q.beyond ehemals QSC-Infos am Rande
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q.beyond gewinnt im dritten Quartal 2026 fast so viele Aufträge wie im gesamten ersten Halbjahr 2026
- Auftragsvolumen steigt in den ersten neun Monaten 2026 um 22 % auf 101,6 Mio. €
- Hohe Zuwächse im Healthcare-Geschäft dank neuer Tochter GITG
Köln, 15. Oktober 2026. Mit 49,7 Mio. € lag der Auftragseingang der q.beyond AG im dritten Quartal 2026 fast genauso hoch wie im ersten Halbjahr 2026 (H1 2026: 51,9 Mio. €). Nach neun Monaten summierte sich das Auftragsvolumen von neuen und bestehenden Kunden auf 101,6 Mio. € und lag damit um 22 % über dem Vorjahresniveau.
Steigender Auftragseingang schafft gute Basis für steigende Umsätze
„Unser Geschäft nimmt Fahrt auf“, sagt q.beyond-CEO Thies Rixen. „Dank des fokussierten Ansatzes, souveräner IT-Services und umfassender KI-Kompetenz überzeugen wir eine steigende Zahl von Kunden.“ Die jüngsten Erfolge hingen auch mit der Neuaufstellung des Vertriebs zusammen; hinzu komme die konjunkturelle Belebung. Rixen erwartet auch für die kommenden Quartale Erfolge im Neugeschäft: „Wir schaffen derzeit eine gute Basis für steigende Umsätze im kommenden Jahr.“
Wichtige Beiträge zum steigenden Auftragseingang hat erstmals die neue Tochtergesellschaft GITG geleistet; im Sommer übernahm q.beyond 51 % an dem SAP-Healthcare-Spezialisten. Der digitale Pionier im Gesundheitssektor verfügt über eine schlüsselfertige Nachfolgelösung auf S/4HANA-Basis als Ersatz der von SAP für 2030 abgekündigten Branchenlösung IS-H. Gemeinsam mit q.beyond sind die GITG-Expertinnen und -Experten in der Lage, einen reibungslosen Übergang des Kernsystems für Patientenmanagement und -abrechnung zu gewährleisten und zugleich die kompletten IT-Bedürfnisse von Krankenhäusern rund um Security, Cloud, Managed Services und KI abzudecken.
Alleinstellung im wachsenden IT-Healthcare-Markt
Mit GITG verfüge q.beyond über eine Alleinstellung am Markt, beobachtet CEO Rixen: „Nach der Übernahme zählen wir zu den führenden IT-Anbietern im Gesundheitssektor.“ Es sei das Ziel, in den kommenden Monaten weitere Kliniken und Klinikverbünde für eine Zusammenarbeit zu gewinnen und deren Digitalisierung zu beschleunigen. Das rund 40-köpfige GITG-Team könne dazu auf sämtliche Ressourcen von q.beyond in Deutschland sowie an den Nearshoring-Standorten in Lettland, Rumänien und Spanien zugreifen. Rixen erklärt: „Wir verbinden ausgewiesene Branchenexpertise mit umfassender IT- und KI-Kompetenz zu wettbewerbsfähigen Kosten und erstklassigem 24/7-Service. Dies verschafft uns einen entscheidenden Vorsprung in einem wachsenden Markt.“
Axxion S.A.
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Wo wäre denn der Vorteil für das Unternehmen und die Aktionäre, wenn mehr Aktien angedient worden wären? Sie haben schon mitbekommen, dass der Tender voll bedient wurde?
Danke Gerd Rüdiger das diesen Typen jemand Paroli bietet..
Dann rate ich jetzt mal weiter: Es wird neben den Anlegern, die wegen der Prämie ihre Aktien eingereicht haben, auch noch welche geben die ohnehin verkaufen wollten und ihre Aktien jetzt zurück gebucht bekommen. Das soll lt. Mitteilung am Mittwoch passieren und auch nur, wenn die Banken das zeitnah hinbekommen. Diese Anleger könnten bei Kursen um die 3,50 Euro und in Abhängigkeit der allgemeinen Marktlage auch darunter verkaufen. Ich gehe daher nicht davon aus, dass der Kurs kurzfristig stark steigt. Falls doch, auch gut.
Zitat von Gert-Ruediger_Peschke: Interessante Einschätzung. Ich schätze, dass 20% oder mehr angedient wurden. Ist aber ein reines Raten anhand der Kursdifferenz zu 3,78 vor Ende des Angebots und danach. (30 cent Aufschlag davor und 15 Cent Abschlag auf den Kurs unmittelbar nach Ende der Andienungsfrist). Das würde bedeuten, dass die Leute eine Quote von 50% bekommen würden. Nächste Woche wissen wir mehr. Danke Siebter Sinn fürs Nachfragen.
Zitat von Gert-Ruediger_Peschke: "100 Mio Aktien zu 1 Euro auszugeben" ist jedenfalls eine Einschätzung, deren Sinnhaftigkeit ich für q.beyond eher anzweifeln würde.
Die abfließende Unternehmenssubstanz kommt aus der nicht notwendigen Liquidität. Wenn die eingesetzt wird, um Aktien unterhalb ihres Wertes zurückzukaufen, ist das eine sinnvolle Maßnahme im Sinne der verbleibenden Aktionäre.
zu a) 100 mio neue aktien
... und die € 5m müssen sie in 2027 erstmal noch erreichen... dazu müssen sie in 2026 mehr als genug zurückstellen, dann klappt sogar das mal bei qby
Ich danke auch Dir! / P.
Interessante Einschätzung. Ich schätze, dass 20% oder mehr angedient wurden. Ist aber ein reines Raten anhand der Kursdifferenz zu 3,78 vor Ende des Angebots und danach. (30 cent Aufschlag davor und 15 Cent Abschlag auf den Kurs unmittelbar nach Ende der Andienungsfrist). Das würde bedeuten, dass die Leute eine Quote von 50% bekommen würden. Nächste Woche wissen wir mehr. Danke Siebter Sinn fürs Nachfragen.
Da bin ich ja froh, dass jemand anders Vorstand der Gesellschaft ist. Weil andere Leute rechnen können, würde der Beschluss über die Ausgabe von 100 Mio. Aktien zu 1 Euro auf einer HV mit Sicherheit abgelehnt werden. Völlig zurecht.
@all
- was ich aber nicht mehr lesen kann.
Die Ankaufsquote für das 3,78 Euro ARP wird am kommenden Montag oder Dienstag bekannt gegeben!
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