Raum, Zeit und Wellen
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#138
KOSMOLOGIE
Blick durch den Big Bounce.
...dass unser Universum einen Vorgänger hatte.
http://www.astronews.com/news/artikel/2007/07/0707-005.shtml
Deutsche Forscher: Erde ist kleiner als angenommen
...Der Erde fehlen ein paar Milimeter.
http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,2671406,00.html
Hier sind nur 20% Fehler schon sehr gut.
http://de.wikipedia.org/wiki/Gravitationswaage
#137
Wenn sich ein Photon mit Lichtgeschwindigkeit (LS) bewegt und gleichzeitig Wellencharakter (also auch eine Amplitude) hat, bewegt sich dann nicht etwas schneller als LS (und zwar je höher die
Frequenz und Amplitude ist)?
Na gut, mann könnte annehmen, dass das Photon unabhängig und orthogonal von seiner Hauptbewegungsrichtung schwingt. Wenn LS und Frequenz feststehen, dann kann die Amplitude aber einen bestimmten Wert nicht überschreiten (von wegen der LS).
Wenn sich eine Glühlampe mit z.B. 1/2 LS bewegt und eingeschaltet wird, dann bewegt sich (wenn ich es richtig verstanden habe) das Licht in alle Richtungen trotzdem mit LS, wobei es je nach Richtung aufgrund der durch die Lampenbewegung verursachten Energiedifferenz ins Rote oder Blaue verschoben wird.
Auf die Art müsste man doch die absolute Geschwindigkeit der Erde ermitteln können. Absolut heißt hier relativ zum ruhenden Raum, der Energie und Materie weiterleitet.
Der Raum sollte naheliegenderweise ruhen, denn sonnst müsste die fliegende Glühlampe den Raum verdrängen und innerhalb der Glaskugel könnte die Geschwindigkeit des Lichts in Bewegungsrichtung der Lampe absolut 150% betragen, bevor es dann am Glasrand auf 100% abgebremst wird. Ziemlich schwachsinnige Vorstellung, weswegen der Raum ja auch ruhen sollte.
Na gut, mann könnte annehmen, dass das Photon unabhängig und orthogonal von seiner Hauptbewegungsrichtung schwingt. Wenn LS und Frequenz feststehen, dann kann die Amplitude aber einen bestimmten Wert nicht überschreiten (von wegen der LS).
Wenn sich eine Glühlampe mit z.B. 1/2 LS bewegt und eingeschaltet wird, dann bewegt sich (wenn ich es richtig verstanden habe) das Licht in alle Richtungen trotzdem mit LS, wobei es je nach Richtung aufgrund der durch die Lampenbewegung verursachten Energiedifferenz ins Rote oder Blaue verschoben wird.
Auf die Art müsste man doch die absolute Geschwindigkeit der Erde ermitteln können. Absolut heißt hier relativ zum ruhenden Raum, der Energie und Materie weiterleitet.
Der Raum sollte naheliegenderweise ruhen, denn sonnst müsste die fliegende Glühlampe den Raum verdrängen und innerhalb der Glaskugel könnte die Geschwindigkeit des Lichts in Bewegungsrichtung der Lampe absolut 150% betragen, bevor es dann am Glasrand auf 100% abgebremst wird. Ziemlich schwachsinnige Vorstellung, weswegen der Raum ja auch ruhen sollte.
#136
Identitätsverlust bei Elektronen
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/25/25419/1.html
Interessant, dass Wärmeleitung und elektrische Leitfähigkeit bei Metallen stark korreliert, wusste ich gar nicht.
Was ich nicht verstehe ist, warum es überhaupt (perfekte, 0 Ohm) Supraleitung gibt, weil dazu die Elektronen kein bisschen an den stationären Atomen anecken dürfen. Auch müssen sich die Elektronen mit exakt der gleichen Geschwindigkeit bewegen (bei geringfügigen Geschwindigkeitsschwankungen pendeln sie untereinander und verlieren Energie, ähnlich wie Autos bei stop-and-go im Gegensatz zur Kollonnenfahrt mit gleichem Abstand bei gleicher Geschwindigkeit). Insgesamt ein Widerspruch: perfekte Koordination ohne Kontakt. Vorstellbar ist natürlich eine stark verbesserte Leitfähigkeit.
Bei normaler Stromleitung bewirkt das Anecken der Elektronen wohl die widerstandsbedingte Temperaturerhöhung und bei einem Ringstrom (wie beim supraleitenden Ringkern, der dauerhaft auf einem Magnetfeld schwebt) eine schnelle Verringerung des Stromflusses zu 0.
Eine Erklärung könnte sein, dass bei der Supraleitung sich die Elektronen einen leichten Geschwindigkeitsverlust (oder Impulsverlust, jedenfalls das, was den Stromfluss ausmacht) durchs geringfügige Anecken an Nachbarelektronen (von Atomen oder die ebenfalls am Stromfluss beteiligten) wieder irgendwie zurückgewinnen können, indem sie der Umgebung Wärmeenergie entziehen und in die für den Stromfluss gerichtete Bewegung zurückwandeln können. Anscheinend wird irgendwie (wie?) ein Impuls in die richtige Richtung bevorzugt aufgenommen.
Das geht offensichtlich bei bestimmten Materialien (einer bestimmten atomaren Materialstruktur) besser als bei anderen und nur bei ausreichend niedriger Temperatur. Grundsätzlich könnte das aber auch bei beliebig hoher (jedenfalls höherer) Temperatur funktionieren. Die Frage ist, was außer niedrigen Temperaturen und geeignetem Material (wieso ist ein bestimmtes Material eigentlich geeignet) noch diese Fähigkeit begünstigen könnte. Wenn man das Prinzip verstanden hat, müsste man auch den bestmöglichen Supraleiter erzeugen können.
Canadian physicists report an electrifying discovery
http://www.hamiltonspectator.com/NASApp/cs/ContentServer?pag…
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/25/25419/1.html
Interessant, dass Wärmeleitung und elektrische Leitfähigkeit bei Metallen stark korreliert, wusste ich gar nicht.
Was ich nicht verstehe ist, warum es überhaupt (perfekte, 0 Ohm) Supraleitung gibt, weil dazu die Elektronen kein bisschen an den stationären Atomen anecken dürfen. Auch müssen sich die Elektronen mit exakt der gleichen Geschwindigkeit bewegen (bei geringfügigen Geschwindigkeitsschwankungen pendeln sie untereinander und verlieren Energie, ähnlich wie Autos bei stop-and-go im Gegensatz zur Kollonnenfahrt mit gleichem Abstand bei gleicher Geschwindigkeit). Insgesamt ein Widerspruch: perfekte Koordination ohne Kontakt. Vorstellbar ist natürlich eine stark verbesserte Leitfähigkeit.
Bei normaler Stromleitung bewirkt das Anecken der Elektronen wohl die widerstandsbedingte Temperaturerhöhung und bei einem Ringstrom (wie beim supraleitenden Ringkern, der dauerhaft auf einem Magnetfeld schwebt) eine schnelle Verringerung des Stromflusses zu 0.
Eine Erklärung könnte sein, dass bei der Supraleitung sich die Elektronen einen leichten Geschwindigkeitsverlust (oder Impulsverlust, jedenfalls das, was den Stromfluss ausmacht) durchs geringfügige Anecken an Nachbarelektronen (von Atomen oder die ebenfalls am Stromfluss beteiligten) wieder irgendwie zurückgewinnen können, indem sie der Umgebung Wärmeenergie entziehen und in die für den Stromfluss gerichtete Bewegung zurückwandeln können. Anscheinend wird irgendwie (wie?) ein Impuls in die richtige Richtung bevorzugt aufgenommen.
Das geht offensichtlich bei bestimmten Materialien (einer bestimmten atomaren Materialstruktur) besser als bei anderen und nur bei ausreichend niedriger Temperatur. Grundsätzlich könnte das aber auch bei beliebig hoher (jedenfalls höherer) Temperatur funktionieren. Die Frage ist, was außer niedrigen Temperaturen und geeignetem Material (wieso ist ein bestimmtes Material eigentlich geeignet) noch diese Fähigkeit begünstigen könnte. Wenn man das Prinzip verstanden hat, müsste man auch den bestmöglichen Supraleiter erzeugen können.
Canadian physicists report an electrifying discovery
http://www.hamiltonspectator.com/NASApp/cs/ContentServer?pag…
#135
"Bewegung ist Wahn und Trug, der Begriff des Seins schliesst Bewegung aus", so die Meinung früherer griechischer Philosophen, und noch heute wird den Novizen in den buddhistischen Klöstern
gelehrt, dass sich nur der Geist bewegr, wenn sich ein Blatt am Baum bewegt.
Dieser Meinung schliesse ich mich an und ich selber seh es so, dass Veränderung den Sinn der Bewegung in sich hat, wir sind nur in der Gegenwart existent und nur dort haben wir das Wissen der Vergangenheit und das Hoffen auf die Zukunft. Da muss sich nichts bewegen, es reicht aus, wenn die -unzählig vorhandenen- Gegenwartsaugenblicke entsprechend "informirt" sind.
Seit Einstein ist die Welt relativ und ich seh das so, dass es nur auf den jeweiligen Standort ankommt um zu sagen, es bewegt sich etwas. Von einem anderen Ort aus betrachtet, mag diese Bewegung dann gar nicht stattfinden.
Interessant find ich dabei, dass sich so ein Photon auf dem Weg von der Sonne zur Erde mit Lichtgeschwindigkeit bewegt, obwohl aus der Sicht des Teilchens keine Zeit vergeht und auch die Entfernung zur Erde praktisch gar nicht vorhanden ist.
Interessant auch, dass Bewegung ganz allgemein nach E=mc ´2 zu mehr Masse-Energie führt und die Gravitation zunimmt. Die Gravitation nun ist seit Einstein nichts anderes als RaumZeit, die Gravi nach Newton ist eine Scheinkraft und ein Sonderfall dieser RaumZeit.
z.B. führt die Wärmeenergie der Sonne dazu, dass sich die Erde um diesen Masse-Energiebetrag -der Brownschen Molekularbewegungu- schneller um die Sonne dreht, als wenn die Sonne kalt wäre.
Jede Bewegung führt zu einer Masse-Energiezunahme und ganz genau betrachtet seh ich eine allgemeine Bewegung von Irgendwas von a nach b so, dass ich sage: a>b= v=c = t=0 = Raum =0
Dieser Meinung schliesse ich mich an und ich selber seh es so, dass Veränderung den Sinn der Bewegung in sich hat, wir sind nur in der Gegenwart existent und nur dort haben wir das Wissen der Vergangenheit und das Hoffen auf die Zukunft. Da muss sich nichts bewegen, es reicht aus, wenn die -unzählig vorhandenen- Gegenwartsaugenblicke entsprechend "informirt" sind.
Seit Einstein ist die Welt relativ und ich seh das so, dass es nur auf den jeweiligen Standort ankommt um zu sagen, es bewegt sich etwas. Von einem anderen Ort aus betrachtet, mag diese Bewegung dann gar nicht stattfinden.
Interessant find ich dabei, dass sich so ein Photon auf dem Weg von der Sonne zur Erde mit Lichtgeschwindigkeit bewegt, obwohl aus der Sicht des Teilchens keine Zeit vergeht und auch die Entfernung zur Erde praktisch gar nicht vorhanden ist.
Interessant auch, dass Bewegung ganz allgemein nach E=mc ´2 zu mehr Masse-Energie führt und die Gravitation zunimmt. Die Gravitation nun ist seit Einstein nichts anderes als RaumZeit, die Gravi nach Newton ist eine Scheinkraft und ein Sonderfall dieser RaumZeit.
z.B. führt die Wärmeenergie der Sonne dazu, dass sich die Erde um diesen Masse-Energiebetrag -der Brownschen Molekularbewegungu- schneller um die Sonne dreht, als wenn die Sonne kalt wäre.
Jede Bewegung führt zu einer Masse-Energiezunahme und ganz genau betrachtet seh ich eine allgemeine Bewegung von Irgendwas von a nach b so, dass ich sage: a>b= v=c = t=0 = Raum =0
#134
Zwar nicht fertig, aber seit Monaten unverändert:
Wie ereignen sich Veränderungen?
Wie läuft Bewegung ab?
Kann das, was Veränderungen ermöglicht (der Raum), selbst veränderbar sein?
Bewegungsenergie wird frei, wenn ein schnelles Teilchen plötzlich (z.B. durch einen Aufprall auf ein anderes Teilchen) gestoppt wird. Aufgrund der Massezunahme bei hohen Geschwindigkeiten kann man annehmen, dass die Bewegungsenergie direkt im schnellen Teilchen gespeichert ist. Okay, aber wie genau führt eine Geschwindigkeitszunahme zu einer Energiezunahme? Man könnte denken, dass dies ursächlich mit der Geschwindigkeit zusammenhängt, d.h. die Bewegungsenergie im Teilchen "speichert"/enthält/repräsentiert die Information über Geschwindigkeit und Bewegungsrichtung. Die Bewegungsenergie bewegt das Teilchen ohne sich dabei zu verbrauchen (zumindest im Vakuum). Trotzdem muss das Teilchen irgendwie mit dem Vakuum (oder dem Raum) interagieren, weil es sich ja relativ zu diesem bewegt und ohne Bewegungsenergie stillstehen würde. Interessant ist in diesem Zusammenhang die Lichtgeschwindigkeitsgrenze, die nur asymptotisch bei (exponentiell?) steigendem Energieaufwand angenähert werden kann. Also muss man zwei Fakten(?) unter einen Hut bringen:
1) Der für die Bewegung des Teilchens relevante Unterschied zwischen Raum und Teilchen ist bei Lichtgeschwindigkeit praktisch aufgehoben (eine weitere Zufuhr von Bewegungsenergie führt zu keiner relevanten Erhöhung der Geschwindigkeit). Eine Momentaufnahme von Teilchen und Raum liefert bezüglich der Bewegungsenergie einen maximalen Unterschied, der ja dann in der Bewegung mit Lichtgeschwindigkeit resultiert.
2) Der für die Bewegung des Teilchens relevante Unterschied zwischen Raum und Teilchen ist bei Stillstand praktisch aufgehoben, eine Momentaufnahme von Teilchen und Raum liefert keinen Unterschied bezüglich der Bewegungsenergie (eine relativ geringe Zufuhr von Bewegungsenergie führt zu einer relevanten Erhöhung der Geschwindigkeit).
Ideen:
a) Die Bewegungsenergie ist in einer Art "Ladungstrennung" (so dass irgendeine noch unbekannte Kraft zwischen den getrennten "Ladungen" wirkt) gespeichert. Je nach Anordnung der "Ladungen" wird das Teilchen durch Interaktion mit dem Umfeld in Richtung einer gedachten Verbindungslinie zwischen den Ladungen bewegt.
- Wie wird das Teilchen von seiner Umgebung angezogen/abgestoßen/weitergereicht? Die Umgebung muss schließlich relativ richtungsneutral sein.
- Trägheit ist dann der Aufwand/Energiebedarf, die Ladungstrennung aufzuheben, bzw. zu verschieben (so dass sich eine Richtungsänderung ergibt).
- Zudem darf die Umgebung (Vakuum) nicht verdrängt sondern eher durchdrungen werden, weil Verdrängung zu einem Energieverlust führen würde. Man bräuchte also ein Modell, das dies ermöglicht. Gar nicht so einfach: etwas muss Einfluss nehmen können ohne im Weg zu stehen. Am ehesten würde man das mit einer verlustfreien Weiterreichung von Inhalten/Zuständen bewirken können.
- Die Frage wäre dann, ob es in einem schwarzen Loch mehr Raumelemente (die, die im Vakuum Kräfte weiterleiten) als im Vakuum gibt, oder nicht. Es könnte ja sein, dass abgesehen von der Zustandsweiterleitung sich auch Raumelemente (dann allerdings nicht mehr umgebungsneutral) bewegen können. Diese müsste dann entweder ihre Größe ändern (kleiner werden), sich überlagern (sowieso praktisch für eine Weiterleitung der Kräfte, wie auch immer das dann konkret funktioniert) oder den Raum verzerren (ein schwarzes Loch ist viel größer, als es erscheint) können.
