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Deutsche Small Caps - Basisinvestments eines Langfristdepots (Seite 4555)



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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.953.263 von Kleiner Chef am 18.11.19 19:18:15
Zitat von Kleiner Chef: Bei Centrotherm geht die Post ab, nachdem der Wert
lange aus of Scope war.

Die Halbjahreszahlen sind mir aufgefallen, allerdings
tiefrot. Allerdings hat sich der Auftragsbestand vervielfacht.

Ich weiß nicht was hier abgeht: Solar 2.0 oder einfach nur
Übertreibung. Egal: Meinen Glückwunsch für die die dabei
sind:

https://www.ariva.de/centrotherm_international-aktie/chart?t…

Gruß


Danke für die Glückwünsche KC,
der Auftragseingang von Centrotherm ist wirklich beeindruckend.
Mit ihren Hochtemperaturöfen für Siliziumcarbid sind sie faktisch Weltmarkführer, nur zeigt sich das bisher nicht in den Gewinnzahlen.
Wann ist der Break-Even erreicht?
Vor nicht allzu langer Zeit sind sie knapp der endgültigen Pleite entkommen.
Wenn nun endlich auch die Ergebnisse in den schwarzen Bereich drehen ist die Rally auch fundamental unterlegt.

Zu deiner Intica kann ich dich auch nur beglückwünschen.
Auch hier steht ein großer Umsatzanstieg an, welcher sich nun in den Ergebnissen niederschlagen sollte.
Der Markt ist wieder offen für spekulative Aktien, das waren genau diese welche in den vergangenen Jahren niemand mehr haben wollte.
Konservative Titel werden nun gemieden und werden den DAX deutlich unterperformen.
Diesen Umstand hast auch du erkannt und dein Depot noch offensiver aufgestellt.
Eine gute Entscheidung wie ich meine.

Gruß
Value
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.955.051 von trustone am 18.11.19 22:52:40
Zitat von trustone: DGAP-News: Erlebnis Akademie AG setzt auch im dritten Quartal 2019 Wachstumskurs fort und startet heute Barkapitalerhöhung mit Bezugsrecht

Sehr solide Entwicklung in den ersten 9. Monaten würde ich mal sagen.
...
Mit Usedom und der ersten Anlage in Frankreich sollen bereits zum Start der Hauptsaison im Frühsommer 2020 zwei weitere Pfade eröffnet werden.

"Sehr solide Entwicklung in den ersten 9. Monaten würde ich mal sagen." - nun, nichts anderes haben wir aus deinem Munde dazu erwartet, würde ich mal sagen.😉

Ich bin ja grundsätzlich positiv für die EAK-Aktie gestimmt, aber in 2019 ist das ganze doch etwas ins Stocken geraten. Nicht jede neue Anlage ist gleich ein Erfolg und nicht alle Pläne lassen sich halten.

Du sprichst Usedom als Neueröffnung in 2020 an - in der Meldung war aber keine Rede mehr davon. Ob sie es einfach vergessen haben, weiß ich nicht, aber da steht: "Darüberhinausgehendes Wachstum [Anmerkung von mir: über Erweiterungen bestehender Standorte hinausgehend] wird in Deutschland dann mit der für 2021 geplanten Eröffnung am Ostseebad Bad Doberan erwartet. Die aktuellen Vorarbeiten laufen planmäßig." Kein Wort zu Usedom.

Nur 7% Wachstum, dazu 10% KE - ich sehe für die nächsten Monate hier erst einmal wenig Kursphantasie.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.966.484 von Aktienangler am 20.11.19 00:19:57naja, wie soll ich es denn sonst formulieren,
im Vorjahr ist die EAK um über 30% beim Umsatz gewachsen,
heuer wo die einzige Neueröffnung mit ende September spät gestartet ist, wird man eben "nur" um etwa 10% wachsen, und schlägt damit wohl trotzdem 95% der Deutschen AGs was das Wachstum betrifft.
die kommenden 2 Jahre wird es aller voraus Sicht nach jeweils sogar wieder zwei Neueröffnungen und einige Erweiterungen geben,
somit würde mich in den kommenden beiden Jahren ein Wachstum von 20-30% nicht überraschen.

