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Axel Springer in den SDAX - Beliebteste Beiträge

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Antwort auf Beitrag Nr.: 41.922.212 von boersenarzt am 09.08.11 15:09:39Die Welt sollte schon immer untergehen. "Am 30. Mai ist Weltuntergang, wir leben nich mehr lang" hat schon mein Opa als Kind gesungen...
Irgendwie geht es immer weiter. Und Medienhäuser werden dabei sein;)
ein paar Kommentare:
dpa-AFX: AKTIE IM FOKUS: Axel Springer rutschen ab - Nach Zahlen am MDax-Ende
FRANKFURT (dpa-AFX Broker) - Die Aktien von Axel Springer <SPR.ETR> sind
am Mittwoch nach Zahlen mit deutlichen Kursverlusten an das Ende des MDax
<MDAX.ETR> gerutscht. Die Titel des Medienkonzerns sackten bis 11.30 Uhr um 7,38
Prozent auf 111,15 Euro ab. Der Index mittelgroßer Werte sank derweil um 1,48
Prozent auf 10.152,77 Punkte.

Ein Börsianer sagte, die Resultate für das Jahr 2010 hätten leicht unter
den Markterwartungen gelegen. Zudem habe der Ausblick auf das laufende Jahr
keine Überraschungen gebracht. Ein weiterer Marktteilnehmer zeigte sich
enttäuscht davon, dass Preissteigerungen nicht zu einer Margenverbesserung
geführt hätten. Auf dem Geschäft von Springer lasteten höhere Papier- und
Transportkosten. Ein dritter Börsianer verwies auf das Chartbild. Am Vortag
hätten die Aktien die 50-Tage-Linie bei 119,85 Euro getestet und seien nach
unten abgeprallt. Am Mittwoch nun sei der Kurs unter die 100-Tage-Linie bei
115,02 Euro gesackt. Der nächste technische Widerstand liege bei 102 Euro.

SPEKULATIONEN UM EINSTIEG BEI PROSIEBEN ZERSTREUT - ANALYSTEN BLEIBEN POSITIV

Ein Händler verwies jenseits der Resultate auf Springer-Aussagen
zu den Gerüchten um einen Einstieg bei ProSiebenSat.1 <PSM.ETR>. Der Verlag habe
deutlich gemacht, dass die Gerüchte keine Substanz hätten. Seiner Meinung nach
sollten Anleger Gewinne mitnehmen, nachdem die Titel in den vergangenen Tagen
deutlich zugelegt hätten.

Positiver gestimmt war Analyst Harald Heider von der DZ-Bank. Er schrieb
in einer Studie, dass der Übergang vom traditionellen zum internationalen
Multimediahaus gute Fortschritte mache, was sich noch nicht hinreichend im
Aktienkurs widerspiegele. 2010 sei die Profitabilität sehr gut gewesen, auch den
Ausblick für 2011 sehe er positiv. Er plädiert für den Kauf der Titel.

Analystin Sonia Rabussier von Silvia Quandt Research betrachtet die
Aktien von Axel Springer als Schnäppchen und blieb ebenfalls bei ihrem
'Buy'-Votum. Die Resultate zum Jahr 2010 seien im Rahmen ihrer und der Annahmen
des Marktes ausgefallen. Sehr positiv sei das starke Wachstum im digitalen
Geschäft. Hier hätten die Umsätze um mehr als 50 Prozent zugelegt und die
operative Marge sei von 9,2 auf 12,1 Prozent gestiegen. Den einzigen Schatten
auf das Zahlenwerk werfe die Aussage des Konzerns, dass das Ergebnis vor Zinsen,
Steuern und Abschreibungen (EBITDA) im laufenden Jahr aufgrund hoher
Papierkosten voraussichtlich nur leicht verbessert werden könne.

OPERATIV EIN REKORDERGEBNIS, HÖHERE DIVIDENDE UND AKTIENSPLIT

Axel Springer hatte im vergangenen Jahr dank eines Booms im
digitalen Geschäft und eines erfolgreichen Auslandsgeschäfts operativ so viel
verdient wie noch nie. 2010 hatte der Medienkonzern vor Steuern, Zinsen und
Abschreibungen (EBITDA) 510,6 Millionen Euro verdient, das waren 53 Prozent mehr
als 2009. Der Konzernumsatz hatte um 10,8 Prozent auf 2,89 Milliarden Euro
zugelegt. Der um Sondereffekte bereinigte Überschuss war um 85,5 Prozent auf
283,2 Millionen Euro gestiegen. Die Aktionäre sollen eine um 40 Cent erhöhte
Dividende von 4,80 Euro je Aktie erhalten. Springer hatte zudem angekündigt, die
Attraktivität der Aktie mit einem Split im Verhältnis eins zu drei zu erhöhen./chs/ag




