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Gesco die Mittelstandsperle



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Das wird wohl gut sein es ist zwar ein einmal effekt drin 500.000 Euro durch einen Exit aber somit wäre der Gewinn wohl nach DVFA/SG 2,16 Euro das hört sich ja gut an finde ich. am 28 Juni ist Bilanzpressekonferenz und Analysetenkonferenz maybe erleben wir noch was gutes und es kommen neue Beteiligungen dazu .
Ups ganz vergesseb am Sonntag erscheint ein Artikel in der Wams. Würde gestern bei meeting bei GSC gesagt.
Das sind gute News:D
euro adhoc: GESCO AG / Dividendenbeschlüsse / GESCO AG beabsichtigt
Dividendenerhöhung um 28,6 %

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Ad hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc.
Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
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20.05.2005

Wuppertal, 20. Mai 2005 - Die im Prime Standard notierte
Beteiligungsgesellschaft GESCO AG wird nach den noch zu testierenden
Zahlen die bereits im Februar angehobene Planung für das am 31. März
2005 zu Ende gegangene Geschäftsjahr 2004/2005 beim Umsatz
geringfügig und beim Ergebnis deutlich überschreiten.
Die Umsatzplanung war im Februar von 176 Mio. EUR auf 190 Mio. EUR
angehoben worden; der tatsächliche Umsatz liegt bei 192 Mio. EUR
(Vorjahr 171 Mio. EUR).

Die Planung für den Konzernjahresüberschuss war im Februar von 4,8
Mio. EUR (1,93 EUR je Aktie) auf 5,4 Mio. EUR (2,16 EUR je Aktie)
angehoben worden. Nach derzeitigem Stand des Konzernabschlusses
dürfte der Konzernjahresüberschuss bei 6,2 Mio. EUR (2,50 EUR je
Aktie) liegen (Vorjahr adjustiert um den Entfall der Abschreibungen
auf Geschäfts-/Firmenwert: 4,2 Mio. EUR bzw. 1,73 EUR je Aktie).
Gründe dafür sind zum einen ein guter Verlauf des operativen
Geschäfts und zum anderen Einmaleffekte in Höhe von 0,8 Mio. EUR.

Auf Basis der vorläufigen Zahlen geht der Vorstand von einem
Dividendenvorschlag in Höhe von 0,90 EUR je Aktie aus (Vorjahr 0,70
EUR je Aktie), was einer Erhöhung der Dividende von 28,6 %
entspricht.
Für das neue Geschäftsjahr 2005/2006 erwartet GESCO einen leichten
Anstieg beim Umsatz und bei dem um Einmaleffekte bereinigten
Konzernjahresüberschuss. Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr
2004/2005 und die Planung für das Geschäftsjahr 2005/2006 werden
anlässlich der Bilanzpressekonferenz am 28. Juni 2005 vorgestellt.

Rückfragehinweis:
Oliver Vollbrecht
Leiter Investor Relations
T.: +49(0)202 2482018
info@gesco.de

Ende der Mitteilung euro adhoc 20.05.2005 13:02:36
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Emittent: GESCO AG

Döppersberg 19
D-42103 Wuppertal
Telefon: +49(0)202 24820 0
FAX: +49(0)202 24820 49
Email: info@gesco.de
WWW: http://www.gesco.de
ISIN: DE0005875900
Indizes:
Börsen:
Branche: Wirtschaft & Finanzen
Sprache: Deutsch
GESCO AG
Wuppertal
Wertpapier-Kenn-Nummer 587 590
ISIN DE0005875900
Einladung zur Hauptversammlung
der GESCO AG
Wir laden unsere Aktionäre zu der am Donnerstag, dem 1. September 2005, 10.30 Uhr, in der Stadthalle Wuppertal, Johannisberg 40, 42103 Wuppertal, stattfindenden ordentlichen Hauptversammlung ein.



