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SLM Solutions - Beliebteste Beiträge


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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.883.295 von zzmahoni am 15.02.19 13:57:32
Servicetechniker von 3D Drucker
Ich Arbeite im gleichen Segment der Metal Sinter Drucker. Die Auftragslage ist bei uns enorm hoch und wir bauen bereits weitere hallen aus für die Inbetriebnahme. Leider verstehe ich bei der guten Auftragslage denn Chart selber nicht, da es sich um Konkurrenzfähige 3D Drucker handelt und viele Kunden positives berichten.
Jedoch Arbeite ich beim Marktführer (nicht Börsennotiert) mit sehr hohem cashflow und eigenem weltweiten Vertrieb.
Es wird sich die nächsten Jahre zeigen, wer am Markt bestand hat. SLM fixiert sich zu sehr an die Automobil Industrie und dort ist es noch nicht Serien tauglich.
Bsp: BMW baut zur Zeit eine 7000qm Produktionshalle in München für additive Fertigung.

Meine persönliche Meinung ist, dass ein Automobilkonzern oder Siemens eine Übernahme anstrebt, da dieses Fertigungsverfahren nicht mehr weg zu denken ist und bis nächstes Jahr automatisiert statt findet.

Bin selber bei einem hohen Betrag mit nicht wenig Geld eingestiegen, weil ich dem Markt vertraue. Jedoch wird dieser noch ein paar Jahre brauchen.

Wünsche jedem Investierten gute Nerven und Zuversicht auf die nächsten Jahre.

Schönes Wochenende.
Mein Bericht zur Hauptversammlung:

https://dershinvestor.wordpress.com/2018/06/23/slm-solutions…

Ich hoffe, der Bericht ist euch nicht zu lang geworden. Falls doch, dann würde ich mich bei entsprechender Rückmeldung künftig kürzer fassen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.888.308 von H2OAllergiker am 15.02.19 22:41:38
Aurora Labs
Ich war auf der Formnext 2018.

Wie bereits erwähnt wurden viele Neuheiten auf dem Markt geworfen was nicht ausreichend erforscht sind um auch die Konkurrenz zu verunsichern.

für Aurora Labs gibt es bereits eine Antwort:

https://www.youtube.com/watch?v=CbDCBx6Nxjo

Solche Neuheiten wurden dem Kunden ohne Gewähr präsentiert, da es Rufschädigend wäre sowas auszuliefern ohne reichliche Forschung.

Unter gegebenen Prozessbedingungen (Material abhängig) und der darauf folgenden Prähprozess Abkühlung (linearer Abkühlungsprozess) ist die Materialdichte sicherlich bei einem 300W Laser gegeben, da der Bauprozess sowie Bedingungen bei allen Anlagen gleich ist.
Leider gibt es dazu sehr wenig Info´s auf Ihrer Seite.

Jedoch ist Aurora Labs eher was für die Medizintechnik (wegen geringer Baugröße 200 X 200 X 250 mm) . Die Schichtstärke beträgt 50 µm. Ebenfalls gibt es auch keine Möglichkeit der Automatisierung.

https://www.youtube.com/watch?v=FknsXWSM_Nc

Wir arbeiten mit 4x400W 40µm Schichtstärke oder einem 1000W Laser 90µm Schichtstärke.
Jede Maschine hat einen Abnahme Job auf dem gewünschtem Material wo die Zug / Druckfestigkeit im Protokoll bestätigt. Auch SLM orientiert sich nach guter Qualität. Deswegen bin ich sehr überzeugt von dieser Firma.
Diese können ein breiten Kundenstamm abwickeln was ich jetzt bei Aurora Labs nicht bestätigen kann. Wie bereits oben geschrieben ist der Kunde Zufrieden, wenn Ihr Produkt durchbaut und sowas schaffen leider nur die wenigsten Anlagen.

Bei Abbruch eines Jobs entsteht enormer Aufwand und viel verschwendete Zeit. ( Absaugen, Bauplattform ausbau/einbau, recouter klinge auf die ebene bringen, Prozesse herstellen und alte Bauplatten Sägen, fräsen etc.)

Momentan zählt der Faktor Qualität und Zuverlässigkeit und steigert sich dann nach Preis und Schnelligkeit. Und Schnelligkeit erfordert im Moment sehr viel Servicearbeiten, weil vieles auf Überlast arbeitet und im Prozess für Verwehungen vom Pulver sorgen..

Hoffe ich konnte Ihnen ein wenig helfen.
Sehr interessanter Earnings Call mit fast einer halben Stunde Fragerunde:

http://www.audio-webcast.com/cgi-bin/slideShow.ssp?fn=presen…

Für mich als Bär drehen sich die Schlüsselfragen um die Rolle jener für lau verkauften gebrauchten Maschinen, die neben dem starken Anteil der günstigen SLM 125 das starke mengenmäßigeWachstum beim Autragseingang von 40% nach dem Umrechnen auf die allgemein übliche wertbezogene Größe zu 6,6% relativieren (siehe Anfang der Präsentation).

Allein schon die Fokussierung auf die mengenmäßige Darstellung in der Präsentation lässt ja wenn man so will tief blicken in Richtung IR-Kommunikationsstrategie.