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von dpa-AFX
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Antwort auf Beitrag Nr.: 41.857.645 von Erdman am 28.07.11 11:29:36Bin nicht bei der DB. Aber wenn die Aktie weuíter fällt, kaufe ich nach. :look:
Na, da will ich mal weiter hoffen. Ich kann mich nur Ärgern. Ich habe vor einigen Jahren die Aktie für 49,95 gekauft. Als sie dann bei ca. 80,00 Euro war, wurde es mir einfach zu heiss. Doch zurück kam sie nie. Axel Springer sehe ich auch als langfristiges Investment an. Die Dividendenrendite lässt sich auch sehen. Viel Glück...
Zitat vonMdBJuppZupp: Dann kauf doch jetzt. Ich halte die Aktie, das ist genau so gut wie kaufen.
Oder anders gefragt. An der Börse ist Weltuntergangsstimmung. Meinst du man kann das aussitzen? Oder wäre eine kurzfrister Totalaustieg sinnvoll? Sollte es jetzt weiter krachen und wir fallen auf z. B. DAX 3xxx zurück, wäre es ein gutes Geschäft Geld jetzt zu parken.
@all: Ich bitte um Meinungen, danke.


Es scheint jetzt wieder der Mechanismus zu greifen, dass die Konjuktur stark abkühlt. Das hätte zur Folge, dass die Unternehmensergebnisse in 2012 dann schlecht werden könnten. Im Extremfall gibt es dann soetwas wie eine Abwrackprämie wieder. Allerdings ist das Problem noch verschärft, da die großen Länder wohl eher versuchen werden Ihre Schulden nicht noch weiter auszuweiten. Das würde die Wirtschaft zusätzlich dämpfen.
Die meisten Aktionäre werden dann die schwachen 2012er Zahlen in die Zukunft fortschreiben und Aktien niedrig bewertet sein.
Aus der Erfahrung der letzten Krise würde ich aber davon ausgehen, dass die Unternehmen nur in 2012 schwache Gewinne hätten und in 2013 dann wieder besser dastehen würden.

Die Axel Springer Aktie würde dann relativ schnell wieder ansteigen.
Von daher würde ich unter 30 EUR zum Kauf der Aktie raten. Denn die Bilanz und der cash-flow sind sehr gut. Sicher kann die Aktie im schlechtesten Fall auch mal 1 Jahr Richtung 20 EUR laufen. Daran glaube ich aber nicht.
Mein Kursziel ist zur nächsten Hauptversammlung 40 EUR. (zu diesem Zeitpunkt hatte ich die Aktie übrgens verkauft und heute bin ich wieder eingestiegen, da die Zaheln sehr gut waren...:cool:)
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.979.345 von lyta am 20.08.11 08:49:14"ich bin da eben mutiger + risikofreudiger " -> Ich auch ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.983.904 von boersenarzt am 22.08.11 11:17:06Das mag schon sein, dass die monetäre Entwicklung deutlich stärker ansteigt, als der realen Gütermarkt wächst.
Das nennt man dann Inflation. Die Bild-Zeitung kostet Dich dann heute 1 EUR statt früher 20 Pfennig.
Dass die Aktienkurse nicht durch die realwirtschaftliche Entwicklung gedeckt sein sollen, sehe ich momentan aber überhaupt nicht. Denn Die Aktien sind ja eher zu billig und bei Axel Springer ist die Dividende über 5%.
Bei den Aktien ist momentan kaum Spekulation drin, eher nach unten.

Das einzige Problem was ich sehe, ist dass die Realwirtschaft zu gut gelaufen ist und sich nun schon wieder abschwächt. Dies könnte wiederum dadurch verstärkt werden, wenn manche Länder anfangen verstärkt zu sparen.

