DAX+0,19 % EUR/USD+0,01 % Gold-0,98 % Öl (Brent)+1,09 %

Deutsche Small Caps - Basisinvestments eines Langfristdepots (Seite 4186)


AnzeigeAdvertisement

Begriffe und/oder Benutzer

 

Antwort auf Beitrag Nr.: 60.019.223 von Aktienangler am 04.03.19 22:14:11
Paragon/Voltabox: Beobachten!
Zitat von Aktienangler: Georg Pröbstl (Value-Depesche) hat es geschafft. Sein nüchterner Beitrag über die Faktenlage bei paragon hat die völlig überverkaufte Aktie nun doch deutlich über die 20 €-Marke nach oben ausbrechen lassen (heute bereits über 24 €).

https://www.handelszeitung.ch/invest/paragon-vor-dem-umsatz-…

Gute Nerven waren hier in den letzten Wochen und Monaten gefragt. Vor kurzem stand die Aktie noch bei 15 €. Nun scheint aber offenbar ein Boden gefunden zu sein und der Markt nimmt wieder die Zukunftsaussichten ins Visier. Hätte mir hier ein wenig mehr Geduld von KC gewünscht. Ich bin dabei geblieben und Dank Nachkauf deutlich unter 20 € aktuell deutlich im Plus.




Einfaches Einfügen von wallstreet:online Charts: So funktionierts.


Wir haben doch Paragon hier diskutiert und festgestellt, das das Unternehmen einerseits attraktiv ist und andererseits hinsichtlich der Wachstumsstrategie sehr risikoreich vorgeht, verbunden mir der enormen Burnrate.

In ist Voltabox/Paragon weiterhin auf der Watch. Und man muss schon einige Prinzipien einhalten, wenn man nicht investiert. Was mich auch von einem RE-Entry abgehalten hat ist, ist diese Meldung. Ich ordne sie so ein, das der größte Voltabox/Paragon Kunde nach 9 Monaten 2018, dann kein Kunde mehr sein wird:

18.02.2019 - 12:37
Batterie-Joint Venture von Jungheinrich und Triathlon


Der Gabelstapler-Hersteller Jungheinrich und die Triathlon Holding gründen unter dem Namen JT Energy Systems ein Joint Venture für die Produktion und Wiederaufarbeitung von Lithium-Ionen-Batteriesystemen im sächsischen Glauchau. Der operative Start ist für August geplant.

Am Gemeinschaftsunternehmen, dessen Gründung noch der Zustimmung der Wettbewerbsbehörden bedarf, wird Jungheinrich einen Anteil von 70 Prozent und Triathlon entsprechend 30 Prozent halten. Ziel der Partner ist es, ihr Know-how auf dem Feld der Li-Ion-Technologie zu bündeln und gemeinsame Produktionskapazitäten für die Abdeckung der stark wachsenden Nachfrage zu schaffen. JT Energy Systems wird dabei sowohl Triathlon als auch Jungheinrich beliefern – und vor Ort in den nächsten Jahren voraussichtlich rund 100 neue Arbeitsplätze schaffen.

„Die exponentiell steigenden Verkaufszahlen der vergangenen Jahre zeigen, dass sich die Intralogistikbranche konsequent hin zur Lithium-Ionen-Technologie wandelt“, äußert Hans-Georg Frey, Vorstandsvorsitzender der Jungheinrich AG. Sein Unternehmen habe diesen Trend frühzeitig erkannt. In der Tat machte Jungheinrich u.a. Mitte 2017 mit einem Großauftrag über mehr als 1.000 Flurförderzeuge mit Lithium-Ionen-Batterien von sich reden. Angesichts des enormen Auftragsvolumens sprach das Unternehmen seinerzeit von der größten Fahrzeugbestellung in seiner rund 65-jährigen Geschichte.

