht beurteilen. Wer da tiefer in der Materie steckt, kann sich ja mal dazu äußern.
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.390.407 von John_Cage am 07.12.17 14:22:00
Zitat von John_Cage
Zitat von sirmike...

Ne, so stimmt das nicht. Das Internet und sein absehbarer Erfolg wurden nicht infrage gestellt. Was - zurecht - kritisiert wurde, war die Behauptung, es wäre eine „New Economy“ und die wirtschaftlichen Grundregeln würden einfach nicht mehr gelten, weil alles schneller und direkter gehen würde. DAS war Tinneff und hat sich natürlich als Fehleinschätzung herausgestellt. Die Grundgesetze der Ökonomie gelten weiter und auch die Bewertungsansätze. Damals glaubten doch wirklich viele, Umsatz sei der neue Gewinn. Und Bitcoin ist genau so eine Blase/Hype. Die wird kolossal platzen und viele werden viel/alles Geld verlieren. Der Unterschied zur Dotcomblase ist nur, dass der absehbare Bitcoin-Spekulationsgeschäfte-Kollaps die Realwirtschaft nicht tangiert. Ich behaupte mal, das kriegt der Normalbürger gar nicht mit, außer als Schlagzeile in der BILD. Bitcoin etc. sind reine Schneeballsysteme; die laufen genauso lange, wie sich noch genug Dumme finden, die den Gewinn der anderen bezahlen. Die letzten zahlen die Gesamtrechnung. Und haben dann... ein paar Bits auf der Festplatte. Bei Aktien habe ich selbst bei einem Crash den Unternehmesanteil. Also einen realen Wert. Deshalb investiere ich in Aktien, nicht in Schneebälle und heiße Luft.


Damals wurde behauptet mit dem Internet könnte man nicht wirklich etwas verdienen, weil niemand ernsthaft im Internet einkaufen würde. Das würden allenfalls ein paar Nerds machen, größere Geschäfte wären da nicht denkbar. Es kam anders, der ganze Einzelhandel leidet unter dem Internet, weil eben nicht nur gebrauchte Handys gekauft werden, sondern alles, bis hin zu Bananen.

Zudem konnte man sich richtig viel umsonst runterladen, von Musik bis Videos und ganzen Büchern. Daß Apple jemals mit iTunes verdienen könne, wurde in Frage gestellt. Daß Facebook und Google über Werbeanzeigen ein Knalergeschäft machen würden, war in der Form nicht ansatzweise erkennbar, auch für mich nicht.

Bei den Kryptowährungen ist es nun ganz ähnlich. Die Kritiker monieren, daß das alles heisse Luft wäre und keine Zukunft hätte. Die anderen sehe das aber als sehr real an. Aber die entscheidende Frage ist eben, welche Kryptowährung sich langfristig überhaupt durchsetzen würde.


Warst Du denn damals aktiv als Anleger dabei? Ich kann mich an die Zeit noch sehr gut erinnern, ich habe an der NASDAQ und am Neuen Markt ein Vermögen verdient. Und verloren. Dass irgendjemand meinte, das Internet würde nicht alles verändern (außer Bill Gates, glaube ich), habe ich so nicht in Erinnerung. Nur eben dass es die Gesetze der Schwerkraft und andere Naturgesetze nicht außer Kraft setzt, was einige zu glauben schienen. Naja, der Bicoin und die anderen werden den gleichen Weg gehen und ihre Notierung sich dem realen Wert annähern. Nahe Null. In der Zwischenzeit wird die Bubble immer weiter aufgeblasen, bis zum Ende.
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Steinhoff
Hallo zusammen,

Hat sich jemand etwas näher mit dem Bilanzdesaster und den dahinter liegenden Vermögenswerten von Steinhoff NL0011375019 beschäftigt?
Das Unternehmen ist eigentlich kein Small-Cap, aufgrund der jüngsten Kursverluste jedoch auf dem besten Wege dahin...

