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Repsol verdoppelt mit Meldung vom 08.11.11 seine Ölreserven, wg. Großfund (1 Milliarde Barrell) Kurs - Beliebteste Beiträge



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Jetzt wissen wir es wo es her kommt:


Dienstag, 26. Juni 2012

Banken stehen vor NotverkäufenDas Ende der Spanien AG
Spaniens Banken sitzen nicht nur auf einem großen Berg fauler Immobilienkredite, sie sind auch bedeutende Aktionäre in der iberischen Industrielandschaft. In Zeiten von Milliardenhilfen passen solch große Beteiligungen jedoch nicht mehr ins Bild, auf Druck aus Brüssel dürften ihre Tage gezählt sein. Für die Finanzhäuser gilt es nun, für ihre Pakete noch einen guten Preis zu erzielen.
IAG 1,91

Iberdrola 3,42

NH Hotels 2,03

Deoleo 0,31


Die "Deutschland AG" ist schon vor einem Jahrzehnt zerfallen, nun geht es voraussichtlich auch ihrem spanischen Pendant an den Kragen. Denn vor allem die angeschlagenen spanischen Sparkassen halten milliardenschwere Beteiligungen an Industrieunternehmen wie Telefonica, dem Ölkonzern Repsol und den Energieriesen Iberdrola. Doch die Europäische Union wird im Gegenzug für die angekündigten Finanzspritzen an Institute wie Bankia verlangen, dass sie sich davon trennen. Doch wer klug ist, verkauft, bevor er muss und die Preise sinken. Und danach wird die spanische Unternehmenslandschaft anders aussehen.

"Sie werden verkaufen müssen. Und nachdem kein Licht am Ende des Tunnels sichtbar ist, was Konjunktur und Politik angeht, wäre es reines Wunschdenken zu warten, bis die Preise steigen", sagt Flemming Barton, Analyst bei CM Capital Markets. Bankia hat bereits 1,6 Mrd. Euro auf seine Unternehmensbeteiligungen abgeschrieben. Die schweizerische Bank UBS schätzt, dass Anteile für rund 22 Mrd. Euro auf den Markt geworfen werden - das entspräche neun Prozent der Marktkapitalisierung des Blue-Chip-Index der Madrider Börse, IBEX.

Einst gegründet, um den spanischen Bauern mit Krediten über schlechte Ernten hinwegzuhelfen, haben die Sparkassen über die Jahrzehnte massiv Einfluss auf die Wirtschaft in der jeweiligen Region gewonnen. So verlängerten sie Kredite an notleidende Firmen und verhinderten damit, dass sie abschreiben mussten, und im Gegenzug erhielten Banker lukrative Sitze in Aufsichtsräten. Aber damit soll es bald vorbei sein.

Bankia als erstes an der Reihe

Als erstes Institut ist Bankia an der Reihe
, der mit 19 Mrd. Euro die größte staatliche Rettungsaktion in der spanischen Firmengeschichte bevorsteht. Bankia gehören unter anderem zwölf Prozent an der Fluggesellschaft International Airlines Group (IAG), in der British Airways und Iberia aufgingen, 5,3 Prozent an Iberdrola, dazu größere Beteiligungen vom Versicherer Mapfre über die Hotelkette NH bis hin zum Olivenöl-Produzenten Deoleo. "Bankia wird alle Beteiligungen abgeben müssen bis auf die an Mapfre, mit der es Überkreuzbeteiligungen und strategische Kooperationen gibt", hieß es in Bankkreisen.

Die Manager der betroffenen Firmen überlegen längst, wie sie mit der Situation umgehen und verhindern können, dass die Aktien in unliebsame Hände kommen. Iberdrola-Verwaltungsratschef Ignacio Sanchez schließt nicht aus, dass der Versorger den rund eine Milliarde Euro teuren Bankia-Anteil selbst zurückkaufen wird. IAG-Vorstandschef Willie Walsh sagt, es gebe interessierte Investoren für die Beteiligung der Bank, die einen Marktwert von rund 420 Mio. Euro hat.

"Das setzt auch andere Sparkassen unter Druck wie La Caixa", sagte ein Insider. Das Institut aus Barcelona braucht zwar keine Staatshilfe, es dürfte sich aber auch nicht gegen den Abschied von der "Spanien AG" stemmen können. Es sei nur eine Frage der Zeit, wann sich auch La Caixa von Firmenanteilen trennen könnte. "Die Tage der Industriebeteiligungen gehen zu Ende", sagte ein Bank-Insider. Denn auch La Caixa und die börsennotierte Tochter Caixabank werden die Kapitalbasis stärken müssen, um die neuen, schärferen Vorschriften für Rückstellungen einhalten zu können. Dann stünden 37 Prozent der Anteile am Versorger Gas Natural, 28 Prozent am Straßenmaut-Eintreiber Abertis , 12,8 Prozent an Repsol und 5,1 Prozent an Telefonica zur Disposition, die jeweils bei den Katalanen liegen.

Quelle: n-tv.de, nne/rts


@mikkki123


Wenn Repsol wieder bei 22 € steht ist es doch egal ob Du im Schnitt bei 12,50 € oder 11,90 € eingekauft hast.
(Den tiefsten Punkt erwischen eh nur WO Boardmitglieder :laugh: )

Repsol ist kerngesund und nachdem E.on gedreht hat habe ich noch cash übrig,
um bei Repsol weiter aufzustocken und kaufe bei 10,50 € ...