Im Verlauf des Calls wurde sehr stark darauf abgezielt, dass es sich bei den preisreduzierten Maschinen um Demomaschinen handelt, so dass allein wegen deren eher geringen Anzahl die Befürchtung der Analysten, die Kunden würden zunehmend solche Maschinen nachfragen, fehl am Platz sei.

ABER es wurden auch zwei andere Quellen für solche Verkäufe genannt:
1) Abbau noch vorhandener Geräte aus den Vorräten
2) Verkauf von gebrauchten Geräten, die man Kunden vorher "for a resonable price" abgekauft hat.

Für mich bleibt es vor diesem Hintergrund zum Beispiel ein Stück weit Glaubenssache, welche Rolle die stark angewachsenen Vorräte in der nächsten Zeit spielen werden und ob man es tatsächlich schaffen wird, den angestrebten "break even in operating cashflow this year" (so hatte ich es verstanden) zu erreichen. Der Umsatzsprung in HJ1 wurde jedenfalls sehr stark auf Kosten der Marge vollzogen.

Aber weiter mit dem Call:
Mit den in HJ1, insbesondere in Q2 sehr hohen Investitionskosten (CAPEX) sei man für dieses Jahr jedenfalls praktisch durch (sollen nur noch 2 Mio. ca. dazukommen, wenn ich es richtig überschlagen habe).

Auf die Frage eines Privatinvestors hin (jedenfalls wurde nur sein Name, Thomas Effler, genannt) nach der Preisentwicklung bei den Parademaschinen SLM500 wurde für meine Begriffe mit "keine signifikanten Änderungen" bewusst vermieden, Preisreduzierungen zuzugeben. Ich gehe hier von einem durchaus beachtlichen Preisdruck aus.

Nicht unverdächtig fand ich (als Bär) den Hinweis, dass man den Auditor gewechselt hat und deshalb aus dem HJ-Bericht die Guidance rausgeflogen ist. PriceWaterhouseCooper hätte mit den Formulierungen Probleme gehabt oder so ähnlich. Es hätte sich aber dennoch nichts geändert an den anvisierten 85-90Mio. Umsatz.

Noch ein paar Zusatzinfos, die im Zuge der Fragen gegeben worden sind und die ich hier mal festhalten möchte:

Zum Jahresende sieht die Planung 350 Beschäftigte nach 282 Q1 und 287 zum Halbjahr.

Bis jetzt nur angedacht ist ein Sales Office in Indien. Man verkauft zwar teilweise sonstwohin (Afrika. Südamerika war jetzt dabei), konzentriert sich aber schon auf die Kernmärkte.

Die verkauften Demomaschinen werden so verkauft, dass die Kosten reinkommen, sie bringen keinen Gewinn.
Ich war heute auf deren Stand auf der formnext. Volles Haus, berstend voller Stand und zufriedenstellende Antworten zum Unternehmen.
Die SLM800 dürfte defacto die größe Anlage weltweit sein, die war natürlich nur viruell vor Ort..

Stimmung im Unternehmen gut, Mitarbeiter merken nichts von den Quereleien, Auftragslage unverändert gut und das Drama mit den Chinesen war ein Transportschaden wegen falscher Handhabung/Logistik?, der Kunde war nicht schuld.
Dürfte unter Einmaleffekt laufen.
Von der Qualität tun sich EOS, SLM, Trumpf und Concept nicht viel.
Aber viele Nachahmer , die aber noch Jahre hinterherhinken. Die meisten Chinesen dort drucken Quitscheentchen oder bieten Metallpulver an,
irgendwie haben die es nicht drauf, eigene Sachen zu entwickeln...
Geschätzt jedes 4te Unternehmen setzt auf Metalldruck oder hat damit zu tun.

Richtige Innovation habe ich leider keine gesehen auf den Ständen, mit Ausnahme von Aurora, die den schnellsten Metalldrucker ab Ende des Jahres auf den Markt bringen.

Softwaretechnisch konnte ich nicht mitreden.
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.883.295 von zzmahoni am 15.02.19 13:57:32
Thema Desktop Metal
Natürlich hört sich es auf dem ersten Moment nach der absoluten Revolution im 3D Markt an, jedoch bringt einem Kunden nichts wenn es bei einem Bauprozess von 60 % abbricht und sich somit Bruchstellen ereignen. Wir arbeiten bereits selber nach einem noch effektiveren Prinzip. Nur so macht man sich keine Kunden. Ohne schlecht über DM zu schreiben aber ich habe diese Anlage selber schon als Staubfänger beim Kunden gesehen ( wurde bereits zurückgegeben und bei uns eine klassische Anlage bestellt).
Die meisten Kunden bauen mit hochwertigen Materialien. (Cu,Ti,Alsi,MS1, In718). Da bringt einem dieses verfahren nichts weil die Zug / Druckfestigkeit nicht gegeben ist.

Die SLM Anlage ist zwar schlicht und simple aber Sie baut zuverlässig sowie hochwertig.
Das Timing mit dem IPO war sehr dumm gewählt, anders kann man es nicht sagen. Habt ihr eigentlich den Chef von SLM heute auf NTV im Interview gesehen?
Also, ein Chef sollte sich anders präsentieren meiner Meinung, aber ok.

