Init: Perle gelingt Turnaround
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Leute, Positivität. Unglaublich dass bei solchen Zahlen auch noch gemekert wird.
Es geht ja nur um die besonderen Fähigkeiten der Dame bezgl der "Abschlussprüfung". Da kann ich im CV nix zu erkennen. Und um im AR sich für den Prüfungsausschuss zu qualifizieren muss man weit mehr kennen als den Unterschied zwischen Prüfungsbericht und Testat. Dass die Dame viel geleistet hat und sehr erfolgreich ist ist unbestritten.
Na ja, kampfkater kommt aus dem "Platform Group" Forum. Da lernt man das.
ich habe mal kurz recherchiert zu Frau Dickgießer. Die Kommentare, die ihr die Kompetenz absprechen, sind zum Fremdschämen...
- Ehemalige Geschäftsführerin Dr. Dickgiesser Assekuranz, Karlsruhe
- Schwerpunkt der Tätigkeit ist die Beratung von IT-Unternehmen sowie von Banken und Investmentfonds im Bereich internationaler Versicherungskonzepte
- Ehemalige Geschäftsführerin ITUS GmbH, Karlsruhe
Prof. Michaela Dickgießer mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande geehrt
25.04.2018
Ministerin Theresia Bauer: „Michaela Dickgießer engagiert sich als Unternehmerin und Kunstfördererin beispielgebend für Gesellschaft und Kultur“
Engagement für die Hochschule für Musik Karlsruhe
Mit der Hochschule für Musik Karlsruhe verbindet Michaela Dickgießer nicht nur ihr eigenes Studium der Musikwissenschaften, sondern auch ihr hervorragendes und bis heute andauerndes ehrenamtliches Engagement. Ihr großes persönliches Interesse, sich für die Hochschule für Musik Karlsruhe einzusetzen, entsprang ihrer Verbundenheit zur Musik. Michaela Dickgießer setzt sich insbesondere auch für den Bau und die Realisierung des „CampusOne - Schloss Gottesaue“, dem Campus der Musikhochschule Karlsruhe, ein. Im Jahr 2009 wurde Dickgießer in den Hochschulrat der Musikhochschule Karlsruhe gewählt.
Von 2011 bis 2017 nahm sie die Funktion der Vorsitzenden des Hochschulrats wahr. Für ihre Verdienste um die Hochschule für Musik Karlsruhe wurde sie im Jahr 2013 mit dem Titel Ehrensenatorin der Hochschule geehrt. Im Jahr 2017 ernannte sie die Hochschule zur Honorarprofessorin.
Die Anforderungsprofile an Aufsichtsräte haben sich auch seitdem massiver gewandelt....früher waren es "Grüß Gott Onkel und Tanten"......
Die Firma entwickelt sich gut, auch wenn es an der News Pipeline etwas magert. Der Aktienkurs könnte anhand der Wachstumszahlen auch höher stehen.
Frau Dickgießer wurde allerdings bereits im Jahr 2023 erstmals in den Aufsichtsrat gewählt. Insofern wäre die Fragestellung zur Qualifikation im Jahr 2026 dann richtig, wenn konkrete Erkenntnisse der Ungeeignetheit vorliegen würden. Ganz objektiv hat sich init seit 2023 hervorragend entwickelt - Aktienkurs und Ergebnis. Zumindest konnte Frau Dickgießer, wenn sie tatsächlich ungeeignet wäre, diese Entwicklung nicht verhindern ;-)
Wer ist sie? Du scheinst sie zu kennen!
Natürlich Aufsichtsrat.....und wir alle wissen es doch.....um einen Vorstand auch zu FORDERN sollte man Ahnung haben, "mitreden" können......wer da als Skill seinen "Namen tanzen kann" als ein extremes Beispiel, der ist im Heute, wo Aufsichtsräte in vielen Bereichen gefordert sind, auch Thema Fachausschüsse des Aufsichtsrats....
Ich war nicht dort. Was witd ihr vorgeworfen?
Dieses "Pöstchengeschacher" war und ist einer Init unwürdig.....egal, welches Geschlecht und mögliche "Quoten".....es sollte nur die Kompetenz zählen.......und die Dame mag ihre Fähigkeiten haben, aber ob es im Sinne einer Bestenauslese war für den Aufsichtsrat der Init? Ich sehe es subjektiv NICHT......