Gruß codiman
Toller Fund, sicher.
Aber Argentinien ist nicht gerade das ideale Land für Ölproduzenten.
Die Fiskalischen Bedingungen haben mich bisher davon abgehalten, in Explorer oder Produzenten dort zu investieren.
Die Menge an gefundenem Öl ist ja nur eine Sache, wichtiger ist jedoch a) was kostet es, das da rauszuholen und b) wieviel bleibt vom Verkaufserlös übrig?
Eine Erleichterung der Bedingungen ist unter Kirchner wohl auch nicht zu erwarten.
In der Gegend (Neuquen Basin) sind auch einige kleinere Explorer unterwegs, die von dem Fund profitieren könnten und bei eigenem Erfolg natürlich den größeren Hebel bieten.
Wem die Argentinischen Auflagen bei der Ölproduktion egal sind, und Risikofreudiger ist könnte sich ansehen:

Madalena Ventures (TSX-V MVN)
American Petrogas (TSX-V BOE)
Crown Point Ventures (TSX-V CWV)
Arpetrol (TSX-V RPT)
Spanienmisere hin und her, Argentinienenteignung ebenso, aber die Aktie ist inzwischen so günstig, dass alle schlechten Nachrichten wirklich mehr als eskomptiert sein sollte. Für mich ein Kauf
Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte.
Wie nennt man soetwas ? W - Fuktion.



Der kauf von YPF Aktien des Milliardärs Carlos Slim lässt vermuten, dass Repsol doch noch eine Abfindung
für den 51 % Anteil von YPF zu erwarten kann.
Gerade auch vor dem Hintergrund, dass der mexilanische Staat diese Verstaatlichung verurteilt.
Von daher können wir - meines Wissens - für die zu zu 100% abgeschriebene YPF Beteiligung,
Rückflüsse erwarten, die den Kurs positiv stimulieren würden.
Gruß codiman
Antwort auf Beitrag Nr.: 43.323.180 von codiman am 26.06.12 20:11:41Guter Artikel!

Allerdings kommen hier mehrere mächtige Entwicklungen zusammen:
1. YPF-Enteignung = 10 Mrd.?
2. Ölpreisrückgang - auch BP, Shell, Chevron, etc. haben ca. 10%-20% Kursverlust zum Januarhoch
3. Spanienkrise
Die Analysten Danken es...

UBS belässt Repsol auf 'Buy' - Ziel 16 Euro



Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für Repsol auf "Buy" mit einem Kursziel von 16,00 Euro belassen. Der Verkauf des Flüssiggasgeschäfts könnte kräftig positiv überraschen, schrieb Analyst Daniel Ekstein in einer Studie vom Freitag. Die Sorgen über eine Verwässerung der Anteile sowie die Unsicherheit über die politische Stabilität und mögliche Schieflagen der Anteilseigner in Spanien seien in der Talfahrt der Aktien reflektiert. Der Markt sei daher nicht positioniert für positive Überraschungen aus Anteilsverkäufen.

AFA0049 2012-07-20/14:39


und
Kepler belässt Repsol auf 'Hold' - Ziel 17,70 Euro



Das Analysehaus Kepler hat die Einstufung für Repsol auf "Hold" mit einem Kursziel von 17,70 Euro belassen. Der angekündigte Verkauf von Repsol Butano Chile sei insbesondere wegen des damit verbundenen Kapitalgewinns positiv, schrieb Analystin Natalia Bobo Björk in einer Studie vom Freitag. Mit seinem Schuldenabbau sei der spanische Ölkonzern auf gutem Weg.

AFA0091 2012-07-20/15:57

ISIN: ES0173516115
Ich zermatere mir den Kopf, warum (???) und bin zu folgedem Ergebnis gekommen:

Die "CaixaBank SA" (die aktuell noch einen Anteil von 12.53 % an Repsol hält) könnte gezwungen worden sein,
ihre Anteile zu verkaufen.
http://www.repsol.com/es_en/corporacion/accionistas-inversor…

Hintergrund:

- Caixa hat Abschreibungen auf Repsol(s. Bericht) nie vorgenommen
- Caixa Hj. Ergebnis 06/2012 ist um 80 % zurückgegangen
- der Staat hat mehr oder weniger Caixa zur Fusion und über nahme kleinerer Institute gezwungen.
- Die Rekapitalisierung bei Caixa ist nicht unproblematisch
http://www.reuters.com/article/2012/08/03/idUSWNA26742012080…
- Ergo, war jetzt die Chance da in einem Upmove von Repsol hinein zu verkaufen ....


BUSINESSApril 19, 2012, 10:14 p.m. ET
.Mexico, Spain Feel Shock of Argentine Seizure
.Article Video Comments (3) more in Business | Find New $LINKTEXTFIND$ ».Dow Jones Reprints: This copy is for your personal, non-commercial use only. To order presentation-ready copies for distribution to your colleagues, clients or customers, use the Order Reprints tool at the bottom of any article or visit www.djreprints.com
See a sample reprint in PDF format. Order a reprint of this article now BUSINESSApril 19, 2012, 10:14 p.m. ET.Mexico, Spain Feel Shock of Argentine Seizure .
BY DAVID ROMÁN AND ANNA PEREZ
MADRID—Collateral damage from Argentina's move to seize oil company YPF SA spread on Thursday to key shareholders of its Spanish parent, Repsol YPF SA, raising the stakes for Spain's government as it battles to protect its interests in its former colony and dragging Mexico into the spat.

Argentina's move to take over Repsol's unit is hitting companies in two of Spain's already long-suffering sectors: banks and construction.

CaixaBank SA, Spain's third-largest bank and Repsol's top shareholder with a 12.8% stake, on Thursday said it wouldn't yet write down the value of its stake in Repsol because such a move might ...



Gruß codiman
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.565.218 von awsx am 21.08.17 09:17:19
Update Trade vom 21.08.17 HW22JC
Zitat von awsx: Onvista Rating:
https://www.onvista.de/aktien/ratings/Repsol-Aktie-ES0173516…


Zum Derivat:
http://optionsscheine.finanztreff.de/dvt_einzelkurs_uebersic…








Vorsicht beim Handel mit Derivaten !

Viel Glück !


300% in 2 Monaten !


:cool:
Chartupdate


Die Chance für direkt weiter zur 17€ Marke schätze ich unter 20% ein.