Ich stelle mir die Frage, ob das Unternehmen zu recht so stark abgestraft wird und etwa 10 Mrd EUR Marktkapitalisierung verloren hat. Auch die Anleihe liegt bei 30% des Basiswerts. Man ist offenbar bemüht, erst einmal Kredite einzusammeln und zudem auch Randgeschäfte auf die Schnelle zu verkaufen. (Das wäre ja was für die Aurelius-Mutares-MBB-DeutscheBeteiligungs-Indus-Fraktion).

Falls der Wert komplett überverkauft worden sein sollte: Wer weiß etwas zu den Vermögenswerten und zur Korrektheit der dort angesetzten Höhen?

Vielen Dank!
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Antwort auf Beitrag Nr.: 56.395.528 von Be_eR am 07.12.17 19:30:54Bilanz liegt ja vor.

Ich würd sagen "uneinheitlich" ;)


Hohe Finanzverschuldung, hauptsächlich durch Anleihen in Höhe von 7 Mrd €, dazu noch Rükstellungen etc.

Normalerweise würd ich sagen, dass die Aktiva das abdecken könnten, da man noch fast 3 Mrd Cash hat und einige Milliarden an Immobilien, die allerdings geschäftsgebunden und daher nicht einfach veräußerbar sind, außer die viel zitierten Randaktivitäten, die wohl 1,x Mrd Cash bringen könnten.
Ansonsten aber der Rest alles immaterielles Vermögen, insbesondere Goodwill.

Im Normalfall würde diese Bilanz eigentlich ausreichen, um die Gläubiger zufrieden zu stellen. Die Anleihe nur mit 30% zu bewerten, macht bei der Bilanzlage eigentlich keinen Sinn. ABER wer weiß denn schon, ob die Bilanz und GUV der Wahrheit entsprechen? Wobei ich ja eher mal einen Blick auf den Unterschied von Kapitalfluss zu GUV in den letzten 2-3 Jahren gucken würde. Dann müsste eigentlich ersichtlich sein, ob da die Zahlen (wie kolportiert) zum Umsatz durch Luftbuchungen gefälscht wurden. Müsste eigentlich durch eine Analyse der Ebitdas und Überschüsse im vergleich zu den Cashflows ersichtlich sein. Fragt sich nur, wieso Wirtschaftsprüfer das alles absegnen konnten. Oder gibts sowas wie WPs nicht in NL etc, wo Steinhoff bilanziert? ;)

Na ja, eigentlich finde ich, dass ein Zock hier durchaus Sinn machen könnte, wenn die Umsatzbuchungen und Bilanzdaten nicht allzu weit von der Wahrheit entfernt sind. Aber bei richtig krimineller Energie weiß man halt nie. Und wenn die Gläubiger dann die Schnauze voll haben und sagen, ich will mein geld schnell, selbst wenn es nur noch 50-60% des Einsatzes sind, dann kann man so einen Konzer auch den Bach runtergehen lassen. Dazu kommen dann ja auch noch Schadenersatzforderungen und Ähnliches im Zusammenhang mit dem Finanzmarkt.


Fazit: Für echte Investoren ist das nichts. Als Zock aber eher ma geeignet (zumal auch sehr liquide) als der ein oder andere gehyptde MicroCap.
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.394.862 von sirmike am 07.12.17 18:40:33
der Blockchain Hype
Zitat von sirmikeWarst Du denn damals aktiv als Anleger dabei? Ich kann mich an die Zeit noch sehr gut erinnern, ich habe an der NASDAQ und am Neuen Markt ein Vermögen verdient. Und verloren. Dass irgendjemand meinte, das Internet würde nicht alles verändern (außer Bill Gates, glaube ich), habe ich so nicht in Erinnerung. Nur eben dass es die Gesetze der Schwerkraft und andere Naturgesetze nicht außer Kraft setzt, was einige zu glauben schienen. Naja, der Bicoin und die anderen werden den gleichen Weg gehen und ihre Notierung sich dem realen Wert annähern. Nahe Null. In der Zwischenzeit wird die Bubble immer weiter aufgeblasen, bis zum Ende.


