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Deutsche Small Caps - Basisinvestments eines Langfristdepots (Seite 5287)

eröffnet am 18.12.04 19:37:36 von
neuester Beitrag 06.05.21 12:24:13 von


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24.03.21 11:27:31
Beitrag Nr. 52.861 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 67.579.131 von SquishyLady am 24.03.21 10:31:03MPH ist auch eine Holding. MPH ist zu 75% an M1 beteiligt. M1 ist zu 73% an Haemato beteiligt. Ergibt rechnerisch etwa 55%. MPH gibts mit nem Abschlag von ungefähr 50%. Damit kaufst Du theroretisch über MPH die Haemato günstiger ein. Allerdings hast Du beim Kauf der MPH weitere Einflüsse, die du vielleicht nicht willst.
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24.03.21 11:47:40
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24.03.21 12:03:57
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24.03.21 12:38:19
Beitrag Nr. 52.864 ()
Leute, ist es nicht müßig zu diskutieren, wieviel Haemato man über MPH bekommt, wenn man einfach direkt die Haemato-Aktie kaufen kann? Nichts gegen MPH, aber wie und wann soll denn die Bewertungsdiskrepanz plötzlich aufgelöst werden? Ich mag darauf nicht setzen, weil ich einfach nicht weiß, wann das eventuell passiert. Wenn ich an der Haemato-Story partizipieren will, kaufe ich Haemato und nichts anderes, ganz einfach. Warum sind die überhaupt alle börsennotiert? Vielleicht ist das ja das Problem der MPH - wenn ich die Beteiligungen direkt kaufen kann, wozu noch die Option des Korbes?
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24.03.21 13:17:03
Beitrag Nr. 52.865 ()
Der Haemato Kauf für die KC-Lemminge ging kurzfristig schon mal in die Hose. Der Kurs fällt seit gestern Abend wieder.

Meiner Meinung nach sind die Preise für (sämtliche) Corona-Schnelltests eher fallend. Es gibt immer mehr und mehr Anbieter. Schon alleine die Schlange der Auf-Zulassung-Wartender ist enorm.




Hier noch ein interessanter Link, man achte auf den Stückpreis:

https://shopping.dental/praxismaterial/hygiene-und-arbeitsschutz/schutzausruestung/4307201/antigen-test-wondfo-sars-cov-2-lateral-flow-method-pa-20
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24.03.21 13:25:38
Beitrag Nr. 52.866 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 67.581.885 von howdeep am 24.03.21 13:17:03
Zitat von howdeep: Der Haemato Kauf für die KC-Lemminge ging kurzfristig schon mal in die Hose. Der Kurs fällt seit gestern Abend wieder.

Meiner Meinung nach sind die Preise für (sämtliche) Corona-Schnelltests eher fallend. Es gibt immer mehr und mehr Anbieter. Schon alleine die Schlange der Auf-Zulassung-Wartender ist enorm.




Hier noch ein interessanter Link, man achte auf den Stückpreis:

https://shopping.dental/praxismaterial/hygiene-und-arbeitsschutz/schutzausruestung/4307201/antigen-test-wondfo-sars-cov-2-lateral-flow-method-pa-20


Was sollen immer solche unnötigen Spitzen wie das mit den "KC-Lemminge"?

Mal abgesehen, dass es jedermann sein Sache ist, was er kauft oder nicht und mit der angekündigten KE eine nicht planbare Komponente eingekehrt ist, ist die Haemato-Aktie derzeit hochliquide.

Solche Postings kann man sich einfach sparen.
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24.03.21 14:16:40
Beitrag Nr. 52.867 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 67.578.153 von Kleiner Chef am 24.03.21 09:44:28
Haemato
Hallo KC,
Ich sehe das Investment in Haemato kritisch aus folgendem Grund:
Der COVID-19 Test ist zwar zugelassen worden aber noch gar nicht produziert. Dazu wurde allem Anschein die KE benötigt, da die chinesischen Produzenten nur mit Vorkasse arbeiten. Bis dahin werden sie nicht liefern können. Anders als Nanorepro, die bereits 3 Mio Tests pro Tag produzieren und hier auch garantierte Abnahme durch einen Exklusivvertrag über 200 Mio Euro haben.
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24.03.21 15:48:33
Beitrag Nr. 52.868 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 67.582.755 von Be_eR am 24.03.21 14:16:40Ich sehe bei solchen Aktien vor allem das Problem, dass die Anleger derzeit glauben und daher einpreisen, dass diese Unternehmen jetzt 10-15 Jahre lang diese Höhe an Umsätzen durch die Tests generieren. Sie rechnen sich die vermeintlichen KGVs für 2021/22 aus und meinen nun, die Aktien wären ja total günstig bei diesem Wachstum. Aber was bedeutet denn letztlich ein KGV oder KCV? Ja genau dass man bei einem KGV von sagen wir 12 innerhalb von 12 Jahren gleichbleibend hohen Gewinn erwirtschaften müsste. Und schaffen diese Unternehmen das?