Wie ereignen sich Veränderungen?
Wie läuft Bewegung ab?
Kann das, was Veränderungen ermöglicht (der Raum), selbst veränderbar sein?
Bewegungsenergie wird frei, wenn ein schnelles Teilchen plötzlich (z.B. durch einen Aufprall auf ein anderes Teilchen) gestoppt wird. Aufgrund der Massezunahme bei hohen Geschwindigkeiten kann man annehmen, dass die Bewegungsenergie direkt im schnellen Teilchen gespeichert ist. Okay, aber wie genau führt eine Geschwindigkeitszunahme zu einer Energiezunahme? Man könnte denken, dass dies ursächlich mit der Geschwindigkeit zusammenhängt, d.h. die Bewegungsenergie im Teilchen "speichert"/enthält/repräsentiert die Information über Geschwindigkeit und Bewegungsrichtung. Die Bewegungsenergie bewegt das Teilchen ohne sich dabei zu verbrauchen (zumindest im Vakuum). Trotzdem muss das Teilchen irgendwie mit dem Vakuum (oder dem Raum) interagieren, weil es sich ja relativ zu diesem bewegt und ohne Bewegungsenergie stillstehen würde. Interessant ist in diesem Zusammenhang die Lichtgeschwindigkeitsgrenze, die nur asymptotisch bei (exponentiell?) steigendem Energieaufwand angenähert werden kann. Also muss man zwei Fakten(?) unter einen Hut bringen:
1) Der für die Bewegung des Teilchens relevante Unterschied zwischen Raum und Teilchen ist bei Lichtgeschwindigkeit praktisch aufgehoben (eine weitere Zufuhr von Bewegungsenergie führt zu keiner relevanten Erhöhung der Geschwindigkeit). Eine Momentaufnahme von Teilchen und Raum liefert bezüglich der Bewegungsenergie einen maximalen Unterschied, der ja dann in der Bewegung mit Lichtgeschwindigkeit resultiert.
2) Der für die Bewegung des Teilchens relevante Unterschied zwischen Raum und Teilchen ist bei Stillstand praktisch aufgehoben, eine Momentaufnahme von Teilchen und Raum liefert keinen Unterschied bezüglich der Bewegungsenergie (eine relativ geringe Zufuhr von Bewegungsenergie führt zu einer relevanten Erhöhung der Geschwindigkeit).
Ideen:
a) Die Bewegungsenergie ist in einer Art "Ladungstrennung" (so dass irgendeine noch unbekannte Kraft zwischen den getrennten "Ladungen" wirkt) gespeichert. Je nach Anordnung der "Ladungen" wird das Teilchen durch Interaktion mit dem Umfeld in Richtung einer gedachten Verbindungslinie zwischen den Ladungen bewegt.
- Wie wird das Teilchen von seiner Umgebung angezogen/abgestoßen/weitergereicht? Die Umgebung muss schließlich relativ richtungsneutral sein.
- Trägheit ist dann der Aufwand/Energiebedarf, die Ladungstrennung aufzuheben, bzw. zu verschieben (so dass sich eine Richtungsänderung ergibt).
- Zudem darf die Umgebung (Vakuum) nicht verdrängt sondern eher durchdrungen werden, weil Verdrängung zu einem Energieverlust führen würde. Man bräuchte also ein Modell, das dies ermöglicht. Gar nicht so einfach: etwas muss Einfluss nehmen können ohne im Weg zu stehen. Am ehesten würde man das mit einer verlustfreien Weiterreichung von Inhalten/Zuständen bewirken können.
- Die Frage wäre dann, ob es in einem schwarzen Loch mehr Raumelemente (die, die im Vakuum Kräfte weiterleiten) als im Vakuum gibt, oder nicht. Es könnte ja sein, dass abgesehen von der Zustandsweiterleitung sich auch Raumelemente (dann allerdings nicht mehr umgebungsneutral) bewegen können. Diese müsste dann entweder ihre Größe ändern (kleiner werden), sich überlagern (sowieso praktisch für eine Weiterleitung der Kräfte, wie auch immer das dann konkret funktioniert) oder den Raum verzerren (ein schwarzes Loch ist viel größer, als es erscheint) können.
#133
Das Universum - ein Automat?
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/24/24658/1.html
Also ich würde sagen: weder Zufall noch Determinismus.
Das Universum ist kontinuierlich, weil es nicht den geringsten Hinweis auf eine Quantifizierung gibt. Das Universum wäre nur dann nicht kontinuierlich, wenn nichts kontinuierlich ist, also auch nicht örtliche und zeitliche Abstände. Eine Quantifizierung von Raum und Zeit würde sprunghafte Übergänge erfordern, die so erstmal unvorstellbar sind: wo ist das Teilchen in der Übergangsphase?
Problem: Anscheinend gibt es quasi identische Teilchen (Quanten), die sich nur durch ihren Ort und ggf. Energiegehalt (z.B. Wärme und kinetische Energie) unterscheiden. Das geht eigentlich nur, wenn alles aus ein paar Grundbausteinen besteht, von denen die der gleichen Sorte exakt gleich sind. Wenn alles kontinuierlich ist, wie kann es dann so viele prinzipiell gleiche Teilchen geben? Wie schaffen es Milliarden von Lichtjahren voneinander entfernte Grundbausteine prinzipiell genau gleich zu sein?
Qkay, wie auch immer, Raum und Zeit sind kontinuierlich und Grundbausteine sind quantifiziert.
Genau wie wir jederzeit das Licht von Quasaren am Rande des Universums sehen können, wirkt jedes einzelne Teilchen (z.B. dieser Quasare) irgendwann auf jedes andere Teilchen im Universum (unter Berücksichtigung der Lichtgeschwindigkeit natürlich). Hinzu kommt, dass sich jedes Teilchen bewegt und zwar in unendlich feinen "Schritten" (eben nicht schrittweise sondern kontinuierlich).
Also bei dieser Vorstellung brauche ich gar keinen Zufall, um mich zu fragen, wie überhaupt alles so deterministisch erscheinen kann.
Logisch betrachtet bedeutet zwar die Abwesenheit von Zufall Determinismus, aber ich frage mich, ob nicht auch ohne echten Zufall die etwas entferntere Zukunft nicht exakt bestimmbar ist. Die Abläufe sind zwar nicht zufällig, aber so fein und durch Entfernung+Lichtgeschwindigkeit entkoppelt, dass sie auch theoretisch nicht exakt bestimmbar sein könnten.
Wenn das so wäre, dann ist die Frage, wie man sich "weder Zufall noch Determinismus" vorstellen, sprich mathematisch erfassen kann. Wenn man das geschafft hat, dann müsste man auch sagen können, wie unbestimmt die Zukunft ist.
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/24/24658/1.html
Also ich würde sagen: weder Zufall noch Determinismus.
Das Universum ist kontinuierlich, weil es nicht den geringsten Hinweis auf eine Quantifizierung gibt. Das Universum wäre nur dann nicht kontinuierlich, wenn nichts kontinuierlich ist, also auch nicht örtliche und zeitliche Abstände. Eine Quantifizierung von Raum und Zeit würde sprunghafte Übergänge erfordern, die so erstmal unvorstellbar sind: wo ist das Teilchen in der Übergangsphase?
Problem: Anscheinend gibt es quasi identische Teilchen (Quanten), die sich nur durch ihren Ort und ggf. Energiegehalt (z.B. Wärme und kinetische Energie) unterscheiden. Das geht eigentlich nur, wenn alles aus ein paar Grundbausteinen besteht, von denen die der gleichen Sorte exakt gleich sind. Wenn alles kontinuierlich ist, wie kann es dann so viele prinzipiell gleiche Teilchen geben? Wie schaffen es Milliarden von Lichtjahren voneinander entfernte Grundbausteine prinzipiell genau gleich zu sein?
Qkay, wie auch immer, Raum und Zeit sind kontinuierlich und Grundbausteine sind quantifiziert.
Genau wie wir jederzeit das Licht von Quasaren am Rande des Universums sehen können, wirkt jedes einzelne Teilchen (z.B. dieser Quasare) irgendwann auf jedes andere Teilchen im Universum (unter Berücksichtigung der Lichtgeschwindigkeit natürlich). Hinzu kommt, dass sich jedes Teilchen bewegt und zwar in unendlich feinen "Schritten" (eben nicht schrittweise sondern kontinuierlich).
Also bei dieser Vorstellung brauche ich gar keinen Zufall, um mich zu fragen, wie überhaupt alles so deterministisch erscheinen kann.
Logisch betrachtet bedeutet zwar die Abwesenheit von Zufall Determinismus, aber ich frage mich, ob nicht auch ohne echten Zufall die etwas entferntere Zukunft nicht exakt bestimmbar ist. Die Abläufe sind zwar nicht zufällig, aber so fein und durch Entfernung+Lichtgeschwindigkeit entkoppelt, dass sie auch theoretisch nicht exakt bestimmbar sein könnten.
Wenn das so wäre, dann ist die Frage, wie man sich "weder Zufall noch Determinismus" vorstellen, sprich mathematisch erfassen kann. Wenn man das geschafft hat, dann müsste man auch sagen können, wie unbestimmt die Zukunft ist.
#132
Kleiner Nachtrag zu Posting # 131, das -fast- nichts geworden ist.
Seit einigen Wochen scheint mein PC einen Sonnenstich zu haben, aber nur, wenn ich wallstreet-online.de besuche.
Alle anderen Webseiten funktionieren einwandfrei und ohne Probleme.
Merkwürdig find ich es auch, dass ich bei w.o. besser durchkomme, wenn es spät Abends oder Nacht ist, die Sonne also nicht scheint.
Deshalb versuch ichs jetzt mal mit diesem Posting.
Unsere Sonne sorgt heute für Schlagzeilen und präsentiert sich als volldimensionales Model:
u.a. auch in der FTD:
http://www.ftd.de/forschung_bildung/forschung/
ie%20Sonne%20Stereo/190683.html
Mir fällt zur Sonne immer auch ein, dass auf dieser schwergewichtigen Himmelskugel die Uhren -wie in Bayern- anders laufen. Und zwar vergeht dort die Zeit langsamer als bei uns auf Erden. Das stört aber keinen, denn auf Erden sind ja alle glücklich und den Glücklichen schlägt sowiso nie eine Stunde.
Interessant auch, dass das Sonnenlicht in den 8 Minuten Laufzeit bis zu uns alle verlorene Zeit aufholt und sich unserer Gegenwartszeit anpasst. Wenn man Nachts das Sonnenlicht nur als Reflexion auf unserem Mond sieht, fällt es auch kaum auf, dass auf dem Mond die Uhren auch wieder anders gehen als auf der Sonne und auf der Erde. Aufgrund der kleinen Masse ist der Mond -von der Erde aus betrachtet-, in der Zukunft und das Sonnenlicht ist schon ein echter Zeitreisender, wenn es aus der Vergangenheit der Sonne in die Zukunft des Mondes düst um dann in der Gegenwart der Erde zu landen.
Dann wünsch ich mal Sonnige Tage.
Seit einigen Wochen scheint mein PC einen Sonnenstich zu haben, aber nur, wenn ich wallstreet-online.de besuche.
Alle anderen Webseiten funktionieren einwandfrei und ohne Probleme.
Merkwürdig find ich es auch, dass ich bei w.o. besser durchkomme, wenn es spät Abends oder Nacht ist, die Sonne also nicht scheint.
Deshalb versuch ichs jetzt mal mit diesem Posting.
Unsere Sonne sorgt heute für Schlagzeilen und präsentiert sich als volldimensionales Model:
u.a. auch in der FTD:
http://www.ftd.de/forschung_bildung/forschung/
ie%20Sonne%20Stereo/190683.htmlMir fällt zur Sonne immer auch ein, dass auf dieser schwergewichtigen Himmelskugel die Uhren -wie in Bayern- anders laufen. Und zwar vergeht dort die Zeit langsamer als bei uns auf Erden. Das stört aber keinen, denn auf Erden sind ja alle glücklich und den Glücklichen schlägt sowiso nie eine Stunde.
Interessant auch, dass das Sonnenlicht in den 8 Minuten Laufzeit bis zu uns alle verlorene Zeit aufholt und sich unserer Gegenwartszeit anpasst. Wenn man Nachts das Sonnenlicht nur als Reflexion auf unserem Mond sieht, fällt es auch kaum auf, dass auf dem Mond die Uhren auch wieder anders gehen als auf der Sonne und auf der Erde. Aufgrund der kleinen Masse ist der Mond -von der Erde aus betrachtet-, in der Zukunft und das Sonnenlicht ist schon ein echter Zeitreisender, wenn es aus der Vergangenheit der Sonne in die Zukunft des Mondes düst um dann in der Gegenwart der Erde zu landen.
Dann wünsch ich mal Sonnige Tage.
#131
Unsere Sonne sorgt heute für Schlagzeilen und präsentiert sich als volldimensionales Model:
u.a. auch in der FTD:
http://www.ftd.de/forschung_bildung/forschung/
ie%20Sonne%20Stereo/190683.html
Mir fällt zur Sonne immer auch ein, dass auf dieser schwergewichtigen Himmelskugel die Uhren -wie in Bayern- anders laufen. Und zwar vergeht dort die Zeit langsamer als bei uns auf Erden. Das stört aber keinen, denn auf Erden sind ja alle glücklich und den Glücklichen schlägt sowiso nie eine Stunde.
Interessant auch, dass das Sonnenlicht in den 8 Minuten Laufzeit bis zu uns alle verlorene Zeit aufholt und sich unserer Gegenwartszeit anpasst. Wenn man Nachts das Sonnenlicht nur als Reflexion auf unserem Mond sieht, fällt es auch kaum auf, dass auf dem Mond die Uhren auch wieder anders gehen als auf der Sonne und auf der Erde. Aufgrund der kleinen Masse ist der Mond -von der Erde aus betrachtet-, in der Zukunft und das Sonnenlicht ist schon ein echter Zeitreisender, wenn es aus der Vergangenheit der Sonne in die Zukunft des Mondes düst um dann in der Gegenwart der Erde zu landen.
Dann wünsch ich mal Sonnige Tage.
u.a. auch in der FTD:
http://www.ftd.de/forschung_bildung/forschung/
ie%20Sonne%20Stereo/190683.htmlMir fällt zur Sonne immer auch ein, dass auf dieser schwergewichtigen Himmelskugel die Uhren -wie in Bayern- anders laufen. Und zwar vergeht dort die Zeit langsamer als bei uns auf Erden. Das stört aber keinen, denn auf Erden sind ja alle glücklich und den Glücklichen schlägt sowiso nie eine Stunde.
Interessant auch, dass das Sonnenlicht in den 8 Minuten Laufzeit bis zu uns alle verlorene Zeit aufholt und sich unserer Gegenwartszeit anpasst. Wenn man Nachts das Sonnenlicht nur als Reflexion auf unserem Mond sieht, fällt es auch kaum auf, dass auf dem Mond die Uhren auch wieder anders gehen als auf der Sonne und auf der Erde. Aufgrund der kleinen Masse ist der Mond -von der Erde aus betrachtet-, in der Zukunft und das Sonnenlicht ist schon ein echter Zeitreisender, wenn es aus der Vergangenheit der Sonne in die Zukunft des Mondes düst um dann in der Gegenwart der Erde zu landen.
Dann wünsch ich mal Sonnige Tage.
#130
1) Etwas, das nicht immer existiert hat, sondern irgendwann seine Existenz begonnen hat,
a) ist dem Prinzip von Ursache=>Wirkung unterworfen,
b) hat einen Vorgängerzustand,
c) hat einen Nachfolgezustand.