Unglaublicher finde ich aber, dass hier einige tatsächlich zugeschlagen haben. OK, ich werde nicht mehr nerven. Kann Euch nur noch VIEL GLÜCK wünschen!
Antwort auf Beitrag Nr.: 46.955.676 von jimco am 09.05.14 21:39:09Nicht nur das Timing war schlecht, insbesondere wurde m.E. mit dem großangelegten Ausstieg der Altaktionäre der Markt verprellt. Der Plan ist letztendlich nur zum Teil aufgegangen; nicht alle Stücke konnten platziert werden.

"Dass die Altaktionäre sich angesichts des weiteren Wachstumspotenzials der Gesellschaft entschieden haben, etwas stärker als ursprünglich geplant an der SLM Solutions beteiligt zu bleiben, sehen wir positiv“, sagt Finanzvorstand Uwe Bögershausen.

Ob die Altaktionäre das auch so positiv sehen? Eher ist wohl damit zu rechnen, dass sie nach Ablauf der Haltefrist weitere Stücke veräußern werden. Keine rosigen Aussichten.

Dass der gesamte 3D-Sektor weiter dahin darbt, kommt hinzu. Derzeit ist SLM für mich daher kein Kauf.
Das Tagestief Xetra von 19,61 sollte heute nicht mehr getestet werden
Anscheinend hat sich die Deutsche Asset & Wealth Management Investment GmbH noch vor den Zahlen von ihrer Beteiligung verabschiedet. Siehe Mitteilung. Ich frage mich, wo die 1,24 Mill Stücke wohl geblieben sind?
Von Erfolgsstory kann noch hier keine Rede sein. Dazu mass SLM sich noch in verschiedenen Bereichen beweisen auf längere Sicht.
Positiver Auftragseingang:

SLM Solutions: Auftragseingang zieht weiter an

Lübeck, 6. Oktober 2014 - Die SLM Solutions Group AG, ein führender
Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie (oft als
"3D-Druck" bezeichnet), vermeldet einen mehr als verdoppelten
Auftragseingang im Neunmonatszeitraum 2014. Große Industrieunternehmen
geben zunehmend auch Bestellungen über mehrere Maschinen auf.

Der Auftragseingang von SLM Solutions lag zum 30. September 2014 bei 36
Maschinen und damit weit über dem Vorjahreswert von 14 Maschinen.
Finanzvorstand Uwe Bögershausen begrüßt die Entwicklung: "In der Regel geht
der Großteil der Aufträge im dritten und vierten Quartal ein: Mit Blick auf
die bisherige Entwicklung des Auftragseingangs sind wir deshalb
zuversichtlich, dass wir uns am Jahresende am oberen Ende der angestrebten
Spanne von 40 bis 50 Maschinen befinden werden."

Das Bestellverhalten der Kunden veränderte sich ebenfalls: Während im
Vergleichszeitraum 2013 ausschließlich Einzelmaschinen geordert wurden,
hatten in den ersten neun Monaten 2014 bereits fünf Kunden mehrere
Maschinen bestellt. Der Vorstandsvorsitzende Dr. Markus Rechlin hierzu:
"Die Entwicklung bestätigt, dass weltweit tätige Industrieunternehmen
zunehmend größere Bestellungen aufgeben, um die Anlagen von SLM Solutions
in industriellen Produktionsumgebungen für die direkte Bauteilfertigung
einzusetzen. Wir sind als Technologieführer bestens positioniert, um von
dem zu erwartenden Marktwachstum der kommenden Jahre profitieren zu
können."

Das Flaggschiffprodukt SLM 500HL kann mit bis zu vier Lasern ausgestattet
werden. In Kombination mit dem Hülle-Kern-Belichtungsverfahren (hull-core
imaging) ermöglicht diese Multi-Laser-Technologie nahezu eine
Versechsfachung der Baurate. Damit ist die SLM 500HL derzeit das
produktivste Laserschmelzsystem am Markt.
3D Printer Starts Work in Formula 1

http://3dprintingindustry.com/news/3d-printer-starts-work-fo…

"We’ve already heard about a 3D printed Formula 1 car, but what about 3D printing having a more permanent place in Formula 1?

A SLM 500 printer has taken its place within this niche part of the automotive industry, and is expected to help to increase the amount of parts produced for Formula 1 cars. The printer itself prints in metal and cost £800,000, though in comparison the cars it’ll be producing parts for, it’s certainly worth the cost. The SLM 500 printer was manufactured in Germany and purchased by CA models, and has the ability to print customised 3D designs in aluminium, using a build space of up to 500 x 280 x 365 mm³. It is said that this service is the first of its kind to be working in F1 in the UK.

The investment was funded with support from Clydeside Bank, will allow for the business to begin their growth strategy.

Not only does CA Models produce for Formula 1 teams, they also produce for a wide range of other industries, including:

Aerospace
Automotive
Defence
Oil
Gas
Medical
Product Design

“Over the next 18 months the target is to implement ISO 9001 accreditation which will elevate our existing status as a supplier to the aerospace and defence industries, and attract new customers requiring ISO 9001 approved components,” explains Clark Campbell, the owner and managing director of CA Models.