Heute bietet Jungheinrich nach eigenen Angaben eine breite eMobility-Palette von Energiespeichern über Antriebsaggregate bis hin zu Ladegeräte. „Alles aus einer Hand“, so Frey. Durch die Kooperation mit Triathlon werde man die Potentiale im Markt für Elektrofahrzeuge weiter heben und die technische Entwicklung dieser Zukunftstechnologie gemeinsam ausbauen. Martin Hartmann, Geschäftsführer der Triathlon Holding GmbH äußert wiederum, dass er sich von dem Joint Venture erhebliche Skalen- und Verbundeffekte erhoffe, die die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens deutlich steigern werden: „Unsere Kunden und Partner können zukünftig auf eine noch breitere Produktpalette hochmoderner Lithium-Ionen-Batteriesysteme der neuesten Technologie zugreifen.“ Auf dem Feld der Intralogistik kooperiert Triathlon bereits seit 2015 mit Voltabox.
jungheinrich.com

https://www.electrive.net/2019/02/18/batterie-joint-venture-…
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.019.481 von Aktienangler am 04.03.19 23:02:44Den Einkauf von Lebensmitteln und Dingen für den täglichen Bedarf mit Shopping-Erlebnis gleichzusetzen, finde ich schon sonderlich...
3 Antworten?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.020.408 von sirmike am 05.03.19 08:07:05
Entwicklung der Lieferservices und Nahverkehrszentren!
Zitat von sirmike: Den Einkauf von Lebensmitteln und Dingen für den täglichen Bedarf mit Shopping-Erlebnis gleichzusetzen, finde ich schon sonderlich...


Noch sonderbarer finde ich die Entwicklung den Verkehrswahnsinn an der Haustüre eines jeden Verbrauchers. Klar, wir steuern es durch die Nachfrage so, weil es bequem ist.

Wenn in den nordischen Ländern eine Amazon, um ein Beispiel zu nennen keine Marktchance hat, dann hat das was damit zu tun, das sie vieles richtig machen und wir eine Menge lernen können.

Offenbar beklagt sich jeder über den Verkehrsinfarkt in Deutschland ausgelöst durch diese Entwicklung. Gleichzeitig wird er getrieben durch die Nachfrage über den Online-Handel.

Ich will und kann an dieser Stelle nicht darauf eingehen, was die nordischen Länder anders und richtiger machen (kann jeder für sich nachlesen). Wenn man sich aber Gedanken darüber macht, dann kommt man zur Erkenntnis (ich jedenfalls) das der aktuelle Trend so nicht weitergehen kann, auch volkswirtschaftlich gewünscht?

Warum erzähle ich das: Das wiederum würde DEFAMA in die Karten spielen auf lange Sicht.

Gruß
1 Antwort?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.020.561 von Kleiner Chef am 05.03.19 08:19:46
Zitat von Kleiner Chef:
Zitat von sirmike: Den Einkauf von Lebensmitteln und Dingen für den täglichen Bedarf mit Shopping-Erlebnis gleichzusetzen, finde ich schon sonderlich...


Noch sonderbarer finde ich die Entwicklung den Verkehrswahnsinn an der Haustüre eines jeden Verbrauchers. Klar, wir steuern es durch die Nachfrage so, weil es bequem ist.

Wenn in den nordischen Ländern eine Amazon, um ein Beispiel zu nennen keine Marktchance hat, dann hat das was damit zu tun, das sie vieles richtig machen und wir eine Menge lernen können.

Offenbar beklagt sich jeder über den Verkehrsinfarkt in Deutschland ausgelöst durch diese Entwicklung. Gleichzeitig wird er getrieben durch die Nachfrage über den Online-Handel.

Ich will und kann an dieser Stelle nicht darauf eingehen, was die nordischen Länder anders und richtiger machen (kann jeder für sich nachlesen). Wenn man sich aber Gedanken darüber macht, dann kommt man zur Erkenntnis (ich jedenfalls) das der aktuelle Trend so nicht weitergehen kann, auch volkswirtschaftlich gewünscht?

Warum erzähle ich das: Das wiederum würde DEFAMA in die Karten spielen auf lange Sicht.

Gruß


Ich kann Deine Überlegungen durchaus nachvollziehen und gehe bzw. fahre auch lieber selbst zum Lebensmittelmarkt. Jedoch die meisten fahren hier mit dem Auto. Und wenn man sieht, wie die Parkplätze belegt sind und dann sieht, wieviel Leute einkaufen sind, kommt man zu dem Schluss, dass fast jeder mit dem Auto gekommen sein musste. Und genau hier ist es für mich dann egal, ob ein Lieferant zu jemandem nach Hause kommt oder der Kunde es selbst mit dem Auto holt.

