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† stars die von uns gehn . . . . . (Seite 184)

eröffnet am 09.03.05 09:13:49 von
neuester Beitrag 06.05.21 23:14:46 von

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09.06.05 01:00:07
Beitrag Nr. 20 ()
z.b. lief gerade ein Feature über Jennifer Nitsch.

welch ein Hohn und Spott auf all die Arbeitslosen, die angeblich nicht mehr vermittelbar sind !
welch dreiste Steuergeld-Verschwendung zugunsten einer Selbstmord-Darstellerin, die sowieso niemals für´n paar Kröten einen " normalen " Job gemacht hätte.

Ach ja....wenn mein Ding nicht läuft, bring ich mich eben um.

Abgehobener als selbst Politiker gebärden sich so manche Schausteller !!
Ich höre " post suizid " noch so Selbstmitleids-Zeugs wie :

" man hat mich nicht gemocht "
" meine Seele wurde breitgetreten "
" mein Fehler war, blond zu sein "
" der Arsch von Wedel hat mich verheizt ! "

es gäbe Taudende dieser Pseudoargumente aufzulisten, Tatsache bleibt:

all diese " sich um ehrliche Arbeit Drücker " träumen, und dies auf assozial, surrealem hohen Ross.

-----------------

dies schreibt einer aus dem Biz, der zwar momentan in US gut zu tun hat und auch hart für gearbeitet hat.
aber beinhart war es, jahrelang in der Grossstadt nachts Taxi zu fahren, Benze durch Minenfelder bis nach Pakistan zu karren und zu verhökern,
wiederum zurückgekehrt irgendwie Jobs anzuleiern - egal was -
und trotzdem niemals dem Wahn all dieser " Schnell raus Schicksen und Boys " zu verfallen, als wenn es mit a bisserl Vitamin B und so.....

FUCK !!!


Jeder Mensch, der so schwach ist, dass er es sich selbst nicht zutraut, sein Leben in Würde zu meistern,
ist entweder dazu verurteilt, angepasst bzw. korrupt zu werden,
oder möglichst schnell den Abgang zu machen, ohne Leute zu belasten.

Jennifer Nitsch hätte das wahre Leben kennen lernen sollen.
Nicht den einfachen Durchmarsch versuchen....das geht schief.
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08.06.05 22:26:02
Beitrag Nr. 19 ()
Die Alpha-Frau
Here`s to you, Mrs. Robinson: Zum Tode der amerikanischen Schauspielerin Anne Bancroft
von Mariam Lau



Wenn jemand kein Problem hat, von der "Mutter Courage" über eine alternde Ballerina bis hin zu Golda Meir alles zu spielen, was auf den Tisch kommt, ist das schon bemerkenswert genug. Aber Anne Bancroft, die 1931 als Anna Maria Italiano in der Bronx geboren wurde, machte auch in mittelprächtigen Werken der Filmgeschichte wie "Gorilla auf der Flucht" ("ich spielte die Titelrolle") noch eine aufrechte Figur. ..

http://www.welt.de/data/2005/06/09/729487.html
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08.06.05 15:17:53
Beitrag Nr. 18 ()
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08.06.05 13:33:30
Beitrag Nr. 17 ()
Anne Bancroft
God bless you please, Mrs. Robinson




08. Juni 2005 Sie war die Mutter von Winston Churchill in dem Film „Young Winston”. Als Israels Ministerpräsidentin Golda Meir erntete sie in „Golda” am Broadway Jubel. Ihren Oscar bekam Anne Bancroft, die am Montag mit 73 Jahren in ihrer Heimatstadt New York starb, für die Darstellung der Lehrerin einer blinden und taubstummen Frau. Doch vor allem wird die italo-amerikanische Schauspielerin als Sex-Sirene des blutjungen Dustin Hoffman in Erinnerung bleiben.


„Mrs. Robinson, Sie versuchen doch jetzt, mich zu verführen ... nicht wahr?”, fragte Hoffmann als schüchternes Bürgersöhnchen die Freundin seiner Eltern in „Die Reifeprüfung” („The Graduate”). Das war 1967. Die ebenso bange wie freudig erregte Jünglings-Frage wurde in Windeseile zum beliebten Party-Zitat. Und „Mrs. Robinson” wurde zum Synonym für süßen, verruchten, verbotenen und deshalb ungemein begehrenswerten Sex....
http://www.faz.net/s/Rub501F42F1AA064C4CB17DF1C38AC00196/Doc…



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29.04.05 14:15:57
Beitrag Nr. 16 ()
Es trifft jeden ...

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29.04.05 09:26:54
Beitrag Nr. 15 ()
:laugh::D
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29.04.05 09:13:49
Beitrag Nr. 14 ()


irgendwann
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29.04.05 08:37:49
Beitrag Nr. 13 ()
Wir (Menschen) können alles beherrschen, sogar (zum Teil) den Weltraum. Aber nie die Zeit. :rolleyes:
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29.04.05 00:07:41
Beitrag Nr. 12 ()
Mir fällt zwar kein wirklich guter Film mit ihr ein und mein Fall war sie nicht, aber in den 50ern und 60ern war sie wohl ein Star ... und wo der Thread schon mal oben ist...


"Niemand weint so schön und schnell …"
Nachruf auf die Schauspielerin Maria Schell
Ein Nachruf von Vanja Budde

Das "Seelchen", wie Maria Schell genannt wurde, feierte in den 50er und 60er Jahren an der Seite von Marcello Mastroianni oder Gary Cooper ihre größten Erfolge. "Niemand weint so schön und schnell/Wie im Film Maria Schell", lautete ein Vers der Zeit. Die österreichische Schauspielerin ist im Alter von 79 Jahren an Herzversagen gestorben.