2) Angenommen etwas ist nicht veränderbar, dann muss es, weil es ja existiert,
a) schon immer existiert haben oder
b) irgendwann plötzlich unveränderbar geworden sein.
3) Etwas unveränderbares ist nicht dem Prinzip von Ursache=>Wirkung unterworfen, es bleibt unter allen Umständen unverändert gleich. Das bedeutet, dass es mit rein gar nichts wechselwirkt:
- weder Reflexion noch Absorption von Energie,
- weder Kräfte erzeugt noch von diesen beeinflusst wird.
4) Also kann etwas unveränderbares niemals von etwas anderem veränderbarem in irgendeiner Form wahrgenommen werden. Somit kann es auch in keiner Form ein Teil des Raumes ("fabric of the universe") oder in diesen eingebettet sein. Daraus folgt (wahrscheinlich), dass in unserem Universum nichts unveränderbares real existiert. Etwas, das unvorstellbarerweise unveränderbar wird, müsste sofort aus dem Universum verschwinden (wie auch immer), weil es das Universum sonst auf irgendeine Art beeinflussen würde (weil wenn es existiert, muss es auch einen Platz beanspruchen, der dann nicht mehr frei für andere ist).
5) Etwas das unveränderbar ist, aber trotzdem (entgegen obiger Annahmen) existiert (also aus irgendetwas besteht), darf niemals mit etwas anderem in Kontakt treten (siehe oben). Ein Kontakt ist nur dann garantiert ausgeschlossen, wenn
a) etwas unveränderbares erst gar nicht existiert (absolut nirgends),
b) es in einem ewig abgeschlossenen Bereich existiert, der somit selbst unveränderbar sein muss und ebenfalls in einem ewig abgeschlossenen Bereich existieren muss, usw. => irgendwie unmöglich.
=> Es gibt nichts unveränderbares!
6) Das Nichts_1 erfüllt alle oben genannten Kriterien der Unveränderbarkeit:
- es ist nicht real existent,
- es ist unbeeinflussbar,
- es ist nicht wahrnehmbar,
- es hat definitionsgemäß schon immer existiert,
- es wird definitionsgemäß immer existieren.
Oder anders gesagt: wenn das Nichts_1 existieren soll, muss es unveränderbar sein.
7) Daraus folgt aber auch, dass das Nichts_1 praktisch nicht existiert, sondern bestenfalls nur in unserer Vorstellung (als etwas, das hinter allem anderen "ist"). Okay, für einige vielleicht nur eine Wortspielerei ("nichts gibt es nicht"), aber es ist schon eine bedeutende Erkenntnis, dass es kein Nichts_1 gibt (wenn dem so ist). Das bedeutet nämlich, dass alles irgendwie miteinander verbunden ist und wechselwirkt und zwar auch über unser Universum hinaus. Außerhalb von Allem, dessen Teil auch unser Universum ist, ist das Nichts_2 nicht (es ist da, aber weil da nichts ist, ist es da nicht
).
Q1: Was aber ist z.B. mit den als unveränderlich angesehenen Naturgesetzen und den http://de.wikipedia.org/wiki/Naturkonstante?
A1: Naturgesetze existieren nicht real, sondern sind nur ein Muster, das sich daraus ergibt, dass bestimmte Veränderungen (Ursache=>Wirkungs-Ketten) möglich sind und andere nicht.
Q2: Wie begründet sich die in den Naturgesetzen sichtbare Einschränkung der Veränderungsmöglichkeiten?
A2: Offensichtlich läßt die Raumstruktur ("fabric of the universe") nur bestimmte Veränderungen zu.
Raumstruktur und Naturgesetze scheinen zumindest in unserem Universum überall gleich zu sein. Weil das Universum nicht in sich abgeschlossen sein kann (siehe oben) dringen aufgrund der Expansion mit Lichtgeschwindigkeit bestenfalls keine Einflüsse von außerhalb herein. Möglicherweise verdrängt unsere Raumstruktur eine andere disjunkte und nicht mischbare außerhalb liegende.
Weil keine besonderen Effekte am Rand des sichtbaren Universums zu beobachten sind (bzw. der Urknall wohl ziemlich harmonisch verlief und es nur schwer vorstellbar ist, wie das Universum in einem so riesigen Ausmaß expandieren kann ohne dass sich die Naturgesetze (und somit die Raumstruktur) ändern, würde ich mal annehmen, dass auch außerhalb des Universums (und logischerweise dann auch vor dem Urknall) die gleichen Naturgesetze gelten müssen und somit unsere Raumstruktur sich nicht von der außerhalb des Universums unterscheidet.
Q3: Es ist nicht vorstellbar, dass alles gleichzeitig möglich ist (und somit keine Naturgesetze erkennbar wären), also ist nur noch die Frage, warum sich die Naturgesetze (und somit die Raumstruktur selbst) nicht verändern.
A3: Tja, gute Frage, denn irgendwelche Veränderungen (oszillierende Zustandsänderungen, ...) scheinen (zumindest nachdem was man so sieht, wenn man aus dem Fenster guckt) viel wahrscheinlicher als Stillstand zu sein.
Eine Idee wäre, dass beobachtbare Veränderungen gleichzeitig eine Änderung der Raumstruktur bedingen, bzw. beides ist das gleiche, d.h. jedes Etwas ist nur ein bestimmter Zustand der Raumstruktur, der sich etwas von seiner direkten Umgebung unterscheidet.
Bloß was ist dann mit den unveränderlichen Naturgesetzen? Na ja, Wasser kann nicht wie Holz brennen und Steine haben keine Flügel, soll heißen, auch der Raum kann sich nur im Rahmen seiner Möglichkeiten verändern. Der Raum verändert sich genau so wie unsere beobachtbare Umwelt, nur eben ist nicht alles möglich, woraus dann die Naturgesetze ableitbar sind. Die Naturgesetze können sich nicht ändern, weil sie schon aus dem ergeben, was möglich ist.
Selbst minimale Veränderungen von Naturgesetzen und Naturkonstanten wären demnach ausgeschlossen. Kann man dergleichen vielleicht mit LISA (http://en.wikipedia.org/wiki/LISA_%28astronomy%29) überprüfen?
a) ist dem Prinzip von Ursache=>Wirkung unterworfen,
b) hat einen Vorgängerzustand,
c) hat einen Nachfolgezustand.
2) Angenommen etwas ist nicht veränderbar, dann muss es, weil es ja existiert,
a) schon immer existiert haben oder
b) irgendwann plötzlich unveränderbar geworden sein.
3) Etwas unveränderbares ist nicht dem Prinzip von Ursache=>Wirkung unterworfen, es bleibt unter allen Umständen unverändert gleich. Das bedeutet, dass es mit rein gar nichts wechselwirkt:
- weder Reflexion noch Absorption von Energie,
- weder Kräfte erzeugt noch von diesen beeinflusst wird.
4) Also kann etwas unveränderbares niemals von etwas anderem veränderbarem in irgendeiner Form wahrgenommen werden. Somit kann es auch in keiner Form ein Teil des Raumes ("fabric of the universe") oder in diesen eingebettet sein. Daraus folgt (wahrscheinlich), dass in unserem Universum nichts unveränderbares real existiert. Etwas, das unvorstellbarerweise unveränderbar wird, müsste sofort aus dem Universum verschwinden (wie auch immer), weil es das Universum sonst auf irgendeine Art beeinflussen würde (weil wenn es existiert, muss es auch einen Platz beanspruchen, der dann nicht mehr frei für andere ist).
5) Etwas das unveränderbar ist, aber trotzdem (entgegen obiger Annahmen) existiert (also aus irgendetwas besteht), darf niemals mit etwas anderem in Kontakt treten (siehe oben). Ein Kontakt ist nur dann garantiert ausgeschlossen, wenn
a) etwas unveränderbares erst gar nicht existiert (absolut nirgends),
b) es in einem ewig abgeschlossenen Bereich existiert, der somit selbst unveränderbar sein muss und ebenfalls in einem ewig abgeschlossenen Bereich existieren muss, usw. => irgendwie unmöglich.
=> Es gibt nichts unveränderbares!
6) Das Nichts_1 erfüllt alle oben genannten Kriterien der Unveränderbarkeit:
- es ist nicht real existent,
- es ist unbeeinflussbar,
- es ist nicht wahrnehmbar,
- es hat definitionsgemäß schon immer existiert,
- es wird definitionsgemäß immer existieren.
Oder anders gesagt: wenn das Nichts_1 existieren soll, muss es unveränderbar sein.
7) Daraus folgt aber auch, dass das Nichts_1 praktisch nicht existiert, sondern bestenfalls nur in unserer Vorstellung (als etwas, das hinter allem anderen "ist"). Okay, für einige vielleicht nur eine Wortspielerei ("nichts gibt es nicht"), aber es ist schon eine bedeutende Erkenntnis, dass es kein Nichts_1 gibt (wenn dem so ist). Das bedeutet nämlich, dass alles irgendwie miteinander verbunden ist und wechselwirkt und zwar auch über unser Universum hinaus. Außerhalb von Allem, dessen Teil auch unser Universum ist, ist das Nichts_2 nicht (es ist da, aber weil da nichts ist, ist es da nicht
).Q1: Was aber ist z.B. mit den als unveränderlich angesehenen Naturgesetzen und den http://de.wikipedia.org/wiki/Naturkonstante?
A1: Naturgesetze existieren nicht real, sondern sind nur ein Muster, das sich daraus ergibt, dass bestimmte Veränderungen (Ursache=>Wirkungs-Ketten) möglich sind und andere nicht.
Q2: Wie begründet sich die in den Naturgesetzen sichtbare Einschränkung der Veränderungsmöglichkeiten?
A2: Offensichtlich läßt die Raumstruktur ("fabric of the universe") nur bestimmte Veränderungen zu.
Raumstruktur und Naturgesetze scheinen zumindest in unserem Universum überall gleich zu sein. Weil das Universum nicht in sich abgeschlossen sein kann (siehe oben) dringen aufgrund der Expansion mit Lichtgeschwindigkeit bestenfalls keine Einflüsse von außerhalb herein. Möglicherweise verdrängt unsere Raumstruktur eine andere disjunkte und nicht mischbare außerhalb liegende.
Weil keine besonderen Effekte am Rand des sichtbaren Universums zu beobachten sind (bzw. der Urknall wohl ziemlich harmonisch verlief und es nur schwer vorstellbar ist, wie das Universum in einem so riesigen Ausmaß expandieren kann ohne dass sich die Naturgesetze (und somit die Raumstruktur) ändern, würde ich mal annehmen, dass auch außerhalb des Universums (und logischerweise dann auch vor dem Urknall) die gleichen Naturgesetze gelten müssen und somit unsere Raumstruktur sich nicht von der außerhalb des Universums unterscheidet.
Q3: Es ist nicht vorstellbar, dass alles gleichzeitig möglich ist (und somit keine Naturgesetze erkennbar wären), also ist nur noch die Frage, warum sich die Naturgesetze (und somit die Raumstruktur selbst) nicht verändern.
A3: Tja, gute Frage, denn irgendwelche Veränderungen (oszillierende Zustandsänderungen, ...) scheinen (zumindest nachdem was man so sieht, wenn man aus dem Fenster guckt) viel wahrscheinlicher als Stillstand zu sein.
Eine Idee wäre, dass beobachtbare Veränderungen gleichzeitig eine Änderung der Raumstruktur bedingen, bzw. beides ist das gleiche, d.h. jedes Etwas ist nur ein bestimmter Zustand der Raumstruktur, der sich etwas von seiner direkten Umgebung unterscheidet.
Bloß was ist dann mit den unveränderlichen Naturgesetzen? Na ja, Wasser kann nicht wie Holz brennen und Steine haben keine Flügel, soll heißen, auch der Raum kann sich nur im Rahmen seiner Möglichkeiten verändern. Der Raum verändert sich genau so wie unsere beobachtbare Umwelt, nur eben ist nicht alles möglich, woraus dann die Naturgesetze ableitbar sind. Die Naturgesetze können sich nicht ändern, weil sie schon aus dem ergeben, was möglich ist.
Selbst minimale Veränderungen von Naturgesetzen und Naturkonstanten wären demnach ausgeschlossen. Kann man dergleichen vielleicht mit LISA (http://en.wikipedia.org/wiki/LISA_%28astronomy%29) überprüfen?
#129
Annahme 1: gleiche Ursache <=> gleiche Wirkung.
Annahme 2: Nichts kann nicht Etwas werden und Etwas nicht Nichts.
Wenn nichts existiert, dann gibt es nicht einmal das Nichts (es hat dann niemals etwas gegeben und es wird auch niemals etwas geben). Im Umkehrschluss muss, weil offensichtlich etwas existiert, auch immer etwas existiert haben und ebenso wird immer etwas existieren.
Wenn etwas existiert, gibt es auch das Nichts (in meiner Vorstellung wo kein Etwas ist, aber sein könnte, d.h. das Nichts ist ein nicht besetzter aber besetzbarer Platz). Nämlich dann, wenn man sich ein lokal begrenztes Etwas entfernt (wegdenkt), Dabei ist es zumindest philosophisch gesehen irrelevant, ob das auch praktisch irgendjemandem irgendwo irgendwann möglich ist. Interessanterweise werde ich im nächsten Posting behaupten, dass es das Nichts nicht real gibt und dass es nur in der Vorstellung existieren kann. Das Nichts würde es genau dann nicht geben, wenn überall lückenlos etwas ist und immer sein muss ... okay, es könnte natürlich trotzdem hinter dem Etwas existieren, aber man würde es nie feststellen können (hier ist bisher das Nichts_1 gemeint, siehe unten).
Vielleicht wäre eine Unterscheidung der Nichtse angebracht:
Nichts_1 = wo kein Etwas ist, aber sein könnte, d.h. das Nichts_1 ist ein nicht besetzter aber besetzbarer Platz. Das Nichts_1 hat zumindest in der Vorstellung eine räumliche Ausdehnung, es ist allerdings überall (da wo Etwas ist, ist dahinter das Nichts_1). Das Nichts_1 entspricht dem von mir bisher verwendeten Nichts.
Nichts_2 = wirklich nix. Im Gegensatz zu Nichts_1 ist Nichts_2 nirgends in keiner Form oder Ausdehnung real vorhanden (als Idee/Gedanke natürlich schon, sonst würde es diesen Absatz hier nicht geben).
Nichts_1 ergibt sich aus der menschlichen Vorstellung vom unendlichen 3D-Raum und dass alles einen Ort und eine Ausdehnung (Form) hat. Ein Loch im Etwas ist Nichts_1. Nichts_2 ergibt sich aus dem Gedanken, dass der 3D-Raum irgendwie nicht unendlich ist. Das was jenseits des 3D-Raumes ist, ist Nichts_2.
Angenommen außerhalb unseres Universums existiert nichts (weder Raum noch Zeit noch irgendetwas), dann wäre dass das Nichts_2. Wenn es mehrere räumlich getrennte Universen ohne jede Verbindung untereinander gibt, dann ist dazwischen das Nichts_1.
Die logische Vortsetzung ist dann:
Nichts_3a = Das, was für Menschen unvorstellbar ist.
Nichts_3b = Das, was für jeden unvorstellbar ist und worauf niemand jemals kommen wird.
(1)
Mal angenommen es könnten sich zwei Dinge (z.B. auf Quantenebene) am exakt gleichen Ort befinden, dann könnten sich beliebig viele Dinge am gleichen Ort befinden, weil bei einem Ding immer mindestens zwei andere sein könnten.
(2)
Wo etwas ist, kann nicht etwas (eigenständiges, unterscheidbares) anderes sein. Wenn scheinbar doch, dann bestehen diese Etwase auf einer tieferen Ebene aus mehreren nebeneinander existierenden Dingen.
