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Page4 und HSDC Forum - Beliebteste Beiträge



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Da Hr.Schreyer das bisherige Forum abgeschaltet hat, habe ich hier einmal ein neues eröffnet.
Hier kann sich jeder anmelden und zum Thema page4 was beitragen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.030.761 von Oxymoron69 am 23.10.18 14:51:07
Schämen sich die wenigen Teilneher hier nicht über Ihr eigenes Unvermögen ? Nein? Das sollten Sie aber !
Wie Sie als außenstehender Beobachter sicher selbst erkennen, versuchen hier 3 ehemalige Teilhaber dieser Firma diese in Verruf zu bringen. Das haben bereits andere Personen versucht und sind vor Gericht gescheitert.
Wenn Sie alle 3 nichts Besseres zu tun haben als diesen Unsinn hier zu verbreiten, dann frage ich mich, wieso Sie nicht so intelligent gewesen sind und sich von vornherein aus jegweden Investitionen rausgehalten haben.
Es ist von Anfang an klar gewesen, dass es sich hierbei um ein Risikoinvestment handelt. Dies ist auch immer wieder deutlich klargestellt worden.
Geben Sie also bitte nicht uns restlichen hunderten Aktionären, die nach wie vor an das Produkt glauben und davon überzeugt sind, nicht die Schuld an Ihrer eigenen Inkompetenz.
Schämen Sie sich allesamt ob Ihrer hämischen verbitterten Vorgehensweise, nachdem Sie auch im Vorfeld nichts Positives beigetragen haben.
Dass in der Firma Fehler gemacht wurden, hat Niemand bezweifelt.
Das was Sie aber hier aktuell machen, nennt sich Rufmord ohne jegwede Beweise und kann mit Freiheitsstrafe geahndet werden.
Wir restlichen Aktionäre werden uns dies von einigen Wenigen, die wegen ein paar Euro Investment verbittert sind, nicht weiter gefallen lassen und unser Produkt von Ihnen schlecht reden lassen.
Sicher ist es Ihnen auch entgangen, dass die erfolgreichsten Unternehmer der Welt zumeist eine oder mehrere Konkurse hinter sich haben.

TUN SIE UNS ALSO BITTE DEN GEFALLEN UND LASSEN DIE FIRMA IN RUHE ARBEITEN.
SIE MÜSSEN NICHTS MEHR INVESTIEREN. DAS MACHEN ANDERE FÜR SIE! SIE KÖNNEN NUR NOCH AN EINEM EVENTUELLEN ERFOLG BETEILIGT WERDEN IN GERINGEM MAßE!
Ich lese hier mit, als überzeugter Aktionär und bin traurig, dass einige hier wirklich so negativ schreiben, als wollten sie unseren Börsengang wirklich gefährden.

Wäre es nicht schöner, wenn unser Börsengang trotz der Probleme in der Vergangenheit klappen würde und wir alle finanziell einen tollen Gewinn machen?

Es bringt doch nichts, Fehler von vor-10-Jahren hervorzukramen. Ich wünsche mir einen Cut - alles, was vor 2018 war, endlich ruhen zu lassen (auch die Jordt's usw...) und die positive Entwicklung in diesem Jahr zu sehen.

Mit der Aufnahme beim Startup-Wettbewerb ist uns ein immens wichtiger Schritt gelungen! Unsere Page4 wird einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht! Zeitschriften-Redaktionen, die uns bisher nicht gekannt haben, werden uns dann kennen und - da bin ich mir sicher - News über Page4 bringen. Die Besucherzahlen werden dann hoffentlich in andere Dimensionen vorstoßen. Das war meine Absicht, dass wir nur gewinnen können! Selbst wenn wir nicht unter die Top3 kommen - wir bekommen Werbung, die wir uns mit unserem bescheidenen Budget niemals kaufen hätten können. Das ist ein wichtiger Erfolg für unser Unternehmen - aber nur ein erster Teilerfolg auf dem Weg zum Börsengang.

Viele haben Zahlen usw... gefordert. Es wird an einer Bilanz gearbeitet. Das ist es doch, dass sich viele hier immer gewünscht haben. Etwas Geduld, wenn die Bilanz fertig ist, bin ich überzeugt, werden wir auch Einsicht nehmen können.