Campbell had dreams as child of becoming a professional footballer, and left school at the age of 15 to achieve this. He even played at West Bromwich Album and St Johnstone, though he unfortunately sustained an injury which meant he could no longer play professionally.

He then went on to start an engineering apprenticeship for making patterns, and eventually founded CA Models at the age of 25 in 1983.

AAEAAQAAAAAAAAZ1AAAAJDZiY2YxMzc3LWVkYTEtNDZiZi05ZmU5LTdlMjMwM2I1MmMxZA

Campbell also mentions, “Formula 1 is a sector we expect to see growth in too. We’re already getting orders in for components for next year’s cars which are even more technically advanced than this year’s.”

This investment opens many opportunities for the company, which Campbell explains further: “The new metal 3D printer helps us to create components in a quicker, more cost effective and precise way than traditional machining. This sets us apart from our competitors and provides a solid platform to build future growth.”

“Previously companies looking for prototypes or parts would send designs to machining firms who could take weeks to return the finished article, but with our new equipment, we can generate a physical model from its design within a day or two.”

“The precision offered by the SLM 500 printer means we can make products that simply could not have been made by other means. For example we can incorporate hidden holes in a model which can drastically reduce weight without compromising strength.”

Simon Kerr is the head of Clydesdale Bank’s Customer Banking Centre in Stirling supports the decision. He adds: “CA Models is an excellent example of a business targeting growth through innovation.”

He also mentions, “Having only the second machine of its type and the only one available for commercial use makes the firm’s offering unique and stands them in good stead for future growth.”

3D printing is making Formula 1 yet another permanent home for development and manufacture, and it certainly has many professionals in the industry looking to the future. "
Antwort auf Beitrag Nr.: 53.225.220 von Kalchas am 07.09.16 12:17:26Die Großaktionäre haben Verträge über den Verkauf ihrer Anteile abgeschlossen. Die würden nicht aufgelöst, nur weil jemand mehr bietet, es sei denn, es gäbe eine solche Vertragsklausel. Das halte ich für ausgeschlossen.

Sorry, aber Du verbreitest imho Unsinn.

Die Verträge sind immer so gestaltet, dass die Verkäufer das Angebot unterstützen müssen SOLANGE kein besseres vorliegt, aber defintiv NICHT ein schlechteres annehmen müssen, wenn ein besseres reinkommt. So ein Deal schließt kein Verkäufer ab, der wäre ja verrückt!

Ausserdem steht der Deal - auch mit den Verkäufern - unter der Bedingung von 75% Mindestannahme (nicht 95%), und die können nicht zustande kommen, wenn jetzt jmd. mit 40/42 Gebot kommt, auch daran siehst Du, dass die Verkäufer sofort bei Abgabe eines Gegengebots frei sind und GE gezwungen wäre, das Gegengebot ggf. selbst zu überbieten, sofern sie weiter Interesse hätten (und davon darf man ausgehen).

Ich würde eine hohe Summe darauf wetten, das es hier keinen Deal zu 38 € gibt. Die wahrscheinlichkeit für 44-50 € ist wesentlich höher, wer immer der Käufer dann sein mag. :cool:
Antwort auf Beitrag Nr.: 53.225.292 von Honeymoon am 07.09.16 12:25:36Hier möchte ich ausdrücklich zustimmen. Sind schon viele Gedanken, die mir seit gestern morgen auch durch den Kopf gegangen sind.

Neben Siemens und Airbus sehe ich da noch Alcoa als möglichen Bieter, da diese ja gerade planen diesen Bereich abzuspalten:

Metals and manufacturing giant Alcoa AA 1.88% has revealed the name, logo, and tagline of its soon-to-be spinoff company: Arconic. The new firm will focus on manufacturing multi-alloys for the aerospace and auto industries.
Quelle: http://fortune.com/2016/03/16/meet-arconic-alcoas-spinoff-ae…

Fraglich, ob sich Kleinfeld da raushält und dann nur noch das Pulver liefert.

Auch die hohen Umsätze oberhalb des Angebots lassen auf eine spannende Zeit schließen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 53.562.642 von Sympathikus am 27.10.16 09:00:41Die Konkurrenz ist auch im privaten Sektor zu finden. GE kauft Concept Laser und verändert das Angebot für Arcam. Damit wird die Geschäftsbeziehung SLM -- GE stark belastet.

http://www.reuters.com/article/ge-3dprinting-sweden-idUSL8N1…

Ich weiß nicht, ob Singer noch etwas im Ärmel hat.
Mit General Electric wird das nichts mehr.

1. GE dürfte erst in einem Jahr ein neues Angebot machen.
2. Nach der Übernahme von Concept Laser ist auch nicht klar, ob eine Übernahme durch GE genehmigt würde.

Was Singer als Olan vorgibt, kann man doch vergessen.

Management austauschen. Gegen wen denn? Ein bißchen Ahnung in der Branche sollte man schon haben. Und vor allem wie? Das Management bestimmt der Aufsichtsrat. Der müsste erst einmal neu besetzt werden. Die Gründer haben noch reichlich mehr Aktien als Singer. Die werden ja wohl kaum Kandidaten wählen, die Singer, der ihnen den Deal vermasselt hat, vorschlägt.