Zum Thema Argentinien- YPF-Verstaatlichung: Ich bin erstaunt, auf diesem Chat keinen Aufschrei der Entrüstung zu lesen. Ich bin nicht als Shareholder v Repsol-YPF bdetroffen, erlebe jedoch die Großmachgelüste Argentiniens mit Zielrichtung Annexion der Falkland-Inseln, seit > 150 Jahren nur von Briten bewohnt und britisches Staatsgebiet- weil dort Unmengen Öl erwartet werden. Die argentinische Regierung gebärdet sich zunehmend provokativ, unersättlich und unkalkulierbar. Sie tut`s, weil ihr kaum jemand reinredet. YPF: erst verkaufen - und dann verstaatlichen? Frechheit!
Do, 26.04.12 07:15
Argentinischer Senat stimmt für Enteignung von Repsol-Tochter

BUENOS AIRES (dpa-AFX) - Die Teilverstaatlichung der argentinischen Repsol -Tochter YPF geht voran. Der Senat in Buenos Aires stimmte in der Nacht zum Donnerstag (Ortszeit) mit großer Mehrheit von 63 zu 3 Stimmen für den Gesetzentwurf der Regierung. Dieser wird nächste Woche in der Abgeordnetenkammer debattiert.

Staatschefin Cristina Fernández de Kirchner begründete die Enteignung der bisher von der spanischen Repsol kontrollierten, größten Erdölfirma Argentiniens mit fehlenden Investitionen. Die spanische Regierung hat als Gegenmaßnahme die Einfuhr von Biodiesel aus dem lateinamerikanischen Land eingeschränkt./jg/DP/zb :eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 43.140.758 von boyoboy am 09.05.12 12:56:14Zahlen eindeutig besser als erwartet.

Repsol startet mit mehr Gewinn in das neue Jahr

MADRID (dpa-AFX) - Der spanische Ölkonzern Repsol ist dank gestiegener Ölpreise und wachsender Erträge im Flüssiggasgeschäft mit mehr Gewinn in das neue Geschäftsjahr gestartet. Auch die Normalisierung des Konflikts in Libyen habe zu dem Anstieg beigetragen, teilte Repsol am Donnerstag in Madrid mit. Ohne die inzwischen teilverstaatlichte argentinische Gesellschaft YPF kletterte der Überschuss in den ersten drei Monaten um 12,4 Prozent auf 643 Millionen Euro. Den Beitrag von YPF mit eingerechnet verdiente Repsol 792 Millionen Euro, was einem Anstieg von 3,5 Prozent entspricht.

Die argentinische Regierung hatte im April einen Anteil von 51 Prozent an YPF verstaatlicht. Argentiniens Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner begründete die Enteignung damit, dass Repsol in Argentinien nicht ausreichend in die Ölproduktion und -Erforschung investiere. Repsol hatte das Vorgehen verurteilt und eine Entschädigung gefordert. Auch international hatte es Proteste gegeben. Repsol hält nach der Enteignung 7 Prozent der YPF-Anteile. 26 Prozent befinden sich in Händen der argentinischen Unternehmerfamilie Eskenazi, der Rest wird an den Börsen in Buenos Aires und New York gehandelt.

Ohne YPF verbesserte sich das operative Ergebnis um 8,7 Prozent auf 1,3 Milliarden Euro, wie Repsol weiter mitteilte. Einen großen Anteil daran hatte die Öl- und Gasförderung (Upstream). In der Verarbeitung und im Vertrieb (Downstream) machten sich hingegen die Auswirkungen der Finanzkrise bemerkbar, so dass hier der Gewinn sank. Ende des Monats will Repsol seinen Unternehmensplan für die Jahre bis 2016 vorstellen./she/men/kja
leerverkauft, wohlgemerkt. Faszinierend ist hierbei, dass Repsol, Iberdrola und Telefonica fast jeden Tag mehr als die Pleitenbanken (außer jetzt Bankia) abgrützen. Banken darf man ja auch nicht leerverkaufen, aber ich denke, dass alle spanischen Banken trotzdem pleitegehen, d.h. mit Geldern der EZB gerettet und dann durch entschädigungslose Enteignung der Aktionäre vollverstaatlicht und in einer Bad Bank abgewickelt und die guten Sparten verkauft werden. So wie bei AIG und der HRE, wobei es bei der HRE ja nur giftmüll gab :D
Antwort auf Beitrag Nr.: 43.246.798 von codiman am 04.06.12 14:27:07telefonica und OTE bin ich auch noch dabei, Iberdrola hab ich nicht, dafür EDP, Tipp von Max OTTE
Ist nicht ganz so einfach, Repsol hat das Dividendenprozedere auf der letzten Hauptversammlung Ende Mai geändert.
Der genaue zeitliche Ablauf findet sich hier (Dokument vom Dienstag):

http://www.repsol.com/imagenes/es_en/scrip_dividend_otcqx_tc…
Zitat von codiman: 500 REPSOL S.A. -ANR.-

Ich hatte eine Divivdende erwartet ....

Kann mich mal jemand der Wissenden aufschlauen ?


Jetzt habe ich es begriffen,
die Bezugsrechte können verkauft werden (steuerlicher Nachteil)
oder aber in neue Aktien umgewandelt werden.

Meine Bank schreibt dazu:

Wir bitten um Ihre Weisung über die Verwendung der Bezugsrechte bis spätestens 02.07.2012.
Hierzu können Sie gerne beigefügte Rückantwort verwenden.
Sollten Sie uns bis zu diesem Termin keine Weisung erteilt haben, halten wir uns mangels Weisung für ermächtigt,
die auf Ihren Bestand entfallenden Gratisaktien zu beziehen und die verbleibenden Bezugsrechte bestmöglich
zu verwerten.



Also nix machen, bringt neue Aktien ...;)
Dabei war das garnicht schlecht ...