Bitte einfach das Positive sehen und nicht unser aller Investment durch Hervorkramen von Fehlern aus der Vergangenheit gefährden.

So, das lag mir auf der Seele - das wollt ich loswerden.
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.068.144 von Ketschendorfer am 26.10.18 18:14:55Das Rumkrakeele von "OnkelKarl_61" hatte ich auch zum Anlass genommen nachzuschauen, ab wann er registriert ist. Wenn eine neu angemeldete Person dermaßen über die Stränge schlägt, drängt sich in der Tat ein Verdacht auf. Hatte hierzu aber nichts geschrieben, weil man das ohnehin nicht beweisen kann.

Sein Posting empfinde ich jedenfalls als recht übel. Er schreibt u. a. ja was von

"Wenigen, die wegen ein paar Euro Investment verbittert sind,"

Dies zeugt von einem Verständnis, über das ich nur den Kopf schütteln kann.

VG
Oxymoron69
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.668.646 von globetrotter01 am 19.01.19 14:55:48Werter globetrotter01,

sorry, wenn ich das so sage, aber Sie schreiben am Thema vorbei. Es geht doch schlichtweg "nur" darum, dass nach belastbaren Finanzkennziffern gefragt wird und solche nach wie vor nicht mitgeteilt werden.

Es stellt sich nunmehr sogar als noch gravierender heraus: Der von Herr Schreyer angegebene Link, mit dem er uns offenkundig ruhigstellen wollte, enthält die von ihm erwähnten Umsatzzahlen gar nicht! Mit anderen Worten: Herr Schreyer hat uns in die Irre geführt. Ob bewusst oder unbewusst, mag jeder für sich selber beantworten.

Herr Schreyer wusste, dass nach Umsatzzahlen gefragt wurde. Wenn dann nach etlichen Bitten ein Link versandt wird, der die erbetenen Informationen offenkundig nicht enthält (es sei denn, ich/wir haben etwas übersehen), kann aus meiner Sicht nicht mehr von einer bloßen Nachlässigkeit oder Unachtsamkeit gesprochen werden. Vielmehr liegt der Verdacht einer bewussten Irreführung nahe, die jegliche Wertschätzung den Aktionären gegenüber vermissen lässt. Dies ist für mich der entscheidende Punkt und nicht die Frage, wer wann schon mal ein Unternehmen aufgebaut, eine schwarze Null erzielt hat oder was auch immer Sie schreiben.

Nur zwecks Vermeidung von Missverständnissen: Auch ich möchte, dass sich unser Engagement auszahlt. Auch will ich nicht in Abrede stellen, dass Herr Schreyer "24/7" im Einsatz ist. Dies ändert aber nichts daran, dass die Informationspolitik des Herrn Schreyer mit seinem nachhaltigen Einwerben von Geldern nicht zu vereinbaren ist. Es bleibt dabei: Derjenige, der Gelder einwirbt und verwaltet, hat ordnungsgemäß Rechenschaft zu legen. Hieran fehlt es nach wie vor. So einfach ist das.

Wünsche ein schönes Wochenende.

BG
Oxymoron69
Herzlichen Dank an Ketschendorfer für die Eröffnung des neuen Forums !

Auch ich WAR lange Zeit ein Fan von Herrn Schreyer,
das hat sich aber schon VOR der letzten KE erledigt.

Das selbstherrliche Gebaren und Verhalten des Herrn Schreyer
durch Nichteinhaltung versch. Szenarien und Nichtübermittlung der Geschäftszahlen,
die doch ein ganz normaler Vorgang sein sollten, gefiel mir absolut nicht mehr!
Dafür war angeblich keine Zeit, (auf den Flügen in die USA -warum und wofür eigentlich?- und zurück war doch zB Zeit)
aber er hatte Zeit, Visionen und was wäre wenn und dann wäre dies und jenes,
nachdem wir dieses und jenes tun, seitenlang gebetsmühlenartig zu vermelden.
Das hätte er JEDESMAL um 90% kürzen können und uns dafür mal EHRLICHE und WIRKLICHE Zahlen präsentieren können !!
Das wäre mal RICHTIG gewesen, ich hätte dann weiter INVESTIERT (wie jede KE) - aber SO ?
Das ganze ehrlich gesagt, wischiwaschi hätte er sich KOMPLETT sparen können.
Auch der Ton wurde von ihm absolut rauer, auch gegenüber den letzten willigen die noch zahlen wollten!
Das hat doch viele, viele weiter abgeschreckt, die überhaupt noch zu investieren bereit waren !!
Das gipfelt jetzt im Abschalten des Forums,
das doch nachweislich kostenlos ist.
Warum?
Um uns vielleicht die Gelegenheit eines Zusammenschlusses der Aktionäre,
für irgendwelche noch zu treffende Maßnahmen zu erschweren !

