GAZPROM - Russland Rohstoffperle (Seite 2108)

eröffnet am 13.05.05 18:37:39 von
neuester Beitrag 17.01.21 22:29:51 von


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02.10.20 12:34:29
Beitrag Nr. 21.071 ()
Nord Stream 2 Nears Completion After Clearing Another Hurdle
https://www.zerohedge.com/energy/nord-stream-2-nears-complet…
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02.10.20 12:39:32
Beitrag Nr. 21.072 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.260.264 von marty44 am 02.10.20 09:11:58https://www.vesselfinder.com/de/?imo=8770261
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04.10.20 23:13:26
Beitrag Nr. 21.073 ()
Neues von der Fortuna
GAZPROM | 3,660 €
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06.10.20 08:31:13
Beitrag Nr. 21.074 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.278.868 von Almas am 04.10.20 23:13:26
Unschön! - Aber jetzt wissen wir mehr!
Bezugnehmend auf den informativen Beitrag, können wir (Investierten) jetzt davon ausgehen, dass der Weiterbau von Nordstream II nun erstmal für eine Weile sicher ruht!

1. Die Fortuna wird also in den nächsten 3 Monaten modernisiert.
2. Die AKADEMIK CHERSKIY ist auf dem "Rückweg" nach Kaliningrad.

Warum die beiden Offshore-Versorgungsschiffe "Finval" und "Umka" in der letzten von Kaliningrad nach Murkan verlegt worden kann ich mir auch nicht erklären. Ein weiteres russisches Versorgungsschiff hat diesen "Ausflug (Kaliningrad - Murkan - Kaliningrad) in der vorletzten Woche auch schon unternommen.

Im Seegebiet um Bornholm drehte auch in der letzten Woche ein weiteres Forschungsschiff "eine
Runde".
In Kaliningrad selbst liegen derzeit noch mindestens 5 weitere Offshore-Versorgungsschiffe!

Informationen hin oder her - für alle, die mit einem baldigen Weiterbau gerechnet haben dürften in der Summe die Hoffnungen auf eine zeitnahe Fertigstellung nun endgültig beendet sein!😢

Gruß an alle Investierten
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06.10.20 08:36:42
Beitrag Nr. 21.075 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.291.333 von DasSchaf am 06.10.20 08:31:13Ob NS2 in 6 Monaten fertiggestellt wird, oder in 2 Jahren ist doch eigentlich ziemlich egal. Das Unternehmen macht Gewinne und solang die Dividende gezahlt wird, alles gut :D
Das liebe ich an Versorgungsunternehmen, da kann die Wirtschaft den Bach runtergehen, aber geheizt werden muss immer. Auch wenn der Umsatz um 30% einbrechen sollte, andere Branchen gehen reihenweise hops.

Halten und gut ist, irgendwann kommen wieder bessere Zeiten und zu dem Kurs kann man glaub wenig falsch machen, auch wenn er nochmals um 20% fallen sollte, dann steigt eben die Dividendenrendite nochmals :laugh:
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06.10.20 09:24:29
Beitrag Nr. 21.076 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.291.426 von Banderas2_0 am 06.10.20 08:36:42
Richtig! - Aber es kommt auf den Einstiegskurs an!
Vom Prinzip ist die Aussage natürlich richtig! - Für mich wäre es schon "unschön", wenn der Kurs nochmal um 20 % fallen würde!

Für Neueinsteiger ist der derzeitige Kurs sicher ein Einstiegskurs!

1. Die Dividendenrendite (bei 3,70 Euro) dürfte im nächsten Jahr bei mindestens brutto 9 bis 10 % liegen! (macht netto nach Steuern und den kräftigen Gebühren der amerikanischen Bank ca. 5,8 bis 6,5 %!!! (und dass unter Berücksichtigung einer weiteren Abwertung des Rubel)

2. Kursanstieg in den nächst 2 Jahren mindestens (Ausgang 3,70 Euro) 50 %!!! - Im für mich wahrscheinlicheren Fall, steigt der Kurs in dieser Zeit eher wieder auf 7,20 Euro!