Wenn (z.B. auf Quantenebene) zwei unterschiedliche Dinge an exakt gleicher Positition sind, sind sie ein neues, anderes Ding ohne Erinnerung an den vorherigen Zustand der zwei Dinge. Das neue Ding hat aufgrund der Annahme (gleiche Ursache <=> gleiche Wirkung) neue Eigenschaften.
(1 + 2)
Beides ist richtig.
1) ist richtig, weil das, was wir als Ort bezeichnen, nur etwas in Relation zu den drei großen Raum-Dimensionen definiert. Wenn man von der Existenz weiterer (mindesten kleiner) Dimensionen ausgeht, dann können sich mehrere Dinge am gleichen Ort befinden.
2) ist richtig, wenn man zur Unterscheidung (Positionsbestimmung) alle Dimensionen berücksichtigt. Zwei unterscheidbare Dinge können dann zwangsläufig nicht an der selben Position sein, weil sie sonst nicht mehr unterscheidbar wären.
Wenn Dinge nicht an der gleichen Stelle sein können oder zu etwas neuem werden folgt daraus, dass sich Dinge beeinflussen.
Daraus folgt, dass es Veränderung geben muss, weil ein dauerhaft stabiler statischer Zustand mindestens unendlich unwahrscheinlich ist.
Annahme 2: Nichts kann nicht Etwas werden und Etwas nicht Nichts.
Wenn nichts existiert, dann gibt es nicht einmal das Nichts (es hat dann niemals etwas gegeben und es wird auch niemals etwas geben). Im Umkehrschluss muss, weil offensichtlich etwas existiert, auch immer etwas existiert haben und ebenso wird immer etwas existieren.
Wenn etwas existiert, gibt es auch das Nichts (in meiner Vorstellung wo kein Etwas ist, aber sein könnte, d.h. das Nichts ist ein nicht besetzter aber besetzbarer Platz). Nämlich dann, wenn man sich ein lokal begrenztes Etwas entfernt (wegdenkt), Dabei ist es zumindest philosophisch gesehen irrelevant, ob das auch praktisch irgendjemandem irgendwo irgendwann möglich ist. Interessanterweise werde ich im nächsten Posting behaupten, dass es das Nichts nicht real gibt und dass es nur in der Vorstellung existieren kann. Das Nichts würde es genau dann nicht geben, wenn überall lückenlos etwas ist und immer sein muss ... okay, es könnte natürlich trotzdem hinter dem Etwas existieren, aber man würde es nie feststellen können (hier ist bisher das Nichts_1 gemeint, siehe unten).
Vielleicht wäre eine Unterscheidung der Nichtse angebracht:
Nichts_1 = wo kein Etwas ist, aber sein könnte, d.h. das Nichts_1 ist ein nicht besetzter aber besetzbarer Platz. Das Nichts_1 hat zumindest in der Vorstellung eine räumliche Ausdehnung, es ist allerdings überall (da wo Etwas ist, ist dahinter das Nichts_1). Das Nichts_1 entspricht dem von mir bisher verwendeten Nichts.
Nichts_2 = wirklich nix. Im Gegensatz zu Nichts_1 ist Nichts_2 nirgends in keiner Form oder Ausdehnung real vorhanden (als Idee/Gedanke natürlich schon, sonst würde es diesen Absatz hier nicht geben).
Nichts_1 ergibt sich aus der menschlichen Vorstellung vom unendlichen 3D-Raum und dass alles einen Ort und eine Ausdehnung (Form) hat. Ein Loch im Etwas ist Nichts_1. Nichts_2 ergibt sich aus dem Gedanken, dass der 3D-Raum irgendwie nicht unendlich ist. Das was jenseits des 3D-Raumes ist, ist Nichts_2.
Angenommen außerhalb unseres Universums existiert nichts (weder Raum noch Zeit noch irgendetwas), dann wäre dass das Nichts_2. Wenn es mehrere räumlich getrennte Universen ohne jede Verbindung untereinander gibt, dann ist dazwischen das Nichts_1.
Die logische Vortsetzung ist dann:
Nichts_3a = Das, was für Menschen unvorstellbar ist.
Nichts_3b = Das, was für jeden unvorstellbar ist und worauf niemand jemals kommen wird.
(1)
Mal angenommen es könnten sich zwei Dinge (z.B. auf Quantenebene) am exakt gleichen Ort befinden, dann könnten sich beliebig viele Dinge am gleichen Ort befinden, weil bei einem Ding immer mindestens zwei andere sein könnten.
(2)
Wo etwas ist, kann nicht etwas (eigenständiges, unterscheidbares) anderes sein. Wenn scheinbar doch, dann bestehen diese Etwase auf einer tieferen Ebene aus mehreren nebeneinander existierenden Dingen.
Wenn (z.B. auf Quantenebene) zwei unterschiedliche Dinge an exakt gleicher Positition sind, sind sie ein neues, anderes Ding ohne Erinnerung an den vorherigen Zustand der zwei Dinge. Das neue Ding hat aufgrund der Annahme (gleiche Ursache <=> gleiche Wirkung) neue Eigenschaften.
(1 + 2)
Beides ist richtig.
1) ist richtig, weil das, was wir als Ort bezeichnen, nur etwas in Relation zu den drei großen Raum-Dimensionen definiert. Wenn man von der Existenz weiterer (mindesten kleiner) Dimensionen ausgeht, dann können sich mehrere Dinge am gleichen Ort befinden.
2) ist richtig, wenn man zur Unterscheidung (Positionsbestimmung) alle Dimensionen berücksichtigt. Zwei unterscheidbare Dinge können dann zwangsläufig nicht an der selben Position sein, weil sie sonst nicht mehr unterscheidbar wären.
Wenn Dinge nicht an der gleichen Stelle sein können oder zu etwas neuem werden folgt daraus, dass sich Dinge beeinflussen.
Daraus folgt, dass es Veränderung geben muss, weil ein dauerhaft stabiler statischer Zustand mindestens unendlich unwahrscheinlich ist.
#128
3. Versuch:
a) Wenn das Universum kontinuierlich und nicht diskret ist, dann dehnt sich die Einflußsphäre eines Teilchens (z.B. mit ca. Lichtgeschwindigkeit) ins Unendliche aus und schwächt sich dabei gleichzeitig (mindestens mit dem Entfernungsquadrat) ab.
b) Obwohl das Teilchen einen Einfluß auf einen beliebig entfernten Ort haben kann, kann es trotzdem nicht beliebig weit tunneln. Die Wahrscheinlichkeit für ein definiertes Tunnelereignis kann also auch Null sein (zumindest in meiner Vorstellungswelt).
c) Praktisch ist das egal, weil die Wellenfunktion exponentiell abklingt und es nicht so wichtig ist, ob ein Auto quasi nie oder garantiert nie eine Wand durchtunneln kann (unter der Annahme, dass dieses Ereignis nach b) die Wahrscheinlichkeit Null hätte).
"... Wie die meisten Effekte der Quantentheorie spielt auch der Tunneleffekt nur bei extrem kurzen Distanzen sowie sehr kurzen Zeitabschnitten oder hohen Energien eine Rolle. ..." http://de.wikipedia.org/wiki/Tunneleffekt#Quantenmechanische…
d) Wenn die Wahrscheinlichkeit in Wirklichkeit Null werden kann (was zugegebenermaßen fraglich ist), aber in der Theorie immer ungleich Null ist, dann wäre die Frage, wo die Theorie nicht stimmt.
a) Wenn das Universum kontinuierlich und nicht diskret ist, dann dehnt sich die Einflußsphäre eines Teilchens (z.B. mit ca. Lichtgeschwindigkeit) ins Unendliche aus und schwächt sich dabei gleichzeitig (mindestens mit dem Entfernungsquadrat) ab.
b) Obwohl das Teilchen einen Einfluß auf einen beliebig entfernten Ort haben kann, kann es trotzdem nicht beliebig weit tunneln. Die Wahrscheinlichkeit für ein definiertes Tunnelereignis kann also auch Null sein (zumindest in meiner Vorstellungswelt).
c) Praktisch ist das egal, weil die Wellenfunktion exponentiell abklingt und es nicht so wichtig ist, ob ein Auto quasi nie oder garantiert nie eine Wand durchtunneln kann (unter der Annahme, dass dieses Ereignis nach b) die Wahrscheinlichkeit Null hätte).
"... Wie die meisten Effekte der Quantentheorie spielt auch der Tunneleffekt nur bei extrem kurzen Distanzen sowie sehr kurzen Zeitabschnitten oder hohen Energien eine Rolle. ..." http://de.wikipedia.org/wiki/Tunneleffekt#Quantenmechanische…
d) Wenn die Wahrscheinlichkeit in Wirklichkeit Null werden kann (was zugegebenermaßen fraglich ist), aber in der Theorie immer ungleich Null ist, dann wäre die Frage, wo die Theorie nicht stimmt.
#127
Exakt Null oder fast Null?
Nicht uninteressant, weil exakt Null wahrscheinlichkeitstheoretisch unmöglich wäre.
Genauso unmöglich, wie das erwähnte extreme Tunnelereignis.
Man kann es sich mit der "fast Null" leicht machen, aber stimmt das denn dann?
Wenn es nicht stimmen würde, was stimmt dann nicht?
Wie und wo wäre der Übergang zwischen "unwahrscheinlich" und "unmöglich" zu definieren?
Ich würde sagen, dass die Auftrittswahrscheinlichkeit eines Elektrons ab einem bestimmten Radius Null ist. Ein bisschen analog zu einer konvergierenden unendlichen Reihe (z.B. wie die Summe aller 1/n/n für n = 1 bis unendlich pi*pi/6 ist und niemals 2 erreicht, siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Kreiszahl).
Fehlt nur noch eine Theorie und ein Nachweis.
Nicht uninteressant, weil exakt Null wahrscheinlichkeitstheoretisch unmöglich wäre.
Genauso unmöglich, wie das erwähnte extreme Tunnelereignis.
Man kann es sich mit der "fast Null" leicht machen, aber stimmt das denn dann?
Wenn es nicht stimmen würde, was stimmt dann nicht?
Wie und wo wäre der Übergang zwischen "unwahrscheinlich" und "unmöglich" zu definieren?
Ich würde sagen, dass die Auftrittswahrscheinlichkeit eines Elektrons ab einem bestimmten Radius Null ist. Ein bisschen analog zu einer konvergierenden unendlichen Reihe (z.B. wie die Summe aller 1/n/n für n = 1 bis unendlich pi*pi/6 ist und niemals 2 erreicht, siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Kreiszahl).
Fehlt nur noch eine Theorie und ein Nachweis.
#126
Physiker schauen Elektronen beim Tunneln zu
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,475878,00.h…
"... So kann ein Auto mit einer von Null verschiedenen Wahrscheinlichkeit eine Mauer durchqueren, ohne dabei Schaden zu nehmen. Dabei müsste jedes einzelne Teilchen des Autos die Potentialbarriere der Wand durchtunneln. Die Wahrscheinlichkeit, das dies geschieht, ist jedoch so extrem klein, das das Phänomen außerhalb des Mikrokosmos noch nie beobachtet worden ist. ..."
Soso, das hieße logischerweise, dass die Wahrscheinlichkeit, dass alle Galaxien gleichzeitig jeweils quer durch das sichtbare Universum tunneln, ebenfalls ungleich Null wäre.
Ich wage allerdings zu behaupten, dass diese Wahrscheinlichkeit exakt gleich Null ist.
Was bedeuten würde, dass das Wahrscheinlichkeitsmodell der Quantentheorie zwar praktisch aber nicht absolut gültig ist.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,475878,00.h…
"... So kann ein Auto mit einer von Null verschiedenen Wahrscheinlichkeit eine Mauer durchqueren, ohne dabei Schaden zu nehmen. Dabei müsste jedes einzelne Teilchen des Autos die Potentialbarriere der Wand durchtunneln. Die Wahrscheinlichkeit, das dies geschieht, ist jedoch so extrem klein, das das Phänomen außerhalb des Mikrokosmos noch nie beobachtet worden ist. ..."
Soso, das hieße logischerweise, dass die Wahrscheinlichkeit, dass alle Galaxien gleichzeitig jeweils quer durch das sichtbare Universum tunneln, ebenfalls ungleich Null wäre.
Ich wage allerdings zu behaupten, dass diese Wahrscheinlichkeit exakt gleich Null ist.
Was bedeuten würde, dass das Wahrscheinlichkeitsmodell der Quantentheorie zwar praktisch aber nicht absolut gültig ist.
#125
Ein Tetraeder, die 4. Dimension und gefährliche Experimente
Tetraeder: http://de.wikipedia.org/wiki/Tetraeder
4. Dimension: Wir suchen wiederum eine Richtung, die nicht im Raum (aus Dimension 3) liegt. Dazu zeigen wir kugelförmig in alle Richtungen, die wir uns vorstellen können und schließen alle diese Richtungen aus. Zurück bleiben Richtungen, die wir uns mit unserem 3-dimensionalen Verstand nicht vorstellen können, im einfachsten Fall: senkrecht auf alle Richtungen, die wir uns vorstellen können. Erweitern wir den Raum in diese Richtung, haben wir einen 4-dimensionalen Hyperraum beschrieben. http://de.wikipedia.org/wiki/4D
Alice begegnet der vierten Dimension: http://www-cip.physik.uni-bonn.de/ScienceSite/hypercubus/mai…
Gefährliche Experimente: hoffentlich nur im formlosen und nicht real existenden Vorstellungsraum.
Wie grenzt man mit möglichst wenigen Elementen einen Bereich ab in der
Also den 4D Tetraeder stelle ich mir mal als 3D Tetraeder vor, bei dem an allen 4 Dreiecksseitenflächen ein weiter Tetraeder befestigt ist. Damit kann also ein 4D-Bereich (der nicht direkt bildlich vorstellbar ist) eingegrenzt werden, wobei man in unserem 3D Raum maximal eine Seite des 4D Tetraeders, also einen 3D Tetraeder sehen kann. Je nachdem, in welchen Winkeln der 3D Raum den 4D Tetraeder schneidet, kann der sichtbare Teil in unserem Raum ein beliebig verzerrter Tetraeder sein, der allerdings immer aus 4 mit 6 Geraden verbundenen Punkten besteht (das kann man ganz gut anhand einer den 3D Tetraeder scheidenden Ebene ableiten).
So, und jetzt zu den gefährlichen Experimenten. Bei dem Dreieck auf der Ebene könnte man sich vorstellen, dass es den Flatland-Bewohnern irgendwie gelingt, an zwei Geraden des Dreiecks entlang ihren "Raum" aufzuschneiden und das Dreieck an der 3. Gerade um 45 Grad zur Ebene nach oben zu klappen.
Die Flatland-Bewohner könnten nun über die 3. Gerade und durch das Dreieck in die ihnen unbekannte 3. Dimension vordringen. Das bringt erstmal gar nix, weil sie sich ja nur innerhalb des flachen Dreiecks bewegen können und auch nicht über die Grenzen hinaus schauen können.
Apropos Grenzen, was würde eigentlich da passieren? Vorstellbar wäre
- totale Reflektion.
- totale Absorption.
- nichts. Das ist der interessanteste Fall, weil eine beliebig schnell auf die Grenze stoßende Fläche sofort in keiner messbaren Zeit gestoppt werden würde. Die Bewegungsenergie könnte z.B. in Wärme umgewandelt werden.
Analog für unserem 3D Raum müsste man einen Tetraeder an einer Fläche in die 4 Dimension klappen, so dass man von dieser Verbindungsfläche noch in den Tetraeder sehen (und gehen) kann, aber alle anderen Flächen undurchdringliche Grenzflächen zur 4. Dimension wären.
Bei "undurchdringliche Grenzfläche" werden bestimmt die Militärs hellhörig, allerdings wäre diese absolut stationär, was ganz schön lästig sein kann, wenn sich alles andere bewegt, d.h. sobald man den Tetraeder in die 4. Dimension geklappt hat, entfernt man sich sehr wahrscheinlich von diesem mit etlichen km/s.