Die Regierungen müssen einfach einen gesunden weg aus leicht höherer Inflation, Ausgabendisziplin und gesunden Investitionen in die Zukunft (Bildung/Infrastruktur) finden.
Das ganze ist eher ein sehr langfristiger/langweiliger und unauffälliger Prozess, als die Medien uns weiß machen wollen...
Vergiss es, boersenarzt, unsere amerikanischen Freunde hatten meine Heimatstadt kaputt bombardiert, wenig zu essen, kaum was zu feuern, bis diese Gesellschaft auf diesem Punkt ist, wird es uns nicht mehr geben. Heute, fett gefressene Rentner in den Konsumtempeln, Müßiggang ohne Ende usw. Mir wird nicht bange.
be,
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.002.136 von Lacantun am 25.08.11 15:34:46realistisch denken liegt mir eher als dieser Esoterik-Mist ehrlich gesagt---aber ich weiss was ich kann und was ich habe und das ist gut---sterben müssen wir alle irgendwann---carpe diem!!!
:cool:
Springer und Mondadori kaufen französisches Auto-Portal

BERLIN (dpa-AFX) - Die Medienhäuser Mondadori France und Axel Springer France übernehmen gemeinsam 83 Prozent am französischen Autorubriken-Portal AutoReflex.com. Der Kauf erfolgt über das neue Gemeinschaftsunternehmen EMAS Digital, an dem beide Konzerne je zur Hälfte beteiligt sind, wie Axel Springer am Dienstag in Berlin mitteilte. Eine Kaufsumme wurde nicht genannt. Mondadori und Axel Springer geben in Frankreich bereits unter anderem die Auto-Zeitschriften "Auto Plus", "L'Auto Journal" und "Sport Auto" heraus. AutoReflex.com erreicht den Angaben zufolge mit seinen Rubriken-Anzeigen 1,6 Millionen Internet-Nutzer und hat einen Bestand von mehr als 100.000 Fahrzeugen sowie mehrere tausend registrierte Gebrauchtwagenhändler./ee/DP/edh.....http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/Springer-und-Mondad…
Von meinem Einstieg minus Nettodividenden gleich 19,83 € aber noch entfernt. Zukauf unter 15,- € (!!!) geplant, die Bildzeitung wird gekauft, egal ob Krise oder nicht.
be.
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.132.382 von MdBJuppZupp am 25.09.11 17:08:22Zocken is einfach.
Du strahlst und glaubst du bist der Grösste--wenn du gewinnst
wenn du verlierst und je mehr und je länger--dann glaubst du immer mehr du seist der grösste Depp nördlich und südlich vom Äquator
Hab mir heute morgen mal 90 Stück für 26,20€ gegönnt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.138.871 von Kampftux am 27.09.11 09:59:29
Axel Springer entwickelt Kommunikationslösungen für die Strategieberatung Roland Berger

Berlin (aktiencheck.de AG) - Der Verlagskonzern Axel Springer AG gab am Dienstag bekannt, dass sein Bereich "Neue Geschäftsfelder" ab sofort für Roland Berger Strategy Consultants neue Print- und Online-Angebote sowie multimediale Kommunikationslösungen entwickelt.

Den Angaben zufolge wurde zum Start der Zusammenarbeit das Entscheider-Magazin "THINK ACT" der internationalen Strategieberatung einem umfassenden Relaunch unterzogen. Das überarbeitete Magazin erscheint ab sofort dreimal jährlich in einer Auflage von rund 30.000 Exemplaren in Deutsch und Englisch. Das Heft wendet sich an globale Entscheider und behandelt komplexe Wirtschafts- und Managementthemen. Der Umfang von 68 Seiten gliedert sich in drei Heftteile: Die Rubrik "THINK" beschäftigt sich mit aktuellen Denkansätzen und Themen, die die Wirtschaft heute und in naher Zukunft antreiben. Im Ressort "ACT" werden Best Cases vorgestellt und der "REPORT" beschäftigt sich in jeder Ausgabe mit einem Schwerpunktthema.

Optisch wurde das Magazin ebenfalls weiterentwickelt und an die neue Struktur angepasst. Zusätzlich sind zu jeder Ausgabe Audio- und Videocasts über iTunes verfügbar, hieß es......http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/Axel-Springer-entwi…
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.138.871 von Kampftux am 27.09.11 09:59:29Willkommen an Bord :)
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.151.602 von boersenarzt am 29.09.11 17:09:03Watt is datt den?
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.195.140 von boersenarzt am 11.10.11 08:26:12Vor Rösler schon. Aber der wird keine 5% mehr bekommen :laugh::laugh::laugh:

Sachwerte, also auch Aktien, sind in der Krise besser als Bareinlagen. Denke ich mal so... :rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.231.740 von lyta am 19.10.11 14:15:2119.10.2011

Kaufangebot
Springer hält WAZ für wertvoller
WAZ Zentrale: Springer ist weiterhin an der WAZ interessiert - und legt nach




Springer-Chef Matthias Döpfner legt nach: In einem Telefonat mit dem Testamentsvollstrecker des WAZ-Mitgründers Erich Brost hat der Konzernlenker klargestellt, dass Springer die WAZ jetzt höher bewertet als in einem ersten unverbindlichen Angebot. Es geht um eine Milliardensumme.