Tagesordnung:
1. Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses der GESCO AG für das Geschäftsjahr 2004/2005 (vom 01.04.2004 bis 31.03.2005) mit dem Lagebericht und dem Bericht des Aufsichtsrats sowie Vorlage des gebilligten Konzernabschlusses für das Geschäftsjahr 2004/2005 (vom 01.04.2004 bis 31.03.2005) mit dem Konzernlagebericht

2. Beschlussfassung über die Verwendung des Bilanzgewinns für das Geschäftsjahr 2004/2005
Vorstand und Aufsichtsrat der GESCO AG schlagen vor, den für das Geschäftsjahr 2004/2005 ausgewiesenen Bilanzgewinn von 3.978.171,21 EUR (Jahresüberschuss in Höhe von 7.956.342,42 EUR abzüglich Einstellung in andere Gewinnrücklagen in Höhe von 3.978.171,21 EUR) wie folgt zu verwenden:

a) Zahlung einer Dividende von 0,90 EUR je Stückaktie
auf das zur Zeit dividendenberechtigte Grundkapital
(2.500.000 Aktien abzüglich 2.160 eigene Aktien)
b) Einstellung in andere Gewinnrücklagen

2.248.056,00 EUR
1.730.115,21 EUR
3.978.171,21 EUR


3. Beschlussfassung über die Entlastung des Vorstands für das Geschäftsjahr 2004/2005
Aufsichtsrat und Vorstand schlagen vor, den Mitgliedern des Vorstands für das Geschäftsjahr 2004/2005 Entlastung zu erteilen.

4. Beschlussfassung über die Entlastung des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2004/2005
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den Mitgliedern des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2004/2005 Entlastung zu erteilen.

5. Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien gem. § 71 Abs. 1 Nr. 8 AktG
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, Folgendes zu beschließen:
Die Gesellschaft wird ermächtigt, bis zum 28. Februar 2007 eigene Aktien von – unter Anrechnung bereits von ihr gehaltener eigener Aktien – bis zu zehn vom Hundert des derzeitigen Grundkapitals zu erwerben. Der Erwerb erfolgt über die Börse. Dabei darf der Erwerbspreis den durchschnittlichen Schlusskurs der Aktien an der Frankfurter Wertpapierbörse an den jeweils drei vorangehenden Börsentagen um nicht mehr als 10 % über- bzw. unterschreiten. Die derzeit bestehende, durch die Hauptversammlung vom 9. September 2004 erteilte und bis zum 8. März 2006 befristete Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien wird für die Zeit ab Wirksamwerden der neuen Ermächtigung aufgehoben.
Der Vorstand wird ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats eine Veräußerung der erworbenen eigenen Aktien auch in anderer Weise als über die Börse oder durch Angebot an alle Aktionäre vorzunehmen, wenn die erworbenen eigenen Aktien zu einem Preis veräußert werden, der den Börsenkurs von Aktien der Gesellschaft zum Zeitpunkt der Veräußerung nicht wesentlich unterschreitet. Als maßgeblicher Börsenkurs im Sinne der vorstehenden Regelung gilt der Mittelwert der Schlusskurse für die Aktie an der Frankfurter Wertpapierbörse während der letzten drei Börsentage vor der Veräußerung der Aktien. Diese Ermächtigung beschränkt sich unter Einbeziehung der bestehenden Ermächtigung gem. § 5 Abs. 6 der Satzung auf insgesamt höchstens zehn vom Hundert des Grundkapitals der Gesellschaft.
Darüber hinaus wird der Vorstand ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats die erworbenen eigenen Aktien unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre an Dritte zu veräußern, soweit dies zu dem Zweck erfolgt, Unternehmen, Unternehmensteile oder Beteiligungen an Unternehmen von diesen Dritten zu erwerben. Der Vorstand wird ferner ermächtigt, die erworbenen eigenen Aktien mit Zustimmung des Aufsichtsrats zu einem Teil oder insgesamt ohne weiteren Hauptversammlungsbeschluss einzuziehen.