Dafür müsste das Thema Pandemie oder zumindest Vorsorge dafür uns jetzt die nächsten 10-15 Jahre begleiten. Mal angenommen, uns bleibt das Thema leider erhalten oder zumindest betreiben die Staaten jedes Jahr Vorsorge mit vielen Selbsttests, dann bleibt allerdings immernoch die Frage, ob nicht viel Konkurrenz draufspringt. Diese Tests sind ja nun nicht gerade schwer herzustellen. Einen Burggraben gibt es da nicht wirklich.

Eigentlich müsste man ein DCF-Modell bei diesen Unternehmen entwickeln, was aber extrem schwer ist, aufgrund der ungelösten Frage, wie es mit dem Virus und seinen Mutationen weitergeht.

Ich würde jedenfalls sowas wie Nanorepro und Haemato nicht anrühren, trotz der womöglich hohen Chancen. Solche Aktien können auch auf die Schnelle 50% einbrechen.
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24.03.21 16:22:23
Beitrag Nr. 52.869 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 67.583.979 von katjuscha-research am 24.03.21 15:48:33Kurz gesagt, mit jeder Impfung verschwindet ein potentieller Kunde. Ich würde mich nicht wundern wenn es die Schnelltests bald überall für 0,99 Euro gibt angesichts der Mengen die da auf uns zukommen. aktuell würde ich den Business Case noch für die nächsten 2-3 Monate sehen, dann ist weitgehend Feierabend.

Zitat von katjuscha-research: Ich sehe bei solchen Aktien vor allem das Problem, dass die Anleger derzeit glauben und daher einpreisen, dass diese Unternehmen jetzt 10-15 Jahre lang diese Höhe an Umsätzen durch die Tests generieren. Sie rechnen sich die vermeintlichen KGVs für 2021/22 aus und meinen nun, die Aktien wären ja total günstig bei diesem Wachstum. Aber was bedeutet denn letztlich ein KGV oder KCV? Ja genau dass man bei einem KGV von sagen wir 12 innerhalb von 12 Jahren gleichbleibend hohen Gewinn erwirtschaften müsste. Und schaffen diese Unternehmen das?

Dafür müsste das Thema Pandemie oder zumindest Vorsorge dafür uns jetzt die nächsten 10-15 Jahre begleiten. Mal angenommen, uns bleibt das Thema leider erhalten oder zumindest betreiben die Staaten jedes Jahr Vorsorge mit vielen Selbsttests, dann bleibt allerdings immernoch die Frage, ob nicht viel Konkurrenz draufspringt. Diese Tests sind ja nun nicht gerade schwer herzustellen. Einen Burggraben gibt es da nicht wirklich.

Eigentlich müsste man ein DCF-Modell bei diesen Unternehmen entwickeln, was aber extrem schwer ist, aufgrund der ungelösten Frage, wie es mit dem Virus und seinen Mutationen weitergeht.

Ich würde jedenfalls sowas wie Nanorepro und Haemato nicht anrühren, trotz der womöglich hohen Chancen. Solche Aktien können auch auf die Schnelle 50% einbrechen.
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24.03.21 16:27:51
Beitrag Nr. 52.870 ()
Nicht jede Aktie muss man ewig halten. ;)
Wer frühzeitig in Nanorepro oder Haemato eingestiegen ist kann nun ordentliche Gewinne einfahren.
Wobei für beide Aktien die Chance besteht das sie mit den Zusatzgewinnen aus den aktuellen Coronageschäft ihre Geschäftsmodell verbreitern können.

Haemato hat es in der Adhoc zur KE geschrieben, das Geld wird auch für andere Eigenmarken im Umfeld von Corona verwendet und nicht nur für die Schnelltests:

Zitat:
Weitere Eigenmarken im Bereich der ästhetischen Medizin sind auf Grund der stark wachsenden Nachfrage für Hyaluronsäureprodukte sowie Botulinuimtoxin geplant.

Es würde mich schon sehr wundern wenn den Aktionären von Nanorepro und Haemato nicht klar wäre das es sich beim Coronageschäft nur um Zusatzgewinne handelt... :rolleyes:

Gruß
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