Hamburg - Die Axel Springer AG, die Ende September ein Angebot für einzelne Verlage und Beteiligungen der Zeitungsgruppe WAZ ("Westdeutsche Allgemeine", "Neue Ruhr / Neue Rhein Zeitung") abgegeben hat, wäre offenbar bereit, den gebotenen Betrag noch zu erhöhen.

Wie das manager magazin in seiner am Freitag erscheinenden Ausgabe berichtet, habe Springer-Chef Mathias Döpfner (48) dem Essener Anwalt Peter Heinemann (75) in einem Telefonat Anfang Oktober mitgeteilt, dass der Springer-Verlag den Gesamtwert der WAZ, an dem sich das Angebot bemisst, höher einschätze als die von Döpfner in einem vertraulichen Schreiben zunächst genannten 1,4 Milliarden Euro.

Wie das manager magazin erfuhr, taxiert man die WAZ Springer-intern auf 1,6 Milliarden bis 1,8 Milliarden Euro. Heinemann ist Testamentsvollstrecker des WAZ-Mitgründers Erich Brost, dessen Enkel ihren 50-Prozent-Anteil verkaufen wollen.

Die WAZ-Mitgesellschafterin Petra Grotkamp (68) hatte im August . Grotkamp geht von einem Gesamtwert der WAZ von 940 Millionen Euro aus. Eine Stellungnahme der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG stützt die Bewertung. Heinemann hat nun PricewaterhouseCoopers mit einem weiteren Wertgutachten beauftragt. ..............http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,792…
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.231.808 von lyta am 19.10.11 14:28:3519.10.2011 15:17


Presse: Axel Springer will tiefer für WAZ-Gruppe in die Tasche greifen

BERLIN/ESSEN (dpa-AFX) - Der an Teilen der WAZ-Gruppe interessierte Axel-Springer-Konzern (Axel Springer) ist einem Pressebericht zufolge bereit, tiefer für den Verlag in die Tasche zu greifen. Springer wäre offenbar bereit den gebotenen Betrag von 800 Millionen Euro für einzelne Verlage und Beteiligungen der Zeitungsgruppe zu erhöhen, berichtet das "Manager Magazin" in seiner am Freitag erscheinenden Ausgabe.



Springer-Chef Mathias Döpfner habe dem Essener Anwalt Peter Heinemann in einem Telefonat Anfang Oktober mitgeteilt, dass der Springer-Verlag den Gesamtwert der WAZ, an dem sich das Angebot bemisst, höher einschätze als die von Döpfner in einem vertraulichen Schreiben genannten 1,4 Milliarden Euro. Laut dem Bericht taxiert man die WAZ Springer-intern auf 1,6 bis 1,8 Milliarden Euro. Heinemann ist Testamentsvollstrecker des WAZ-Mitgründers Erich Brost, dessen Enkel ihren 50-Prozent-Anteil verkaufen wollen....http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/Presse-Axel-Springe…
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.231.808 von lyta am 19.10.11 14:28:3519.10.2011 18:09


Axel Springer weist Spekulationen zu Übernahmeangebot für die WAZ-Gruppe zurück

Berlin (aktiencheck.de AG) - Der Verlagskonzern Axel Springer AG hat am Mittwoch Spekulationen zu einem Übernahmeangebot für die WAZ-Gruppe zurückgewiesen. So habe der im MDAX notierte Konzern für die WAZ-Gruppe nie ein Angebot abgegeben und deshalb jetzt auch kein Angebot erhöht.

"Das Gerücht, Axel Springer habe ein Angebot für die WAZ-Gruppe abgegeben, hat so viel Wahrheitsgehalt wie die berühmt Spinne in der Yucca-Palme", erklärte Unternehmenssprecherin Edda Fels. "Wir haben uns lediglich zur Bewertung der gesamten Gruppe geäußert, die wir für nicht marktgerecht halten", ergänzte die Sprecherin.