Das wäre erstmal alles noch nicht besonders gefährlich, was aber wenn folgendes passieren würde:
- Die Schnittflächen (Risse) im Raum vergrößern sich mit Lichtgeschwindigkeit.
- Es wird eine Verbindung zu einem anderen 3D-Universum geschaffen. Eigentlich ein sehr interessanter und potentiell nützlicher, aber eben auch mit möglicherweise ganz schön heftig negativen Folgen behafteter Fall.
- Eine Verbindung zu einem anderen Universum wäre erstmal sehr unwahrscheinlich, wenn man nur einen kleinen Tetraeder wegklappt ... so könnte man denken, was aber, wenn der Tetraeder nicht seine Form behält und sich stattdessen in die 4. Dimension hinein verlängert? Dabei könnte er einerseits immer schmaler werden, der Raum weniger dicht werden oder Raum nachfließen (wie auch immer das jeweils gehen soll).
Ein bisschen könnte das an die Reisemethoden von Doom the Movie und Galaxyquest erinnern, nämlich wenn man ein Stück Raum abtrennt, darin und damit durch die 4. Dimension (vorzugsweise mindestens mit Lichtgeschwindigkeit und ohne Trägheitseffekte beim Beschleunigen und Bremsen) fliegt und wieder woanders sich im eigenen 3D-Universum integriert. Quasi steuerbar würde das werden, wenn sich zwei (oder mehrere) "hochgeklappte" Raumabschnitte durch irgendwelche Effekte miteinander verbinden würden und durch den dann vielleicht gedehnten/gestreckten Raum möglicherweise eine hohe Reisegeschwindigkeit relativ trägheitslos erzielbar wäre.
Also das Gefährliche daran ist, dass
1) man nicht sicher wissen kann was passieren wird.
2) die Folgen maximal verheerend sein könnten.
3) ein möglicherweise beträchtlicher Nutzen winkt (und man deswegen einfach nicht die Pfoten davon lassen kann).
Andererseits ist das Ganze erstmal nur pure Phantasie.
Tetraeder: http://de.wikipedia.org/wiki/Tetraeder
4. Dimension: Wir suchen wiederum eine Richtung, die nicht im Raum (aus Dimension 3) liegt. Dazu zeigen wir kugelförmig in alle Richtungen, die wir uns vorstellen können und schließen alle diese Richtungen aus. Zurück bleiben Richtungen, die wir uns mit unserem 3-dimensionalen Verstand nicht vorstellen können, im einfachsten Fall: senkrecht auf alle Richtungen, die wir uns vorstellen können. Erweitern wir den Raum in diese Richtung, haben wir einen 4-dimensionalen Hyperraum beschrieben. http://de.wikipedia.org/wiki/4D
Alice begegnet der vierten Dimension: http://www-cip.physik.uni-bonn.de/ScienceSite/hypercubus/mai…
Gefährliche Experimente: hoffentlich nur im formlosen und nicht real existenden Vorstellungsraum.
Wie grenzt man mit möglichst wenigen Elementen einen Bereich ab in der
1. Dimension (Linie)? ..... Mit ................. 2 Punkten.
2. Dimension (Fläche)? .... Mit einem Dreieck .. (3 Linien).
3. Dimension (Raum)? ...... Mit einem Tetraeder. (4 Dreiecksflächen).
4. Dimension (Hyperraum)? . Mit einem 4D Simplex (5 Tetraeder).
Also den 4D Tetraeder stelle ich mir mal als 3D Tetraeder vor, bei dem an allen 4 Dreiecksseitenflächen ein weiter Tetraeder befestigt ist. Damit kann also ein 4D-Bereich (der nicht direkt bildlich vorstellbar ist) eingegrenzt werden, wobei man in unserem 3D Raum maximal eine Seite des 4D Tetraeders, also einen 3D Tetraeder sehen kann. Je nachdem, in welchen Winkeln der 3D Raum den 4D Tetraeder schneidet, kann der sichtbare Teil in unserem Raum ein beliebig verzerrter Tetraeder sein, der allerdings immer aus 4 mit 6 Geraden verbundenen Punkten besteht (das kann man ganz gut anhand einer den 3D Tetraeder scheidenden Ebene ableiten).
So, und jetzt zu den gefährlichen Experimenten. Bei dem Dreieck auf der Ebene könnte man sich vorstellen, dass es den Flatland-Bewohnern irgendwie gelingt, an zwei Geraden des Dreiecks entlang ihren "Raum" aufzuschneiden und das Dreieck an der 3. Gerade um 45 Grad zur Ebene nach oben zu klappen.
Die Flatland-Bewohner könnten nun über die 3. Gerade und durch das Dreieck in die ihnen unbekannte 3. Dimension vordringen. Das bringt erstmal gar nix, weil sie sich ja nur innerhalb des flachen Dreiecks bewegen können und auch nicht über die Grenzen hinaus schauen können.
Apropos Grenzen, was würde eigentlich da passieren? Vorstellbar wäre
- totale Reflektion.
- totale Absorption.
- nichts. Das ist der interessanteste Fall, weil eine beliebig schnell auf die Grenze stoßende Fläche sofort in keiner messbaren Zeit gestoppt werden würde. Die Bewegungsenergie könnte z.B. in Wärme umgewandelt werden.
Analog für unserem 3D Raum müsste man einen Tetraeder an einer Fläche in die 4 Dimension klappen, so dass man von dieser Verbindungsfläche noch in den Tetraeder sehen (und gehen) kann, aber alle anderen Flächen undurchdringliche Grenzflächen zur 4. Dimension wären.
Bei "undurchdringliche Grenzfläche" werden bestimmt die Militärs hellhörig, allerdings wäre diese absolut stationär, was ganz schön lästig sein kann, wenn sich alles andere bewegt, d.h. sobald man den Tetraeder in die 4. Dimension geklappt hat, entfernt man sich sehr wahrscheinlich von diesem mit etlichen km/s.
Das wäre erstmal alles noch nicht besonders gefährlich, was aber wenn folgendes passieren würde:
- Die Schnittflächen (Risse) im Raum vergrößern sich mit Lichtgeschwindigkeit.
- Es wird eine Verbindung zu einem anderen 3D-Universum geschaffen. Eigentlich ein sehr interessanter und potentiell nützlicher, aber eben auch mit möglicherweise ganz schön heftig negativen Folgen behafteter Fall.
- Eine Verbindung zu einem anderen Universum wäre erstmal sehr unwahrscheinlich, wenn man nur einen kleinen Tetraeder wegklappt ... so könnte man denken, was aber, wenn der Tetraeder nicht seine Form behält und sich stattdessen in die 4. Dimension hinein verlängert? Dabei könnte er einerseits immer schmaler werden, der Raum weniger dicht werden oder Raum nachfließen (wie auch immer das jeweils gehen soll).
Ein bisschen könnte das an die Reisemethoden von Doom the Movie und Galaxyquest erinnern, nämlich wenn man ein Stück Raum abtrennt, darin und damit durch die 4. Dimension (vorzugsweise mindestens mit Lichtgeschwindigkeit und ohne Trägheitseffekte beim Beschleunigen und Bremsen) fliegt und wieder woanders sich im eigenen 3D-Universum integriert. Quasi steuerbar würde das werden, wenn sich zwei (oder mehrere) "hochgeklappte" Raumabschnitte durch irgendwelche Effekte miteinander verbinden würden und durch den dann vielleicht gedehnten/gestreckten Raum möglicherweise eine hohe Reisegeschwindigkeit relativ trägheitslos erzielbar wäre.
Also das Gefährliche daran ist, dass
1) man nicht sicher wissen kann was passieren wird.
2) die Folgen maximal verheerend sein könnten.
3) ein möglicherweise beträchtlicher Nutzen winkt (und man deswegen einfach nicht die Pfoten davon lassen kann).
Andererseits ist das Ganze erstmal nur pure Phantasie.
#124
Nachfolgend ziemlich viel Text, aber vielleicht mit ein paar guten Ideen, wie z.B., dass der Raum (das spin network) auch jenseits des expandierenden, sichtbaren Universums genauso wie innerhalb des
Universums aufgebaut sein und ebenso schon vor dem Urknall existiert haben könnte.
BEYOND SPACE AND TIME
http://arxiv.org/abs/physics/0401128
- This is how quantum geometry revolutionizes our worldview: Space is quantized like matter!
=> Nicht ausgeschlossen, dass der Raum insofern quantisiert ist, als dass es voneinander unterscheidbare kleinste Elemente gibt, aus denen alles besteht; allerdings könnte ich mir vorstellen, dass Zustandsübergänge immer kontinuierlich und niemals sprunghaft erfolgen.
- There is 'nothing' between these graphs. Those entities rest only on themselves, so to speak. "The spin networks do not exist in the space. Their structures produce the space,"
=> Also ich glaube nicht, dass das Nichts nur ein abstraktes Konzept ist: ein Etwas überlagert nur das Nichts. Die Frage hier wäre eher, ob hinter dem spin network Nichts oder erst noch etwas anders ist und ob das spin network durchbrochen werden kann. Eine andere Frage ist, wie homogen und elastisch das spin network ist, d.h. worin unterscheidet sich auf der kleinsten theoretisch betrachtbaren Ebene ein schwarzes Loch vom Vakuum?
Das Grundprinzip von Veränderung ist, dass es Orte mit a) "mehr Etwas" und b) "weniger Etwas" gibt (und immer geben kann) und dass (ggf. ein anderes Etwas) den Ort wechseln kann, so dass ein neuer Zustand entstehen kann, bei dem dann a) "weniger Etwas" und b) "mehr Etwas" ist.
Die Frage ist, ob ein Grundelement in ein anderes wechseln kann, oder ob es nur ein paar verschiedene, nicht mischbare Grundelemente gibt, deren Anordnung untereinander unterschiedliche größere Elemente schafft, die dann miteinander mischbar sind. Ich finde ein Basisbausatz von unterschiedlichen, nicht zu einem neuen Grundelement kombinierbaren, Grundelementen wahrscheinlicher.
In jedem Fall muss bei dieser Vorstellung ein Grundelement (auch bei Energie und Kraftfeldern) immer seinen Ort wechseln können. Ist das so? Dies würde dann allerdings nicht so richtig zur Vorstellung vom spin network passen, eh sei denn, dass das spin network nur eine Struktur ist, in der sich Grundelemente aufhalten und bewegen können: erst die Grundelemente (und nicht das spin network) verursachen dann alle beobachtbaren Effekte (insbesondere auch die Gravitation, weswegen das spin network wohl nicht nur als Struktur ohne Grundelemente gemeint ist).
Wenn es beim spin network eigentlich keine Grundelemente gibt, sondern Strukturänderungen im spin network diese erst erzeugen ("The entire realm of reality therefore originates from the superposition of fluctuating weaves on a submicroscopic level."), dann wäre zu klären, wie genau diese Strukturänderungen (Veränderungen der Geometrie) sich fortpflanzen (sind Überlagerungen möglich?) und wie sich dann solch extreme Unterschiede zwischen einem schwarzem Loch und dem Vakuum erklären lassen. Ziemlich beeindruckend, dass sich bei einem sich bewegenden schwarzen Loch nichts substanzielles bewegen soll, sondern die ganze Masse als Zustandsinformation übertragen wird (vergleichbar mit einem sich bewegenden Wärmepunkt in einem Glaswürfel).
Etwas leichter vorstellbar finde ich den Gedanken von Grundelementen, die sich dank mehrere Dimensionen aus unserer 3D-Sicht überlagern oder zumindest sehr dicht lagern lassen könnten. Können sich die Grundelemente frei im Nichts oder nur entlang einer Struktur bewegen? Einfacher vorstellbar finde ich eine prinzipiell freie Bewegung im Nichts, allerdings sollten die Grundelemente (z.B. wie Wassermoleküle im Meer) stets dicht aneinander gelagert sein (auch im Vakuum), so dass im Normalfall immer Kräfte übertragen werden können. Denkbar, dass ein kleiner Raumabschnitt frei von Grundelementen sein könnte (auch wenn das vielleicht niemals praktisch vorkommen wird).
Wenn es Raumabschnitte mit einer unterschiedlich hohen Anzahl von Grundelementen gäbe (z.B. schwarzes Loch vs. Vakuum), dann sollte es auch sich durch den Raum fortpflanzende Schockwellen geben, wenn sich diese Unterschiede plötzlich ausgleichen (z.B. vielleicht bei einer Supernova oder der Bildung eines schwarzen Loches oder Neutronensterns). Das könnte natürlich auch bei Strukturänderungen des Raumes passieren (spin network ohne unabhängige Grundelemente). In beiden Fällen wäre das dann etwas anderes als Gravitationswellen, auch wenn diese vielleicht dazu synchron zu beobachten sind.
Ein grundlegendes Problem bei einer verbundenen Raumstruktur (spin network) ist die Unflexibilität und mögliche Spannungen (wenn eine spolcher Vergleich mit der Makrowelt überhaupt zulässig ist), die bei freien Grundelementen (à la Wassermoleküle) nicht auftreten könnten.
Die Expansion des Universums erklären zu können ist allerdings für beide Varianten eine ziemliche Herausforderung. Weil anscheinend keine zusätzlichen Elemente in nennenswertem Umfang hinzukommen (Irrtum, siehe unten), muss sich zwangsläufig die Dichte des Universums (Raumes) verringern, also die Abstände zwischen den Grundelementen oder den Knotenpunkten des spin network vergrößern. Weil die Expansion (zumindest aus unserer Sicht) keine Veränderungen der physikalischen Gesetze bewirkt, sind die Abstände zwischen Grundelementen (bzw. Knotenpunken) zumindest bisher irrelevant.
Das ist insbesondere deswegen beeindruckend, weil die Lichtgeschwindigkeit anscheinend gleich geblieben ist, d.h. das Licht braucht für ein Lichtjahr immer noch ein Jahr, obwohl auf dem Weg heute viel weniger Grundelemente existieren sollten als vor ein paar Milliarden Jahren. Das Licht braucht also für den Wechsel von einem Grundelement zum nächsten exakt soviel länger, dass die Lichtgeschwindigkeit gleich zu bleiben scheint. Woher weiß das Licht etwas von der tatsächlichen Entfernung, es sollte doch nur Grundelemente kennen und nicht die Abstände dazwischen? Die sich fortpflanzende Veränderung der Grundelemente, die wir als Lichtstrahl wahrnehmen, scheint also länger zu dauern ... doch wie kann das sein? Länger im Vergleich wozu? Alle Veränderungen zwischen den Grundelementen müssen dann doch auch länger dauern, so dass man den Unterschied mangels unabhängigem Maßstab gar nicht feststellen können dürfte.
Also ist entweder die Expansion des Universums eine Illusion (anscheinend ja wohl nicht) oder es gibt trotz Expansion pro Raumabschnitt gleich viele Grundelemente, die dann überall automatisch bei Bedarf neu entstehen müssten, weswegen ein Irgendwas (Masse ja nicht, nur der Raum) im Universum ganz beträchtlich zunehmen müsste. Daraus folgt, dass das Universum in etwas eingebettet ist, aus dem neuer Raum entstehen kann.
Alternativ könnte der Raum (das spin network) auch jenseits des expandierenden, sichtbaren Universums genauso wie innerhalb des Universums aufgebaut sein und ebenso schon vor dem Urknall existiert haben. Das würde bedeuten, dass nicht der Raum expandiert, sondern nur sich die vom Urknall angeregten Strukturveränderungen (excited states of the spin network) ausbreiten. Das würde die oben erwähnten Widersprüche beseitigen und es müsste weder neu entstehende Elemente noch wachsende Abstände geben. Der Raum könnte allerdings trotzdem alternativ aus lose verbundenen Grundelementen à la Wassermolekülen bestehen (die sich vielleicht überlappen).