Ja, ich war genau wie du dabei. Hatte viel Geld gewonnen und anschließend viel Geld verloren. Beim verlieren lernt man am meisten. Man sollte aus dem Ganzen aber eben nicht nur die negativen Schlüsse ziehen, sondern auch die positiven. Beim Neue Markt Hype war die Intershop Aktie kurzfristig wertvoller als die Deutsche Lufthansa, davon ist bei den jetzigen Blockchain Aktien nichts zu sehen, nicht ansatzweise. Zudem muss man bei diesen Aktien sehr unterscheiden, es ist eben nicht alles das Gleiche. So wie damals beim Neue Markt Hype. Gibt einen Unterschied zwischen Intershop und SAP.
Ich würde Netcents oder NIIIO niemals anfassen, Stockholm IT Ventures ist für mich aber eine ganz andere Sache.

Was ich auch gelernt habe aus der damaligen Zeit: Eigene Recherche ist das wichtigste überhaupt. Wenn Börsenbriefe und obskure Blättchen zum Kaufen rufen, dann ist größte Vorsicht angesagt. Selbst wenn hier Kleiner Chef bei Stockholm IT Ventures einsteigen würde, wäre ich extrem vorsichtig, denn er hat viele Follower, nur das allein könnte den Aktienkurs treiben.

Das ist bei Stockholm IT Ventures alles nicht der Fall. Sogar umgekehrt, "Der Aktionär" hat gestern zweimal negativ getwittert, man könne den Kursverlauf nicht verstehen und die Bafin hätte ein Zwangsgeld verhängt. Das ist wirklich ganz schlecht recherchiert, mehr als 5 Minuten hat "Der Aktionär" halt nie, es geht nicht um pushen oder bashen, sondern um eine vernünftige Recherche.

Damals ist Per-Åke Bergstrand gestorben, die Berichte wurden nachgereicht, das Zwangsgeld ist sowieso vom Tisch. Es hat sowieso überhaupt keine Relevanz.

Und der viel viel wichtigere Punkt ist, daß es beim aktuellen Hype überhaupt nicht um Stockholm IT Ventures selbst geht. Jede Recherche über das Unternehmen in der Vergangenheit ist völlig sinnlos. Die Übernahme von Wyrify ist der alles entscheidende Grund, hierbei handelt es sich aber um einen Reverse Takeover, d.h. ganz eigentlich hat Wyrify übernommen um den Börsenmantel Stockholm IT Ventures zu nutzen, das erspart eine Menge Kosten für einen neuen Börsengang.

Da das ICO bis dahin 52 Mio gebracht hat, dieses aus rechtlichen Gründen in ein IBO verwandelt werden soll und hier bis zu 200 Mio eingesammelt werden sollen, müsste man für die faire Bewertung die 52 Mio als untersten Maßstab ansetzen. Wer aber 52 Mio investiert, sieht den Unternehmenswert höher, sonst würde man es nicht machen. Natürlich ist das alles spekulativ, das sagte ich schon mehrmals. Aber diese 52 Mio sind für mich ein sehr konkreter Anhaltspunkt und mit Neue Markt Luftbewertungen hat das eh nichts zu tun.

Ich selber sehe die faire Bewertung bei mindestens 100 Mio, wahrscheinlich sogar mehr. Dazu müsste sich der Aktienkurs aber mindestens nochmals verdoppeln. Aber es ist spekulativ, völlig klar!

Was Du hier immer wieder unterstellst, Kryptowährungen wären heisse Luft und das könne überhaupt nicht gut gehen: Beschäftige Dich doch erst mal mit Wyrify. Da geht es nämlich gar nicht um Kryptowährungen selbst, sondern um ein funktionierendes Handelssystem. Also die Währung überhaupt erst mal erwerben (könnten auch US-Dollar sein), dies so schnell und so sicher wie möglich. Mich hat das sehr überzeugt und anscheinend bin ich nicht der Einzige.

Und noch was. Diejenigen die das IBO zeichnen, kaufen sinnvollerweise auch die Aktie, unterstelle ich. Bei dem sehr großen Handelsvolumen wurden des öfteren Pakete im Wert von 50.000 Euro gekauft. Das werden kaum Kleinanleger sein, es geht um größere Investoren. Wer also Aktien im Wert von 500.000 kaufen will, macht das über mehrere Pakete. Ich fand zudem sehr auffällig, daß das Handelsvolumen insbesondere am frühen Nachmittag anzog. Es könnten Investoren aus den USA sein.