TEXT-S&P revises Repsol outlook to stable from negative
Tweet inShare.0Share thisEmailPrintRelated TopicsStocks »Bonds News »Bonds »Markets »Energy »Fri Jun 22, 2012 1:17pm EDT


Overview
-- The management of Spain-based energy company Repsol-YPF S.A.
(Repsol) has outlined measures to reduce debt considerably in the coming
quarters, while we continue to assess the company's liquidity as "adequate"
under our criteria.
-- In addition, we consider that Repsol's operating performance is
supported by its international upstream business, and we envisage that its
downstream business will remain resilient to the uncertain macroeconomic
situation in Spain.
-- We are therefore revising our outlook on Repsol to stable from
negative and affirming our 'BBB-' corporate credit rating on the company.
-- The stable outlook reflects our view that management will be
successful in executing the debt-reduction measures so that Standard &
Poor's-adjusted funds from operations to debt will be commensurate with our
ratings by year-end 2012.

Rating Action
On June 22, 2012, Standard & Poor's Ratings Services revised its outlook on
Spain-based energy company Repsol-YPF S.A. (Repsol) to stable from negative.
At the same time, we affirmed our 'BBB-' corporate credit rating on Repsol, as
well as all of our issue ratings on its debt.

Rationale
The outlook revision reflects our view that management will be able to reduce
debt significantly in 2012, in combination with our assessment that the
company's liquidity position remains "adequate" under our criteria.
Consequently, we have revised our assessment of Repsol's financial risk
profile upward to "intermediate" from "significant." The business risk profile
remains "satisfactory."

Management has outlined a series of measures to improve the company's
financial profile in its 2012-2016 strategy. We now consider that management
has put enough debt-reduction measures in place to stabilize the company's
financial condition. We recognize that most of the measures still need to be
executed, but in our view, this is mitigated by the fact that we have not yet
factored all of the measures that management has outlined into our base-case
scenario. Even so, we expect Repsol's 2012 Standard & Poor's-adjusted debt
(excluding debt at its subsidiary Gas Natural Fenosa [Gas Natural]) to drop by
as much as EUR7 billion from 2011.

Management outlined the following debt-reduction measures, among others, as
part of its 2012-2016 strategy:
-- EUR4.0 billion-EUR4.5 billion of divestments in non-strategic assets,
including the sale of Treasury shares, which we view as having a fairly high
likelihood of materializing;
-- Working capital optimization of EUR500 million; and
-- The exchange of EUR3 billion of preference shares into mandatory
convertible bonds, which we would likely treat as equity under our criteria.
However, in our view, the timing of this exchange is uncertain.

Furthermore, we expect Repsol's adjusted debt to fall further as a result of a
sale of its Treasury shares (the company sold EUR1.4 billion in January 2012)
and the deconsolidation of EUR1.9 billion of debt at Argentina-based oil
subsidiary YPF S.A. The Argentinean government expropriated 51% of Repsol's
share in YPF in April 2012.

As a result of the reduction in debt, we foresee Repsol's credit ratios
improving substantially in the near term, which in our view has reduced the
risk of a downgrade. Furthermore, we believe that management has shown
commitment to executing the debt-reduction plan, which also includes a
substantial change to its dividend policy, to preserve the investment-grade
rating. We understand that management has already secured board approval for
the plan.

We also factor in the strength of Repsol's first-quarter, and likely its
second-quarter, financial results, thanks to high price realizations and an
improvement in margins in the refining segment
. In the first quarter of 2012,
Repsol reported replacement-cost EBITDA of about EUR1.3 billion excluding YPF
and Gas Natural, more than double that in the last quarter of 2011.

We now forecast that adjusted funds from operations (FFO), excluding Gas
Natural and YPF, will be in the EUR3.2 billion-EUR3.5 billion range in 2012,
under
our oil price assumption of $100 per barrel. We forecast capital expenditures
(capex) of about EUR3.6 billion and dividend payments of about EUR1.0 billion.

We
therefore foresee negative free cash flow in 2012, depending on the evolution
of working capital.

On the basis of the debt-reduction measures and assuming a near halving of
Repsol's adjusted debt to less than EUR8 billion, we forecast that Repsol's
adjusted FFO to debt will recover strongly, potentially to about 40% by
year-end 2012
. This forecast factors in a fair degree of resilience of
domestic profits from Repsol's downstream business, with likely strong
first-half results.

However, Repsol's exposure to the weak Spanish economy remains a risk factor
for the ratings. On the basis of our understanding that roughly 45% of capital
employed (excluding Gas Natural and YPF) relates to the downstream business in
Spain, we classify Repsol's country risk exposure as "moderate" under our
criteria. (See "Nonsovereign Ratings That Exceed EMU Sovereign Ratings:
Methodology And Assumptions," published June 14, 2011, on RatingsDirect on the
Global Credit Portal). In a theoretical scenario where we lower the sovereign
rating below the level of the rating on Repsol, under our criteria a
"moderate" exposure to country risk would allow for the rating on a company to
exceed the sovereign rating by up to two notches.

Liquidity
Our short-term rating on Repsol is 'A-3', reflecting our assessment of the
company's liquidity position as "adequate" as defined in our criteria. We
forecast the company's ratio of liquidity sources to liquidity uses to be
close to 1.4x in 2012, comfortably above our 1.2x threshold.

We consider Repsol's liquidity sources to include:
-- Cash and cash equivalents of EUR2.9 billion (excluding YPF and
deconsolidating Gas Natural) as of March 31, 2012, of which we treat EUR0.5
billion as tied to operations.
-- Undrawn long-term committed bilateral bank lines that we understand
exceed EUR3.7 billion (excluding lines at Gas Natural and non-European
subsidiaries). The company also has short-term committed bank lines.
-- Our forecast of FFO in the EUR3.2 billion-EUR3.5 billion range in 2012
(excluding YPF).