Die Raumstruktur scheint dann jedenfalls ziemlich robust zu sein, da sie den Urknall überstanden hat. Wie "dick" ist eigentlich unserer 3D-Raum (das spin network) in einer höheren Dimension, wo man sich den 3D-Raum z.B. als Scheibe vorstellen könnte? Vielleicht variiert diese Dicke je nach Energiegehalt (excited states of the spin network) und beim Urknall wäre die zig Lichtjahre durchmessende Scheibe unsers jetzigen Universums ein langer Faden von "geringem" Durchmesser aber großer Höhe rechtwinklig (oder so) zu beiden Seiten der späteren Scheibe. Mit Ausdehnung der Scheibe nach dem Urknall würde der Faden kürzer und dicker, bis er mit zunehmender Abkühlung des Universums praktisch verschwindet und die dicksten Stellen auf der Scheibe Galaxien und insbesondere schwarze Löcher wären. Vielleicht war der Faden ja auch ein geschlossener Ring und die Scheibe bekommt im Verlauf ihrer Ausdehnung in der Mitte ein Loch (irgendwann in der Endphase des Universums, wenn es schon keine Sterne mehr gibt) und wird wieder ein Ring, der im erneuten Urknall wieder zur Scheibe wird ... (ähm, so konkret geometrisch korrekt kann ich mir das jetzt leider nicht mehr vorstellen - ginge das eigentlich überhaupt?).
Übrigens könnte die "Dicke" auch irgendwie ein Grund für den langsameren Ablauf der Zeit bei großen Masseansammlungen sein, weil die Lichtgeschwindigkeit sicher auch die Reaktionsgeschwindigkeit senkrecht zur Scheibe begrenzen würde und so (wie auch immer) die Zeit in der Scheibe (unserer 3D-Welt) langsamer vergehen könnte.
Apropos schwarze Löcher, das mit dem "information paradox" ("In our part of the universe, information which falls into a black hole is lost ...") verstehe ich nicht, es hat doch auch keiner ein Problem damit, dass seit dem Urknall Information quasi aus einem winzigen Punkt entstanden ist. Wenn man die komplette Erde zu Eisen (oder Blei, oder was auch immer) verarbeiten würde, ginge doch auch Information verloren. Information kann eben entstehen und verschwinden (siehe kaputte Festplatte) und Abläufe müssen nicht exakt umkehrbar sein (Masse zieht mittels Gravitation halt an und stößt nicht ab). In einem schwarzen Loch würde ich zwar kein Universum erwarten, aber nur statisch sind die bestimmt nicht.
BEYOND SPACE AND TIME
http://arxiv.org/abs/physics/0401128
- This is how quantum geometry revolutionizes our worldview: Space is quantized like matter!
=> Nicht ausgeschlossen, dass der Raum insofern quantisiert ist, als dass es voneinander unterscheidbare kleinste Elemente gibt, aus denen alles besteht; allerdings könnte ich mir vorstellen, dass Zustandsübergänge immer kontinuierlich und niemals sprunghaft erfolgen.
- There is 'nothing' between these graphs. Those entities rest only on themselves, so to speak. "The spin networks do not exist in the space. Their structures produce the space,"
=> Also ich glaube nicht, dass das Nichts nur ein abstraktes Konzept ist: ein Etwas überlagert nur das Nichts. Die Frage hier wäre eher, ob hinter dem spin network Nichts oder erst noch etwas anders ist und ob das spin network durchbrochen werden kann. Eine andere Frage ist, wie homogen und elastisch das spin network ist, d.h. worin unterscheidet sich auf der kleinsten theoretisch betrachtbaren Ebene ein schwarzes Loch vom Vakuum?
Das Grundprinzip von Veränderung ist, dass es Orte mit a) "mehr Etwas" und b) "weniger Etwas" gibt (und immer geben kann) und dass (ggf. ein anderes Etwas) den Ort wechseln kann, so dass ein neuer Zustand entstehen kann, bei dem dann a) "weniger Etwas" und b) "mehr Etwas" ist.
Die Frage ist, ob ein Grundelement in ein anderes wechseln kann, oder ob es nur ein paar verschiedene, nicht mischbare Grundelemente gibt, deren Anordnung untereinander unterschiedliche größere Elemente schafft, die dann miteinander mischbar sind. Ich finde ein Basisbausatz von unterschiedlichen, nicht zu einem neuen Grundelement kombinierbaren, Grundelementen wahrscheinlicher.
In jedem Fall muss bei dieser Vorstellung ein Grundelement (auch bei Energie und Kraftfeldern) immer seinen Ort wechseln können. Ist das so? Dies würde dann allerdings nicht so richtig zur Vorstellung vom spin network passen, eh sei denn, dass das spin network nur eine Struktur ist, in der sich Grundelemente aufhalten und bewegen können: erst die Grundelemente (und nicht das spin network) verursachen dann alle beobachtbaren Effekte (insbesondere auch die Gravitation, weswegen das spin network wohl nicht nur als Struktur ohne Grundelemente gemeint ist).
Wenn es beim spin network eigentlich keine Grundelemente gibt, sondern Strukturänderungen im spin network diese erst erzeugen ("The entire realm of reality therefore originates from the superposition of fluctuating weaves on a submicroscopic level."), dann wäre zu klären, wie genau diese Strukturänderungen (Veränderungen der Geometrie) sich fortpflanzen (sind Überlagerungen möglich?) und wie sich dann solch extreme Unterschiede zwischen einem schwarzem Loch und dem Vakuum erklären lassen. Ziemlich beeindruckend, dass sich bei einem sich bewegenden schwarzen Loch nichts substanzielles bewegen soll, sondern die ganze Masse als Zustandsinformation übertragen wird (vergleichbar mit einem sich bewegenden Wärmepunkt in einem Glaswürfel).
Etwas leichter vorstellbar finde ich den Gedanken von Grundelementen, die sich dank mehrere Dimensionen aus unserer 3D-Sicht überlagern oder zumindest sehr dicht lagern lassen könnten. Können sich die Grundelemente frei im Nichts oder nur entlang einer Struktur bewegen? Einfacher vorstellbar finde ich eine prinzipiell freie Bewegung im Nichts, allerdings sollten die Grundelemente (z.B. wie Wassermoleküle im Meer) stets dicht aneinander gelagert sein (auch im Vakuum), so dass im Normalfall immer Kräfte übertragen werden können. Denkbar, dass ein kleiner Raumabschnitt frei von Grundelementen sein könnte (auch wenn das vielleicht niemals praktisch vorkommen wird).
Wenn es Raumabschnitte mit einer unterschiedlich hohen Anzahl von Grundelementen gäbe (z.B. schwarzes Loch vs. Vakuum), dann sollte es auch sich durch den Raum fortpflanzende Schockwellen geben, wenn sich diese Unterschiede plötzlich ausgleichen (z.B. vielleicht bei einer Supernova oder der Bildung eines schwarzen Loches oder Neutronensterns). Das könnte natürlich auch bei Strukturänderungen des Raumes passieren (spin network ohne unabhängige Grundelemente). In beiden Fällen wäre das dann etwas anderes als Gravitationswellen, auch wenn diese vielleicht dazu synchron zu beobachten sind.
Ein grundlegendes Problem bei einer verbundenen Raumstruktur (spin network) ist die Unflexibilität und mögliche Spannungen (wenn eine spolcher Vergleich mit der Makrowelt überhaupt zulässig ist), die bei freien Grundelementen (à la Wassermoleküle) nicht auftreten könnten.
Die Expansion des Universums erklären zu können ist allerdings für beide Varianten eine ziemliche Herausforderung. Weil anscheinend keine zusätzlichen Elemente in nennenswertem Umfang hinzukommen (Irrtum, siehe unten), muss sich zwangsläufig die Dichte des Universums (Raumes) verringern, also die Abstände zwischen den Grundelementen oder den Knotenpunkten des spin network vergrößern. Weil die Expansion (zumindest aus unserer Sicht) keine Veränderungen der physikalischen Gesetze bewirkt, sind die Abstände zwischen Grundelementen (bzw. Knotenpunken) zumindest bisher irrelevant.
Das ist insbesondere deswegen beeindruckend, weil die Lichtgeschwindigkeit anscheinend gleich geblieben ist, d.h. das Licht braucht für ein Lichtjahr immer noch ein Jahr, obwohl auf dem Weg heute viel weniger Grundelemente existieren sollten als vor ein paar Milliarden Jahren. Das Licht braucht also für den Wechsel von einem Grundelement zum nächsten exakt soviel länger, dass die Lichtgeschwindigkeit gleich zu bleiben scheint. Woher weiß das Licht etwas von der tatsächlichen Entfernung, es sollte doch nur Grundelemente kennen und nicht die Abstände dazwischen? Die sich fortpflanzende Veränderung der Grundelemente, die wir als Lichtstrahl wahrnehmen, scheint also länger zu dauern ... doch wie kann das sein? Länger im Vergleich wozu? Alle Veränderungen zwischen den Grundelementen müssen dann doch auch länger dauern, so dass man den Unterschied mangels unabhängigem Maßstab gar nicht feststellen können dürfte.
Also ist entweder die Expansion des Universums eine Illusion (anscheinend ja wohl nicht) oder es gibt trotz Expansion pro Raumabschnitt gleich viele Grundelemente, die dann überall automatisch bei Bedarf neu entstehen müssten, weswegen ein Irgendwas (Masse ja nicht, nur der Raum) im Universum ganz beträchtlich zunehmen müsste. Daraus folgt, dass das Universum in etwas eingebettet ist, aus dem neuer Raum entstehen kann.
Alternativ könnte der Raum (das spin network) auch jenseits des expandierenden, sichtbaren Universums genauso wie innerhalb des Universums aufgebaut sein und ebenso schon vor dem Urknall existiert haben. Das würde bedeuten, dass nicht der Raum expandiert, sondern nur sich die vom Urknall angeregten Strukturveränderungen (excited states of the spin network) ausbreiten. Das würde die oben erwähnten Widersprüche beseitigen und es müsste weder neu entstehende Elemente noch wachsende Abstände geben. Der Raum könnte allerdings trotzdem alternativ aus lose verbundenen Grundelementen à la Wassermolekülen bestehen (die sich vielleicht überlappen).
Die Raumstruktur scheint dann jedenfalls ziemlich robust zu sein, da sie den Urknall überstanden hat. Wie "dick" ist eigentlich unserer 3D-Raum (das spin network) in einer höheren Dimension, wo man sich den 3D-Raum z.B. als Scheibe vorstellen könnte? Vielleicht variiert diese Dicke je nach Energiegehalt (excited states of the spin network) und beim Urknall wäre die zig Lichtjahre durchmessende Scheibe unsers jetzigen Universums ein langer Faden von "geringem" Durchmesser aber großer Höhe rechtwinklig (oder so) zu beiden Seiten der späteren Scheibe. Mit Ausdehnung der Scheibe nach dem Urknall würde der Faden kürzer und dicker, bis er mit zunehmender Abkühlung des Universums praktisch verschwindet und die dicksten Stellen auf der Scheibe Galaxien und insbesondere schwarze Löcher wären. Vielleicht war der Faden ja auch ein geschlossener Ring und die Scheibe bekommt im Verlauf ihrer Ausdehnung in der Mitte ein Loch (irgendwann in der Endphase des Universums, wenn es schon keine Sterne mehr gibt) und wird wieder ein Ring, der im erneuten Urknall wieder zur Scheibe wird ... (ähm, so konkret geometrisch korrekt kann ich mir das jetzt leider nicht mehr vorstellen - ginge das eigentlich überhaupt?).
Übrigens könnte die "Dicke" auch irgendwie ein Grund für den langsameren Ablauf der Zeit bei großen Masseansammlungen sein, weil die Lichtgeschwindigkeit sicher auch die Reaktionsgeschwindigkeit senkrecht zur Scheibe begrenzen würde und so (wie auch immer) die Zeit in der Scheibe (unserer 3D-Welt) langsamer vergehen könnte.
Apropos schwarze Löcher, das mit dem "information paradox" ("In our part of the universe, information which falls into a black hole is lost ...") verstehe ich nicht, es hat doch auch keiner ein Problem damit, dass seit dem Urknall Information quasi aus einem winzigen Punkt entstanden ist. Wenn man die komplette Erde zu Eisen (oder Blei, oder was auch immer) verarbeiten würde, ginge doch auch Information verloren. Information kann eben entstehen und verschwinden (siehe kaputte Festplatte) und Abläufe müssen nicht exakt umkehrbar sein (Masse zieht mittels Gravitation halt an und stößt nicht ab). In einem schwarzen Loch würde ich zwar kein Universum erwarten, aber nur statisch sind die bestimmt nicht.
#123
Ein Punkt im 3D-Universum könnte vielleicht mehrere Punkte in einer höheren 4D-Welt gleichzeitig belegen, nämlich dann, wenn die 4D-Fläche unseres 3D-Universums eine echte 4D-Dicke hätte und unser
3D-Punkt eine 4D-Linie (vorzugsweise endlicher Länge) wäre. Unser 3D-Universum wäre dann z.B. ein 4D-Würfel, oder besser ein sehr flacher 4D-Diskus. Im Gegensatz dazu wäre im mathematischen
Dimensions-Modell ein 3D-Punkt auch ein 4D-Punkt und unser Universum dann in der 4D-Welt unendlich flach und somit nicht richtig existent (kann also eigentlich gar nicht sein).
Ein 4D-Faden erscheint für uns nur als 3D-Punkt, in Wirklichkeit ist es immer der 4D-Faden, mit all seinen Eigenschaften. Es könnte natürlich auch eine 6D-Kugel sein, oder ein Gebilde noch höherer Dimensionen. Vielleicht ist dort auch die dunkle Energie und Materie versteckt.
Diese 6D-Kugeln (bezüglich Überlagerung sind Kugeln geeigneter als Fäden) müssten auch nicht immer schnittpunktfrei sein, so dass sich mehrere benachbarte Punkte unseres 3D-Universums im 4D-Raum überlagern könnten (vorzugsweise sollten die 6D-Kugeln nur einen kleinen Durchmesser haben, sonst wird es schnell unübersichtlich bezüglich Ursache=>Wirkung). Die Überlagerung könnte auch superpraktisch für die Übertragung von Kräften sein. Denkbar, dass die Überlagerung im Vakkum größere Bereiche umfasst, als in dichter Materie (oder auch umgekehrt). Vielleicht kann man auch eines Tages die Ausdehnung der Hyperraumkugeln manipulieren und mit ein bisschen Glück zumindest Informationen mit Überlicht übertragen.
Fazit: das, was in unserer 3D-Welt als einzelner Punkt im Raum erscheint, sind eigentlich sehr viele Punkte in benachbarten höheren Dimensionen, wobei sich unsere benachbarten 3D-Punkte Punkte in höheren Dimensionen teilen und so miteinander verbunden sein könnten.
Ein 4D-Faden erscheint für uns nur als 3D-Punkt, in Wirklichkeit ist es immer der 4D-Faden, mit all seinen Eigenschaften. Es könnte natürlich auch eine 6D-Kugel sein, oder ein Gebilde noch höherer Dimensionen. Vielleicht ist dort auch die dunkle Energie und Materie versteckt.
Diese 6D-Kugeln (bezüglich Überlagerung sind Kugeln geeigneter als Fäden) müssten auch nicht immer schnittpunktfrei sein, so dass sich mehrere benachbarte Punkte unseres 3D-Universums im 4D-Raum überlagern könnten (vorzugsweise sollten die 6D-Kugeln nur einen kleinen Durchmesser haben, sonst wird es schnell unübersichtlich bezüglich Ursache=>Wirkung). Die Überlagerung könnte auch superpraktisch für die Übertragung von Kräften sein. Denkbar, dass die Überlagerung im Vakkum größere Bereiche umfasst, als in dichter Materie (oder auch umgekehrt). Vielleicht kann man auch eines Tages die Ausdehnung der Hyperraumkugeln manipulieren und mit ein bisschen Glück zumindest Informationen mit Überlicht übertragen.
