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GAZPROM - Russland Rohstoffperle (Seite 2396)

eröffnet am 13.05.05 18:37:39 von
neuester Beitrag 27.11.21 20:41:33 von

ISIN: US3682872078 | WKN: 903276 | Symbol: GAZ
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26.11.21
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23.05.06 09:57:59
Beitrag Nr. 441 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.750.148 von Financialpower am 23.05.06 08:48:47Bingo, Bingo, Bingo!!! Ich bin schon seit 8 Jahren mit ner Russin zusammen und zocke genauso lange (kenne daher auch etwas die russischen Anlegerbefindlichkeiten). Du hast völlig Recht. Dumm nur, dass ich kaum noch cash habe.
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23.05.06 08:48:47
Beitrag Nr. 440 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.743.447 von hechtbarsch am 22.05.06 18:06:11Leute, Leute..das ist doch immer das gleiche Spiel. Kaum kommt eine gesunde Korrektur, werden alle möglichen Schreckensscenarien aufgezeigt. Bei den russischen Aktien kommt dann wieder der gute alte Bankencrash auf den Tisch. Da werden alte Berichte runderneuert, nur um auch den letzten Zittrigen davon zu überzeugen seine Papiere billig auf den Markt zu schleudern, damit die Fonds wieder günstig einkaufen können. Wann begreift Otto Normalspekulant dieses Spiel endlich??
Bin mit einer Russin seit 4 Jahren zusammen. Der Durchschnittsrusse hat weder Geld auf der Bank, geschweige denn in Aktien. Verdientes Geld wird sofort konsumiert, weil es ja schon morgen nichts mehr Wert sein könnte. Die Leute die Gazprom halten sind überwiegend Superreiche Russen(ab Euro Millionär aufwärts), Spekulanten und Fonds. Wie gesagt, die Korrektur war charttechnisch längst überfällig und in ein paar Monaten werden wir das alte Hoch toppen..spätestens wenn der Winter kommt....
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23.05.06 00:53:47
Beitrag Nr. 439 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.459.426 von samsing am 07.05.06 11:47:21
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23.05.06 00:51:49
Beitrag Nr. 438 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.748.537 von janomann am 22.05.06 23:20:51

Börse

Frankfurt

Aktuell

27,83 EUR

Zeit

22.05.06 19:59

Diff. Vortag

-13,41 %

Tages-Vol.

18,01 Mio.

Gehandelte Stück

615.647

Geld

27,80

Brief

27,85

Zeit

22.05.06 19:59

Spread

--

Geld Stk.

1.500

Brief Stk.

1.500

Schluss Vortag

32,14

Eröffnung

31,50

Hoch

31,50

Tief

27,40

52W Hoch

41,60

52W Tief

10,52

Split (19.04.06)

2:5

KGVe:
43,82

DIVe:
0,91%
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22.05.06 23:20:51
Beitrag Nr. 437 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.748.178 von Push Daddy am 22.05.06 22:46:56Ja sie zahlen regelmäßig.
Haben kürzlich Sonderzahlung beschlossen.
Habe die genaue Höhe nicht im Kopf, war bislang -mit Ausnahme eines Jahres, muß fünf/sechs Jahre her sein- nicht berauschend hoch, aber wie gesagt beständig und kontinuierlich mehr werdend.
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22.05.06 22:46:56
Beitrag Nr. 436 ()
zahlt gazprom dividende? wenn ja, wieviel?
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22.05.06 21:56:48
Beitrag Nr. 435 ()
Komisch. Seit Jahren frage ich meine Bekannten in Russland, ob sie Aktien kaufen. Bis auf eine Fondsanlegerin (der allerdings beträchtliche Renditen versprochen wurden...) ist keiner investiert (gebranntes Kind scheut Feuer - 98er Default). OK, es handelt sich nur um den Mittelstand, aber trotzdem. Außerdem kann man in Russland nicht so einfach Aktien kaufen wie bei uns. Auch sage ich mir, dass hinter den Aktien immerhin Rohstoffe, also Substanz steckt. Unter den im Jahre 200 abgestürzten New-Economy-Aktien waren m.E. keine Dividendentitel...

Achso, noch was. Metallwerte könnten vielleicht weiter in die Binsen gehen. Wenn die China- und Indienblase platzt, kann das auch für die Ölwerte gelten.

Aber da gibts ja noch den Unruheherd Naher Osten mit . Also bleibe ich etwas gelassen.
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22.05.06 18:59:43
Beitrag Nr. 434 ()
ich hab für den 10-Prozent-Crash heute in Moskau nur diese Nachricht gefunden. Es kann also sein, dass die russischen Aktien billiger werden.
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22.05.06 18:39:09
Beitrag Nr. 433 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.743.447 von hechtbarsch am 22.05.06 18:06:11und was hat das mit gazprom zu tun
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22.05.06 18:06:11
Beitrag Nr. 432 ()
n Russland bricht die Bankenwelt zusammen...
Rette sich wer kann, raus aus Russland, und zwar sofort....

