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First Majestic, ein Silberjunior auf dem Weg in die Mittelklasse? (Seite 3737)



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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.521.447 von porc am 23.08.18 21:18:37das geht in eine a-b-c korrektur

bei halbierung denken dann alle wie rogers das war´s
danach gehts auf 600 USD und das müsste es dann gewesen sein
höchstens noch kurz richtung 450-500 als final sell-off
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.521.447 von porc am 23.08.18 21:18:37
Zitat von porc: Hier wird ja zum Teil von Leuten bemängelt, dass wenige vernünftige Posts geschrieben werden, die selber noch nie einen einzigen vernünftigen Post zu Blatt gebracht haben, aber ich schreibe trotzdem was.

Die Goldhamster sind wieder am absaufen. "Billig nachunzen" ist auf jedenfall gesichert. Der Trend fallender Goldpreis steigender Dollar geht weiter.

Und bzgl. der neusten Mitteilung, dass das nun der längste Aktienbullenmarkt aller Zeiten ist, muss ich auch noch was loswerden. Solche Mitteilungen sind falsch. Der längste Bullenmarkt war nämlich von 1987 bis 2000 also 4494 Tage. Der jetzige startete im März 2009 (3452 Tage). Der Grund warum behauptet wird, dass der jetzige nun der längste sei, ist dass der von 1987 bis 2000 fälschlicherweise erst ab 1990 gezählt wird, weil es im Jahre 1990 eine 19% Korrektur gab. Offiziell gilt eine Korrektur als jedoch nur ab 20% als Bärenmarkt. Und zudem, ernsthafte Bärenmärkte sind normalerweise 30%+. Von daher ergibt es keinen Sinn hier aufzurunden. Vielmehr ist es sinnvoller den Bullenmarkt ab 1987 bis 2000 zu definieren.

Auch diese Analyse passt dann mit den anderen die vor ein Paar Tagen genannt wurden.

1) Der Bullenmarkt kann noch ein zirka 3 Jahre laufen bevor er Rekorde bricht.
2) Debt to gdp hat noch Raum nach oben
3) Die Korrektur im Gold könnte noch tiefer gehen, damit wir die 50% erreichen, die auch Rogers will.
4) 2016 als Bärenmarktrallye deutet auch auf weiter fallende Kurse hin für Gold.

Also 1-3 Jahre muss man noch mit fallenden Goldpreisen rechnen.


Ich meine allein, dass alle über "den längsten Bullenmarkt aller Zeiten" reden, sollte klar machen, dass es vlt. nicht der längste ist. Warum sollte eine 19% Korrektur in einem Bullenmarkt diesen beenden? Das ist doch keine Bärenmarkt, ein 19%iger Fall. Klar die Definition ist ab 20%. Aber 20% ist eigentlich nichts und selbst die Definition hat die 1990ger Korrektur nicht erreicht. Also ab 1987 bis 2000.

Viele Goldgangster/hussler/freaks hypen diese fake Statistik jetzt, um den Leuten Angst einzujagen. Das viele von ihnen seit 2009 bärisch auf Aktien sind und selbst eine 50% Korrektur nicht die Tiefs von 2009 erreichen würde, interessiert wieder keinen.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.522.029 von porc am 23.08.18 22:16:11ja lustig mit der definition 20%
vor allem betriffts auch viele aktien überhaupt nicht, da sie nicht gut liefen und teils sehr billig sind.

achja goldhamster.... ein aktiencrash würde gold vernichten, aber das wollen die ja nicht hören. bei jedem aktiencrash ging gold 20-30% down.
nach dem crash war gold dann am stärksten mit aktien oder teils auch als vorläufer.
aktiencrash heisst aber gold 20-30% nach unten erstmal

von daher:
aktien weiter nach oben -> rohstoffe runter
aktiencrash -> rohstoffe runter

so oder so down...

unterschied zwischen gold und kupfer gibt es nicht. läuft immer gleiche richtung seit vielen dekaden.
Was wollen die Globalisten?
Wem hilft die Fed mit ihrer Extremverteuerung des Dollars?
Wann steigen Aktien?
Warum steigen die Löhne nicht?
Wie hoch ist der deflationäre Effekt durch technische Produktivitätssteigerung?
Woher kommt das ominöse 2%-Inflationsziel?
Was passiert mit Aktiengewinnen, bzw. Aktienkursen, wenn die Löhne steigen?
Wer überteuert den Dollar und verknappt das Geld, obwohl es keinen Lohndruck gibt, seit der Wahl Trumps?
Was bewirkt ein überteuerter Dollar mit der US-Industrie?
Was bewirkt ein billiger Euro/Renminbi mit der EUdSSR/chinesischen Industrie?

Heute ist Powells Rede in Jackson Hole. Wie der Machtkampf steht, könnte heute aus dem Redemansukript Powells hervorgehen.