Seit vielen Jahren führt Axel Springer demnach Gespräche mit Managern der WAZ-Gruppe zur Übernahme der Beteiligung an den Online-Aktivitäten (Markt-Gruppe), dem WAZ-Anteil an der "Krone" sowie der Programmzeitschriften. Im Zusammenhang mit den Verkaufsplänen der Gesellschafteranteile der Brost-Gruppe hat Axel Springer das Interesse erneuert und ein unverbindliches Angebot für Teile der WAZ-Gruppe abgegeben......http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/Axel-Springer-weist…
Wenn ich mir das Wachstum des Digitalgeschäfts ansehe, kommt bei mir Freude auf. Da könnte für die Zukunft noch einiges kommen...
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.312.328 von rabimmel am 07.11.11 13:45:24das problem ist doch, dass es einfach so ein schönes dividendenpapier ist. das verkauft man nicht mal eben, weil es jedes jahr ordentlich was gibt. war lange zeit sehr im plus, zum schluss lange im minus und nun endlich wieder mal schwarz. eigentlich sollte ich garnicht hinsehen. denn das ist ein wert, der auch noch die nächsten währungskrisen übersteht. ein bißchen wie eine immobilie.
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.316.482 von lyta am 08.11.11 09:04:23Charttechnik geht nur auf, wenn viele die Methode anwenden. Aber bei Springer sehe ich unabhängig davon optimistisch in die Zukunft.
Axel Springer: Neuerungen in der Geschäftsleitung von Axel Springer Schweiz

Berlin (aktiencheck.de AG) - Der Verlagskonzern Axel Springer AG gab am Montag Personalien bei seiner schweizerischen Tochtergesellschaft bekannt.

Demnach werde die Führungsorganisation von Axel Springer Schweiz im Zuge der Ernennung von Ralph Büchi zum Vorstand Internationales der Axel Springer AG mit Wirkung zum 1. Januar 2012 angepasst.

Marcel Hürlimann bislang Chief Financial Officer (CFO) von Axel Springer Schweiz, werde zusätzlich zu seinen bisherigen Aufgaben zum Chief Operational Officer (COO) ernannt. In dieser Funktion vertritt er Ralph Büchi intern als Vorsitzenden der Geschäftsleitung in dessen Abwesenheit.

Roland Wahrenberger, Verlagsgeschäftsführer der BEOBACHTER-Gruppe, und Jörg Tobuschat, Verlagsgeschäftsführer der Wirtschafts- und Programm-Medien, behalten ihre bisherigen Verantwortungsbereiche und leiten künftig gemeinsam mit Marcel Hürlimann operativ die Geschäfte von Axel Springer in der Schweiz, hieß es weiter. http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/Axel-Springer-Neuer…
Im Moment halte ich die Kursziele jeglicher Aktien für reine Spekulation. Keiner weiß, wie sich die Finanzkrise noch äußert. So lange nicht die staatlichen Haushalte einigermaßen in Ordnung gebracht werden - und das betrifft auch D - wird es wohl keinen nachhaltigen Kursaufschwung geben. Bis dahin müssen die Dividenden herhalten und da sind wir wohl bei Springer nicht auf der falschen Seite.
be.
Es ist seit dem 'Weggang' des boersenarztes hier sehr ruhig geworden, zumal seine Prophezeiungen eben nicht eingetroffen sind oder besser als Kontraindikator genutzt werden konnten. Morgen 7:30 Uhr kommen die Zahlen für 2011 mit der sicher erfreulichen Dividende, rechne mal sehr optimistisch 1,75 €. Zugfahrkarten zur HV im April sind bereits gebucht.
be.
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.855.626 von dr.wssk am 06.03.12 09:45:24Stimmt. Erstes Posting in diesem Jahr. Also, "Frohes Neues Jahr":)

Onvista geht von 1,68 Euro Dividende aus. http://www.onvista.de/aktien/kennzahlen/fundamental.html?ID_…

Nach Berlin ist es von mir aus zu weit. Aber viel Spass auf der HV. Ich werde am 16.03. im Mannheimer Kongresszentrum die HV Saison mit der MVV AG beginnen.
1,75 € Div. sind es nicht ganz geworden, aber auch mit 1,70 € kann ich gut leben. Zahlen und der Überblick zum Jahr 2012 stimmen mich weiter optimistisch.

Medienkonzern Axel Springer legt deutlich zu
Unter dem Strich verdiente Axel Springer über 289 Millionen Euro.
07.03.2012 08:32

Der Medienkonzern Axel Springer profitiert weiter von einem stark wachsenden Geschäft im Internet und im Ausland.