Dann will er Änderungen in der Kapitalstruktur und Dividendenpolitik. Das ist ja lächerlich. Für eine Dividende müsste erstmal ein dauerhafter Bilanzgewinn erzielt werden. Da das Unternehmen weiter wachsen soll, ist es überhaupt nicht sinnvoll, Geld aus dem Unternehmen ziehen wollen.

Ehe dieser Vogel nicht verkauft hat, werde ich nicht wieder einsteigen.

Die Investierten können eigentlich nur hoffen, dass vielleicht ein chinesischer Bieter um die Ecke kommt. Andere Bieter werden nach dem Debakel ja wohl kaum 38 Euro anbieten.
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.227.104 von lostchance am 29.06.17 10:16:49Hallo lostchance,

ein Link und 2 oder 3 Sätze zur Einführung sind kein Problem.
Das Ganze könnte dann so aussehen :

• Großauftrag über 10 SLM 500-Multilasermaschinen mit einem Gesamtumsatzvolumen von bis zu 12 Mio Euro abgeschlossen
• Bislang größter Einzelauftrag für SLM 500-Maschinen
• Wichtiger Schritt zur weiteren Erschließung des chinesischen Marktes

https://slm-solutions.de/investor-relations/mitteilungen/cor…

Freundliche Grüße CloudMOD
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.267.084 von absofort900 am 24.11.17 14:26:17Ich habe auch damit gerechnet, das alte Ziel war nach den ersten 9 Monaten doch recht ehrgeizig und hoch gesteckt. Ich glaube aber auch nicht, dass das gravierende Auswirkungen auf den Kurs haben wird, da sicher viele so etwas im Kalkül hatten. Insgesamt sieht es nach dem sehr guten AE für 2018 positiv für SLM aus. In 2017 ist der Umsatz immerhin noch besser als 2016 und die bereinigte Marge EBITDA lag bei 3,8%, kann also auch noch übertroffen werden. Weiter fallende Kurse könnten ggf. noch einen guten Einstieg bieten.
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.410.582 von stockfreek am 09.08.18 14:44:16
… wer in solchen Dimmensionen wie …
… Singer rechnet … der kann warten … und klopft kontinuierlich die Lage ab … die müssen nicht gleich nervös werden …

… das Schlimmste, was solchen Profies passieren kann: zu spät kommen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.620.624 von stockfreek am 05.09.18 12:24:22
… zur Einsicht von Leerverkäufen für SLM und andere …
Zitat von stockfreek: ... hat sich die short quote eigentlich geändert ?


https://www.bundesanzeiger.de/ebanzwww/wexsservlet

… hier dann einfach »SLM Solution eingeben« … und du kannst immer aktuell nachschauen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.117.324 von stockfreek am 01.11.18 19:09:43Erinnert mich ein bisschen an die Spielchen bei Aixtron, wo der chinesische Kunde bei einem Großauftrag die Abnahme zurückgenommen hat. Der Kurs brach daraufhin ein und, oh Wunder, es kam ein rettendes Übernahmeangebot von einer chinesischen Holding. Diese Übernahme wurde letztendlich zum Vorteil der Aktionäre durch Obama / Trump verhindert. Droht hier etwas eine ähnliche Trickserei?
Interessanter Artikel:
Warum die SLM-Aktie dieses Jahr um 77 % gefallen ist

Darin heißt es u.a.:

Im Vergleich zum Vorjahr verfügt das Unternehmen aktuell über einen mehr als doppelt so hohen Auftragsbestand. Des Weiteren sind laut Unternehmensangaben die Geschäftschancen, also das erreichbare Marktvolumen, auf einen Rekordwert gestiegen. Beides könnte auf deutlich höhere Umsätze in Zukunft hindeuten. Auch das langfristige Potenzial der Technologie ist aus meiner Sicht weiter riesig, bedenkt man die vielen Vorzüge. Auch finanziell steht SLM gut da: Das Unternehmen hat einen Berg aus liquiden Mitteln zur Verfügung, der mehr als doppelt so hoch ist wie die kurzfristigen Verbindlichkeiten des Unternehmens. Zudem ist das Unternehmen zu knapp 50 % mit Eigenkapital finanziert, was ein solider Wert ist. Das Ende einer Abwärtsbewegung perfekt zu timen ist unmöglich, aber ich sehe aktuell keinen gewichtigen Grund, der für weitere deutliche Kursverluste sprechen würde. Die 3D-Druck-Euphorie ist aus dem Kurs entwichen und das Unternehmen wird nun durchschnittlich bewertet. In Anbetracht des großen Potenzials der Technologie ist der Durchbruch aus meiner Sicht jedoch eher aufgeschoben als aufgehoben. Das stellt eine große Chance für die SLM-Aktie dar. Würde man mich fragen, ob ich für 2019 eher 77 % Kursverlust oder 77 % Kursgewinn erwarte, dann würde ich mich klar für den Kursgewinn entscheiden.
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.885.581 von markleb79 am 15.02.19 17:20:06
Größte Absatzmenge
1.) Luft und Raumfahrt ( Boing,Airbus, Airline, Flughafen, MTU)
2.) Windenergie ( Siemens, GE) - Deswegen der Kauf von GE.
3.) Automobil
4.) Prototypen
5.) Sonderbauteile für Waffen ( Bsp Schalldämpfer)
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.885.581 von markleb79 am 15.02.19 17:20:06
Hydraulik und Förderungsanlagen
Was ich noch vergessen habe wäre die Hydraulik Industrie.