Die österreichische Schauspielerin Maria Schell ist tot. Der frühere Filmstar und Publikumsliebling ist am Dienstagmorgen an Herzversagen gestorben. Das "Seelchen", wie sie genannt wurde, hatte in den vergangenen Jahren zurückgezogen in einem Bauernhaus auf einer Alm in Kärnten gelebt. Die Schauspielerin hatte sich von einer Lungenentzündung nicht mehr erholt.

Die österreichische Schauspielerin Maria Schell ist tot. Der frühere Filmstar und Publikumsliebling ist am Dienstagmorgen an Herzversagen gestorben. Das "Seelchen", wie sie genannt wurde, hatte in den vergangenen Jahren zurückgezogen in einem Bauernhaus auf einer Alm in Kärnten gelebt. Die Schauspielerin hatte sich von einer Lungenentzündung nicht mehr erholt.

Maria Schell wird auf dem Dorfriedhof von Preitenegg in dem Grab beigesetzt, in dem auch ihre Mutter bestattet wurde, die österreichische Schauspielerin Margarethe Noé von Norberg. An der Seite ihrer Mutter spielte Maria Schell 1942 ihre erste Filmrolle, da war sie 16 Jahre alt. Marias Vater war der Schweizer Schriftsteller Hermann Ferdinand Schell. Am 15. Januar 1926 wurde sie in Wien geboren.

Maria Schells große Zeit waren die 50er und 60er Jahre. Im Nachkriegseuropa standen die Menschen Schlange vor den Kinos, um sich von Maria Schells viel beschworenen "Lächeln unter Tränen" rühren zu lassen. Schnell hatte sie den Beinamen "Das Seelchen" weg, der zu ihrem Verdruss haften blieb. "Niemand weint so schön und schnell/Wie im Film Maria Schell", hieß ein Vers dieser Zeit.

Dabei wollte sie doch eine ernsthafte Schauspielerin sein, wollte sich mitteilen. "Ich habe ein großes Bedürfnis, verstanden zu werden", sagte sie einmal. Aber ganz unschuldig war sie an ihrem Bambi-Image nicht: Mit ihrem Dauerpartner O.W. Fischer ließ sie sich einspannen in die austauschbaren Schmonzetten jener Zeit mit Titeln wie aus Heftchenromanen: "Es kommt ein Tag", "Bis wir uns wieder sehen" oder "Solange Du da bist".

Aber: Maria Schell konnte auch anders. Das wurde zum ersten Mal 1954 klar, als sie als Partnerin von Bernard Wicki in "Die letzte Brücke" eine Krankenschwester zwischen den Fronten spielte. Für diese Rolle wurde sie in Cannes als beste Schauspielerin des Jahres ausgezeichnet. Es war der Beginn ihrer Weltkarriere. Maria Schell versuchte, sich vom Strudel des Ruhmes nicht mitreißen zu lassen, wie sie 1956 in einem Interview sagte.

Bei mir steht meistens nicht mehr als ein Film auf dem Kalender, das heißt meistens der, den ich mache. Weil ich mir nicht die Möglichkeiten verbauen möchte sowohl in meiner inneren, wie auch in meiner äußeren Entwicklung.

Ein Jahr später war sie in Hollywood, spielte an der Seite von Yul Brunner die "Gruschenka" in den "Brüdern Karamasow". Zu ihrem Spiel der Maria in der Verfilmung von "Wem die Stunde schlägt" beglückwünschte Hemingway sie persönlich. Sie drehte mit Laurence Olivier und Marcello Mastroianni, mit Gary Cooper und Curd Jürgens. Begonnen hatte Maria Schells Karriere auf der Theaterbühne: Ihre allerersten Rollen spielte sie in Bern und in Wien an den Kammerspielen. Und Mitte der 70er Jahre sollte sie noch einmal am Broadway gefeiert werden. Aber die 50er und 60er verbrachte sie fast ausschließlich vor der Kamera.

Ich glaube in meinem momentanen Stadium ist das Theater ein bisschen zurückgetreten. Ich habe in diesem Sommer noch in "Kabale und Liebe" in Salzburg gespielt. Aber seitdem haben sich so viele wunderbare Filmpläne realisiert, dass ich einfach innerhalb der Filmarbeit eine größere Spannweite habe, der Forderung an mich und in der Erfüllung meiner Aufgabe, dass ich im Moment nicht Theater spielen kann.

In Schillers "Kabale und Liebe" trat der Filmstar bei den Salzburger Festspielen auf - natürlich in der Rolle der leidenschaftlich liebenden Luise.

Das private Liebesleben der Maria Schell war eher voll großer Enttäuschungen: Zwei Ehen scheiterten und sie war oft unglücklich verliebt. In den 70er Jahren verblasste ihr Ruhm. Maria Schell musste sich mit Rollen in Fernsehserien begnügen. Depressionen und Diabetes setzten ihr zu. Ein Selbstmordversuch und Schulden brachten den ehemaligen Publikumsliebling in die Schlagzeilen der Boulevardpresse. Zuletzt stand Maria Schell für ihren Bruder vor der Kamera. Oscar-Preisträger Maximilian Schell verfilmte 2001 ihr Leben.
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28.04.05 23:57:56
Beitrag Nr. 11 ()
...war im Urlaub gerde dabei sein Buch
"Wenn der tote Rabe vom Baum fällt" zu lesen, als ich von
seinem Tod hörte. Das ist schon unheimlich. Von ihm dachte
ich nämlich auch, dass er schon längst nicht mehr da wäre.
Hatte lange nichts mehr von ihm gehört. In dem Buch, einem
Reisebericht aus Herbst/Winter 1975, beschrieb er sich auch
als gesundheitlich nicht besonders auf der Höhe und ziemlich
angeschlagen.
Naja, - Glück auf dann ...
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