Meine Einschätzung:
Taucht der Dollar ab war es wohl ein Fehlausbruch - d.h. es werden die Kräfte mit ihrem Plan der Strangulation der USA unter Trump schwächer.
Geht die absurde Verteuerung des USD durch die Fed weiter, ist die Powell-Fed weiterhin voll unter Kontrolle der Globalisten und die Fed dürfte den Dollar solange weiter verteuern, bis die US-Wirtschaft abgewürgt ist und die Dollarknappheit einen massiveen Crash auslöst - den die Mainstreammeddien dann Trumps Politik in die Schuhe schieben werden um anschließend den Sack für immer zuzumachen.

Die meisten Menschen bekommen hierzulande nichts davon mit, daß dieser Tage die Zukunft der gesamten Menschheit in den USA entscheiden wird und wie knapp wir bereits am Abgrund einer Weltdiktatur mit totaler Internetkontrolle und social credit score nach chinesischem Vorbild stehen.

Heute um 1600 Uhr hält Powell seine Rede.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.525.551 von Alf14 am 24.08.18 11:44:30Ich geb zu, ich bin nicht gerade ein Fan von Trump.

Die aktuellen Importzoll- Schlachten mit China und allen anderen Nationen kann für niemanden wirklich gut sein denke ich und die geht doch komplett auf Trumps Konto. Dieses Klima der "Unentspannung" schlägt früher oder später auch auf den Dollar und die Aktien weltweit.

Genie und Wahnsinn sind ja oft schwer auseinander zu halten. Dass Trump ein Genie ist, der alles irgendwie geplant macht und alles nur komplett kasperlhaft aussehen lässt - also das alles kommt mir nicht plausibel vor.
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.525.551 von Alf14 am 24.08.18 11:44:30Es geht nicht darum ob der dollar "stark" oder "schwach" ist. Entscheidend ist, ob er richtig oder falsch bewertet ist gemessen an der Produktivität der USA.

Ist er "zu schwach", werden die in Amerika produzierten Güter unter Wert ans Ausland verkauft.

Ist er "zu stark", sind Amerikas Produkte künstlich teuer. Die restliche Länder verschenken dann ihre Güter, wenn sie sie nach Amerika liefern und im Verhältnis zu der Produktivität der USA zu wenig dollars bekommen

Sollte der dollar, so wie Alf es hier beschreibt, seit Jahren deutlich "zu stark" gewesen sein und darunter die Industrie gelitten haben, dann würde eine Abschwächung des dollars zunächst bedeuten, dass die Amerikaner nicht mehr vom Rest der Welt leben können (über ihren starken Dollar). Da der dollar nur ein kleinerer Teil des Problems der vereinigten Staaten ist (warum exportieren die Schweizer so viel, ihr Franken ist ja auch "stark"), würde es auch keine sofortige Lösung sein, wenn der dollar schwächelt. Der Lebensstandard würde sich an die niedrige Produktivität anpassen und diese nicht zwingen steigen, wenn nicht die Steuerlast, Staatsausgaben und Regulierung gekürzt würden.
trade war -- US-Dollar -- Goldpreis -- das würde sich positiv für First Majestic auswirken
4th-July-2018
history lessons about a trade-war
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Let’s look at the last time the United States imposed tariffs on steel.
That happened on March 5th, 2002 under President Bush.
Chart im source-report
https://www.zerohedge.com/news/2018-03-02/2002-president-bus…
on March 5, 2002 President George W. Bush imposed tariffs as high as 30% on global steel imports.
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https://www.silverdoctors.com/gold/gold-news/shhh-president-…
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time will tell
Und wieder der "follow-through" also die Bestätigung der Bewegung am Freitag (als Reaktion auf Powells Rede) heute nicht geschehen. So erhofft von einigen Goldfreaks/ pusher, die bereits eine "Trendwende" bei den Märkten heraufbeschworen. Also schwacher Dollar, starkes Gold aufgrund möglicher Verlangsamung der Zinserhöhungen (siehe Andeutung Powell).

Heute nur sehr schwache 0.4% während die Aktien über doppelt so viel steigen! Eine echte Trendwende sähe so aus, dass Gold mehr steigt als Aktien.

Verlasst euch bitte nicht auf die Vohersagen von Goldscammern. Die Wahrheit ist, dass Gold schwächelt, daran hat Powells Rede nichts geändert.
Es gibt nur noch 2 Zinserhöhungen. Dann ist der aktuelle Zinserhöhungszyklus beendet.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.544.891 von Mineral-deposits666 am 27.08.18 18:46:00
Zitat von Mineral-deposits666: Es gibt nur noch 2 Zinserhöhungen. Dann ist der aktuelle Zinserhöhungszyklus beendet.


Selbst wenn wir nur noch 2 Zinserhöhungen erleben, bedeutet das nicht, dass es eine Trendwende geben wird im Sinne steigender Goldpreise relativ zu Aktien. Das Japan Scenario ist ja in Europa seit 10 Jahren eingetreten, also niedriges Wachstum bei Inflationsraten zwischen 1-2%. Das hohe Inflationsscenario der Goldbugs ist bis jetzt nicht zu erkennen.
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