letzter Artikel ist sehr interessant.


http://www.spiegel.de/plus/3-d-drucker-was-sie-heute-schon-k…

https://3druck.com/industrie/bp-3d-druck-oelindustrie-transf…
3D-Sinter

waren Sie auf der formnext dieses Jahr?
Nehme ich mal stark an, EOS war ja auch vertreten, Concept Laser, Trumpf etc.
Haben Sie schon einmal von der Multilayer Printing Technologie von Aurora Labs gesehen bzw. gehört?

Ihre Expertenmeinung dazu würde mich brennend interessieren, vor allem bzgl. der technischen Machbarkeit was Wärmeentwicklung/Ableitung und Abkühlung bzw. auftretende Materialspannungen betrifft, benötigte Laserleistungen, Umlenkspiegel sowie dem zu erwartetem Druckergebnis.
Die Dichte lag dato im November etwas unter der der Technologieführer - welche 98,x vorzuweisen haben,
bei ca. 94-95, wenn ich mich recht erinnere.


Antwort auf Beitrag Nr.: 59.888.605 von 3D-Sinter am 16.02.19 00:10:41
Wärmeentwicklung / Ableitung und Abkühlung bzw. auftretende Materialspannungen betrifft,
nehmen wir als Bsp. Alsi10mg.

Die Prozesskammer wird mit Stickstoff geflutet bis der gewünschte Anteil an Sauerstoff erreicht wird. 98 % Stickstoff und 2 Prozent Sauerstoff als Bsp.
- Bauplattform wird auf 160 Grad hochgeheizt und bleibt bis zum Bauprozess ende konstant.
Das Laser belichtete Material kühlt somit geregelt im Pulver ab .
Diese Einstellungen sind erprobt und erforscht auf das jeweilige Material,was jegliche auftretende Materialspannung ausschließt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.051.710 von mo_money am 08.03.19 13:17:48Die Frage ist halt einfach, was ist dran an den Aussagen des Unternehmens bezüglich Verschiebung von Umsätzen / Aufträgen... Sollte es wirklich so sein, dürfte doch hier eigentlich ein extremer Rebound eintreten... Und darauf spekuliere ich jetzt einfach mal. Klar ist, die Branche hat auf jedenfall eine Menge Potenzial in der Zukunft, sei es Luftfahrt, Automobilbranche etc etc...
... sehr schön auf lange Sicht ...
... dass die Leerverkäufe zurückgehen 😌
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.887.283 von stockfreek am 25.06.19 16:17:50
SLM vertieft zusammenarbeit mit Beam IT

Quelle SLM Pressemitteilungen

Lübeck, 26.06.2019. Beam-IT, Italiens größter Additive Manufacturing Dienstleister und SLM Solutions haben eine Vereinbarung zur Vertiefung ihrer langfristigen Zusammenarbeit unterzeichnet. Beam-IT erweitert sein Produktportfolio um zwei neue SLM® Maschinen und
SLM Solutions Group | 11,04 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 46.907.368 von schnorps01 am 01.05.14 19:58:26Sie sind bei Tradegate, L&S und Schnigge vorbörslich handelbar. Das Interesse scheint sich bisher in Grenzen zu halten. Würde mich nicht wundern, wenn der Ausgabepreis am unteren Ende der Bookbuildingspanne liegen wird. Zu welchem Kurs der erste Handel stattfinden wird, ist wiederum eine andere Frage.
Zitat von cartagena: an was willst du es festmachen, das kein Interesse da ist ?


Die Info stammt aus einem Artikel von Anfang der Woche:

Zum Auftakt der Zeichnungsfrist fanden sich für SLM Solutions im vorbörslichen Graumarkt-Handel bislang kaum Interessenten. "Angesichts der Unsicherheit wegen der Ukraine-Krise bin ich skeptisch, ob es überhaupt zu einem Börsengang kommt", sagte Norbert Empting, der beim Wertpapierhändler Schnigge für den vorbörslichen Handel verantwortlich ist. "Die Nachfrage bei Privatinvestoren ist null." Das sei aber am ersten Tag nicht unüblich, ergänzt der Experte.