6. Neuwahl zum Aufsichtsrat
Der Aufsichtsrat setzt sich nach § 96 AktG zusammen.
Mit Ablauf der ordentlichen Hauptversammlung am 1. September 2005 endet die Amtszeit der Aufsichtsräte Willi Back, Klaus Möllerfriedrich und Rolf-Peter Rosenthal.
Die Hauptversammlung ist bei der Wahl der Aufsichtsratsmitglieder nicht an Wahlvorschläge gebunden.
Der Aufsichtsrat schlägt vor, folgende Herren mit Ablauf der ordentlichen Hauptversammlung am 1. September 2005 für die nächste Amtsperiode wieder in den Aufsichtsrat zu wählen: 1. Willi Back
Vorstandsvorsitzender der GESCO AG i. R.
Wuppertal
Stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats:
─ Frowein & Co. Beteiligungs AG, Wuppertal
Mitglied des Beirats:
─ K. A. Schmersal Holding KG, Wuppertal
─ Metall-Chemie Holding GmbH, Hamburg

2. Klaus Möllerfriedrich
Wirtschaftsprüfer
Wuppertal
Mitglied des Aufsichtsrats:
─ Asys Holdings AG, Oberhausen
─ Hoff Industries AG, München

3. Rolf-Peter Rosenthal
Bankdirektor i. R.
Wuppertal
Vorsitzender des Aufsichtsrats:
─ Frowein & Co. Beteiligungs AG, Wuppertal
Stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats:
─ Rheinische Textilfabriken AG, Wuppertal


7. Beschlussfassung über die Bestellung des Abschlussprüfers für den Jahres- und Konzernabschluss des Geschäftsjahres 2005/2006
Der Aufsichtsrat schlägt vor, die Dr. Breidenbach, Dr. Güldenagel und Partner KG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft,
Friedrich-Engels-Allee 32, 42103 Wuppertal

zum Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2005/2006 zu wählen.


Erläuterungen des Vorstands zu einzelnen Punkten der Tagesordnung
Zu TOP 5

Bericht des Vorstands an die Hauptversammlung gemäß § 71 I Nr. 8 i.V.m. § 186 IV AktG:

Die unter TOP 5 vorgesehene Ermächtigung des Vorstands erfasst zunächst den Fall, dass die erworbenen eigenen Aktien zu einem Preis veräußert werden, der den Börsenpreis von Aktien der Gesellschaft zum Zeitpunkt der Veräußerung nicht wesentlich unterschreitet. Die mit dieser Ermächtigung eröffnete Möglichkeit zum Bezugsrechtsausschluss in entsprechender Anwendung des § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG dient dem Interesse der Gesellschaft, eigene Aktien beispielsweise an institutionelle Anleger zu verkaufen oder neue Aktionärsgruppen im In- und Ausland zu gewinnen. Sie versetzt die Verwaltung in die Lage, die sich aufgrund der jeweiligen Börsenverfassung bietenden Möglichkeiten ohne zeit- und kostenaufwendige Abwicklung eines Bezugsrechts insbesondere zu einer schnelleren und kostengünstigeren Platzierung der Aktien zu nutzen, ohne den Börsenkurs der Aktien zu beeinträchtigen. Die darüber hinaus vorgesehene Möglichkeit, die erworbenen Aktien unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre an Dritte zu veräußern, soll den Vorstand in die Lage versetzen, mit Zustimmung des Aufsichtsrats in geeigneten Einzelfällen Unternehmen, Unternehmensteile oder Beteiligungen an Unternehmen gegen Überlassung von eigenen Aktien erwerben zu können. Hierdurch soll GESCO die Möglichkeit erhalten, rasch und erfolgreich auf vorteilhafte Angebote oder sich sonst bietende Gelegenheiten zum Erwerb von Unternehmen, Unternehmensteilen oder Beteiligungen an Unternehmen reagieren zu können. Ist der Verkäufer eher am Erwerb der Aktien der Gesellschaft als an einer Geldzahlung interessiert, stützt diese Möglichkeit der Verwendung der Aktien als Akquisitionswährung die Verhandlungsposition der Gesellschaft. Der zu erzielende Preis für die Aktien im Rahmen einer solchen Transaktion wird dabei vom Vorstand mit Zustimmung des Aufsichtsrats unter Berücksichtigung der Interessen der Gesellschaft und der Aktionäre festgelegt werden. Mit der vorgesehenen Ermächtigung stehen hierfür – unter Anrechnung bereits von der Gesellschaft gehaltener eigener Aktien und damit in den gesetzlichen Grenzen des § 71 Abs. 2 AktG – maximal 10 % des derzeitigen Grundkapitals zur Verfügung.




Zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts sind nur die Aktionäre berechtigt, die sich

spätestens bis zum Ablauf des 25. August 2005

anmelden und ihre Aktien hinterlegen. Anmeldung und Hinterlegung haben während der üblichen Geschäftsstunden bei der

Deutsche Bank Aktiengesellschaft

zu erfolgen.

Die Hinterlegung ist auch

bei einer Wertpapiersammelbank oder
bei einem deutschen Notar

möglich.

Die hinterlegten Aktien sind bis nach Schluss der Hauptversammlung bei der Hinterlegungsstelle zu belassen.

Die Hinterlegung ist auch dann ordnungsgemäß, wenn die Aktien mit Zustimmung einer Hinterlegungsstelle für sie bei einem Kreditinstitut bis zur Beendigung der Hauptversammlung gesperrt gehalten werden.

Im Falle einer Hinterlegung bei einem deutschen Notar oder bei einer Wertpapiersammelbank bitten wir, die von diesen auszustellende Bescheinigung

spätestens am 29. August 2005

bei unserer Gesellschaft einzureichen.

Die Aktionäre, die nicht selbst an der Hauptversammlung teilnehmen wollen, können ihr Stimmrecht unter entsprechender Vollmachtserteilung durch einen Bevollmächtigten, auch durch ein Kreditinstitut oder eine Vereinigung von Aktionären, ausüben lassen.

Um Aktionären, die nicht an der Hauptversammlung teilnehmen, die Ausübung ihres Stimmrechts zu erleichtern, bieten wir die Möglichkeit an, sich durch einen von der Gesellschaft benannten weisungsgebundenen Stimmrechtsvertreter vertreten zu lassen. Die Aktionäre, die diesem Stimmrechtsvertreter eine Vollmacht erteilen möchten, benötigen dazu eine Eintrittskarte zur Hauptversammlung. Die Vollmacht für den von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter muss in Schriftform erfolgen und Weisungen für die Ausübung des Stimmrechts enthalten. Ohne diese Weisungen sind die Vollmachten ungültig. Das entsprechende Formular ist über die Depotbanken zusammen mit der Eintrittskarte erhältlich. Sofern Sie von dieser Möglichkeit Gebrauch machen, bitten wir Sie, die unterschriebene Vollmacht und Ihre Weisung bis spätestens 30. August 2005 bei der Gesellschaft eingehend an die in der Vollmacht angegebene Adresse zu senden.



Anträge von Aktionären

Gegenanträge gegen einen Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat zu einem Tagesordnungspunkt gemäß § 126 Abs. 1 AktG sind, eingehend bis spätestens 17. August 2005, 24.00 Uhr, ausschließlich zu richten an:

GESCO AG
Investor Relations
Döppersberg 19
42103 Wuppertal
Telefax (02 02) 2 48 20 49

Zugänglich zu machende Anträge von Aktionären werden unverzüglich nach ihrem Eingang unter www.gesco.de im Internet veröffentlicht. Auch etwaige Stellungnahmen der Verwaltung werden auf diesem Wege veröffentlicht.




Wuppertal, im Juli 2005

Der Vorstand
[posting]17.407.348 von Lintorfer am 31.07.05 21:54:28[/posting]Gesco kennt nur einen Weg... nach oben...!!!


Sehr solide Substanzaktie und ein muss für jedes konservative Langfristdepot!!!!!!!!
warum krieg icgh erst heute mein einladung und andere haben sie schon seit wochen?
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