Ich für meinen Teil bin TOTAL enttäuscht und auch WÜTEND darüber.

PS.: ich bin erst Gestern von einer 4-wöchentlichen Kreuzfahrt zurück und konnte deshalb mein NEIN zur Abschaltung nicht wahrnehmen!
Am 6.8.2018 die Mitteilung und dann schnell abschalten, genau in der Ferienzeit - TOLL gemacht Herr Schreyer !!
!
Dieser Beitrag wurde von CommunitySupport moderiert. Grund: Bitte formulieren Sie Ihre Kritik in sachlicher Art und Weise.
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.685.034 von Dopsiii am 12.09.18 20:23:53Hallo Topsiii,

gegen ein Börsengang wird wohl kein Aktionär etwas einzuwenden haben. Wüsste nicht, weshalb dies der Fall sein soll. Aber darum geht es ja auch gar nicht. Es geht darum, dass Aktionäre Äußerungen getätigt und Fragen gestellt haben. Ad hoc fällt mir ein

- wieviele Kunden wir haben oder wie hoch der Umsatz ist,

- wie die Verflechtungen bzw. die Geschäftsverbindungen zwischen den Mitgliedern der Schreyer-Familie sind,

- hingewiesen wurde auf ein internes Darlehen, zwischen Gesellschafter und Geschäftsführung,

- angeregt wurde, eine Gesellschafterversammlung abzuhalten bzw. die Aktionäre auf sonstigem Wege besser zu informieren,

- gefragt wurde nach dem Sachstand der Gespräche mit dem türkisch-schweizerischen Investor,

- kritisch angemerkt wurde die gesellschaftsrechtliche Konstruktion und die US-Fokussierung

etc.

Als sich die Zahl der Fragen erhöhte, die Einschläge aus Sicht des Herrn Schreyer also näher kamen (es ist ja auch geradezu unerhört: Nach fast zwei Jahrzehnten wagten es Aktionäre, Fragen zu stellen!), wurde das Forum abgeschaltet. Die Aktionäre wurden ihrer Diskussionsplattform beraubt, was in der Tat dann doch etwas befremdlich wirkt.

Und was geschah dann? Es geschah etwas naheliegendes, wenn nicht gar zwingendes: Ein Aktionär hat bei Wallstreet Online ein Forum eröffnet. Hierfür sollten wir ihm dankbar sein!

Und was geschah dann? Anschließend wurde in einem Newsletter von Herrn Schreyer das strikte Verbot ausgesprochen, etwas Internes nach außen zu tragen. Aber was sollen wir denn nach außen tragen? Wir wissen doch gar nichts! Die einzige substantielle Zahl sind die mehrere tausend Euro minus jeden Monat, die uns Herr Schreyer mitteilte, als er mal wieder Geld benötigte. Ok, er teilte uns auch noch mit, was für ein Schnäppchen das You Tube-Video war. Das war es dann aber auch. Höhe der Rücklagen, Anzahl der Kunden etc.? Alles Fehlanzeige. Wir wissen schlichtweg nichts, obwohl wir es sind, die ihn bezahlen - und das kann nicht sein.

Schlichtweg befremdlich ist auch der Hinweis im Newsletter, dass die Aktionäre ggf. eine Geheimhaltungsvereinbarung zu unterschreiben haben. Hallo? Gehts noch? Was denkt Herr Schreyer sich bei so was? Was denkt er, mit wem er es zu tun hat? Wir sind seine Geldgeber. Wir bezahlen ihn. Und er kommt mit einer Geheimhaltungsverpflichtung um’s Eck, wo wir doch ohnehin nichts wissen. Ziemlich schräg das Ganze. Ich war zunächst geneigt, an der Ernsthaftigkeit dieser Aussage zu zweifeln. Aber ich befürchte, Herr Schreyer meint das ernst - auweia. Nur soviel: Souveränes Vorstandshandeln sieht anders aus! Warum diese Dünnhäutigkeit? Gibt es etwas zu verbergen?