These sources compare with the following estimate of liquidity needs:
-- EUR2.1 billion of short-term debt on March 31, 2012 (excluding YPF and
deconsolidating Gas Natural).
-- Our estimate of EUR3.6 billion in capital spending (excluding YPF),
compared with management's previous consolidated capital spending guidance of
more than EUR5 billion.
-- Cash dividend payments. The amount will depend on the scrip dividend
take-up, but we currently assume payments of about EUR1 billion.

The EUR1 billion bond due July 2013 carries a cross-default to YPF, but we
understand that management has received external legal confirmation that there
is no event of default due to the Argentinean government's expropriation of
YPF. Furthermore, as far as we aware, there are no material adverse change
clauses in Repsol's debt documents.

Outlook
The stable outlook reflects our opinion that management will be able to
execute most of the debt-reduction measures such that adjusted debt falls by
about EUR7 billion under our base-case scenario. We view an adjusted ratio of
FFO to debt of 35% under our oil price assumption of $100 per barrel to be
commensurate with the current rating.

Ratings downside could arise if adjusted FFO to debt were to fall to less than
30% without any near-term prospect of recovery. Other risk factors include a
material decline in profits from Repsol's downstream business, or an
increasing impact of country risk in Spain.

We see rating upside as limited until Repsol has successfully reduced debt by
about EUR7 billion as our rating base case assumes.

Related Criteria And Research
All articles listed below are available on RatingsDirect on the Global Credit
Portal, unless otherwise stated.
-- Liquidity Descriptors For Global Corporate Issuers, Sept. 28, 2011
-- Nonsovereign Ratings That Exceed EMU Sovereign Ratings: Methodology
And Assumptions, June 14, 2011
-- Business Risk/Financial Risk Matrix Expanded, May 27, 2009
-- 2008 Corporate Criteria: Analytical Methodology, April 15, 2008
-- 2008 Corporate Criteria: Ratios And Adjustments, April 15, 2008


Ratings List

Ratings Affirmed; CreditWatch/Outlook Action
To From
Repsol-YPF S.A.
Corporate Credit Rating BBB-/Stable/A-3 BBB-/Negative/A-3

Ratings Affirmed

Repsol International Capital Ltd.*
Preferred Stock BB
Preference Stock BB

Repsol International Finance B.V.*
Senior Unsecured Debt BBB-
Commercial Paper A-3

*Guaranteed by Repsol-YPF S.A.

Complete ratings information is available to subscribers of RatingsDirect on
the Global Credit Portal at www.globalcreditportal.com. All ratings affected
by this rating action can be found on Standard & Poor's public Web site at
www.standardandpoors.com. Use the Ratings search box located in the left
column.
Sieht so aus als würde die Aktie neue Tiefs testen! Habe 10,90€ auf meinem Radar....
Nerven zusammenhalten ist angesagt
Interessante Aspekte in euren beiden Artikeln. Denke es wird in nächster extrem volatil bleiben und könnte mir auch noch Kurse unter 10 Euronen vorstellen. Doch wenn die Welt weiter Öl braucht, kann hier auch was gehen. An Kursen von 10 Euronen glaube ich in den nächsten 12 Monaten nicht mehr. Habe das gleiche bei marine harvest mitgemacht. Jetzt gehts dort wieder hoch und ich habe einen Teil hierhin umgeswitcht.
Zitat von mikkki123: Interessante Aspekte in euren beiden Artikeln. Denke es wird in nächster extrem volatil bleiben und könnte mir auch noch Kurse unter 10 Euronen vorstellen. Doch wenn die Welt weiter Öl braucht, kann hier auch was gehen. An Kursen von 10 Euronen glaube ich in den nächsten 12 Monaten nicht mehr. Habe das gleiche bei marine harvest mitgemacht. Jetzt gehts dort wieder hoch und ich habe einen Teil hierhin umgeswitcht.


Du hast Marine Harvest gekauft, die Fischzuchtbude ?
Das ist ja interessant, die wollte ich auch kaufen. Fisch wird ja immer nachgefragt.
Habe mich dann aber für Orkla entschieden.

Hedge darüber ein wenig mein Depot (Norwegische Kronen = stärker als Euro).

Bei Repsol finde ich mich sicher aufgehoben, ähnlich wie bei E.on
beides gute Unternehmen die ich günstig einsammeln konnte.

Bei Repsol haben wir tatsächlich das Glück, das wir noch aufgrund der Situation in Spanien
weiter "günstig" einsammeln können.
Meine (Nachkauf-)Strategie ist bis 8,00 € abgedeckt.
Entspechende Kauflimits sind gesetzt.

Das letzte Langzeittief war bei 10,78 € im Jahre 2003.



Kurse "merken" sich das ja bekanntlich.
Aktuell haben wir bei Repsol alles was man für einen Rebound brauchen:

- ein gesundes Unternehmen
- das aufgrund eines (bereits entkonsolidierten Unternehmens YPF) ins straucheln geraten ist
- Panikverkäufe
- bei hohen Umsätzen
- nahe beim Allzeittief
- Die Chance auf Schadensersatz (YPF) (Ich rechne mit mindestens 4 Milliarden €)


Was will man mehr ?


Gruß codiman
thanx, Codiman

ich bin in den letzten Tagen ziemlich fett in die Aktie reingegangen. Gestern hat es ja auch mal einen schönes plus nach vielen schlechten Tagen gegeben.
Mal schaun, ob es an der Börse nun wieder eine festere Tendenz geben kann. Immerhin hat der Markt ja sogar über das Wochenende fest geschlossen, was eigentlich für einen weiteren Anstieg sprechen sollte
HSBC belässt Eon auf 'Overweight' - Ziel 20 Euro
bezieht sich auf E.on


Die britische Investmentbank HSBC hat die Einstufung für Eon auf "Overweight" mit einem Kursziel von 20,00 Euro belassen. Die Vorhersagen hinsichtlich Fördervolumina und Preisentwicklung von Schiefergas - dem in Tonsteinen gespeicherten und technisch anspruchsvoll zu gewinnenden Erdgas - differierten deutlich, schrieb Analyst Adam Dickens in einer Branchenstudie vom Freitag. Die meisten Experten rechneten aufgrund eines anhaltend starken Nachfragewachstums in China und Indien mit einer Angebotsknappheit ab 2014. Die hohe Gasnachfrage dürfte selbst durch zusätzlich erschlossene Flüssigerdgas-Vorkommen nicht gesättigt werden und sollte die Schiefergas-Förderung positiv beeinflussen. Davon könnten unter anderem Eon, Gazprom, Total und BG Group profitieren.