Bei Lang & Schwarz notierten die Aktien mit 19,50 bis 21,50 Euro in der Mitte der Preisspanne, die zwischen 18 und 23 Euro liegt. "Die Nachfrage hält sich bislang in Grenzen", sagte auch ein L&S-Händler. Dies könne aber bei Investoren aus dem Ausland anders aussehen.


http://boerse.ard.de/aktien/kriecht-slm-solutions-an-die-boe…

Die gerade mal 2000 Stück, die gestern auf Tradegate rumgingen, spiegeln das gleiche Bild wider, auch wenn die Taxen mittlerweile etwas höher stehen.
Auch ich habe sie auf der Watchlist. Bin allerdings nicht bereit, vorbörslich 23 EUR zu bezahlen, wenn die Emission zu 18 kommt. Ob es so kommt, weiß ich natürlich auch nicht.
Antwort auf Beitrag Nr.: 46.918.602 von Mali1409 am 04.05.14 10:52:26Hallo Mali,

eine für mich auf den ersten Blick auch nicht einfach zu beantwortende Frage.
Aktuelle Gesellschafter (keine Aktionäre im Sinne einer GmbH) vor IPO:

Parcom Deutschland I GmbH & Co. KG (57,7%) = ein von der DPE Deutsche Private Equity GmbH beratener Fonds UND Lars Becker, Partner bei der DPE Deutsche Private Equity GmbH und Mitglied des Aufsichtsrats der SLM Solutions Group AG
Ceresio GmbH (35,0%) = Hans-Joachim Ihde, Gründer und Vorsitzender des Aufsichtsrats des Unternehmens sowie Mehrheitsaktionär der Ceresio GmbH
Henner Schönebom (7,3%) = Kaufm./Technischer Direktor b. SLM

nachzulesen hier: http://stage.slm-solutions.com/download.php?f=ff52a94c9bb3dd… bzw.
http://stage.slm-solutions.com/download.php?f=0f2f945ffca64d…

Macht erstmal keinen guten Eindruck, wenn die beiden Hauptanteilseigner keinen eigenen Auftritt im Internet haben. Wer Geld übrig hat, kann sich ja mal beim HR die Daten erkaufen und uns wissen lassen, was dort steht. Ich gehe aber mal von Finanzinvestoren aus.
Parcom wird demnach am meisten vom dem Börsengang profititieren und Ceresio nach IPO den 1.Platz einnehmen.

Diese Umplatzierung kommt direkt am Anfang und ist Bestandteil des IPO. Keine Verwässerung im weiteren Verlauf, würde ich denken.
" ... Die Altaktionäre haben sich gegenüber den Konsortialbanken u.a. verpflichtet, während eines Zeitraums von zwölf Monaten nach Aufnahme des Handels der Aktien an der Frankfurter Wertpapierbörse, ohne
die vorherige schriftliche Zustimmung der Joint Bookrunner keine weiteren Aktien zu verkaufen. Die Ausnahme stellen Aktien dar, die von den Altaktionären im Rahmen des IPO-Bonus-Programms an Mitglieder des Managements und bestimmte Mitarbeiter der Gesellschaften der SLM Gruppe verkauft werden. ..."
(http://stage.slm-solutions.com/download.php?f=0f2f945ffca64d…)

60% der Anteile gehen in Streubesitz und sollen sich sich aus
5.732.596 Aktien (alte Gesellschafter)
4.166.667 Aktien (Kapitalerhöhung) = 75 Mio.€ Extra Erlös
1.349.019 Aktien (optional alte Gesellschafter)
zusammensetzen, was einem Volumen von ca. 220Mio.€ entsprechen soll. Das entspräche dann einem Preis pro Anteil v. 19,56€.

Ein bisschen stutze ich schon, dass scheinbar 160Mio.€ nicht zur Verfügung stehen werden und zusätzlich weitere 75Mio.€ für die eigentliche Strategie verwendet werden sollen.
75% des Volumens sind somit erstmal weg von der Spielfläche oder anders ausgedrückt. Eigentlich sollte der Einstandskurs aus meiner Sicht zwischen 4,50€ und 5,75€ liegen. Mit dem Rest finanziert der shareholder die alten Gesellschafter ...


andere Meinungen?
Ich brauche hier mal bitte auch die Unterstützung/Meinung von Wissenden+Interessierten.

Arcam AB (STO:ARCM) halte ich für einen sehr guten Vergleich/Marktbegleiter mit der SLM Solutions AG.
Um den Wert pro Aktie einordnen zu können, würde ich nun gerne die Fakten gegenüberstellen.

Das sehe dann ungefähr so aus.

2013-----------------------------Arcam AB---------SLM
Umsatz (Mio. €)-------------------22,1------------16,6
Gewinn (Mio. €)--------------------1,71------------2,5
Anzahl Mitarbeiter-----------------57------------->80

Anzahl verkaufte EBM-Systeme-------27--------------28

Anzahl Aktien (Mio. €)------------18,34-----------11,25
Marktkapitalisierung (Mio. €)------344-------------220
aktueller Preis (€)---------------19,45-----------18-23
P/E ratio------------------------140-150----------81-105

Wenn Einigkeit über diese Zahlen/Fakten vorliegt, würde ich mich dann gerne auf die Interpretation der Zahlen stürzen.

Danke für eure Rückmeldung!
Zitat von cartagena: SLM berichtet: die bücher sind voll
bedeutet doch: alle Aktien gezeichnet, also oberste spanne bei 23


Das Orderbuch kann voll sein, aber die Orders können durchaus mit Limit <23 reingestellt worden sein.
Sollen Anleger beim Börsenneuling SLM zuschlagen?

