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Elliott Wave Langfrist-Musterdepot - Beliebteste Beiträge



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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.281.150 von Puhug am 17.08.19 12:06:16
Chart ab KW 34
Hier die Visualisierung des Planes für die kommende(n) Woche(n):

Antwort auf Beitrag Nr.: 61.036.621 von Schinkenbaron am 16.07.19 15:08:01
Update Tageschart mit Welle 1 und 2:
Hi Schinkenbaron,

es freut mich, dass du hier liest, zumal du zu den Ehrgeizigen gehörst.

Tipp von mir:

Kauf dir das Taschenbuch von Andre Tiedje "Elliott-Wellen leicht verständlich"
und du kannst Schritt für Schritt jede Formation nachvollziehen und verinnerlichen.

Es macht mir nicht viel aus, hier Alleinunterhalter zu sein, aber wenn die Däumchen
auch noch ausbleiben, dann fragt man sich nach dem Warum.

Zum Chart noch mal:

Die obere weiße Linie sollte er mindestens berühren. Das hätte ab 14:30 Uhr perfekt
mit dem 50% Korrekturziel von 12478,42 gepasst.

Da es nun um ganz grob 500 Punkte down geht, bin ich 12 Punkte unter dem Tageshoch
reingesprungen. WEIL es zulässig ist, wenn ein Haar die Linie verletzt und genau das ist der
Fall.

Hier ist die Linie angepasst und visualisiert:

Die Welle 2 wirkt auf mich nun eher wie eine w-x-y anstelle a-b-c, aber das ist vollkommen
unwichtig. Wichtig sind jetzt ca. 500 Punkte runter. Muss nicht funzen, aber die letzten Tage
habe ich mit der Pause und auch dem Minustrade von 14 Punkten alles richtig gemacht, denn
heute klingelt die Kasse um so besser. Der laufende Short kann auch nicht mehr anbrennen.

Antwort auf Beitrag Nr.: 61.663.098 von Puhug am 10.10.19 10:04:18
Nach beruflich bedingter Pause ein Update
Zitat von Puhug: Die nächsten Tage werde ich mich rarer machen .....

schon mal schönes Wochenende @ all



Über zwei Wochen war ich in der sogenannten Dritten Welt unterwegs und hatte nicht
die Gelegenheit und Zeit, hier etwas mit Substanz abzuliefern.

Seit Samstag bin ich zurück, mein Schreibtisch quillt über und ich muss die Arbeitsergebnisse
des Auslandsaufenthaltes abarbeiten.

Während meiner Abwesenheit wurde hier viel Nettes geschrieben, wofür ich mich
herzlich bedanken möchte. Das Unerfreuliche ignoriere ich besser bzw. wird sachlich
darauf eingegangen.

Der Überblick in Stichworten:

- Dies hier ist ein Test-Musterdepot und oft genug schrieb ich, dass eine eindeutige
Tendenz vorliegt, die gegen Langfristtrades spricht und klar Daytrading die erfolgreichere
Variante ist.

- Es gab zuletzt keinen Stopp.

- Meine Auswerteergebnisse sind unverändert ==> es fehlt ein tieferes Tief unter 10000

Nicht einmal meine EW-Zählung hat sich geändert.
Warum ging es dennoch so derb daneben?
Weil die Xii (siehe Chart) wie ein Impuls aussah und dieser das Tief der X überschritt.
Das führte dazu, dass ich eine Xii und folgende Z für sehr unwahrscheinlich hielt.
Ob die Z jetzt fertig ist? Kann sehr gut sein, aber Kurse bis ca. 13100 können noch
locker angelaufen werden.

Das Geschehen zeigt mir nun ganz klar und deutlich auf, dass Langfristtrades extrem
schwierig sind - so schwierig, dass man (wenn überhaupt), eher nur impulsive Aufwärts-
bewegungen handeln sollte. Nach meiner Überzeugung also erst nach dem neuen Tief.

@ Koelnermichel, bist du so nett und ermittelst den Depotstand?
Damit kann ich dann prüfen, ob 1 Kontrakt liquidiert worden wäre.

Noch beabsichtige ich nämlich, den verkorksten Depot-Test bis zum bitteren Ende
durchzuziehen.

Hier nun der Chart mit den wichtigsten Beschriftungen.
Gemäß Andre Tiedje´s Taschenbuch ist es die Hauptvariante des Triple-Three´s auf
Seite 218 Abb. 4.73

Daran glauben kann ich nicht so recht, weil nun ein Triangel anstünde, welches viel
Zeit verbrauchen dürfte und ich im Big-Picture noch nie in der Art bemerkte.
Aber Elliott ist ja immer mehrdeutig und die Z darf auch ein zig-zag sein.

Übrigens habe ich die Aufwärtsbewegung seit Anfang 2019 auch als Trendfolge nach
Norden ausgewertet. Ergebnis: Ein neues Tief unter 10.000 bleibt wahrscheinlicher, als
dass der DAX bereits das nächste Ziel direkt auf der Nordseite anläuft.