Bezeichnend ist auch, dass die Newsletter immer schwurbeliger wurden, je mehr Fragen gestellt wurden. Es war vermehrt die Rede von negativer Energie und negativen Gedanken, die einen runterziehen, von Aktionären, die alles schlecht reden, von einem Optimismus, der Unerreichbares erreichbar werden lässt, von der Kraft positiver Gedanken etc. Ich meine mich zu erinnern, dass es auch einen „Motivationsspruch“ von einem Clown (?) gab. Wenn man böswillig ist, könnte man sagen, ziemlich viel Laber-Laber-Rhabarber und sonst nichts. Aber auch wenn man nicht böswillig ist, kommt man nicht drumherum zu konstatieren, dass auf die berechtigten Anliegen der Aktionäre nach wie vor nicht eingegangen wird - Shop hin, Shop her. Und dies mit einer Nonchalance und Chuzpe, die ich Herrn Schreyer nicht zugetraut hätte und die ich so noch nie erlebt und auch nicht für möglich gehalten habe.

Warum ist dies so? Warum werden die Aktionäre aufs Abstellgleis geschoben? Warum behandelt Herr Schreyer Fragesteller so, als seien sie Nestbeschmutzer? Hält er sich für sakrosankt, dass er meint, uns mit Geheimhaltungsvereinbarungen einen Maulkorb verpassen zu müssen? Uns, die wir ihn bezahlen und ungeachtet dessen gleichwohl nichts wissen.

Das Verhalten des Herrn Schreyer möge jeder für sich bewerten. Ein Börsengang, das Vorantreiben des Geschäfts, ein optimistisch-durch-die-Gegend-gehen, die Suche nach einem Investor können für das Negieren der Belange der Aktionäre nicht als Rechtfertigung herhalten. Oder soll etwa ernsthaft behauptet werden, dass das normale Geschäft einer Information der Aktionäre entgegensteht? Das eine schließt das andere nicht aus.

Dopsiii, egal ob das Feuer glimmt, ob es lichterloh brennt oder ob es erloschen ist: Die Geldgeber gehören ordnungsgemäß informiert!

Vor diesem Hintergrund meine dringliche Bitte - und zugleich wohlgemeinter Rat - an Herrn Schreyer, seine Kommunikationspolitik uns Aktionären gegenüber grundlegend zu ändern. Dies ist auch in seinem Interesse.

Viele Grüße
Oxymoron69
!
Dieser Beitrag wurde von CommunitySupport moderiert. Grund: Bitte bleiben Sie sachlich und verzichten Sie auf Unterstellungen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.072.386 von Dopsiii am 27.10.18 11:41:17Werter Dopsiii,

während es am Freitag bei Ihnen noch hieß, dass Infos zu den Bilanzen im kommenden NL Anfang November erfolgen, hieß es gestern, dass Herr Schreyer in diesem NL wahrscheinlich zu den Bilanzen Stellung nehmen wird. Aber sei's drum.......

Jedenfalls bin ich Ihnen dankbar, dass Sie Herrn Schreyer

"geschrieben habe(n), dass es gut wäre, wenn alle zum Thema Bilanzen informiert würden, [...]."

und dass er dies offensichtlich zum Anlass nehmen will, Anfang November wahrscheinlich hierzu was zu schreiben. Gleichwohl bin ich überrrascht, welches Gewicht Ihr Wort hat: Wir reden uns seit Monaten, wenn nicht gar seit Jahren den Mund fusselig, bitten und betteln um Informationen und nichts geschieht. Und Sie schreiben ihn an und schon scheint es zu laufen. Chapeau!

@alle: Einen erholsamen Sonntag!

VG
Oxymoron69
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.115.461 von Dopsiii am 01.11.18 16:19:13Nun dann gehen wir doch noch einen Schritt weiter, gehen zur nächsten Seite:

https://www.connect.de/ratgeber/page4-breakthrough-award-201…


Hier kann der geneigte Leser sich alles zu page 4 durchlesen, scrolled bis ganz nach untern und findet page 4 als 5.letzte Position (alphabetisch geordnet) zum Abstimmen.