Natürlich ist es eine heisse Wette. Aber bevor man das alles als heisse Luft abtut, sollte man sich überhaupt erst mal mit der Sache beschäftigen.
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DGAP-Adhoc: mic AG: Tochtergesellschaft erwirbt führende Blockchain Technologie-Architektur und vereinbart Partnerschaft mit weltweit tätigen Blockchain Technologie-Anbieter
08.12.17, 13:06
DGAP-Ad-hoc: mic AG / Schlagwort(e): Vertrag/Sonstiges
mic AG: Tochtergesellschaft erwirbt führende Blockchain Technologie-Architektur und vereinbart Partnerschaft mit weltweit tätigen Blockchain Technologie-Anbieter
08.12.2017 / 13:06 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
München, 08. Dezember 2017  - Die neu formierte Chainledger Systems AG, eine 100 %-Beteiligung der mic AG (ISIN DE000A0KF6S5), hat am heutigen Tage eine Kooperations- und Investmentvereinbarung mit der Tymlez B.V. mit Sitz in Den Haag/Niederlande geschlossen. Tymlez gilt als einer der weltweit führenden Systemanbieter für Blockchain-Technologien.
Die Tymlez B.V. wird eine umfangreiche Lizenz ihrer eigenentwickelten und vielfach bewährten Blockchain Solution Plattform als White Label gegen Anteile an der Chainledger Systems AG und eine Barkomponente in die Chainledger Systems AG einbringen. Dies gilt unter anderem für die Anwendungsfelder Digitalisierung und Optimierung von Stadt- und Infrastrukturmanagement, industriellen Prozessen sowie innovativen Investmentsystemen.
Über finanzielle Details der Vereinbarung wurde Vertraulichkeit vereinbart.
Weitere Informationen zur Lizenzvereinbarung sind in der heutigen Pressemitteilung der mic AG unter www.mic-ag.eu enthalten.
Kontakt mic AG:
Andreas Empl
Vorstand
Denisstr. 1b
D-80335 München
Tel: +49 89 244192 200 
Fax: +49 89 244192 230 
info@mic-ag.eu
www.mic-ag.eu
ISIN: DE000A0KF6S5 | WKN: A0KF6S | Symbol: M3B
Kontakt Chainledger Systems AG:
Maximilian Lecker
Vorstand
Denisstr. 1b
D-80335 München
Tel: +49 89 244192 300 
Fax: +49 89 244192 220 
info@chainledger-systems.com
Haftungsausschluss:
Diese Mitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Diese Aussagen basieren auf der gegenwärtigen Sicht, Erwartungen und Annahmen des Managements der mic AG und beinhalten bekannte sowie unbekannte Risiken und Unsicherheiten, die dazu führen können, dass die tatsächliche Faktenlage, Ergebnisse oder Ereignisse erheblich von den darin enthalten ausdrücklichen oder impliziten Aussagen abweichen können. Die tatsächlichen Resultate, Ergebnisse oder Ereignisse können wesentlich von den darin beschriebenen abweichen aufgrund von, unter anderem, Veränderungen des allgemeinen wirtschaftlichen Umfelds oder der Wettbewerbssituation, Risiken in Zusammenhang mit Kapitalmärkten, Wechselkursschwankungen und dem Wettbewerb durch andere Unternehmen, Änderungen in einer ausländischen oder inländischen Rechtsordnung insbesondere betreffend das steuerrechtliche Umfeld, die mic AG betreffen, oder durch andere Faktoren. Die mic AG übernimmt keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren.
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Bial
08.12.2017 13:12

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SQS: Feedback aus dem Unternehmen zu unserer Diskussion!
Hier das Feedback aus dem Unternehmen SQS zu unserer Diskussion.
Gebe das mal ungefiltert weiter:

1.Die Position Work in Progress ist um 55 % auf 36,8 Mill. Euro angestiegen. Bedeutet dies, das zum H1 erbrachte, nicht abrechenbare Leistungen über 36,8 Mill. Euro noch nicht fakturiert wurden?