Gruß an alle Investierten
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06.10.20 10:17:20
Beitrag Nr. 21.077 ()
kann man eigentlich irgendwie die ADR gegen echte GAZ tauschen?
GAZPROM | 3,689 €
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06.10.20 12:29:47
Beitrag Nr. 21.078 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.292.737 von pleitedurchcorona am 06.10.20 10:17:20
Gute Frage! - Schlechte Antworten!
Auch ich habe diese Frage bereits in Foren gestellt!

Die Antworten waren in der Regel unbefriedigend!

Als normal sterblicher Kleinaktionär scheint dies nicht möglich!

Ein Erwerb an der Börse in Moskau ist m.E. nicht möglich! - Trotz einiger positiven Antworten hier im Forum. -

Anfragen bei einigen Banken waren erfolglos (ING, Commerzbank, Deutsche Bank). Das gleiche gilt leider auch für die beiden russischen Banken VTB Bank und Sberbank. (meine Anfrage war an die beiden zentralen deutschen Filialen gerichtet).

Sollten jemand konkret Möglichkeiten kennen, wie ein deutscher Kleinaktionär Gazprom-Aktien erwarben kann und in ein Depot in Deutschland einbuchen kann, wäre auch ich für einen Hinweis dankbar (Nennung einer Bank in Deutschland würde mir schon reichen!).

Gruß an alle Investierten
GAZPROM | 3,699 €
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06.10.20 12:30:30
Beitrag Nr. 21.079 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.291.426 von Banderas2_0 am 06.10.20 08:36:42Gazprom steigert Exporte in Erwartung höherer Preise
https://www.kommersant.ru/doc/4520059?from=main_5

"Anfang Oktober hat Gazprom zum ersten Mal die verfügbaren Kapazitäten des ukrainischen Gastransportsystems voll ausgeschöpft. Das Unternehmen ist nun mit allen wichtigen Gasleitungen nach Europa voll ausgelastet und versucht, von den höheren Gaspreisen und einer vorübergehenden Schwächung des Wettbewerbdrucks durch LNG-Lieferanten zu profitieren. Analysten zufolge ermöglichen es die aktuellen Gaspreise in Europa zum ersten Mal in diesem Jahr Gazprom, unabhängig vom Lieferweg am Export zu verdienen.
"Am 4. Oktober nutzte Gazprom die Kapazitäten der ukrainischen Transitroute zum ersten Mal in diesem Jahr maximal aus, nachdem es 174 Millionen Kubikmeter gepumpt hatte, sagte der Betreiber des ukrainischen Gastransportsystems in einer Erklärung. Dies ist die maximale Menge, die das Unternehmen im Rahmen eines Ende 2019 unterzeichneten Vertrags pro Tag durch die Ukraine pumpen kann. Das Monopol kann jedoch Kapazitäten auf Auktionen kaufen - Ende September sagte Naftohaz Ukrayiny, dass Gazprom dies für Oktober-Lieferungen getan habe, ohne bestimmte Mengen anzugeben. Gazprom hat sich zu dieser Frage nicht geäußert.
Nach Angaben europäischer Gastransportbetreiber nutzte Gazprom die ukrainische Route erst, nachdem es Nord Stream (156 Mio. Kubikmeter) und Jamal-Europa (89 Mio. Kubikmeter) so weit wie möglich beladen hatte.
Daher bemüht sich das Unternehmen nach besten Kräften, die Exportlieferungen zu erhöhen, die in der ersten Jahreshälfte durch das Coronavirus und die starke Konkurrenz durch LNG erheblich gelitten heben.
Das Exportwachstum seit Anfang Oktober erklärt sich aus der Tatsache, dass das vierte Quartal begonnen hat bzw. die ölindizierten Verträge von Gazprom zum ersten Mal den dramatischen Rückgang der Ölpreise im zweiten Quartal voll berücksichtigt haben (der Preis berücksichtigt die Dynamik der letzten sechs oder neun Monate, je nach Vertrag).
Physisch hat die Nachfrage der europäischen Kunden noch nicht sehr stark zugenommen, das Gas wird in die Speicheranlagen gepumpt: vom 1. bis 4. Oktober stieg das Volumen der täglichen Pumpvorgänge in die unterirdischen Gasspeicheranlagen (UGS) in Europa fast um das 2,5-fache auf 248 Millionen Kubikmeter pro Tag. Andererseits zeigt ein solches Verhalten von Unternehmen und Händlern trotz der Tatsache, dass die UGS-Anlagen bereits zu mehr als 95 Prozent gefüllt sind, dass sie in den kommenden Monaten mit steigenden Gaspreisen in Europa rechnen.
Unterdessen erreichte der Spotpreis am liquidesten europäischen Hub TTF am 5. Oktober mit rund 156 $ pro 1.000 Kubikmeter den höchsten Stand seit Jahresbeginn. Die Dynamik ist zum Teil auf die höheren Ölpreise sowie auf mögliche Folgen von Streiks auf Feldern in Norwegen zurückzuführen.
Dank des Preisanstiegs haben die Exporte von Gazprom nach Europa über alle großen Gaspipelines in diesem Jahr zum ersten Mal einen stetig positiven Bereich erreicht.
Laut Vitaly Ermakov, einem Experten des Zentralkomitees der Fakultät für Weltwirtschaft der Nationalen Forschungsuniversität Higher School of Economics, der für die OIES vorbereitet wurde, sind Exporte über Nord Stream und Jamal-Europa profitabel (d.h. der Export-Netback übersteigt die Lieferkosten) zu Preisen ab $110 pro 1.000 Kubikmeter, und in der Ukraine - ab $145 pro 1.000 Kubikmeter (aber nur bei voller Auslastung der Vertragskapazitäten). Aufgrund des Preisverfalls in Europa und der geringen Pumpenleistung ist die Marge der Exportlieferungen durch die Ukraine seit Januar bisher negativ.
Gazprom wird voraussichtlich fast Rekordhoch halten