Es gibt auch die Möglichkeit in vernetzten Haushalten (Smartphone, Tablet, Laptop, PC) mehrmals abzustimmen, da jedes Gerät gesondert erfasst wird in der Abstimmung. Dies habe ich bereits genutzt, ist also erprobt.

Gruß globetrotter01
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.566.190 von Dopsiii am 05.01.19 18:37:42Dopsiii,
du bist doch dümmer als die Polizei erlaubt.
Das sind doch keine verwertbaren Zahlen, mit denen kein Mensch was anfangen kann, auser das ersichtlich ist wie er das Geld verbrannt hat.
Auserdem habe ich diese Zahlen schon lange hier rein gestellt und zwar kostenlos, denn die sind
( kostenlos ).
Du Träum weiter von deinem großem Boss und las dir vorsingen. :laugh::laugh:
Werter Dirk (alias Dopsiii),

Ihre Einschätzung

"Abgesehen vom finanziellen Engpass gab es heute wieder einen sehr positiven Newsletter."

vermag ich nicht zu teilen. Ohne Wasser in den Wein gießen zu wollen: Schießen wir kein Geld nach, gehen bald die Lichter aus - so zumindest mein Verständnis. Positiv, geschweige denn sehr positiv, finde ich dies nicht gerade.

Ein Platz unter den ersten 21 in einem Start Up-Wettbewerb ist natürlich aller Ehren wert. Aber ob dies der, wie Sie schreiben, größte Erfolg der Firmengeschichte ist? Und ob die Teilnahme an der Messe uns in neue Dimensionen katapultiert? Weiß nicht......

Nur zwecks Vermeidung von Missverständnissen: Mir liegt es fern, die Bemühungen des Herrn Schreyer kleinzureden, aber für mich hatte der heutige Newsletter, zurückhaltend formuliert, nicht unbedingt einen positiven Grundton.

Einen schönen Abend!
Oxymoron69
Sehr geehrte Damen und Herren,

ohne Zugrundelegung meiner langen Berufserfahrung und auch ohne Zuhilfenahme meiner gewonnenen Erkenntnisse aus meinem, wenn gleich auch schon etwas zeitlich zurückliegendem Studium der Betriebswirtschaft, fehlt mir jegliche Fantasie, einen Platz unter den 21. besten Start-Up Unternehmen 2019, als einen Meilenstein in einer 20jährigen Unternehmensgeschichte zu sehen. Bitte bedenken Sie wieviel Geld inzwischen durch die Aktionäre in den letzten 2 Dekaden zur Verfügung stand und welcher unternehmerischer Erfolg dem gegenüber steht. "Unser Projekt" dürfen wir längstens nicht mehr unter üblichen betriebswirtschaftlichen Kriterien beurteilen.
Dem aktuellen Newsletter von Herrn Schreyer ist zu entnehmen, dass er seine weitere Planung zumeist an Hoffnungen knüpft (Erfolg im Wettbewerb der besten Start-Ups, Entwicklung zum Börsengang in der USA). Auch vermittelt er im Newsletter durch sein wording den Eindruck, dass er nun die Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg in großen Teilen auf die Aktionäre überträgt. Daher sehe ich es, im hoffentlich nicht eintretenden Falle des Scheiterns, auf uns Aktionäre zukommen, dass unsere erklärbar weniger werdende finanzielle Unterstützung dann letztlich als Grund eines ausbleibenden Erfolgs herhalten muss.
Herr Schreyer wird auch nimmer müde zu betonen, welche Einschränkungen er persönlich hat. Seine notwendige Übernahme des Kunden-Supports nach Freistellung von Mitarbeitern, die Aufgabe des Wohnhauses etc. Auch ein Zitat aus dem Newsletter: "Sie möchten nicht in meiner Lage sein, mit so knappen Mitteln arbeiten zu müssen", mutet sehr seltsam an. Wenn man die Geschichte des Unternehmen rückbetrachtet, ist es erstaunlich, dass es überhaupt nach wenigen Jahren nach Gründung im Jahr 1999 noch Mittel gegeben hat.
Letztlich ist es mir völlig egal, wo und wie Herr Schreyer lebt und wieviel er persönlich in Zeit und Geld investieren muss. Es ist seine Pflicht uns gegenüber alles zu tun um das eingesetzte Kapital zu mehren. Wenn ich mein Geld gemeinnützig und ohne wirtschaftlichen Hintersinn hätte einsetzen wollen, dann hätte ich es an eine entsprechende Organisation gespendet. Bitte ersparen Sie uns Herr Schreyer die Mitleidstour. Auch sie werden kein Mitleid haben, wenn unsere Investition am Ende ein evidenter Vollverlust wird.
in seinen Ergänzungen zum Newsletter stehen doch die Umsatzzahlen drin. Wer nicht bereit ist zu lesen, dem ist sicher nicht mehr zu helfen. Im Übrigen konnte in allen Newslettern immer wieder ein Hinweis auf Kosten und Umsätze gefunden werden. Also sollten sich die Kritiker doch erst einmal selbst an ihre Nase fassen, bevor destruktiv kritisiert wird.