A: Korrekt. Da wir inzwischen das Closing des Monats am 3. machen, sind ca. €30m WIP der geleistete Umsatz des Juni 17, der aber beim Abschluss 3 tage später noch nicht fakturiert waren.

2. Ist damit meine Interpretation des Anstiegs bei der Position WIP richtig, das sie ein guter Indikator für ein stärkeren Umsatz in H2 2017 ist, im Vergleich zum H1 2017?

A: Ja, das kann ein Hinweis auf höheren Umsatz sein.

3. Damit wäre dies die wesentliche Erklärung dafür, das der operating Cashflow im H1 stets negativ und im Gesamtjahr dann bei sinkender Position WIP positiv ausfällt?

A: Korrekt.

4. Ist das Hauptargument für die Akquisition der Double Consulting der steigende Auftragseingang bei SQS, um diese auch abarbeiten zu können?

A: Nein, Grund war Geschäftsausweitung mit Management Consulting im ital. Markt.

5. Wird es ein Operating Update wie jedes Jahr um den 15.01.2018 für das abgelaufene GJ 17 geben?

A: Ja, das planen wir.

6. Was sind die Haupttrigger für eine Verbesserung der EBIT-Marge auf über 9 % in 2019? Ist es ein verbesserter Produktmix (Rückgang Professioal Services) oder das zugrundzulegende Umsatzwachstum?

A: Sie haben Antworten schon selbst gegeben, zusätzlich noch stärkere Automatisierung bei der Leistungserbringung.


Meine Anmerkung: Viel Neues ist nicht dabei, ausser eben die Bestätigung, daß der WIP Anstieg zum Halbjahr zum großen Teil erst im zweiten Halbjahr zum Umsatzausweis führt.

Gruß
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Antwort auf Beitrag Nr.: 56.403.595 von John_Cage am 08.12.17 13:20:29Ich weiß nicht, ob Du das kannst, aber ich kann bei dem ganzen Kryptohyp nicht erkennen, wer am Ende damit Geld verdient. So lange es am Markt Unternehmen gibt, die vom Geschäftsmodell einfach zu durchschauen sind und über 50-100% Kurspotenzial verfügen, fang ich mit diesem Ratespiel erst gar nicht an. Da kaufe ich dann doch lieber eine IFA Hotel, Zapf, L&S, Petro Welt, MyHammer, Maternus 7c usw. lieber nach.
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Zinsen, Inflation: Was bedeutet die Entwicklung für Asset-Manager wie Corestate Capital, Deutsche Beteiligungs AG, DIC Asset, Ernst Russ, MPC Capital und PEH Wertpapier?

Asset-Manager legen im Auftrag ihrer Kunden Geld an, überwiegend für institutionelle Investoren wie Family Offices, Versicherungen, Pensionsfonds. Eine Reihe von ihnen bietet seine Dienstleistungen allerdings auch Privatkunden an, gerne über Fonds. Und diese Unternehmen hatten die letzten Jahre regen Zulauf, sie konnten ihre Assets under Management (AuM), also das von ihnen verwaltete Vermögen erheblich ausweiten. Was nicht zuletzt am immer weiter fallenden Zinsniveau in der Eurozone lag, das die Jagd auf Rendite immer mehr verschärfte. Im Zuge der Niedrigzinsphase kamen und kommen auch zunehmend "Bastionen der Sicherheit" in immer ärgere Bedrängnis, wie Versicherungen und Bausparkassen. Von Banken ganz zu schweigen, denen ist das Kerngeschäft komplett weggebrochen da ihre Zinsmarge immer weiter zusammenschrumpft. Ich hatte neulich wieder einmal ein längeres Gespräch mit dem Vorstand unserer örtlichen Sparkasse, bei dem es neben dem unerfreulichen Thema Filialschließungen auch um die aktuellen Entwicklungen an Finanz- und Geldmärkten ging. Insbesondere das anhaltende Niedrigzinsniveau und die neuen regulatorischen Vorgaben (Basel III) haben die Sorgenfalten nicht verringert in den letzten Monaten. Und daran wird sich in absehbarer Zeit auch nicht viel ändern...

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