In beiden Bereichen konnte das im MDax notierte Unternehmen deutlich zulegen. Mit den Zeitungen und Zeitschriften im Inland setzte Springer vor allem wegen rückläufiger Werbeeinnahmen weniger um - und auch der operative Gewinn sank in diesen Bereichen. Allerdings sind beide Segmente nach wie vor hoch profitabel. Konzernweit stieg der Umsatz um zehn Prozent auf knapp 3,2 Milliarden Euro, wie Springer am Mittwoch in Berlin mitteilte. Der um Sondereffekte bereinigte Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) legte um rund 16 Prozent auf 593,4 Millionen Euro zu. Von dpa-AFX befragte Experten hatten bei beiden Werten mit einem Anstieg in dieser Grössenordnung gerechnet.

Unter dem Strich verdiente Axel Springer mit 289,4 Millionen Euro knapp sechs Prozent mehr als vor einem Jahr. Die Dividende werde um zehn Cent auf 1,70 Euro je Aktie erhöht. Springer-Chef Mathias Döpfner rechnet damit, dass der Trend des Jahres 2011 weiter anhält. Er geht davon aus, dass die Einnahmen aus dem Verkauf und der Vermarktung von Zeitschriften und Zeitungen weiter leicht zurückgehen werden.

Diese dürften jedoch erneut durch starke Zuwächse im Internet mehr als aufgefangen werden. So stellt Döpfner für das laufende Jahr beim Umatz mit einem Anstieg im einstelligen Prozentbereich in Aussicht. Zudem soll der operative Gewinn weiter zulegen - wobei der Anstieg nur leicht ausfallen dürfte.

Auch Dir Jupp eine angenehme HV in Mannheim. Man hört hier in dem Board sicher wieder voneinander.
be.
Es ist hier ruhig, weil 'wir' nach langem Kampf (schaue mal einige Seiten zurück) den boersenarzt zum Teufel gejagt haben. Zum Wert selbst, es geht langsam auf die HV zu, d.h. der Kurs wird sicher anziehen. Ob 40,- Euro erreicht werden, hängt von den Zahlen 12 ab, aber die Div. von 1,70 € sollte 'gesichert' sein und das ist doch etwas. Ansonsten für mich ein Langfristwert, falls die Umstellung print zu online tatsächlich gelingt.
be.
ich bleibe auch investiert, kaufe ggf. auch nach. denke dass Axel Springer weiterhin profitabel bleibt, auch wenn kein größeres organisches wachstum zustande kommt. was mir gut gefällt ist, dass axel springer es schafft marken aufzubauen. Was es bringt in marken zu investieren haben bereits google und co gezeigt. Und Springer steht mit "Bild", "Stepstone" "Immonet" usw. auch nicht schlecht da. wenn immonet stepstone etc. gut in der bild "beworben" werden ist das die perfekte strategie um weitere marken zu etablieren.
Ich kann diese Einschätzung voll bestätigen. Wer jetzt in die Börse einsteigt, kann m.E. nur noch auf einen minimalen Erfolg hoffen, rund 10 bis 15% mehr sind im Sommer möglich, Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel. Da ich bei Springer schon vor Jahren eingestiegen bin, ist das für mich eine Longposition mit einer luxuriösen Dividendenrendite. Aber unter 30,- Euro kann man m.E. einsteigen. Springer ist schon eine Macht, wenngleich die Bäume nicht in den Himmel steigen.
be.
Antwort auf Beitrag Nr.: 44.510.659 von dr.wssk am 25.04.13 12:08:41ja aber die verdammte EZB treibt uns in die finale Katastrophe
27.05.13
BILDplus: Neues Angebot von BILD verbindet Marken-Abo mit einem Bezahlmodell für digitale journalistische Inhalte

Start ist am 11. Juni 2013 / Alle digitalen Plattformen von BILD mit einem Abo nutzen / Individueller „Tagespass“ ermöglicht Zeitungkäufern kompletten Online-Zugang

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Antwort auf Beitrag Nr.: 48.511.988 von R-BgO am 08.12.14 09:06:02Friede hat in 3 Tranchen eingekauft seitdem: rund 120.000 Stück
Berlin, 11.02.2015

Ad-hoc-Meldung nach § 15 WpHG

Zusammenführung der Immobilienportale Immonet und Immowelt zu einem
Gemeinschaftsunternehmen unter Führung von Axel Springer Digital
Classifieds