Das die Umsätze noch weit vom Breakeven entfernt sind ist ja bekannt. Insofern ist Werbung in welcher Form auch immer bezahlte, unbezahlte über Social Media, Printmedien oder so wie jetzt über diesen Startup-Wettbewerb unabdingbar. Man wird sicher ein xfaches des bisherigen Umsatzes einsetzen müssen, um die Nutzerzahlen in den Bereich zu drücken, der angestrebt wird. Leider sind ja bisher von 1786 Aktionären nur noch eine verschwindend geringe Zahl von 58 bereit, Gelder zum Weiterleben und für Werbung zu investieren. Sicherlich sind mindestens 10 Euro Werbung nötig um 1 Euro Umsatz zu generieren. Diesen Umsatz dann zu halten ist die nächste schwierige Aufgabe.

Vor etlichen Jahren haben die Kritiker, die sich jetzt hier anonym und im Page4-Abstimmungsforum outen den Umstand moniert, dass es kein Produkt gab, das die Unternehmung verkaufen konnte. Nun gibt es dieses und weiter wird kritisiert. Was nützen uns denn Bilanzen und GuV´s aus denen dann Mittelverwendung ersichtlich wird, wenn diese Kritiker sich dann an jeder Zahl aufhängen und einzelne Positionen kritisieren. Ich bin mir sicher dass keiner von denen auch jemals nur im entferntesten ein Unternehmen aufgebaut hat und bis zur schwarzen Null geführt hat. Erbsenzähler wohin man nur blickt aber keine Unternehmer, der sich den Widrigkeiten stellt und kämpft.

Gruß globetrotter01
an alle, die reell denken
spätestens am 31.12.2019 ist der Spuk vorbei und der Name Schreyer Geschichte. Mittlerweile ist mir die Zeit zu kostbar, mich mit dieser Thematik zu beschäftigen. Meine sog. Investition habe ich längst abgeschrieben.
Hallo zusammen,

eigentlich ist sich Herr Schreyer ja treu geblieben. Seine Newsletter beinhalten immer die gleiche
Vorgehensweise. Er hat ein oder mehrere Produkte geschaffen um nicht zu sagen kreiert, welche
vergleichbaren Produkten haushoch überlegen sind. Dies hat die Mehrzahl von möglichen Nutzern
nur noch nicht erkannt. Durch entsprechende Werbung muss diese Tatsache den armen, nicht wissenden Mitmenschen klar gemacht werden. Werbung kostet nun mal Geld, viel Geld. Wenn nun die bösen Aktionäre kein weiteres Kapital zur Verfügung stellen, so trifft die Aktionäre alleine die Schuld an dem Mißlingen der wunderbaren, innovativen Vorhaben.

Es darf hier daran erinnert werden, dass eben diese Aktionäre bei der letzten Geldsammelaktion von Euro gegen "Aktien" nach Angaben von Herrn Schreyer 630.000 Euro gegeben und von ihm eingesammelt worden waren. Was ist daraus geworden??? Keine Rechnungslegung und schon gar keine Bilanz bei der ein Aktionär über den Verbleib Kenntnis erhalten hätte.

Für die ganzen wunderbaren Produkte, die bisher entwickelt wurden besteht bisher keine einzige aussagekräftige Analyse von kompetenten unabhängigen Fachleuten hinsichtlich der Qualität und den wirtschaftlichen Zukunftsaussichten eben dieser Produkte. Dies alles macht Herr Schreyer selbst.