Lockere Kreditvergabe könnte auf Banken zurückfallen / Kleinanleger sorgen sich um Ersparnisse

Von Irina Wolkowa, Moskau

In Russland haben in den letzten Jahren viele Banken in großem Stil an Anleger Kredite für den Aktienkauf vergeben. Auguren befürchten jetzt einen Finanzcrash.

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Diffuse Angst äußerten fast alle Hörer von Radio »Echo Moskwy«, die dieser Tage in einer interaktiven Sendung zu ihren Befindlichkeiten befragt wurden. Als der Moderator nachhakte und bat, potenzielle Gefahren konkret zu benennen, fiel den meisten vor allem eines ein: der Verfall ihrer Ersparnisse.
Zufall oder nicht: Am gleichen Tag setzte sich die Wirtschaftszeitung »Wedomosti« in ihrem Aufmacher mit einem möglichen neuen Finanz-Crash mit ähnlich verheerenden Folgen wie im August 1998 auseinander. Damals musste rund ein Dutzend der größten russischen Banken Konkurs anmelden, die Anleger kämpfen bis heute um Erfüllung ihrer Ansprüche und haben dabei nur geringe Aussicht auf Erfolg. Im Herbst, so »Wedomosti«, könnte es erneut so weit sein. Gründe seien der anhaltende Abwärtstrend auf dem überhitzten Wertpapiermarkt und der große Umfang fauler Kredite.
Beide Phänomene sind direkt miteinander verknüpft. Banker warnen bereits seit längerem vor konzertierten Attacken ausländischer Hedge-Fonds, die zwecks Gewinnabschöpfung mit einem Schlag über 20 Milliarden US-Dollar vom russischen Markt abziehen können. Dadurch würden sich zwangsläufig auch die Rubel-Reserven verknappen.
Wie verheerend sich so etwas auswirkt, war, wenn auch in kleinerem Umfang, im Frühjahr 2004 zu beobachten. Damals zogen Hedge-Fonds innerhalb weniger Tage neun Milliarden Dollar ab, wodurch russische Banken gezwungen waren, die gegenseitige Kreditierung einzustellen. Inzwischen aber ist viel Kapital zurückgekehrt: Der hiesige Wertpapiermarkt wuchs um rund das Doppelte, sein Volumen beläuft sich momentan auf rund 600 Milliarden Dollar. Experten sprechen von deutlicher Überhitzung.
Aus ihrer Sicht sind dafür jedoch nicht nur ausländische Investoren verantwortlich. Zum Gutteil haben hiesige Banken die Situation selbst heraufbeschworen: durch Kredite an Unternehmen und Privatleute, die damit auf Pump Aktien erwarben. Bei diesen Krediten handelt es sich zumeist um Hypotheken-Darlehen, bei denen Aktienpakete oder Immobilien verpfändet werden. Der Kursverfall an der Börse aber gefährdet nicht nur die Bedienung der Kredite und der Zinsen, sondern mindert auch den Wert der Aktienpakete selbst. Angesichts des rasanten Abwärtstrends an der Börse könnten sich daher viele dieser Kredite schon bald als faul erweisen. Schon jetzt muss die Rückzahlung häufig prolongiert werden, wodurch die Liquidität der Geldhäuser sinkt. Und Anleger, die in Zahlungsschwierigkeiten geraten, bekommen Probleme, sich bei anderen Banken Geld zu leihen, um wieder flüssig zu werden.
Auch das mit Mühe und Not vor zwei Jahren unter Dach und Fach gebrachte gegenseitige Sicherungssystem der Branche würde kaum helfen. In diesen Fonds zahlen die Banken bisher nur auf freiwilliger Grundlage ein, um im Falle eines Konkurses gemeinsam Härten für die Anleger zu mindern. Sollte es zu einer Kettenreaktion kommen, könnte das System den Belastungen kaum standhalten und dürfte implodieren.
Bedroht sind nach Meinung von »Wedomosti« vor allem Banken mittlerer Größe. Wegen der moderaten Gebühren und relativ hohen Zinsen parken dort insbesondere Kleinanleger ihre Ersparnisse. Der Höhepunkt der Krise könnte ausgerechnet mit der heißen Phase des Wahlkampfs zusammenfallen. Ende 2007 wählt Russland ein neues Parlament, im Frühjahr 2008 steht der Chefsessel im Kreml zu Disposition.

Banken machen in Russland Reihenweise pleite....

Quelle:Beitrag bei www.rufo.de
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