" .... Im Kerngeschäft, Selective Laser Melting (SLM), kam SLM zwar auf 14 Prozent operative Umsatzrendite (Ebitda-Marge). Zuletzt aber schrieb SLM dennoch rote Zahlen: 2013 blieb nach Sondereffekten wie der Umstellung auf die internationalen Bilanzregeln IFRS 0,4 Million Euro Verlust. Enttäuschung ist programmiert: Sondereffekte wird es allein aufgrund des teuren Börsenganges (IPO) auch 2014 wieder geben. Die Leadbanken des Börsengangs, Credit Suisse und Deutsche Bank, werden sich ihre Dienstleistung ebenso gut bezahlen lassen wie auch die IPO-Berater von CMS Hasche Sigle. Frühestens 2015 könnte SLM geschätzt dann wieder profitabel sein.

SLM-Chef Markus Rechlin erwartet zwar einen „Umsatzanstieg“ in 2014, im aktuellen Jahr kann SLM geschätzt 38 Millionen Euro Umsatz machen. Rechlin räumt aber auch eine „zurückhaltende Entwicklung von Umsatz- und Ertragszahlen im ersten Quartal 2014 gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum“ ein. Das spricht nicht für die Aktie. ... "

http://www.wiwo.de/finanzen/boerse/boersengang-sollen-anlege…
Finger weg von SLM Solutions! 50 cent aufschlag am ersten Tag ist für eine 3D aktie ein witz!

Die wird es zu 100% noch unter 15 EUR geben.

übrigens, kam vor 20min rein: Stratasys -5,91% bei $88,75. Quartalszahlen
Antwort auf Beitrag Nr.: 46.952.520 von jimco am 09.05.14 14:27:28Was soll denn bloss dieser blinde Aktionismus immer?
Dann lassen Sie uns doch noch Organovo (ONVO) mit ins Boot holen zum Vergleich ... :keks:
Schnittstellen Stratasys und SLM sind wohl marginal ... Aber man sieht es ja, gleich zuckt die ganze Branche.
Im Übrigen sind die Zahlen von SSYS moderat gut bis top!

Strategie SSYS und SLM ähnlich ... Margen werden im oberen Verkaufssegment erzielt und nicht mehr im Bereich der Massenware. Die pot. Akquise bei SLM eines Pulverherstellers in den kommenden Wochen/Monaten ist der richtige Weg.
Antwort auf Beitrag Nr.: 46.955.030 von Montypower am 09.05.14 19:50:10ich hab als boden 12,70 :confused:
Antwort auf Beitrag Nr.: 46.957.494 von sunscreen am 10.05.14 13:18:16Für wen war denn das Timing miserabel? In erster Linie doch für die Altaktionäre, die ihre Ziele bei der Redzierung ihres Anteils nicht erreicht haben. Danach für SLM, die aus der Kapitalerhöhung mehr bekommen können.
Vor einem halben Jahr wären beide Gruppen wahrscheinlich besser weggekommen. Aber wer zu diesem Zeitpunkt zu einem vielleicht wesentlich höheren Preis gezeichnet und auch Stücke bekommen hätte, könnte jetzt auf einem schönen Verlust sitzen. Von daher was ist gut? was schlecht?

Im übrigen stimme ich zu, dass die Stellungnahme des CFO äußerst unglaubwürdig ist.
Zitat von linkshaender: Außerdem gefällt mir nicht, dass die Altaktionäre sich in großem Maße von ihren Beständen trennen. Daran musste ich gerade denken bei der Meldung, dass Twitter heute um über 17% runter ist nachdem das Lock Up der Altaktionäre gefallen ist. Diese Gefahr sehe ich bei SLM auch noch.

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Wie lange ist denn die Haltefrist bei SLM für Altaktionäre? (wobei zu beachten ist, dass es auch Ausnahme-Gruppen gibt.) Also Haltefrist allgemein.
Weiß das jemand?

Dies hat ja enorme Auswirkung auf den (kurzfristigen) Aktienkurs!
Antwort auf Beitrag Nr.: 46.959.298 von teppichprofi am 11.05.14 07:49:58Auszug aus dem Emissionskonzept auf der Homepage von SLM

Lock-up-Vereinbarungen
6 Monate: Gesellschaft
12 Monate: Altaktionäre, Management und bestimmte bezugsberechtigte Mitarbeiter der Unternehmen der SLM Gruppe aus einem einmaligen IPO-Bonusprogramm und einem dreijährigen Mitarbeiterbonusprogramm
Hier noch ein weiterer Hinweis zur Kursbildung in den nächsten Tagen.

Laut Wertpapierprospekt wirkt die Deutsche Bank für 30 Tage als Stabilisierungsmanager und kann nach meinem Verständnis in diesem Zeitraum (nach Gutdünken) Maßnahmen zur Stützung (oder so?) des Kurses vornehmen.

Bei Bedarf bitte im Prospekt nachlesen.
Sie Aktie ist ja gut gestartet, meine Meinung
Ich warte mit dem Einstieg noch ab 18 bis 18,50€
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ich muss die Aktie noch weiter beobachten Kurse unter 18,50 sind für mich
interessant zu Einstieg.
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