Was ist eigentlich aus dem türkischen Investor mit der Firma in der Schweiz geworden, welcher groß einsteigen wollte. Alles ohne weiteren Kommentar vorbei, sofern es denn jemals in dieser Form überhaupt existiert hat.

Ich lasse mich aber gerne eines Besseren belehren, zumal dies nur einige wenige Fragen sind, welche im Zusammenhang mit den letzten Newslettern auftauchen.
Persönlich habe ich großes Mitleid mit den Aktionären, welche ihr hart erarbeitetes oder erspartes Kapital eingebracht haben in der Hoffnung auf eine Rendite oder Alterssicherung.
Der weitere Weg der Unternehmungen scheint mir vorgezeichnet.

MfG
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.794.734 von Oxymoron69 am 05.02.19 12:43:23Glaubt eigentlich einer von euch an den Aktionär der bis zu 30000 Euro Zahlen will. ?

Das ist doch genau so ein Märchen wie der Türkisch/Schweizer Investor und die VC Tante aus den USA.

Aber wie man sehen kann funktioniert das aktivieren der Lemming immer wieder.

Für mich ist das unbegreiflich, aber wenn nur die Dollar zeichen in den Augen blinken geht das.

Selbst wenn der Umsatz verzehnfacht wir durch die Werbung ist das noch nicht mal 1 000 000 Euro im Jahr und wer soll da an der Börse Investieren.
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.801.550 von Ketschendorfer am 06.02.19 08:30:01Lieber Ketschendorfer, liebe Mitaktionäre und Interessierte,

bei so manchem mögen es die Dollarzeichen sein, bei manch anderem die Hoffnung auf 2000 Bonusaktien, bei Anderen die Angst und Panik über tausende verlorene Euros über 2 Jahrzehnte hinweg. Bei so manchem ja auch das viele verlorene Geld in anderen Investments und die Hoffnung, die Märchen des Herrn S. würden irgendwann wahr werden. Wenn die Zahl 100 dafür nicht erreicht wird, und der Wettbewerb nicht gewonnen wird, wird Herr S. sicher gnädig trotzdem die Aktien verschenken. Wertlose Dinge zu verschenken tut ja nicht weh. Und alle freuen sich. Immer wieder haben in den letzten Jahren interessierte und fachkundige Aktionäre auf gravierende Mängel hingewiesen. Sei es die fehlende Transparenz wieviel Angestellte die Firma hat, wieviel Umsatz generiert wird, warum die englische Seite immer noch viele inhaltliche Fehler und gravierende Fehler in der Rechtschreibung vorweist. Warum immer viel versprochen wird und nichts erreicht wird. Schuld sind dann jedes Jahr wieder die dummen Aktionäre die nie genug Geld geben. Traurig ist nur, wenn man im internen Forum liest, dass Menschen die finanzielle Probleme haben, oder Menschen die aufgrund ihres Alters die Mittelmäßigkeit und Unwichtigkeit der Software gar nicht erkennen können, doch noch weiter Geld geben, weil Herr S. damit droht, dass sonst Schluss ist. Er macht das sehr clever, davor ziehe ich meinen Hut. Wie man Menschen nennt, die mit Geschichten und Märchen anderer Leute Geld einziehen mag jeder selbst beurteilen. Schlussendlich wird Herr S. nie einen Börsengang in irgendeinem Land der Welt hinbekommen, das kann jeder der die Software objektiv betrachtet in 15 Minuten erkennen. Die, die dies hinterfragt haben wollten denen helfen, die blind ihr Geld investieren und das ist sehr löblich. Wenn es aber immer noch so viele gibt, die die Realität nicht sehen wollen, und glauben mit 250 Euro die Hoffnung auf 2000 Bonusaktien zu erkaufen, kann diesen leider nicht geholfen werden. Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied.
Ithaca150219 Nachtrag 2018
Ich bin seit der ersten Stunde dabei und das ist mein erster Kommentar:
(muss dazu sagen, dass ich diesen im Juni 2018 geschrieben habe)