Ich kann weder in der Satzung noch in der GO des AR erkennen, dass die Uni Anrecht auf einen Platz im AR haben soll
Die Init stammt aus einem Projekt der Uni Karlsruhe. Deshalb hat auch die Uni nen Platz im AR. Und den hat die Uni zu bestimmen.
Immerhin - Professorin für Musik an der Hochschule für Musik Karlsruhe - was immer das dann für Qualifikationen sein sollen. Aber egal, Init mit macht seinen Weg.
Ja, wo da "Sachverstand auf dem Gebiet Abschlussprüfung" herkommen soll erschließt sich mir nicht.
danke, hatte ich gar net so auf dem Schirm,
So, bin zurück. War eine turbulente Versammlung, da haben einige richtig rumgemeckert. Ich weiss gar nicht warum, in 25 Jahren hat sich dr Kurs verzehnfacht. Ist doch nicht schlecht.
Endlich wieder Hauptversammlung als Präsenzveranstaltung. Wer ist nächste Woche in Karlsruhe? KVV Ticket ist dabei und Essen ist okay. 😎😇☺
init innovation in traffic systems SE / Schlagwort(e): Quartalsergebnis/Quartals-/Zwischenmitteilung
init beweist Wachstumsstärke: Digitalisierungs-Spezialist für Busse und Bahnen verzeichnet bestes erstes Quartal der Firmengeschichte
13.05.2026 / 07:00 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Großprojekte bringen Erlöse von 98,2 Mio. Euro in Q1 2026 (Q1 2025: 70,4 Mio. Euro)
Ticketingsysteme in Atlanta und Houston rechtzeitig zur Fußball-Weltmeisterschaft in Betrieb genommen
Ziele für Gesamtjahr bekräftigt
Die init innovation in traffic systems SE (ISIN DE 0005759807) konnte in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres 2026 das beste erste Quartal ihrer Firmengeschichte verbuchen. Erstmals erreichte der Digitalisierungs-Spezialist für Busse und Bahnen bereits im ersten Quartal die Umsatzmarke von fast 100 Millionen Euro (Q1 2025: 70,4 Mio. Euro). Dementsprechend entwickelte sich auch das operative Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) mit 6,7 Mio. Euro (Q1 2025: 2,0 Mio. Euro) sehr positiv, wobei zu berücksichtigen ist, dass im ersten Quartal turnusgemäß viele Vorleistungen anfallen. Für das Gesamtjahr sieht der Vorstand deshalb ungeachtet der jüngsten geopolitischen Verwerfungen ein weiterhin überdurchschnittliches Wachstum im Umsatz auf 380 bis 410 Mio. Euro (31.12.2025: 330 Mio. Euro) und im EBIT auf 38 bis 42 Mio. Euro (31.12.2025: 32,5 Mio. Euro).
Der Jahresauftakt verlief trotz weltweiter Turbulenzen und herausfordernder Rahmenbedingungen sehr erfolgreich. Als innovativer Technologielieferant und Servicepartner für Verkehrsbetriebe bewies der init Konzern erneut seine Resilienz, Agilität und Anpassungsfähigkeit. Neben den Großprojekten in der Business Unit (BU) INIT Integrated Systems wurde auch in den anderen Bereichen ein stabiles Wachstum erzielt. Darüber hinaus wurde kürzlich mit Transport for New South Wales (TfNSW) in Sydney einer der größten Aufträge mit einem geschätzten Gesamtvolumen von rund 615 Mio. AUD (ca. 376 Mio. Euro) gewonnen. Der Auftrag umfasst die Konzeption, Installation und Lieferung des Ticketingsystems sowie dessen Betrieb über einen Zeitraum von zehn Jahren.
Rekordumsatz und Rekordauftrag
Ausschlaggebend für den Rekordumsatz war insbesondere die planmäßige Implementierung der Ticketingsysteme für den öffentlichen Nahverkehr in Atlanta und Houston, zwei Großprojekte vor dem Hintergrund der im Juni beginnenden Fußball-Weltmeisterschaft in den USA. An beiden Austragungsorten, an denen zu Spitzenzeiten täglich Millionen von Fahrgästen befördert werden, konnten die Systeme erfolgreich in Betrieb genommen werden.