2018 Wachstum von rund 35%
2019 Wachstum von rund 10%
2020 Wachstum von rund 30% (geschätzt)
2021 Wachstum von rund 20% (geschätzt)

wo genau gerät da also was ins Stocken?

und ja ich gehe fest von einer Neueröffnung auf Usedom mitte 2020 aus,
warte doch bitte zumindest den Quartalsbericht morgen ab,
dann wirst du sehen dass deine Spekulationen bezüglich Usedom schlichtweg falsch sind,
oft ist es einfach nur Hilfreich sich erstmal zu informieren bevor man wilde Spekulationen beginnt,
nichts für ungut,
führen wir eine mögliche weitere Diskussion nun doch bitte im dazugehörigen Thread weiter,
Danke!
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.968.401 von trustone am 20.11.19 09:33:33Ich schätze Dich ansonsten ja sehr, allerdings halte ich von diesen Prognosen nicht viel. Letztes Jahr warst Du ähnlich optimistisch, daraus geworden ist nicht allzu viel:



hier nochmals die Benchmark! 1. Umsatzwachstum in den ersten 9. Monaten von 50% 2. Klare und realistische Absicht der Geschäftsführung das operative Geschäft auf Sicht von gut 2 Jahren zu verdoppeln. 3. aktuelles KGV von 14-15 (und das trotz hoher Abschreibungen die nur 10 Jahre laufen) (4. klarer Marktführer in seinem Segment)


https://www.wallstreet-online.de/diskussion/937146-40081-400…
BTV
Die BTV will eigentlich erst übermorgen ihre Q3-Zahlen veröffentlichen. Mit Berufung auf die österreichsche Presseagentur nennt finanzen.net aber schon heute - sehr gut ausfallende - Q3-Zahlen:
https://www.finanzen.at/nachrichten/aktien/btv-verzeichnete-…

Veröffentlichungen über offizielle Wege kann ich nicht finden, daher handelt es sich möglicherweise um einen wie auch immer gearteteten Fehler.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.965.542 von valueanleger am 19.11.19 21:47:31
Intica: Zeichen erkannt!
Zitat von valueanleger:
Zitat von Kleiner Chef: Bei Centrotherm geht die Post ab, nachdem der Wert
lange aus of Scope war.

Die Halbjahreszahlen sind mir aufgefallen, allerdings
tiefrot. Allerdings hat sich der Auftragsbestand vervielfacht.

Ich weiß nicht was hier abgeht: Solar 2.0 oder einfach nur
Übertreibung. Egal: Meinen Glückwunsch für die die dabei
sind:

https://www.ariva.de/centrotherm_international-aktie/chart?t…

Gruß


Danke für die Glückwünsche KC,
der Auftragseingang von Centrotherm ist wirklich beeindruckend.
Mit ihren Hochtemperaturöfen für Siliziumcarbid sind sie faktisch Weltmarkführer, nur zeigt sich das bisher nicht in den Gewinnzahlen.
Wann ist der Break-Even erreicht?
Vor nicht allzu langer Zeit sind sie knapp der endgültigen Pleite entkommen.
Wenn nun endlich auch die Ergebnisse in den schwarzen Bereich drehen ist die Rally auch fundamental unterlegt.

Zu deiner Intica kann ich dich auch nur beglückwünschen.
Auch hier steht ein großer Umsatzanstieg an, welcher sich nun in den Ergebnissen niederschlagen sollte.
Der Markt ist wieder offen für spekulative Aktien, das waren genau diese welche in den vergangenen Jahren niemand mehr haben wollte.
Konservative Titel werden nun gemieden und werden den DAX deutlich unterperformen.
Diesen Umstand hast auch du erkannt und dein Depot noch offensiver aufgestellt.
Eine gute Entscheidung wie ich meine.

Gruß
Value


Danke für die Glückwünsche.

Eine Drittmeinung zu Intica nach der Prognoseanhebung findet sich im Focus Money Heft.
Sie sehen ein Kursziel von 10 Euro bei einem EBIT 19 von 2,1 Mill. Euro und für 2020 von 2,9 Mill. Euro.
Wir werden morgen den 9-Monatsbericht bekommen und dann über die Aussichten denke etwas valider spekulieren. Dem Gesamttenor des Beitrages stimme ich zu:

Der Autozulieferer hat beste Chancen, zu den Gewinnern der großen Transformation hin zur E-Mobilität und zu E-Lösungen zu gehören – weil er sich selbst stark wandelt

