Die Heuschrecken treiben den Kaffeepreis... (Seite 2)

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    neuester Beitrag 25.07.17 17:10:32
    eröffnet am 14.06.05 22:28:08
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      #12
      Gut daß der Link zum "fairen Handel" kommt (auch wenn ich den ganzen aus dem Boden schießenden Öko-Marken nicht so recht traue). Ist schon bezeichnend, jahrzehntelang massiv sinkende Rohstoffpreise, die reihenweise die Anbauländer in den Ruin trieben, fanden die Jungs alle in Ordnung (Kakao ist bspw. auf dem gleichen Stand wie vor 10 Jahren). Gehts jetzt auf einmal andersherum, wird - wie in dem Beitrag im Staatsfernsehen - gejammert, daß die armen armen Bauern in den Anbaugebieten nicht von den Preissteigerungen profitieren würden.
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      #11
      Das war wieder so ein lächerlicher Bericht des roten Kanals ARD.

      Der Markt regelt nach Angebot und Nachfrage. Solange die Nachfrage da ist für jeden Preis, wird zwar spekuliert, aber nicht auf den Kaffeepreis sondern auf die Schmerzgrenze. Das haben auch Kaffeeröster längst erkannt und beteiligen sich nicht mehr wie einst die AFC beim Erzeuger im Ursprungsland, sondern handeln, und wenn keiner mehr Kaffee will dann halt mit einem Bauchladen von der Versicherung bis zum Handy, siehe Tchibo.

      Daraus entsteht im Übrigen das viel gravierendere Problem daß der Wettbewerb wegfällt. Wer seinen Kaffeeumsatz nicht braucht der macht auch keine Kampfpreise.

      Das ist alles bei diesem Kasperl-TV unter den Tisch gefallen.

      Wer einmal in einer europäischen Metropole an einem exponierten Platz für einen Kaffee bis zu 16 Euro bezahlt hat, der weiß wo die Abzocker zu suchen sind. Bitte mal hochrechnen auf ein Pfund Kaffee !
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      #10
      Neues Gesetz

      Bin dafür das wir ein Gesetz für unsere Herrn Politiker
      entwerfen: jedes unsinnige Wort was die reden wird verSteuert & an
      die Bürgerversicherung bezahlt:D:D:D

      Das fördert den Konsum:D
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      #9
      Heuschrecke = Münte & Co.!!!! :cool:

      "Herr Müntefering hat vor einiger Zeit gesagt: Weniger Geld für den privaten Konsum, mehr für den Staat. Das Ergebnis erleben wir jetzt."

      Die andern haben von Ihm gelernt. :mad:
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      #8
      Also:

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      Verein zur Förderung des Fairen Handels mit der "Dritten Welt" e.V.
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      #7
      Das noch keiner darauf gekommen ist, das die "Heuschrecken" auch für das schlechte Wetter von letzter Woche verantwortlich waren :rolleyes:


      Revenue
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      #6
      Kaffee?
      Der kommt bei mir doch aus dem Senseo!?
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      #5
      [posting]16.890.419 von derdieschnautzelangsamvollhat am 14.06.05 22:38:56[/posting]Nur fuer den Fall, dass Du den Quatsch da wirklich ernst gemeint hast: Auch auf die Gefahr hin, dass Dir der Tee jetxt in der Schnauze steckenbleibt: soweit sind die Heuschrecken schon gewesen, bevor du Deinen ersten Teebeutel ausgepackt hattest ... nun giess ihn Dir mal schoen ein, Deinen Heuschreckentee :laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh:
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      #4
      INTERESSANTES
      Eine Kaffeeplantage bleibt etwa 20 bis 40 Jahre lang rentabel, danach gehen die Erträge stark zurück, weil der Boden ausgelaugt ist. Der jährliche Ertrag ist sehr unterschiedlich und liegt bei 200 bis 600 kg pro Hektare. Gefahr droht von allerlei Schädlingen. Würmer, die die Wurzeln angreifen, Käfer, die das Fruchtfleisch fressen, Heuschrecken, Raupen, Ameisen und Blattläusen. Ausserdem bedroht der Kaffeerost, eine Pilzkrankheit, die Plantagen.
      Fröste in Brasilien oder Trockenperioden führen oft zu gewaltigen Missernten. So sind z.B. in der Nacht vom 17. Juli 1975 an einem Frost in Brasilien Millionen von Kaffeebäumen eingegangen.
      :laugh::laugh::laugh:
      www.brasilienportal.ch
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      #3
      bin seit Jahresanfang wieder auf Tee umgestiegen !:D

      Auch Heuschrecken kann man austricksen !
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      #2
      Böse Spekulanten, böse!! Der böse Spekulant ist schuld. Das nennt man Marktwirtschaft!!! Oder hat da irgendwer Krokodilstränen vergossen, als die Kaffeebauern hungerten und wir ungekannt billig Kaffee kaufen konnten.
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      #1
      Denen ist nichts heilig!

      Gerade läuft ein erschreckender Beitrag in der ARD: Die armen Verbraucher werden jetzt auch beim täglichen Kaffeekonsum vom üblen Spekulantenpack abgezockt.

      http://www.ndrtv.de/plusminus/20050614_3.html

      Da hilft nur ein: Wieder auf den guten Getreidekaffee umsteigen. Ist ohnehin gesünder. Und die bösen Hedge-Fonds fallen auf die Nase.
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