Ist nur mal etwas zum Nachdenken.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.019.880 von BICYPAPA am 05.03.19 04:37:52Danke BICYPAPA

HeidelbergPharma hab ich seit einigen Monaten im Depot, auch auf deine damalige Empfehlung hin.

Mich erinnert da vieles an Morphosys, als sie noch relativ klein und überschaubar war, aber trotzdem eine breite Pipeline hatte, und vor allem einen guten Mix aus Eigenpipe und Verpartnerung/Kooperationen hatte, plus Auslizensierungen.

Find ich jedenfalls recht spannend. Wenn's gut läuft, auf Sicht von 3-4 Jahren ein Ver3facher.

Hat aber natürlich die spezifisch großen Risiken eines Biotecs. Darf man nicht verschweigen, aber gerade deshalb mag ich so Aktien wie Morphosys vor 10 Jahren oder jetzt eben sowas wie H.Pharma, weil das Risiko für einen Biotec überschaubar ist.
8 Antworten?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.021.461 von katjuscha-research am 05.03.19 09:46:54
Danke für das Lob
Eine ähnliche Argumentation hab ich auch im 4. Teil der Analyse. Nur sind meine Kursziele etwas höher. Danke für das Lob.
2 Antworten?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
Zum Thema Einkaufscenter: Ich habe da einmal mit einem ECE-Manager gesprochen. Der sagte, das weiter viele Kunden kommen. Das Center sei an einem Samstag voll wie immer. Nur die Kunden kaufen weniger Waren ein. Nutzen die Gastronomie aner wie bisher.

Da muss mit der Zeit die Miete sinken.
1 Antwort?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.021.767 von Wertefinder1 am 05.03.19 10:15:52
Zitat von Wertefinder1: Zum Thema Einkaufscenter: Ich habe da einmal mit einem ECE-Manager gesprochen. Der sagte, das weiter viele Kunden kommen. Das Center sei an einem Samstag voll wie immer. Nur die Kunden kaufen weniger Waren ein. Nutzen die Gastronomie aner wie bisher.

Da muss mit der Zeit die Miete sinken.


Da es um die DEFAMA ging: zwischen dem was die ECE verwaltet und dem, was die DEFAMA im Portfolio hat, besteht ein himmelweiter Unterschied, daher hinkt der Vergleich gewaltig.

Bei den Einkaufszentren der DEFAMA handelt es sich um Fachmarktzentren in ost- und mitteldeutschen Kleinstädten. Hier werden eher Waren des täglichen Bedarfs gekauft, klassische Supermärkte also. Oft gibt es in den Märkten noch einen KiK, TEDi, Getränkemarkt oder ähnliches. Im Gegensatz zu den Shoppingmalls ist "online" hier kaum eine Konkurrenz.
Nächste Top-News bei IVU
Nach der News zur Beteiligung von Daimler letzte Woche, nun der nächste große Rahmevertrag mit der Deutschen Bahn über 15 Jahre.

https://www.ivu.de/investoren/adhoc-meldungen/artikel/ad-hoc…


Ad-hoc | IVU AG gewinnt Großauftrag der DB AG

Die Deutsche Bahn baut eine neue digitale Produktionsplattform für den Fernverkehr auf, um ihre Züge und Zugpersonale zukünftig noch flexibler zu planen und zu steuern. Basis der neuen Produktionsplattform ist das Standardprodukt IVU.rail, das bereits bei zahlreichen Eisenbahnen weltweit im Einsatz ist. Die IVU Traffic Technologies AG konnte sich in einem europaweiten Ausschreibungsverfahren durchsetzen. Die Zusammenarbeit ist langfristig angelegt, der Rahmenvertrag mit einer Laufzeit von 15 Jahren umfasst die Lizenzierung, Implementierung und Wartung von IVU.rail.
Hammer News! Da ärgert man sich nur, dass man nicht noch mehr gekauft hat :) zahlen sich die Jahre des wartens endlich mal aus!
2 Antworten?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
 Durchsuchen


Beitrag zu dieser Diskussion schreiben