Dem Intica-Vorstand dürfte das runtergegangen sein wie Öl. „Sowohl die Umsatz- als auch die Ergebnisentwicklung liegt auf Grundlage der vorläufigen Zahlen für die ersten neun Monate 2019 deutlich über den Erwartungen“, konnte er Ende Oktober melden – und schraubte gleich auch die Ziele für das Gesamtjahr nach oben. Die Aktie reagierte prompt mit einem 20-Prozent-Kurssprung: ein erstes Ausrufezeichen bei einem Papier, das schon seit Jahren an der Börse als Hoffnungswert gilt, die Erwartungen aber nie recht erfüllen konnte. Das könnte sich jetzt ändern. Intica profitiert vom Vormarsch der Elektrifizierung. Die Aktie ist eine Wette darauf. Die Analysten sehen mittelfristig Kurse von mehr als zehn Euro.

Hallo-wach-Ruf. Die Umsätze im Bereich E-Solutions stecken denn auch hinter der Prognoseanhebung des Vorstands. Die seien „sehr gut“, teilt dessen Chef Gregor Wasle mit. Für Holger Steffen, Analyst bei SMC Research, bestätigt zudem ein kräftiger Auftragsschub die aussichtsreiche Positionierung der Niederbayern. Denn die haben in Sachen E-Lösungen gleich mehrere Eisen im Feuer.

Intica Systems bezeichnet sich selbst als führenden Anbieter von induktiven Komponenten, passiver analoger Schaltungstechnik sowie mechatronischen Baugruppen und ist hier international unterwegs. Zum Einsatz kommen diese Dinge etwa bei Elektroantrieben oder bei der Erzeugung von Energie und Strom ohne zusätzliche Hilfsmittel. „Das Potenzial ist immens“, meint Analyst Steffen. Unternehmenschef Wasle bestätigt das. Die Elektro- und Hybridmobilität gewinne immer mehr an Bedeutung. „Die Abrufe der Kunden steigen hier stetig und überproportional.“ Dabei stellt die Elektromobilität nur einen Teil der Umwälzungen im E-Solutions-Markt dar. Neue Absatzchancen resultieren auch im Bereich der Lade- und Speichertechnik, ein Kernthema bei der Elektrifizierung. „Intica adressiert damit sehr wachstumsstarke Marktsegmente“, unterstreicht SMC-Analyst Steffen – gegen den allgemeinen Trend bei der Automobilzulieferung.

Starker Wandel ... Die Kalamitäten auf dem Autosektor erwischten Intica allerdings auch, genau ein Jahr zuvor. Im Oktober 2018 musste der Vorstand seine Prognose wegen Verschiebungen bei Abrufen und Produktion kassieren. Am Ende standen Umsatzrückgang und Verlust. Den mit dem schwächelnden Autosektor ohnehin in Sippenhaft genommenen Aktienkurs bremste das zusätzlich.
Heute kommen die damaligen Verzögerungen den Geschäftszahlen zugute. Aber auch das Unternehmen ändert sich konstant. Frühzeitig sei der Wandel von einem reinen Automobilzulieferer zu einem substanziellen Technologieanbieter im Bereich E-Solution und E-Mobilität eingeleitet worden, stellt der Vorstand zufrieden fest. Neben der Elektromobilität (Autozulieferung) setzt er in der zweiten Sparte Industrie-Elektronik auf Energiespeicherung inklusive Be- und Entladetechnik sowie Energie-steuerung als attraktive Wachstumssegmente. Folge ist ein Auftragsboom mit einem Bestand von 119 Millionen Euro (Vorjahr 55 Millionen) zur Jahresmitte. Das müsste die Umsätze auch künftig anschieben. Schon 2019 sollen 42 Prozent der Verkäufe auf E-Produkte entfallen. Bis 2022 wird ein Anteil von mehr als der Hälfte erwartet.