LNG, der Hauptkonkurrent des russischen Gases, der Gazprom in der ersten Jahreshälfte auf dem europäischen Markt erheblich unter Druck gesetzt hat, verliert nun seine Position. Im September gingen die Lieferungen in die EU im Jahresvergleich um 12,5 Prozent zurück, hauptsächlich weil die asiatischen Märkte anfingen, einen höheren Aufschlag anzubieten, und die Händler begannen, ihre Lieferungen dorthin umzulenken. Schwere Stürme im Golf von Mexiko wurden ebenfalls zu einem bedeutenden Faktor, was zur Annullierung von etwa 20 Ladungen in den amerikanischen LNG-Anlagen führte, die immer noch mit 60% der Auslegungskapazität betrieben werden. Es wird jedoch erwartet, dass die LNG-Lieferungen aus den USA im Oktober zunehmen werden, aber ohne weitere Erhöhungen der europäischen Gaspreise werden diese Tanker hauptsächlich nach Asien fahren.


Die aktuellen Produktionsindikatoren von Gazprom stimmen voll und ganz mit der Marktnachfrage und der makroökonomischen Situation im Allgemeinen überein. Die Situation normalisiert sich jetzt, in den letzten Monaten.
"Wie in früheren Krisen der Gasnachfrage in Europa, zum Beispiel 2010, zeigt Russland, dass es kurzfristig die Rolle eines Ausgleichslieferanten übernehmen kann", sagt Vitaly Yermakov. Gleichzeitig zeigt sich dieses Jahr deutlich, dass Gazprom in einer Situation sinkender Nachfrage keinen Preiskrieg beginnen will, der seiner Meinung nach schmerzhaft, aber vorübergehend sein wird. In Erwartung einer Erholung der Nachfrage stimmt Gazprom geduldig dem vom Markt gebotenen Preis zu und optimiert seine Verkaufsstrategie in dem Bemühen, Verluste zu minimieren".
GAZPROM | 3,699 €
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06.10.20 21:03:11
Beitrag Nr. 21.080 ()
Gazprom will Nord Stream 2 schnellstmöglich fertigstellen
https://de.sputniknews.com/panorama/20201006328093646-gazpro…
GAZPROM | 3,727 €
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