Fazit: das, was in unserer 3D-Welt als einzelner Punkt im Raum erscheint, sind eigentlich sehr viele Punkte in benachbarten höheren Dimensionen, wobei sich unsere benachbarten 3D-Punkte Punkte in höheren Dimensionen teilen und so miteinander verbunden sein könnten.
#122
Das Prinzip von "Ursache => Wirkung" scheint die wichtigste Eigenschaft des Universums zu sein. Nur aus
"Ursache => Wirkung" folgt nämlich direkt die Existenz von Raum und Zeit. "Zeit" als Bezeichnung für Veränderungen und geordnete Zuständsübergänge und "Raum" als etwas, in dem sich Veränderungen/Zuständsübergänge ereignen können. Der Raum muss nicht 3D sein und die Zeit nicht so gleichmäßig, wie wir sie wahrnehmen. Die Möglichkeit, dass etwas existieren könnte, ist bereits im Prinzip von "Ursache => Wirkung" enthalten, denn ohne Etwas gibt es weder Zeit noch Raum noch "Ursache => Wirkung".
Gilt das nur bei "gleiche Ursache => gleiche Wirkung"? Zumindest kann ich mir etwas anderes nicht vorstellen. Zwar können sich Gesetzmäßigkeiten mit der Zeit verändern und unterschiedliche Gesetzmäßigkeiten an verschiedenen Orten herrschen, aber jeweils nur innerhalb einer Kausalkette. Einen echten Zufall, wie z.B. dass etwas absolut ohne Vorgeschichte zu existieren anfängt oder absolut ohne Spuren zu hinterlassen verschwindet, scheint es nicht zu geben.
Es ist nur das jeweils aktuell mögliche möglich, d.h. alles geschieht streng im Rahmen von
- Ursache => Wirkung
- gleiche Ursache => gleiche Wirkung
- und ggf. noch "ähnliche Ursache => ähnliche Wirkung"
Obwohl dadurch meiner Meinung nach nicht automatisch etwas entferntere zukünftige Geschehnisse exakt definiert sind, sind selbst in der Unendlichkeit nicht alle Ereignisse möglich, d.h. das was irgendwann mal existiert ist unendlich viel geringer als das, was niemals existieren kann (wobei ein quantifizierender Vergleich natürlich nicht möglich ist).
Also ist all das was ist sinnvoll und das was nicht ist, ist sinnlos. Zudem hat alleine das Prinzip von "Ursache => Wirkung" alles erschaffen (selbst die Saat von allem oder ein zyklisches Ganzes hat irgendeinen Ursprung, bzw. war immer da), was irgendwie ein bisschen zur Idee von Gott paßt.
"Ursache => Wirkung" folgt nämlich direkt die Existenz von Raum und Zeit. "Zeit" als Bezeichnung für Veränderungen und geordnete Zuständsübergänge und "Raum" als etwas, in dem sich Veränderungen/Zuständsübergänge ereignen können. Der Raum muss nicht 3D sein und die Zeit nicht so gleichmäßig, wie wir sie wahrnehmen. Die Möglichkeit, dass etwas existieren könnte, ist bereits im Prinzip von "Ursache => Wirkung" enthalten, denn ohne Etwas gibt es weder Zeit noch Raum noch "Ursache => Wirkung".
Gilt das nur bei "gleiche Ursache => gleiche Wirkung"? Zumindest kann ich mir etwas anderes nicht vorstellen. Zwar können sich Gesetzmäßigkeiten mit der Zeit verändern und unterschiedliche Gesetzmäßigkeiten an verschiedenen Orten herrschen, aber jeweils nur innerhalb einer Kausalkette. Einen echten Zufall, wie z.B. dass etwas absolut ohne Vorgeschichte zu existieren anfängt oder absolut ohne Spuren zu hinterlassen verschwindet, scheint es nicht zu geben.
Es ist nur das jeweils aktuell mögliche möglich, d.h. alles geschieht streng im Rahmen von
- Ursache => Wirkung
- gleiche Ursache => gleiche Wirkung
- und ggf. noch "ähnliche Ursache => ähnliche Wirkung"
Obwohl dadurch meiner Meinung nach nicht automatisch etwas entferntere zukünftige Geschehnisse exakt definiert sind, sind selbst in der Unendlichkeit nicht alle Ereignisse möglich, d.h. das was irgendwann mal existiert ist unendlich viel geringer als das, was niemals existieren kann (wobei ein quantifizierender Vergleich natürlich nicht möglich ist).
Also ist all das was ist sinnvoll und das was nicht ist, ist sinnlos. Zudem hat alleine das Prinzip von "Ursache => Wirkung" alles erschaffen (selbst die Saat von allem oder ein zyklisches Ganzes hat irgendeinen Ursprung, bzw. war immer da), was irgendwie ein bisschen zur Idee von Gott paßt.
#121
Ich frage mich, wie man sich überlappende Einflußsphären von Teilchen ohne eine große 4. Dimension vorstellen kann. Das doofe an einer großen 4. Dimension ist, dass deren reale Existenz als Behälter
für 3D-Universen eher unwahrscheinlich ist, z.B. gibt es ja auch keine abgeschlossene erste und zweite Dimension im Universum. Vielleicht ist es aber genau umgekehrt, nämlich dass das 3D-Universum
der "Behälter" für viele sehr kleine multidimensionale Elemente ist:
Eine Idee wäre, dass die Grundelemente im Universum kleine mehrdimensionale (z.B. 4D oder auch eben mehrere Dimensionen, also xD-) Kugeln (oder andere Körper, wie z.B. Torus) sind, die in den bekannten 3 Dimensionen angeordnet sind - tendenziell frei beweglich, denn es ist leichter vorstellbar, dass in einem schwarzen Loch mehr Teilchen (xD-Kugeln) pro Raumeinheit sind, als im Vakuum.
Wenn die xD-Kugeln sich überlappen können, dann könnte man damit vielleicht auch die Weiterleitung von Kräften erklären. Weil die xD-Kugeln die kleinsten Elemente sind (aus denen dann auch das Vakuum bestehen müsste, weil es ja Kräfte weiterleiten kann), kann man sie nicht näher direkt untersuchen (z.B. mal reingucken is nich). Ohne weiteren Maßstab kennt man auch nicht ihre Größe, man kann sie nur selbst als kleinste Einheit benutzen. Würde man eine kontinuierliche Größenänderung der xD-Kugeln in einem Raumabschnitt feststellen können?
Wenn sich die xD-Kugeln überlappen können, wäre die Frage, wieviele wie dicht gepackt werden können. Wenn es hier praktisch keine Grenze gibt, dann könnten MBHs gefährlich werden, nämlich wennn trotz Massezuwachs der Ereignishorizont nicht überschritten wird. Angesichts des Urkanlls könnte man vermuten, dass die mögliche Packungsdichte ganz schön hoch sein kann.
Interessant ist, dass man die absolute Größe der xD-Kugeln nicht wahrnehmen kann, weil man ja aus ihnen besteht. Z.B. könnte es ja sein, dass die xD-Kugeln sich praktisch unbegrenzt überlagern können, dann aber auch absolut größer werden: im Extremfall könnten kurz vor dem Urknall alle xD-Kugeln übereinander gelegen haben, diese dann aber vielleicht mindestens so groß wie eine heutige Galaxis gewesen sein - das Problem wäre dann nur die Lichtgeschwindigkeit, die aber vielleicht erst zwischen xD-Kugeln entsteht und innerhalb der höherdimensionalen Kugeln keine (eine andere) Rolle spielen könnte.
Wenn xD-Kugeln mit mehr Masse absolut größer sind, könnte auf die Art eine Art Unterdruck enstehen, der die Massenanziehung bewirken könnte. Ich könnte mir vorstellen, dass man mit diesem Modell alle bekannten Phänomene, die man jetzt physikalisch beschreiben kann, ebenfalls erklären können müsste, ganz einfach weil das Grundprinzip "alles besteht aus kleinsten Teilchen" erhalten bleibt und man sogar zusätzlich einen Joker durch mehrere Dimensionen (was auch immer man darunter zu verstehen hat) und die mögliche Überlagerung erhält. Bleibt noch die Riesenaufgabe das konkret durchzurechnen und experimentelle Beweise zu finden.
Eine Idee wäre, dass die Grundelemente im Universum kleine mehrdimensionale (z.B. 4D oder auch eben mehrere Dimensionen, also xD-) Kugeln (oder andere Körper, wie z.B. Torus) sind, die in den bekannten 3 Dimensionen angeordnet sind - tendenziell frei beweglich, denn es ist leichter vorstellbar, dass in einem schwarzen Loch mehr Teilchen (xD-Kugeln) pro Raumeinheit sind, als im Vakuum.
Wenn die xD-Kugeln sich überlappen können, dann könnte man damit vielleicht auch die Weiterleitung von Kräften erklären. Weil die xD-Kugeln die kleinsten Elemente sind (aus denen dann auch das Vakuum bestehen müsste, weil es ja Kräfte weiterleiten kann), kann man sie nicht näher direkt untersuchen (z.B. mal reingucken is nich). Ohne weiteren Maßstab kennt man auch nicht ihre Größe, man kann sie nur selbst als kleinste Einheit benutzen. Würde man eine kontinuierliche Größenänderung der xD-Kugeln in einem Raumabschnitt feststellen können?
Wenn sich die xD-Kugeln überlappen können, wäre die Frage, wieviele wie dicht gepackt werden können. Wenn es hier praktisch keine Grenze gibt, dann könnten MBHs gefährlich werden, nämlich wennn trotz Massezuwachs der Ereignishorizont nicht überschritten wird. Angesichts des Urkanlls könnte man vermuten, dass die mögliche Packungsdichte ganz schön hoch sein kann.
Interessant ist, dass man die absolute Größe der xD-Kugeln nicht wahrnehmen kann, weil man ja aus ihnen besteht. Z.B. könnte es ja sein, dass die xD-Kugeln sich praktisch unbegrenzt überlagern können, dann aber auch absolut größer werden: im Extremfall könnten kurz vor dem Urknall alle xD-Kugeln übereinander gelegen haben, diese dann aber vielleicht mindestens so groß wie eine heutige Galaxis gewesen sein - das Problem wäre dann nur die Lichtgeschwindigkeit, die aber vielleicht erst zwischen xD-Kugeln entsteht und innerhalb der höherdimensionalen Kugeln keine (eine andere) Rolle spielen könnte.
Wenn xD-Kugeln mit mehr Masse absolut größer sind, könnte auf die Art eine Art Unterdruck enstehen, der die Massenanziehung bewirken könnte. Ich könnte mir vorstellen, dass man mit diesem Modell alle bekannten Phänomene, die man jetzt physikalisch beschreiben kann, ebenfalls erklären können müsste, ganz einfach weil das Grundprinzip "alles besteht aus kleinsten Teilchen" erhalten bleibt und man sogar zusätzlich einen Joker durch mehrere Dimensionen (was auch immer man darunter zu verstehen hat) und die mögliche Überlagerung erhält. Bleibt noch die Riesenaufgabe das konkret durchzurechnen und experimentelle Beweise zu finden.
#120
Also ich packe mir immer abends ein MBH unters Kopfkissen. Aufgrund der Gravitation vergeht in meinem Bett die Zeit langsamer als auf restlichen Erde. Ich habe so immer genügend Zeit zum Ausschlafen
und ich werde nicht mehr älter. Physik ( insbesondere die spezielle Relativitätstheorie) kann so schön sein.
gruss em!
gruss em!
#119
Viel Text und vielleicht viel Schwachsinn ... aber vielleicht ist ja doch irgendwo doch was Neues dabei:
Experimente mit Schwarzen Löchern
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/24/24441/1.html
Der Gedanke ist wohl, dass die winzige Protonenmasse auf einen so kleinen Punkt konzentriert wird, dass eine Art schwarzes Loch (MBH) entsteht (Ist das dann eigentlich elektrisch neutral? So oder so schwer zu erklären). Ich erwarte nicht, dass das klappt, weil die Masse sich viel eher in Energie oder davon fliegende Teilchen umwandeln würde - selbst im Idealfall könnte es schlicht unmöglich sein so wenig Masse auf einen so kleinen Punkt zu konzentrieren. Selbst wenn es klappt und das MBH nicht sofort wieder zerstrahlt, wäre die davon ausgehende Gefahr gering, weil das MBH immer noch nur die Anziehungskraft von ca. 2 Protonen hätte. Langfristig müsste ein stabiles MBH allerdings in der Erde um deren Mittelpunkt kreisen und langsam wachsen.
Vielleicht ist ein Wachstum von MBHs ausgeschlossen, nämlich dann, wenn durch die zusätzliche Masse der Durchmesser des MBH zu groß werden würde, so dass es dann explodiert - eine sehr interessante Vorstellung, weil dann einerseits winzige schwarze Löcher möglich wären (dunkle Materie?), diese aber niemals zu einer Gefahr für normale Materie werden könnten. Die natürlichen MBHs könnten einerseits kurz nach dem Urknall entstanden sein oder kontinuierlich entstehen. Die nächste Frage wäre dann nach der Lebensdauer eines MBH
- ohne Kontakt mit anderer Materie oder Energie vielleicht ewig? Müssten dann nicht die größeren Mengen von MBHs à la dunkler Materie durch ihre Selbstzerstörung bei Fremdkontakten auf sich aufmerksam machen? Vielleicht nicht, denn das Universum ist groß und die MBHs winzig und ggf. neutral ... selbst wenn irgendwo die Energie von ein paar Protonen frei wird, wird es ja nicht gleich überall hell.
Mehr zu MBHs:
http://backreaction.blogspot.com/2006/09/micro-black-holes.h…
In the standard 3+1 dimensional space-time, the production of black holes requires a concentration of energy-density which can not be reached in the laboratory. But in a higher dimensional space-time, gravity becomes stronger at small distances and therefore the event horizon is located at a larger radius. This radius can be so large that we could bring particles closer together than their horizon. A black hole could be created.
Q: Gibt es noch weitere, unbekannte, große Dimensionen?
A: Wenn es eine echte 4. Dimension gibt, dann wäre unser Universum darin eine Membran ohne Kontakt zu anderen Objekten, weswegen die 4. Dimension tendenziell irrelevant zur Erklärung von allgegenwärtigen Phänomenen (z.B. Gravitation) ist.
Q: Gibt es kleine Dimensionen à la Stringtheorie?
A: Glaube ich erst, wenn es erwiesen ist. Ansonsten vielleicht schon ein interessanter Gedanke: die kleinen Extradimensionen wären kein diskretes Raster im Vakuum, sondern nur etwas, was ein Teilchen (eine Materie- oder Energieansammlung) um sich herum erzeugen/bedingen würde.
Q: Könnten benachbarte kleine Extradimensionen direkt miteinander in Verbindung treten?
A: Weiß der Geier, aber hätte was. Insbesondere, wenn es so eine Art Vakuum-Teilchen (mit kleinen Extradimensionen und logischerweise anderen Eigenschaften) gäbe, die dann auch die 4 Hauptkräfte weiterleiten könnten. Daraus müsste folgen, dass es dichteres (dunkle Materie?) und dünneres Vakuum (keine Vakuumteilchen => keine Weiterleitung von Kräften = Schutzschirm gegen Kräfte aller Art) geben könnte. Einen riesigen Kurzschluß gibt es dank Lichtgeschwindigkeit und Trägheit nicht. Für eine solche Verbindung zwischen (Vakuum-)Teilchen müssten sich deren (Einfluss-)Sphären naheliegenderweise überlappen können - eine sprunghafte Überbrückung des ggf. dazwischenliegenden 3D Raumes ist eher unwahrscheinlich.
Q: Was könnte es noch relevantes und allgegenwärtiges außer großen und kleinen Dimensionen geben?
A: Öhm, gute Frage.
Q: Könnte die Gravitation bei minimalen Abständen sehr stark werden?
