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Die Berliner Schauspielerin Brigitte Mira ist tot. Sie starb am Dienstag in einem Berliner Krankenhaus im Alter von 94 Jahren. Die Schauspielerin war dort bereits seit einiger Zeit in Behandlung.





09. März 2005 Frech, pfiffig, gerade heraus und hoch begabt - mehr als 70 Jahre lang begeisterte die Schauspielerin und Sängerin Brigitte Mira so ein Millionenpublikum. Neben Inge Meysel zählte sie zu den wohl beliebtesten Volksschauspielerinnen Deutschlands. Nach längerem Klinikaufenthalt starb die Wahlberlinerin am Dienstag nachmittag im Alter von 94 Jahren im Berliner Emil-von-Behring-Krankenhaus. Das teilte ein Assistent der Filmproduzentin Regina Ziegler, einer engen Freundin Miras, mit. ...


http://www.faz.net/s/RubF7538E273FAA4006925CC36BB8AFE338/Doc…
Beckmann: Sendung vom Montag, 10.05.2004

Brigitte Mira

Seit fast 80 Jahren steht sie auf der Bühne. Am 20. April feierte Brigitte Mira nun ihren 94. Geburtstag. "Meine beiden Bürgermeister waren da, Klaus Wowereit und Eberhard Diepgen", sagte "Biggi" bei "Beckmann". Zahlreiche weitere Gratulanten hätten ihr gratuliert und sie reich beschenkt. "Ich habe mich abknutschen lassen, was ich sehr schön fand." Beim Alter habe sie diesmal nicht geflunkert, betonte Mira und erklärte: "Ich habe mich bei den Männern früher 25 Jahre jünger ausgegeben, denn ich hatte ja immer viel jüngere Männer."
Heute mit 94 Jahren fühle sie sich immer noch fit – auch nach ihrem Herzinfarkt im vergangenen Sommer, versicherte die beliebte Schauspielerin, die mit Rainer Werner Fassbinders Kultfilm "Angst essen Seele auf" 1974 zum gefeierten Kinostar avancierte.

"Er war unerhört gut, glaubte an mich und fand mich toll", erinnerte sich Brigitte Mira an die Zusammenarbeit mit dem großen deutschen Regisseur. "Wenn er heute noch leben würde, hätte ich einen Oscar." Die Zeit mit Fassbinder habe ihre Karriere entscheidend geprägt: "Man nahm mich plötzlich ernst, das hatte man vorher nicht getan."
Das Verhältnis zu Fassbinder sei äußerst freundschaftlich gewesen – keine Spur vom großen Menschenschinder, vor dem ihre Schauspielkollegen sie gewarnt hätten. Als Fassbinder schließlich 1982 an einer Überdosis Tabletten gestorben sei, habe sie der sprichwörtliche Schlag getroffen. "Es war fürchterlich. Es ging eine Welt für mich unter. Er hatte ja soviel vor mit mir."

Auch den Tod des großen Berliner Kollegen Günter Pfitzmann und die Demenz von Harald Juhnke habe sie nur schwer verkraften können, gestand Brigitte Mira bei "Beckmann". Über Juhnke sagte sie: "Ich mochte ihn sehr, aber private Kontakte hatte er nur mit sehr hübschen jungen Frauen." Seine Arbeitsweise sei äußerst professionell gewesen. "Es war furchtbar einfach. Was er sagte, stimmte." Auch den zweiten großen Berliner Volksschauspieler, Günter Pfitzmann, lobte Brigitte Mira in höchsten Tönen. "Seine Menschlichkeit hat ihn ausgezeichnet. Er war ein Mann aus dem Volk – und ganz ehrlich." Sein Tod sei ihr "sehr nah" gegangen, so die gebürtiger Hamburgerin, die als eine der "Drei Damen vom Grill" zur TV-Ikone wurde.

Heute ist Brigitte Mira als letztes Mitglied der legendären Berliner Schauspiel-Clique um Günter Pfitzmann und Harald Juhnke ein echter Mythos. Ans Aufhören denkt sie noch lange nicht. "Ich bin eine Filmverrückte", sagte die Grand Dame der Berliner Bühnen.

Quelle: http://www.daserste.de/beckmann/sendung_dyn~uid,7pf7l2ywzvuf…
anhang
zu # 2




Angst essen Seele auf
Deutschland 1973
Regie: Rainer Werner Fassbinder
#6

den fand ich am beeindruckendsten von ihren Filmen.
Grossartige Schauspielerin.:(

Harald Juhnke starb am 1.April 2005 im Alter von 75 Jahrenin einem Pflegeheim nahe Berlin.


Der Schauspieler, Sänger und Entertainer Harald Juhnke ist tot. Damit hat ein Leben sein Ende gefunden, das von schillernden Erfolgen, aber auch tiefen Abstürzen gekennzeichnet war. http://home.datacomm.ch/mik/ba/j/juhnke_harald/



ABSCHIED VON HARALD JUHNKE

"Eine Berliner Stimme ist verstummt"


Freunde, Kollegen und Angehörige haben in der Berliner Gedächtniskirche Abschied von Harald Juhnke genommen. Redner würdigten den Verstorbenen als "Deutschlands größten Entertainer". TV-Moderator Thomas Gottschalk sagte: " Der Himmel wird an Harald seine Freude haben."
.....http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,350608,00.html


Max von der Grün ist tot

Er war ein politischer Kopf und füllte in den sechziger Jahren den Begriff der engagierten Literatur mit Bedeutung: Max von der Grün nahm scharfsinnig und mitfühlend das soziale Elend aufs Korn und erschrieb sich mit dem Kumpelroman "Irrlicht und Feuer" eine internationale Leserschaft. Am 07.04.2005 ist der Autor 78-jährig gestorben. ....http://www.spiegel.de/kultur/literatur/0,1518,350193,00.html .....Jüngere Leser begeisterte der gebürtige Bayreuther mit "Vorstadtkrokodile" (1976), einem Roman über einen gelähmten Jungen, der in einer Kindergang aufgenommen werden will.
...und wer denkt an den berühmten formel1-fahrer Karl Ramsauer.....

Karl Raumser ist tot

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