Damit wuchs der Umsatz bei der BU INIT Integrated Systems, dem größten Geschäftsbereich, um über 50 Prozent auf rund 73,0 Mio. Euro (Q1 2025: 46,6 Mio. Euro). Auch die beiden weiteren BUs, INIT Cloud Solutions und INIT Passenger Intelligence, verzeichneten Wachstumstendenzen und einen positiven Ergebnisbeitrag. Im Geschäft mit cloudbasierten Software- und Datenplattformen für Verkehrsunternehmen legte der Quartalsumsatz zweistellig, um 26 Prozent auf 9,2 Mio. Euro (Q1 2025: 7,3 Mio. Euro) zu. Bei INIT Passenger Intelligence, dem Geschäft mit datenbasierter Fahrgastanalyse und sicherheitsorientierten Monitoring-Systemen, belief sich der Erlöszuwachs auf rund 9 Prozent, von 19,5 Mio. Euro auf 21,2 Mio. Euro im Quartal. Die Nachfrage in beiden Bereichen entwickelt sich stabil wachsend. Gleichzeitig werden im Ergebnis zunehmend die durch die Neuorganisation der Business Units realisierten Synergien sichtbar.
Für das Gesamtjahr bekräftigte der Vorstand daher seine Wachstumsprognose: „Wir sehen gegenwärtig keine Disruptionen in unserem Geschäft und auch keine Versorgungs- oder Nachfrageprobleme. Da wir in der Regel langjähriger Technologiepartner unserer Kunden sind und unsere Verträge bis zu 20 Jahren laufen, haben wir eine gute Visibilität für das Gesamtjahr. Wir können heute schon sagen, dass wir unsere Wachstumsziele mit hoher Wahrscheinlichkeit erreichen werden“, so Dr. Gottfried Greschner, CEO.
Neues Rekordjahr zum 25-jährigen Börsenjubiläum
Auch über das Jahr 2026 hinaus zeigt sich der Vorstand zuversichtlich. Der Markt für integrierte, intelligente Mobilitätslösungen im Bus- und Bahnverkehr ist weltweit weiterhin von zentralen Trends wie Digitalisierung, Elektromobilität, autonomem Fahren, Smart Ticketing und dem zunehmenden Einsatz von Künstlicher Intelligenz geprägt. Dies führt zu einer anhaltend hohen Zahl an Ausschreibungen sowie zu Folgeaufträgen weltweit, bei denen init als international führender Digitalisierungsspezialist für Busse und Bahnen stark nachgefragt ist. Bestes Beispiel dafür ist der Auftrag von Transport for New South Wales (TfNSW), die zentrale Verkehrsbehörde des australischen Bundesstaates New South Wales mit der Hauptstadt Sydney, der mit über acht Millionen Einwohnern bevölkerungsreichsten Stadt des Kontinents. Im Großraum Sydney soll nun eines der flexibelsten multimodalen Verkehrsnetze der Welt entstehen. Die Technologie von init ermöglicht dabei eine umfassende Modernisierung des Opal-Ticketingsystems. Damit wird der ÖPNV in Sydney einfacher, attraktiver und nahtlos nutzbar.
Australien investiert derzeit verstärkt in seine Verkehrsinfrastruktur, wobei einzelne Bundesstaaten Investitionsprogramme in Milliardenhöhe zur Verfügung stellen. Als Leuchtturmbeispiel hat die Regierung von New South Wales im Haushalt 2025/2026 AUD 77,8 Milliarden über einen Zeitraum von vier Jahren bereitgestellt, um den öffentlichen Nahverkehr, die Infrastruktur sowie die für deren Betrieb erforderlichen Funktionen zu unterstützen.
„Der Ausbau der öffentlichen Infrastruktur in New South Wales geschieht hier mit Nachdruck: In Sydney werden wir bereits 2027 mit der Installation beginnen. Damit erwarten wir Ausstrahlungseffekte auf andere Verkehrsbehörden und -unternehmen der Region, aber auch darüber hinaus. Davon kann init als international führender Anbieter nachhaltig profitieren,“ so Finanzvorstand Dr. Marco Ferber.
Vor dem Hintergrund dieser erfreulichen Entwicklungen erreichte auch der Aktienkurs der init SE mit EUR 54,30 ein neues Allzeithoch und setzte damit seine dynamische Entwicklung der vergangenen Monate eindrucksvoll fort. Dies unterstreicht die positiven Erwartungen an ein weiteres Rekordjahr für init, das zugleich mit dem 25-jährigen Börsenjubiläum des Unternehmens zusammenfällt.
Die vollständige Quartalsmitteilung Q1 2026 finden Sie im Anhang oder auf Internetseite.
Kontakt:
Mitteilende Person:
Simone Fritz
Investor Relations
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