im Hinterkopf habe ich noch den Slogan von damals: in 12 Jahren Millionär!
das wird keiner der 678 Aktionäre mehr erleben, davon bin ich überzeugt.
Herr S. macht es sich leicht, das Forum nicht mehr zu lesen (um es später doch zu lesen). Zieht man sich dadurch aus der Verantwortung? Verantwortung heißt, frühzeitig!!! abzuwägen, einen Schlussstrich zu ziehen und nicht wie bisher ellenlange Briefe zu schreiben.
Solange sich Aktionäre finden und sich bereit erklären, Gelder zu überweisen, solange glimmt das Ganze. Ein vergleichbares Unternehmen, welches auf sich alleine gestellt wäre, würde nicht ein Jahr überleben. Eine Bank unterstützt ein Unternehmen auch nur so lange, bis Zahlen
„vorzuweisen“ sind. Da kommt man mit langen Briefen/Newslettern nicht weiter. Da sind Sachverständige am Werk, die das bis ins kleinste Detail durchleuchten, auseinander nehmen und zum Schluss bewerten.
Wenn Zahlen nicht vorgelegt werden, ist das sowieso ein Vertrauensbruch.
Das jetzige Firmengeflecht und immer wieder Deutschland und USA grenzt an kalkulierter, bewusster Verschleierung , welche auch mit Sicherheit einiges an Geld verschlingt. Warum baut man ein Unternehmen über 3 Ecken auf? Warum so kompliziert? Ein Apple hat eine komplizierte Unternehmensstruktur und wird trotzdem 13-15 Milliarden € Steuern für die Jahre 2003-2014 nachzahlen. Doch seine Kriegskasse ist voll, dank der sog. Steuer-Schlupflöcher.
Es kommt immer der Tag, an dem zurück gezahlt wird.

Angeblich wollen rund 100 Aktionäre mtl. bzw. einmalig Gelder einzahlen, Soweit so gut. Auf der anderen Seite aber wollen 200 Aktionäre nichts mehr einzahlen bzw. auch aufhören.
Diese 200 Aktionäre haben ihre Entscheidung aus dem Bauch raus getroffen und das sollte man auch respektieren. Zudem kommt noch die Tatsache, dass weitere 375! (über 50%) Aktionäre gar nicht geantwortet haben! Das ist wie totes Kapital. Was will man mit diesen Aktionären anstellen?
Wie sieht es hier mit Stimmen-Mehrheit aus? Warum spricht man nicht da drüber? Warum veröffentlicht man nicht die Namen der Aktionäre, wie diese abgestimmt haben? Was soll man mit den 85% der Aktionäre machen? So tun, als ob sie gar nicht da sind?
Vielleicht ist diesen 375+200 Aktionären das Ganze einfach zu langweilig geworden und denen mittlerweile völlig egal ist, was da wir und nicht wird.
Warum macht man es sich so schwer:
warum startet man nicht eine Abschreibeaktion: wer von den Aktionären möchte per Unterschrift aus dem Unternehmen aussteigen und die getätigten Investitionen abschreiben? Wer nicht antwortet, ist dann sowieso raus. So säubert man den Ballast und man kann sich voll und ganz einem Projekt widmen, egal wie dieses in Zukunft aussieht.

Zum Schluss noch eine Bemerkung (Zitat):
Man hat uns und einige hundert andere soft&heart Aktionäre freiwillig und ohne Geld durch den Umtausch Ihrer wertlosen Soft&Heart Aktien 2007 in die HSDC genommen
Meint man das wirklich ernsthaft:
„Ihrer wertlosen Soft&Heart Aktien“??? Ihrer oder damals unserer aller? Meint man wirklich, dass die Investoren die Soft&Hearth Aktien „wertlos“ gemacht haben oder doch jemand persönlich? Und vor allem: „freiwillig und ohne Geld den Umtausch vollzogen???“
Ich glaube, dass das fast gewünscht war, um einfach den Eindruck zu erwecken, es machen alle Aktionäre mit, und es geht munter weiter. Einfach Zeit gewinnen und was Neues machen. Das Wort „neu“ ist heute modern und lässt uns alle AUFHORCHEN…
Rest des Beitrages ist rausgenommen worden. Weil man die Beiträge und Kritik in sachlicher Art und Weise formulieren soll. Die Comm-unity löscht bzw. moderiert nämlich den kompletten Beitrag und nicht den Bereich, der nicht in sachlicher Art und Weise formuliert wurde.


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