AFA0059 2012-07-13/15:23

ISIN: DE000ENAG999

© 2012 APA-dpa-AFX-Analyser
Tach zusammen, bin seit heute mit einer ersten Position dabei. Habe mich gleichzeitig heute erstmals mit Iberdrola eingedekt.

Die Aktien sind momentan unglaublich billig und bieten saftige Dividendenrenditen. Nach unten dürfte der Kurs ganz gut abgesichert sein, befnden uns ja bereits auf dem 10 Jahrestief. Einfach unglaublich. Unternehen wie Iberdrola und Repsol wirds auch noch geben wenn Spanien offiziell pleite ist. Zumal beide nicht geringe Umsätze im Ausland tätigen.

Jedem Valueinvestor müsste da eigentlich der Geifer aus dem Mund quillen.

Die Nummer her könnte richtig spaßig werden :D:D:D
Das Management setzt konsequent um und stärkt die Eigenkapitalbasis.:look:

Repsol sells 540 million dollars in assets in Chile as part of divestment program

Spain’s Repsol said on Thursday it has reached an agreement with a consortium of Chilean investors, led by LarrainVial, for the sale of 100% of its subsidiary Repsol Butano Chile for approximately 540 million dollars.


The sale will enable the Spanish corporation to improve its debt profile



Repsol Butano Chile holds a 45% stake of Lipigas, a company present in the Chilean LPG commercialization market, in addition to other financial assets.

The deal will generate a net capital gain of 170 million Euros and reduce the Repsol Goup’s debt by approximately 317 million Euros.

This transaction is part of the divestment of non-strategic assets included in Repsol’s 2012-2016 Strategic Plan, which aims for up 4.5 billion Euros of divestment for the period. These divestments, which already amount to 1.85 billion Euros, together with
other measures, aim to improve the financial structure of the group and to fund planned investments in exploration and production, the company’s growth engine.

The sale agreement for Repsol Butano Chile is the first divestment Repsol has carried out since the presentation of its new strategic plan. It is a new step in the divestment process of non-integrated downstream assets in Latin America, through which the company has raised nearly 1.75 billion dollars since 2007, including this operation which is expected to be completed on July 27 2012, subject to conditions common to this type of transactions
Zitat von mikkki123: Habe auch nachgelegt und dafür sogar einige geliebte softing Aktien verkauft. Na ja, was meinst du mit RK1/ RK2?


RK = Risikoklasse. die Banken müssen je nach Risikoklasse des Wertpapiers, zu dem sie die kunden "beraten" unterschiedlich deutlich warnen. RK 1 = niedrigste Risikoklasse.

Bei REP sind eben neben den Chancen auch heftige Risiken an Bord. je dringender der spanische Staat Geld braucht, desto größer wird da die Bereitschaft werden, heimische konzerne zur Kasse zu bitten.
23.07.2012

Übernahme von Ölkonzern Chinas Energieriesen drängen an die Weltspitze


Von Stefan Schultz


Staatskonzerne im Kaufrausch: Chinas Energieriesen Sinopec, Petrochina und CNOOC expandieren mit Hochdruck ins Ausland und liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen um technisches Know-how und Marktzugänge. Ihr Ziel: So einflussreich und mächtig werden wie BP und Exxon.


Hamburg - Es wäre die größte Übernahme eines chinesischen Unternehmens im Ausland überhaupt: Der staatliche chinesische Ölkonzern CNOOC will seinen kanadischen Konkurrenten Nexen übernehmen. Kaufpreis: gut 15,1 Milliarden Dollar. Der Verwaltungsrat von Nexen hat bereits zugestimmt. Einstimmig. Sofern die Kartellbehörden mitmachen, kommt der Mega-Deal bis Ende des Jahres.


Die Multi-Milliarden-Offerte ist der bisherige Höhepunkt eines Trends. Chinas Energieriesen starten durch zum Sturm an die Weltspitze. Gestützt mit den Billionen-Dollar-Reserven der chinesischen Regierung expandieren die Firmen CNOOC, Sinopec und Petrochina ins Ausland. Dutzende kleine und mittelgroße Unternehmen haben sie bereits aufgekauft, darunter mehrere westliche Firmen. Seit dem Ausbruch der Finanzkrise haben die chinesischen Aktivitäten deutlich zugenommen, weil die Konkurrenz im Vergleich zu den Chinesen über weniger Kapital verfügt.:lick::lick::lick::lick::lick::lick:

Deals wie die Nexen-Übernahme dienen im Kern zwei Zielen. Erstens will sich CNOOC technisches Know-how für neue Fördertechniken einkaufen, die später auch bei der Erschließung nationaler Ressourcen eingesetzt werden können. So verfügt Nexen über Know-how für die Förderung von Ölsanden, fördert im Golf von Mexiko Erdöl in der Tiefsee und im kanadischen British Columbia Erdgas aus unkonventionellen Quellen wie Schiefergestein, sogenanntes Shale Gas. Alles drei ökologisch höchst umstrittene Praktiken.

Marktführer ist Nexen in keinem dieser Bereiche. Dennoch ist das Know-how für China wertvoll. Denn die Fördertechniken sind für das Land hoch relevant. Laut einer BP-Prognose wird sich der schon jetzt sehr hohe Energiekonsum der Volksrepublik bis 2030 fast verdoppeln. Gerade in die Erschließung unkonventioneller Erdgasvorkommen und die Tiefseeförderung im südchinesischen Meer setzt die Regierung große Hoffnungen. Umweltrisiken begegnen die Chinesen bislang eher nonchalant.