... noch nicht im Kurs. Die Börse muss umdenken. Die Chancen für Wachstum und vor allem auch nachhaltige Gewinne bei Intica stehen gut, wobei es je nach Produktabrufen quartalsweise zu deutlichen Schwankungen kommen kann. Generell wirkten sich die höheren Umsätze aber positiv auf die Profitabilität aus, freut sich der Vorstand. Er muss indes auch in den Folgejahren liefern.
Anleger, die die E-Wette bei Intica eingehen wollen, sollten dies dosiert und mit Geduld tun. Der Börsenwert ist im Zuge der zweijährigen Kurs-Baisse stark geschrumpft, der Handel meist dünn. Zudem war die Kommunikation des Vorstands mit dem Kapitalmarkt oft sparsam. Lange gab es ja auch nicht viel Gutes zu vermelden. Das könnte sich in Zukunft gründlich ändern.
Die Elektrifizierung macht’s

Mehr Umsatz – mehr Profit

Dank der Veränderungen der Automobilmärkte und neuer Produkte scheint Intica zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein. Das soll sich nun auch im Geschäft zeigen. 2019 übertrafen die Umsätze nur bis September die jedes kompletten Jahres zuvor.
Gelingt Intica beim Umsatz der Durchbruch, sollte sich das auch in den Erträgen klar niederschlagen. Skaleneffekte und Synergien zwischen den einzelnen Firmenteilen bringen Kostenvorteile und Chancen auf überproportional steigende Gewinne.

Aus der Lethargie gerissen

Die starken 2019er-Perspektiven beendeten die zweijährige Kurs-Baisse bei Intica. Die Notiz brach klar nach oben aus. Ein Rücksetzer käme nach dem Sprung nicht überraschend. Er böte Gelegenheit, Stücke zu guten Kursen zu sammeln.

https://www.focus.de/finanzen/money-magazin/intica-systems-z…
Gruß
@Trustone: Du vergisst bei den Umsätzen das man auch immer schauen muss, wie sich diese zusammensetzen und was organisch/unorganisch bzw. über KE´s finanziert ist (der höhere Umsatz/Gewinn verteilt sich ja auch auf mehr Aktien).

Mir fehlt hier etwas der Hebel den manch anderes Unternehmen (vor allem SAS Unternehmen) hat, bei denen bei höheren Umsätzen Synergieeffekte entstehen da die Kosten nicht im gleichen Rahmen steigen bzw. dafür keine Verwässerung stattfindet.

EAK ist sicherlich per se keine schlechte Aktie und kann für den einen oder anderen m.E. eine nette Depotbeischichtung sein, der Hyper-Wachstumswert bei dem die Profitabilität mit den Umsätzen im Gleichschritt oder darüber hinaus explodiert stellt sie m.E. aber nicht dar.

Allen investierten wünsche ich natürlich trotzdem viel Erfolg und Spaß an dem Investment.

LG
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.970.948 von imperatom am 20.11.19 13:20:17
BTV
War doch kein Fehler, hier ist die offizielle Meldung, veröffentlich per Euro-Adhoc:

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20191120_OTS0013/ean…

Gefunden habe ich das ganze nur dank eines Hinweises der IR der BTV. Aber man war sehr begierig zu erfahren, über welche Kanäle denn in Deutschland üblicherweise Zahlen veröffentlicht werden und möchte prüfen, künftig auch via DGAP Zahlen zu veröffentlichen, um in Deutschland bekannter zu werden. Da war die anfängliche Irritation doch tatsächlich sehr konstruktv am Ende :)


Zitat von imperatom: Die BTV will eigentlich erst übermorgen ihre Q3-Zahlen veröffentlichen. Mit Berufung auf die österreichsche Presseagentur nennt finanzen.net aber schon heute - sehr gut ausfallende - Q3-Zahlen:
https://www.finanzen.at/nachrichten/aktien/btv-verzeichnete-…

Veröffentlichungen über offizielle Wege kann ich nicht finden, daher handelt es sich möglicherweise um einen wie auch immer gearteteten Fehler.
In meinen Augen war es nur eine Frage der Zeit und mit Ansage:

Verbio hat heute die 10 €-Marke mit einem XETRA-Tagesvolumen von 4,5 Mio € nach oben durchbrochen. Der Anstieg dürfte noch lange nicht vorbei sein, die Zahlen des Unternehmens bieten noch erheblichen Spielraum für weitere Kurssteigerungen.




Einfaches Einfügen von wallstreet:online Charts: So funktionierts.

VERBIO AG: Erstes Quartal 2019/2020 mit deutlicher Produktions- und Ergebnissteigerung abgeschlossen
- EBITDA mit EUR 23,8 Mio. um 43 Prozent höher gegenüber Vorjahresperiode
- Produktion Biodiesel und Bioethanol um 8 Prozent und Biomethan um 21 Prozent gesteigert
Leipzig, 7. November 2019
https://www.dgap.de/dgap/News/corporate/verbio-vereinigte-bi…
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