Axel Springer Digital Classifieds hat heute mit den Gesellschaftern des
Immobilienportals Immowelt eine Vereinbarung über die Zusammenführung der
Immowelt-Gruppe und der zu Axel Springer Digital Classifieds gehörigen
Immonet-Gruppe geschlossen. Nach Vollzug verschiedener Kauf- und
Einbringungsverträge werden beide Immobilienportale künftig unter dem Dach
der neuen Immowelt Holding AG vereint. Axel Springer Digital Classifieds
wird mit 55 % mehrheitlich an dem Gemeinschaftsunternehmen beteiligt sein.
Die weiteren 45 % werden die bisherigen Gesellschafter der Immowelt AG
halten. Axel Springer Digital Classifieds hat den übrigen Gesellschaftern
im Zusammenhang mit der Transaktion verschiedene Optionen zum Verkauf ihrer
Beteiligung an dem Gemeinschaftsunternehmen an Axel Springer Digital
Classifieds eingeräumt. Der Transaktion liegt eine Bewertung beider
Unternehmen in Höhe von insgesamt EUR 420 Mio. zugrunde. Axel Springer
Digital Classifieds leistet im Zusammenhang mit der Herstellung der neuen
Struktur Kaufpreiszahlungen in Höhe von insgesamt circa EUR 131 Mio. an die
bisherigen Immowelt-Gesellschafter. Die Zusammenführung der beiden Portale
stellt für Axel Springer Digital Classifieds die Möglichkeit dar, die
Wettbewerbsposition im deutschen Marktsegment für Immobilienportale
nachhaltig zu verbessern.

Die Transaktion steht noch unter dem Vorbehalt der Freigabe durch die
zuständigen Kartellbehörden.
Heute macht die Aktie ihren Namen alle Ehre.
Sie "springt" nach oben.

Internet-Portale beflügeln Axel Springer
Nachrichtenagentur: dpa-AFX
| 04.08.2015, 14:47 | 80 | 0
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BERLIN (dpa-AFX) - Das Medienhaus Axel Springer ("Bild", "Die Welt") will auch in Zukunft verstärkt in journalistische Angebote investieren. Zwar verdient Springer inzwischen das meiste Geld mit Internet-Plattformen für Kleinanzeigen. Doch auch nach dem gescheiterten Kauf der Londoner Wirtschaftszeitung "Financial Times" ("FT") halte Springer am Journalismus fest, sagte Vorstandschef Mathias Döpfner am Dienstag in Berlin.

Gute Perspektiven sieht Springer dafür in den USA und Großbritannien. Digital-Riesen wie Facebook und Google hätten einen wachsenden Bedarf an journalistischen Inhalten. Deswegen beteilige sich Springer probeweise an dem Facebook-Dienst "Instant Articles" für Smartphones, mit dem Medien direkt im sozialen Netzwerk Inhalte veröffentlichen können.

Ob diese Form der Verbreitung ein Angriff auf die Autonomie der Verlage ist, oder eine weitere Vertriebsplattform für journalistische Titel, werde sich zeigen, sagte Döpfner bei Vorstellungen der Geschäftszahlen für das zweite Quartal 2015.

Beim Bietergefecht um die "FT" habe sich Springer Preisdisziplin auferlegt und nicht bis in "rational" nicht mehr begründbare Höhen mitgeboten, sagte Döpfner. "Wir hätten die "Financial Times" sehr gerne erworben", räumte er ein. "Aber am Ende war der Preis für uns zu teuer". Dies habe eine gute Seite: Das Geld könne Springer in das weitere digitale Wachstum investieren.

Springer kündigte dabei den Start eines deutschsprachigen Ablegers des US-amerikanischen Nachrichtenportals Business Insider an. Unter dem Dach seines Finanzportals finanzen.net soll im viertel Quartal 2015 eine deutschsprachige Version der US-Website ins Netz gehen. Business Insider erreicht monatlich 80 Millionen Einzelbesucher, davon 39 Millionen in den USA.

Mit seinen Internetportalen konnte Springer die schwächelnden Auflagen der gedruckten Zeitungen im zweiten Quartal mehr als ausgleichen. Der Umsatz mit Rubrikenangeboten, etwa dem Wohnungsportal Immonet und der Jobbörse Stepstone, legte um 55 Prozent zu.

Insgesamt stieg der Umsatz im Jahresvergleich um sieben Prozent auf knapp 797 Millionen Euro. Der operative Gewinn ging leicht um 0,6 Prozent auf 147 Millionen Euro zurück. Unterm Strich fiel der Überschuss von knapp 682 Millionen Euro auf 48,8 Millionen Euro. Ein Jahr zuvor hatte allerdings der Verkauf zahlreicher Print-Titel an die Funke-Gruppe den Gewinn kräftig nach oben getrieben. Seinen Ausblick für das laufende Jahr hielt Springer aufrecht./ee/DP/stb
AXEL SPRINGER AG - Kaufen, Ziel 57€ (55€)

FRANKFURT - Die DZ Bank hat den fairen Wert für Axel Springer (Axel Springer SE vinkuliert) nach Zahlen von 55,50 auf 57,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Kaufen" belassen. Der Medienkonzern habe für das dritte Quartal über gute Zahlen berichtet, die im Rahmen seiner Erwartungen gelegen hätten, schrieb Analyst Harald Heider in einer Studie vom Mittwoch. Künftig erwartet Heider ein starkes Wachstum sowohl aus eigener Kraft als auch aus Zukäufen. Er habe seine Ertragsprognose leicht erhöht.