Kopf-an-Kopf-Rennen um die Weltspitze

Unklar ist, wie viel Öl CNOOC direkt nach China transportieren würde: Die Nexen-Förderstätten im Golf von Mexiko etwa sind für den Export wohl zu weit entfernt. Von der Förderung in Kanada könnte ein Teil nach China gelangen. Denn seit die USA dank neuer Techniken selbst massenweise Öl und Gas aus unkonventionellen Förderstätten gewinnen, ist der Bedarf der USA an Lieferungen aus Kanada gesunken. Entsprechend orientieren sich die Kanadier um - und nehmen zusehends Märkte wie China und Japan ins Visier.

Das zweite strategische Ziel der geplanten Nexen-Übernahme ist betriebswirtschaftlicher Natur. Denn Chinas Energiewirtschaft ist weit weniger monolithisch, als im Westen viele danken. Tatsächlich liefern sich CNOOC, Sinopec und Petrochina ein Kopf-an-Kopf-Rennen bei der Expansion. Alle drei haben dasselbe Ziel: Sie wollen zu globalen Marktführern wie BP oder Exxon aufschließen.

"Auf dem globalen Ölmarkt sind die chinesischen Firmen noch Nachzügler", sagt Steffen Bukold, Autor des Standardswerks "Öl im 21. Jahrhundert" und Herausgeber eines Newsletters mit aktuellen Analysen zur Energiewirtschaft in China. "Ähnlich wie die Japaner und Koreaner in den achtziger Jahren wollen nun die Chinesen zu konkurrenzfähigen Playern auf dem Weltmarkt werden." CNOOC, das kleinste der drei chinesischen Unternehmen, würde mit der Nexen-Übernahme zu Sinopec und Petrochina aufschließen.

Der Abstand zur globalen Konkurrenz dagegen ist derzeit noch etwas größer. "Zwar werden die Chinesen in puncto Fördermenge wohl in den kommenden Jahren mit BP und Co. gleichziehen", sagt Bukold. "Doch die britischen und amerikanischen Konzerne sind mit ihrem Distributionsgeschäft in Dutzenden Ländern vertreten und verfügen dort über Geschäftsnetzwerke, die teils seit Jahrzehnten gewachsen sind. Diesen Standortvorteil dürften die Chinesen so rasch nicht einholen."

Immerhin: Auf dem rasch wachsenden chinesischen Markt halten die drei Staatskonzerne faktisch das Monopol. Oft ist noch nicht einmal klar, ob die Energiepolitik die Vorgaben für die Konzerne macht - oder umgekehrt. So hat Sinopec-Chef Fu Chengyu in der Kommunistischen Partei einen höheren Posten als Liu Tienan, der Chef der obersten chinesischen Energieaufsichtsbehörde.
Zitat von mikkki123: Habe auch nachgelegt und dafür sogar einige geliebte softing Aktien verkauft. Na ja, was meinst du mit RK1/ RK2?


Und ich meine Stada.
Egal, Gewinn ist Gewinn.
Hier muss man dabei sein.
Es geht schlag auf Schlag:

Credit Suisse belässt Repsol auf 'Outperform' - Ziel 18 Euro



Die Schweizer Bank Credit Suisse hat die Einstufung für Repsol nach den angekündigten Maßnahmen zur Verbesserung der Finanzlage auf "Outperform" mit einem Kursziel von 18,00 Euro belassen. Ein in Aussicht gestellter Verkauf von Anteilen an Gas Natural könnte eine Milliarde Euro einbringen, schrieb Analyst Thomas Adolff in einer Studie vom Montag. Ergänzt werde dies durch 317 Millionen Euro aus der Veräußerung des Flüssiggasgeschäfts in Chile. Ein nun ebenfalls möglicher Verkauf des Geschäfts mit Flüssigerdgas sei finanziell nicht notwendig


Berenberg belässt Repsol auf 'Hold' - Ziel 18,50 Euro



Die Privatbank Berenberg hat die Einstufung für Repsol auf "Hold" mit einem Kursziel von 18,50 Euro belassen. Dank der Erholung der Produktion in Libyen rechne er im zweiten Quartal branchenweit mit einem Wachstum von zwei Prozent, schrieb Analyst Neill Morton in einer Sektorstudie vom Montag. Eni und Repsol gehörten neben OMV zu den Unternehmen, bei denen sich die Produktion in Libyen besonders deutlich ausgewirkt haben dürfte. Wegen des gesunkenen Ölpreises sollten fast alle Unternehmen aber weniger Gewinn erzielt haben als im Vorjahr.
Tolle Sache, hab hier vor 2 Tagen mit den letzten flüssigen Mitteln All-In gemacht um zu verbilligen und hab bei 11.05 nachgekauft! Das hat sich mal richtig gelohnt bisher! Was denkt ihr, wie gehts kommende Woche weiter?
Antwort auf Beitrag Nr.: 43.524.335 von ALF-FRED am 23.08.12 10:51:44Zumal der Ölpreis steigt und steigt ...





codiman, gute Recherche. ich sehe es auch so, dass Stabilisierung in Südeuropa plus steigender Ölpreis die ohnehin weit unter buchwert notierende Aktie genaugenommen Treipstoff für steigende Kurse sein sollte.
Sollte es hier tatsächlich den von Dir beschriebenen Abverkauf gegeben haben, dann wäre das natürlich eine gute Möglichkeit, weiter aufzustocken. Habe es heute jedenfalls noch mal gemacht.

Raus aus den gut gelaufenen Banken in Spanien und Italine und rein in respsol. Will mal hoffen, dass diese Rechnung auch aufgeht.

