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Erinnert mich an die damalige Fertigung von Solon. Da haben auch jede Menge Leute Module zusammengeschraubt und dann kam der Chinese und hat es automatisiert und im Preisverfall sind die deutschen Hersteller Pleite gegangen :)
AKASOL | 41,04 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.141.988 von ymhi2017 am 05.07.18 10:11:19Hallo,

iPod war doch erfolgreich. Jetzt braucht der Markt Quartalszahlen und anschließend kommen dann die Einschlägigen Börsenblätter und 70€ zum Jahresende.

Gruß
Bulle
Die Citigroup schreibt das zum Ausblick.

"Der gesenkte Ausblick für 2019 mit einer Marge von 7 Prozent und einem Umsatz von "wenigstens 60 Millionen Euro" enttäusche dagegen. Zuvor habe Akasol eine Verdreifachung und einen Zielwert von 69 Millionen in Aussicht gestellt. Ähnliches gelte für die Marge, zu der es beim Börsengang geheißen habe, sie werde sich positiv entwickeln und 2020 einen Wert in der Mitte zwischen 10 und 20 Prozent erreichen. Wegen einer Ausweitung der Produktkapazitäten, darunter auch ein Ausbau der US-Tochter, dürften die Margen 2019 Gegenwind erfahren, schätzen die Experten. "
Na und

gibts halt ne Gewinnwarnung. Ich rechne in der Epansionsphase eh nicht mit hohen Gewinnen. Amazon hat mehr als 15 Jahre gebraucht, um Gewinne zu schreiben. Gehandelt wird hier die Zukunft. Das sehen wohl auch viele Anleger so. Nimmt man die letzte Meldung, so sind ca. 500 Mio € Auftragsvolumen hinzugekommen und das für die Jahre 2024 - 2027 mit Start bereits ab 2021. Auch der max. Ausbau auf bis zu 5 GW Kapazität ist ein Wort.

Übringes sind beim Bau in Darmstadt bereits erste Kanäle eingebaut und man beginnt mit den Vorarbeiten der Bodenplatte für die Gebäude. Habe ich mir gestern Abend erst angeschaut.

Gruß Comedy:)
AKASOL | 48,30 €
Ich hoffe, ich habe nicht in die falsche Firma investiert...
AKASOL | 36,05 €
Was ne Cashburner Schrottbude... 2 Mrd. Auftragsbestand in your Face :laugh:

AKASOL AG: Anpassung der Prognose für 2019

Darmstadt, 1. November 2019 - Der Vorstand der AKASOL AG ("AKASOL"; ISIN DE000A2JNWZ9) hat heute seine Prognose für das Geschäftsjahr 2019 angepasst und erwartet nunmehr einen Umsatz zwischen 43 und 46 Mio. EUR.

Auf Basis der Kunden-Forecasts für 2019 ist der Vorstand ursprünglich von einem Umsatz von mindestens 60 Mio. EUR und einer positiven EBIT-Marge von mindestens 7% ausgegangen. Infolge des geringeren Umsatzvolumens wird aus heutiger Sicht für das laufende Geschäftsjahr ein negatives EBIT im niedrigen einstelligen Millionen-Euro-Bereich erwartet. Gründe für die Anpassung der Prognose sind einerseits Abruf-Verschiebungen eines Serienkunden von Batteriesystemen für Elektrobusse von 2019 ins Jahr 2020. Andererseits fallen die Fahrzeugverkaufszahlen eines weiteren Großkunden für 2019 geringer als zunächst prognostiziert aus, sodass sich die Anzahl der von AKASOL zu liefernden Batteriesysteme ebenfalls entsprechend reduziert. Der Auftragsbestand der AKASOL AG bleibt unverändert stabil bei rund 2 Mrd. EUR. Die detaillierten Ergebnisse der ersten neun Monate 2019 veröffentlicht die AKASOL AG mit der Vorlage des Neunmonatsberichts am 25. November 2019.

< Ende der Ad-hoc-Mitteilung >
AKASOL | 34,60 €


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