AXEL SPRINGER AG - Halten, Ziel 58€

DÜSSELDORF - Das Düsseldorfer Bankhaus Lampe hat Axel Springer (Axel Springer SE vinkuliert) nach Zahlen zum dritten Quartal auf "Halten" mit einem Kursziel von 58 Euro belassen. Die Resultate des Medienkonzerns hätten seine Erwartungen und die Konsensschätzungen getroffen, schrieb Analyst Christoph Schlienkamp in einer Studie vom Mittwoch.


AXEL SPRINGER AG - Neutral, Ziel 55 €

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat Axel Springer (Axel Springer SE vinkuliert) nach Zahlen für das dritte Quartal auf "Neutral" mit einem Kursziel von 55 Euro belassen. Der Medienkonzern habe über solide Zahlen berichtet und sein Umsatzjahresziel leicht angehoben, schrieb Analyst Christoph Bast in einer Studie vom Mittwoch. Allerdings fehlten kurzfristige Impulse für den Aktienkurs.


AXEL SPRINGER AG - Kaufen, Ziel 55,50€

FRANKFURT - Die DZ Bank hat die Einstufung für Axel Springer (Axel Springer SE vinkuliert) nach Zahlen mit einem fairen Wert von 55,50 Euro auf "Kaufen" belassen. Die guten Ergebnisse des dritten Quartals hätten die Erwartungen erfüllt, schrieb Analyst Harald Heider in einer ersten Einschätzung vom Mittwoch. Er sieht aktuell kaum Anpassungsbedarf für seine Schätzungen.


AXEL SPRINGER AG - Halten, Ziel 54€

FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat die Einstufung für Axel Springer (Axel Springer SE vinkuliert) nach Zahlen zum dritten Quartal auf "Hold" mit einem Kursziel von 54 Euro belassen. Der Gewinn sei etwas schwächer ausgefallen als vom Markt angenommen, doch der Ausblick des Verlagskonzerns entspreche insgesamt den Erwartungen, schrieb Analyst Andrea Beneventi in einer Studie vom Mittwoch.

QUELLE
Ist m.E. inzwischen fair bewertet und ein nachhaltiges gutes Dividendenunternehmen, s. auch hier:
http://www.investresearch.net/axel-springer-aktie/
Antwort auf Beitrag Nr.: 53.612.307 von R-BgO am 03.11.16 12:45:42
Axel Springer vor schweren Zeiten
http://www.tradesignalonline.com/ext/edt.ashx/wo/6CAC25F6-3F…

Axel Springer hat auf Monatsschlusskursbasis eine große Schulter-Kopf-Schulter-Formation (SKS) vollendet. Diese Formation ist deshalb so bemerkenswert, weil sie sich über die letzten drei Jahre erstreckt. Die Aussagekraft ist also gegeben. Mindestkursziel dieser SKS wären Kurse um 25 Euro. Gleichzeitig ist mit dem jüngsten Kursrückgang ein Rückfall unter die alten Hochs aus 2000 und 2007 zu verzeichnen. Kurse über 50 Euro erweisen sich so als Bärenfalle. Erst oberhalb von 50 Euro würde das Chartbild von bärisch auf neutral drehen. Bis auf weiteres ist Axel Springer zu meiden. Es könnte sich jetzt ein längeranhaltender Abwärtstrend bilden. Unter 40 Euro dürfte Druck aufkommen. Fazit: Hände weg!

MfG
DerStrohmann
www.chartpro.de
Danke für die Analyse vom Strohmann, ich habe im Herbst natürlich genau das Umgedrehte gemacht, Springer nachgelegt und ProSieben.SAT1 (werde im Mai die HV in München besuchen, Flugtickets bereits gebucht) sowie RTL Group neu gekauft.
be.
Da verkauft AS für schlappe 755 Mio€ Immobilien und der Markt nimmt das nicht zur Kenntnis. :rolleyes:
Wir wohl einen schönen Sondergewinn geben - das Geld wird in die Digitalisierung investiert - gute Entscheidung.


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