Manchmal wundert man sich schon über Börsenkurse. Die spanischen euro-stoxx Banken und die italienische unicredit sind zuletzt extrem gut gelaufen, und anders als repsol auch recht stabil auf hohen Niveau.
Ich habe heute einfach mal 25% über Bord (16,50 €)geworfen und einen hübschen Gewinn mit genommen.:D

Etwas Cash kann jetzt nicht schlecht sein.
Diese Scripdividende ist einfach nur genial, wenn man die Aktien nimmt. Alle halbe Jahr sinkt der Einkaufspreis um ca. 4,5 % und man spart sich obendrein die spanische Quellensteuer.

Der Dividendenabschlag ist nicht einmal nach 10 Tagen wieder aufgeholt. Es gibt also doch noch Firmen, die für Aktionäre etwas übrig haben und die Leute nicht nur abzocken.
Der Börsenwer spiegelt derzeit wieder, was bei aktuellen Erwartungen an den Ölpreis und das Ölgeschäft den Firmenwert darstellt. Ausgeklammert und auch in der Bilanz komplett abgeschreiben, ist eine Entschädigung für die Enteignung der YPF-Anteile.

Das könnten einige Milliarden USD sein. Ich sehe eine steigende Wahrscheinlichkeit, dass es da etwas geben wird, denn Repsol ist nicht mehr allein. Wie zu erwarten war, sind andere Südamerikanische Staten dem Vorbild Argentiniens gefolgt:
http://amerika21.de/2013/02/78017/morales-flughaefen Bolivien enteignet den spanischen Stromkonzern Iberdrola, weil man ja seit YPF glaubt, dass Spanien sich nicht wehren kann.
Aber Bolivien ist noch einen Schritt weiter gegangen: http://amerika21.de/meldung/2012/12/74354/morales-verstaatli…
Hat zwar wieder hauptsächlich Spanier getrofen, zum Teil aber auch US-Konzerne. Da fehlen nicht mehr viele Tropfen, bis das Faß überläuft und dann werden diese Südamerikaner mal wieder eine etwas härtere Gangart zu spüren bekommen, bis sie vollständig eine angemessene Entschädigung geleistet haben werden.
Verlichen mit anderen Ölgesellschaften hält sich Repsol ganz wacker. Vielleicht weil sie auf Geld sitzen, auf der Entschädigung des enteigneten Argentiniengeschäftes. Nun, die Zeit ist reif für günstige Invests im Ölsektor, die Preise der großen Ölgesellschaften haben zwischen zehn (EXXON)und vierzig Prozent (OMV)nachgegeben. Man darf gespannt sein wie und wann Repsol investieren wird.
Antwort auf Beitrag Nr.: 48.589.247 von Choleriker am 16.12.14 21:04:30Repsol hat ein Aktienausschüttungsprogramm

Aktien - statt Dividende ( zwei mal Jährlich )

da sparst du dir dann die Steuer, es läppert sich zusammen.
es ist schade, dass dieser Wert aus dem EuroSToxx so wenig Beachtung findet.
Die Kursentwickung des letzten Monates ist sicher miserabel, ebenso wie die der meisten Peers, angesichts des massiven Rückgangs der Ölpreise. Der Kurs war zwischenzeitlich sogar deutlich tiefer als die Tiefstkurse aus 2014 und dies obwohl die Gesellschaft zuletzt noch ein relatives ordentliches Quartalsergebnis vorgelegt hat.
Dabei hat das gute Raffinieriegeschäft geholfen.
Wie geht es nun weiter? Zur Entwickkung des Ölpreises gibt es natürlich die unterschiedlichsten Meinungen, wobei man bei manchen Negativaugursen fast vermuten möchte, dass es diesen Rohstoff bald umsonst erhalten wird.
Ich persönliche rechne mit einer weiteren moderaten Aufwärtsbewegung auf niedrigem Niveau. Fracking führt dazu, dass wohl massive Ölpreiserhöhungen lange Zeit ausgeschlossen werden können. Andererseits ist Fracking natürlich auch ein kostenintensives Thema, und so ist das, was wir aktuell erleben wohl auch so etwas wie ein Verdrängungswettbewerb, in dessen Folge fast zwangsläufig erst eine Konzentraton stattfinden find und danach wohl auch wieder ein verbessertes Pricing möglich ist.

Reposl hat ja vor kurzem die kanadische talisman erworben, zu Preisen, die schon nicht gerade günstig erscheinen, aber letztlich eben strategisch begründet sind und sich wohl erst im Laufe der Zeit als sinnvoll oder nicht sinnvoll erweisen werden.
Ganz interessant erschein da die Ankündigung, dass man im November die neue Strategie erläutern wird. Ich denke, das wird im Markt ganz gut ankommen, insbesondere da der Markt inzwischen bei den grossen Ölgesellschaften hypernervös und überskeptisch ist.

ME ist die Aktie bei einem Buchwert von rund 20 Euro und einer vermutlich weiterhin mögichen Dividende von 1 Euro recht gut abgesichert, mit Perspektive in den Bereich von 15 Euro zurückzukehren, wenn sich die Nachrichten etwas bessern. Das sind letztlich die Kurse, die wir vor einem Monat hatten, und so richtig doll hat sich lettlich auch nichts geändert.
Im übrigen ist repsol möglicherweise auf Sicht sogar noch ein Übernahmetarget von einem noch grösseren Player. Zumindestesn würde ich das nicht ganz ausschliessen wollen.
mal sehen was da rauskommt, ich hab nachgelegt viel tiefer ging es die letzten 10 Jahre nicht - auch Oel wird wieder steigen

ich nix spanisch ( also einfach mit Google übersetzen )

https://es.finance.yahoo.com/noticias/repsol-presentar%C3%A1…
wenn die 1 Euro durchgehen und als Divi gehalten werden sind das 10 % !!!!

Dann stehen wir auch bald wieder bei locker 13 -14 Euro, allein wegen der Divi, lass den Oelpreis steigen wenn der Russ demnächst in Syrien das Flüchtlingsproblem mit Bodentruppen löst sind wir schnell wieder bei 18 + + +
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