A: Denkbar, sie nimmt umgekehrt schließlich mit dem Entfernungsquadrat ab. Wie schon vorher erwähnt, könnte dann ein MBH mit weiterem Massezuwachs irgendwann explodieren, weil die komprimierte Masse den event horizon lange vorher überschreitet, bevor sie ein großes BH werden könnte. Wäre natürlich auch eine geniale Waffe (für den Weltraum): einzelne, kaum ortbare, MBHs knapp unter ihrem event horizon auf ein vorzugsweise dichtes Ziel schießen, wo sie dann irgendwo innerhalb(!) explodieren ... was vermutlich an zwei Dingen scheitert: 1. MBHs leben nicht lange genug und können 2. keine größere Masse akkumulieren.
> Wie verstehst du die Strings als Dimension?
Ein String schwingt in so ca. 6 kleinen Dimensionen. Wie man sich das exakt vorzustellen hat wissen (wenn überhaupt) die Wenigsten.
Eigentlich habe ich mir an dieser Stelle mehr überlappende Einflußsphären von Teilchen vorgestellt und die brauchen vielleicht keine Extradimensionen sondern nur eine Möglichkeit sich durch das Nichts gegenseitig beeinflussen können.
Eine grundlegende Frage ist, wie Kräfte anscheinend kontaktlos (also durch das Vakuum) weitergeleitet werden. Durch ein totales Nichts geht es nicht, also braucht man entweder ein überall existierenden sogenannten Äther als leitendes Medium oder irgendeine noch unbekannte Methode, wie z.B. mit ein paar Extradimensionen.
1) Die Einflußsphäre eines Teilchens sollte (wenn keine größeren Kräfte einwirken) kugelförmig sein (zumindest in den 3 großen Dimensionen), weil Kräfte (z.B. Gravitation, elektrische Ladung) keine Vorzugsrichtung haben.
2) Die Einflußsphären von Teilchen sollten sich irgendwie überlappen, damit Kräfte (Einflüsse) ordentlich übertragen werden können. Für eine zielgerichtete Übertragung (die es ja offensichtlich gibt) sollte sich die Einflußsphäre eines Teilchens über viele nachfolgende Teilchen erstrecken, wobei der Einfluß mit zunehmendem Abstand geringer wird aber trotzdem noch dazu dienen kann die an der Übertragung beteiligten Teilchen diesbezüglich zu synchronisieren.
3) In nur 3 Dimensionen ist das kaum machbar. Vielleicht sind die Teilchen ja mit ihren näheren Nachbarn mittels einer oder mehreren weiteren Dimensionen in einem Hyperraum verbunden, indem sie sich dort überlappen. Vorstellungsmäßig könnte ein Teilchen eine kleine mehr-als-3-dimensonale Kugel (oder ein anderer Körper) sein und nur der Mittelpunkt der Kugel manifestiert sich in unserer bekannten 3D-Welt als Teilchen. Also z.B. könnte man sich das 3D-Universum als Scheibe im 4D-Raum vorstellen und jedes Teilchen (auch im Vakuum, also ziemlich dicht) wäre ein Doppelkegel (mit jeweils einer abschließenden Halbkugel, wie heißt so etwas? Doppelrotationsellipsoid?) an dessen Mitte die Scheibe durchgeht.
4) Masse würde mittels Gravitation dann nicht den 3D-Raum verzerren, sondern nur auf die Anteile von Teilchen im Hyperraum wirken. Gravitation als solche muss es dann im 3D-Raum gar nicht geben, man würde nur die Auswirkungen erleben. Blöderweise verlagert man damit erstmal nur die Erklärung wie eine Kraftübertragung funktionieren könnte.
5) Die Überlappung der Teilchen im Hyperraum passt vielleicht zu irgendwelchen Quanteneffekten (Verschränkung, was weiß ich). Überlicht und sonstige Magie wären allerdings trotzdem nicht in Sicht, weil Kräfte sich eben nicht überlichtschnell ausbreiten und die Teilchen sich in obigem Vorschlag ja nur über sehr kleine Entfernungen überlappen (und wenn nicht, dann sinkt der Einfluss mit steigender Entfernung schnell).
6) Ist der Einflußbereich eines Teilchens vielleicht sehr (beliebig) groß? Ist der Einflußbereich eines jeden Teilchens über das ganze Universum ausgedehnt (bei steigender Entfernung natürlich geringer)? D.h. werden Kräfte von Teilchen zu Teilchen weitergeleitet oder wirkt jeweils ein Teilchen (in Überlagerung mit allen anderen) direkt? Mir gefällt der Weiterleitungsgedanke etwas besser, der passt besser zu Feldlinien. Wenn nicht, dann wäre das Universum im 4D-Raum eine Kugel (Diskus) mit dem bekannten 3D-Raum als Querschnittscheibe in der Mitte und darum die weiteren, kräfteleitenden Dimensionskegel.
7) Anscheinend ist alles im Universum prinzipiell erklärlich, weswegen man annehmen kann, dass keine sporadischen Ereignisse von außerhalb einwirken. Trotzdem könnte man sich fragen, ob es bei obigem Modell auch frei umherfliegende Teilchen gibt, die an einem Universum andocken und es somit beeinflussen können.
8) Wie passt obige Idee zu den bekannten Effekten (Impulserhaltung, ...) und dem Urknall (schwarze Löcher finde ich gar nicht so etwas besonderes)? Keine Ahnung, aber zwingend widersprüchlich ist es auch nicht. Ein Indiz ist jedenfalls schon mal die Tatsache, dass sich Teilchen (z.B. mittels Gravitation) durch das (scheinbare) Nichts hindurch beeinflussen können. Z.B. könnte die Zeit innerhalb von Masse langsamer vergehen, weil die Extradimensionen längs der 3D-Scheibe nicht so ausgedehnt sind (sondern z.B. dafür mehr senkrecht von ihr in die Höhe gehen) und somit die Weiterleitung von Kräften gebremst wird.


Experimente mit Schwarzen Löchern
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/24/24441/1.html
Der Gedanke ist wohl, dass die winzige Protonenmasse auf einen so kleinen Punkt konzentriert wird, dass eine Art schwarzes Loch (MBH) entsteht (Ist das dann eigentlich elektrisch neutral? So oder so schwer zu erklären). Ich erwarte nicht, dass das klappt, weil die Masse sich viel eher in Energie oder davon fliegende Teilchen umwandeln würde - selbst im Idealfall könnte es schlicht unmöglich sein so wenig Masse auf einen so kleinen Punkt zu konzentrieren. Selbst wenn es klappt und das MBH nicht sofort wieder zerstrahlt, wäre die davon ausgehende Gefahr gering, weil das MBH immer noch nur die Anziehungskraft von ca. 2 Protonen hätte. Langfristig müsste ein stabiles MBH allerdings in der Erde um deren Mittelpunkt kreisen und langsam wachsen.
Vielleicht ist ein Wachstum von MBHs ausgeschlossen, nämlich dann, wenn durch die zusätzliche Masse der Durchmesser des MBH zu groß werden würde, so dass es dann explodiert - eine sehr interessante Vorstellung, weil dann einerseits winzige schwarze Löcher möglich wären (dunkle Materie?), diese aber niemals zu einer Gefahr für normale Materie werden könnten. Die natürlichen MBHs könnten einerseits kurz nach dem Urknall entstanden sein oder kontinuierlich entstehen. Die nächste Frage wäre dann nach der Lebensdauer eines MBH
- ohne Kontakt mit anderer Materie oder Energie vielleicht ewig? Müssten dann nicht die größeren Mengen von MBHs à la dunkler Materie durch ihre Selbstzerstörung bei Fremdkontakten auf sich aufmerksam machen? Vielleicht nicht, denn das Universum ist groß und die MBHs winzig und ggf. neutral ... selbst wenn irgendwo die Energie von ein paar Protonen frei wird, wird es ja nicht gleich überall hell.
Mehr zu MBHs:
http://backreaction.blogspot.com/2006/09/micro-black-holes.h…
In the standard 3+1 dimensional space-time, the production of black holes requires a concentration of energy-density which can not be reached in the laboratory. But in a higher dimensional space-time, gravity becomes stronger at small distances and therefore the event horizon is located at a larger radius. This radius can be so large that we could bring particles closer together than their horizon. A black hole could be created.
Q: Gibt es noch weitere, unbekannte, große Dimensionen?
A: Wenn es eine echte 4. Dimension gibt, dann wäre unser Universum darin eine Membran ohne Kontakt zu anderen Objekten, weswegen die 4. Dimension tendenziell irrelevant zur Erklärung von allgegenwärtigen Phänomenen (z.B. Gravitation) ist.
Q: Gibt es kleine Dimensionen à la Stringtheorie?
A: Glaube ich erst, wenn es erwiesen ist. Ansonsten vielleicht schon ein interessanter Gedanke: die kleinen Extradimensionen wären kein diskretes Raster im Vakuum, sondern nur etwas, was ein Teilchen (eine Materie- oder Energieansammlung) um sich herum erzeugen/bedingen würde.
Q: Könnten benachbarte kleine Extradimensionen direkt miteinander in Verbindung treten?
A: Weiß der Geier, aber hätte was. Insbesondere, wenn es so eine Art Vakuum-Teilchen (mit kleinen Extradimensionen und logischerweise anderen Eigenschaften) gäbe, die dann auch die 4 Hauptkräfte weiterleiten könnten. Daraus müsste folgen, dass es dichteres (dunkle Materie?) und dünneres Vakuum (keine Vakuumteilchen => keine Weiterleitung von Kräften = Schutzschirm gegen Kräfte aller Art) geben könnte. Einen riesigen Kurzschluß gibt es dank Lichtgeschwindigkeit und Trägheit nicht. Für eine solche Verbindung zwischen (Vakuum-)Teilchen müssten sich deren (Einfluss-)Sphären naheliegenderweise überlappen können - eine sprunghafte Überbrückung des ggf. dazwischenliegenden 3D Raumes ist eher unwahrscheinlich.
Q: Was könnte es noch relevantes und allgegenwärtiges außer großen und kleinen Dimensionen geben?
A: Öhm, gute Frage.
Q: Könnte die Gravitation bei minimalen Abständen sehr stark werden?
A: Denkbar, sie nimmt umgekehrt schließlich mit dem Entfernungsquadrat ab. Wie schon vorher erwähnt, könnte dann ein MBH mit weiterem Massezuwachs irgendwann explodieren, weil die komprimierte Masse den event horizon lange vorher überschreitet, bevor sie ein großes BH werden könnte. Wäre natürlich auch eine geniale Waffe (für den Weltraum): einzelne, kaum ortbare, MBHs knapp unter ihrem event horizon auf ein vorzugsweise dichtes Ziel schießen, wo sie dann irgendwo innerhalb(!) explodieren ... was vermutlich an zwei Dingen scheitert: 1. MBHs leben nicht lange genug und können 2. keine größere Masse akkumulieren.
> Wie verstehst du die Strings als Dimension?
Ein String schwingt in so ca. 6 kleinen Dimensionen. Wie man sich das exakt vorzustellen hat wissen (wenn überhaupt) die Wenigsten.
Eigentlich habe ich mir an dieser Stelle mehr überlappende Einflußsphären von Teilchen vorgestellt und die brauchen vielleicht keine Extradimensionen sondern nur eine Möglichkeit sich durch das Nichts gegenseitig beeinflussen können.
Eine grundlegende Frage ist, wie Kräfte anscheinend kontaktlos (also durch das Vakuum) weitergeleitet werden. Durch ein totales Nichts geht es nicht, also braucht man entweder ein überall existierenden sogenannten Äther als leitendes Medium oder irgendeine noch unbekannte Methode, wie z.B. mit ein paar Extradimensionen.
1) Die Einflußsphäre eines Teilchens sollte (wenn keine größeren Kräfte einwirken) kugelförmig sein (zumindest in den 3 großen Dimensionen), weil Kräfte (z.B. Gravitation, elektrische Ladung) keine Vorzugsrichtung haben.
2) Die Einflußsphären von Teilchen sollten sich irgendwie überlappen, damit Kräfte (Einflüsse) ordentlich übertragen werden können. Für eine zielgerichtete Übertragung (die es ja offensichtlich gibt) sollte sich die Einflußsphäre eines Teilchens über viele nachfolgende Teilchen erstrecken, wobei der Einfluß mit zunehmendem Abstand geringer wird aber trotzdem noch dazu dienen kann die an der Übertragung beteiligten Teilchen diesbezüglich zu synchronisieren.
3) In nur 3 Dimensionen ist das kaum machbar. Vielleicht sind die Teilchen ja mit ihren näheren Nachbarn mittels einer oder mehreren weiteren Dimensionen in einem Hyperraum verbunden, indem sie sich dort überlappen. Vorstellungsmäßig könnte ein Teilchen eine kleine mehr-als-3-dimensonale Kugel (oder ein anderer Körper) sein und nur der Mittelpunkt der Kugel manifestiert sich in unserer bekannten 3D-Welt als Teilchen. Also z.B. könnte man sich das 3D-Universum als Scheibe im 4D-Raum vorstellen und jedes Teilchen (auch im Vakuum, also ziemlich dicht) wäre ein Doppelkegel (mit jeweils einer abschließenden Halbkugel, wie heißt so etwas? Doppelrotationsellipsoid?) an dessen Mitte die Scheibe durchgeht.
4) Masse würde mittels Gravitation dann nicht den 3D-Raum verzerren, sondern nur auf die Anteile von Teilchen im Hyperraum wirken. Gravitation als solche muss es dann im 3D-Raum gar nicht geben, man würde nur die Auswirkungen erleben. Blöderweise verlagert man damit erstmal nur die Erklärung wie eine Kraftübertragung funktionieren könnte.
5) Die Überlappung der Teilchen im Hyperraum passt vielleicht zu irgendwelchen Quanteneffekten (Verschränkung, was weiß ich). Überlicht und sonstige Magie wären allerdings trotzdem nicht in Sicht, weil Kräfte sich eben nicht überlichtschnell ausbreiten und die Teilchen sich in obigem Vorschlag ja nur über sehr kleine Entfernungen überlappen (und wenn nicht, dann sinkt der Einfluss mit steigender Entfernung schnell).
6) Ist der Einflußbereich eines Teilchens vielleicht sehr (beliebig) groß? Ist der Einflußbereich eines jeden Teilchens über das ganze Universum ausgedehnt (bei steigender Entfernung natürlich geringer)? D.h. werden Kräfte von Teilchen zu Teilchen weitergeleitet oder wirkt jeweils ein Teilchen (in Überlagerung mit allen anderen) direkt? Mir gefällt der Weiterleitungsgedanke etwas besser, der passt besser zu Feldlinien. Wenn nicht, dann wäre das Universum im 4D-Raum eine Kugel (Diskus) mit dem bekannten 3D-Raum als Querschnittscheibe in der Mitte und darum die weiteren, kräfteleitenden Dimensionskegel.
7) Anscheinend ist alles im Universum prinzipiell erklärlich, weswegen man annehmen kann, dass keine sporadischen Ereignisse von außerhalb einwirken. Trotzdem könnte man sich fragen, ob es bei obigem Modell auch frei umherfliegende Teilchen gibt, die an einem Universum andocken und es somit beeinflussen können.
8) Wie passt obige Idee zu den bekannten Effekten (Impulserhaltung, ...) und dem Urknall (schwarze Löcher finde ich gar nicht so etwas besonderes)? Keine Ahnung, aber zwingend widersprüchlich ist es auch nicht. Ein Indiz ist jedenfalls schon mal die Tatsache, dass sich Teilchen (z.B. mittels Gravitation) durch das (scheinbare) Nichts hindurch beeinflussen können. Z.B. könnte die Zeit innerhalb von Masse langsamer vergehen, weil die Extradimensionen längs der 3D-Scheibe nicht so ausgedehnt sind (sondern z.B. dafür mehr senkrecht von ihr in die Höhe gehen) und somit die Weiterleitung von Kräften gebremst wird.


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