Zusammenfassung:

Die Z muss noch nicht fertig sein und als Triangel würde sie noch sehr lange Zeit laufen.
Die Begrenzungslinien des möglichen Triangels können auch wesentlich flacher sein.
Die Formation hat zahlreiche Variationsmöglichkeiten.
Der Anstieg seit 10279 ergibt keine schlüssige Trendfolge zum nächsten ATH, sondern
betrachte ich nur als eine überschießende B für eine unwahrscheinliche Möglichkeit.

Antwort auf Beitrag Nr.: 60.993.944 von Puhug am 10.07.19 12:07:18Bezogen auf´s Daytrading war das heute einer der besseren Tage.

Mit einem Zwischentrade satte 95 Punkte.



Da habe ich dann keinen Bock die zu versemmeln, denn einerseits entspricht
das fast einem halben Monatsgehalt und andererseits braucht´s ja auch
ein Polster für Tage die leider mit Verlust schließen.

Feierabend für heute und wenn der DAX jetzt gen 12500 aufbricht, dann mache
ich solange frei, bis das beendet ist.

Bis bald mal wieder .........
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.038.556 von Schinkenbaron am 16.07.19 18:38:42Das ist ja witzig.

Das Ziel deiner WW ist identisch mit meinem "Horrorszenario", welches nahe
12600 enden würde.

Eine Welle 2 darf im Extremfall die Welle 1 um 99,9 % korrigieren.
Wenn die 12365 bricht, dann reduziert sich meine Angst davor beträchtlich,
aber noch ist das Szenario absolut möglich.

Der DOW sieht leider momentan sehr nach neuem Hoch aus, was meine Angst
geradezu befeuert. :mad:
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.248.369 von Puhug am 14.08.19 08:21:40Diese langfristigen Trades sind nervenaufreibend.
Ich vermute, dass ich das nie in die Praxis umgesetzt bekomme. :rolleyes:


Z.B. der aktuelle Zusatztrade.

Normaler Weise muss man mit dem spätestens bei ca. 11620 DAX bzw. 11610 FDAX
raus, weil von dort mit größerer Zwischenkorrektur zu rechnen ist.

So jedenfalls meine Ausrichtung für das Daytrading.
Da käme ich kaum auf die Idee, absehbare/wahrscheinliche 100 Punkte gegen mich
laufen zu lassen.


Meine Auswertungen zeigen inzwischen auf, dass das ZwischenZiel von ca. 11460
ausfallen könnte, um direkt ca. 11350 anzulaufen.

Also ist damit zu rechnen, dass ich darauf reagiere. Noch habe ich ja Zeit, den weiteren
Datenfluss auszuwerten.

Vom Jahreshoch hatte die erste Welle im XETRA 483 Punkte.
Startend vom gestrigen Hoch ergibt sich 11836 - 483 = 11353

Das ist das simpelste Indiz, aber reicht bei weitem nicht. Also mal schauen, was noch kommt.

Man kann auch 11836 - 359 = 11477 nehmen, aber das Ergebnis hat eine größere
Abweichung.
Vorbereitung für KW 34
Da ich in der nächsten Woche keine Zeit habe, hier die Vorgaben nach
Auswertung des gestrigen Tages:


Alle alten Order werden gelöscht.


Die neuen Orderaufgaben:

1) Short mit Limit 11766 (FDAX-mini) , wobei die Order erst ab 20.08.19 um 14:30 Uhr
aktiv geschaltet wird und sie gilt nur, wenn zuvor die 11766 noch nicht erreicht wurde.
Sollte diese Order bedient werden, dann löst es drei neue Order aus, die auf OcA (one cancels all)
gesetzt werden: Entweder Stopp/Limit 11836(DAX)/11765(FDAX) oder Glattstellung
zu 11190 oder Stopp zu 11860.

Hört sich komisch an, ist aber wirklich so gemeint. Bei IB kann man einen Stopp über ein
anderes Instrument (hier der XETRA-DAX) definieren, der dann eine Limit-Order auslöst.
Die Limit-Order auf +1 Punkt, weil ich davon ausgehe, dass das Niveau noch mal geholt
wird.

2) Long mit Limit 11190 (FDAX-mini) und wird mit Stopp 11090 eröffnet.


Bester Verlauf wäre also 1 x Short zu 11766 und dessen Glattstellung zu 11190 und
gleichzeitiger Longeinstieg 1 x long zu ebenfalls 11190.

Miesester Verlauf wäre Short zu 11766 und von dort läuft es unaufhaltsam nach Norden.


Fazit: 1) hat 94 Punkte Risiko und 576 Punkte Chance.
2) hat 100 Punkte Risiko und ca. 700 Punkte Chance.
Die Bestandsposi wird Limit 38,0 % vom Verlaufshoch auf das Tief bei 11258 (FDAX Kurse) verkauft
oder wird durchgezogen, falls es keine entsprechende Korrektur geben wird.

Nächste Woche Mittwoch werde ich die ganze Situation mit einem Bildchen erklären, damit man
es versteht und vielleicht was mitnehmen kann.

Schönes Wochenende
Puhug
Update und Erklärung
Guten Morgen @ all.

@ privatboerse
@ koelnermichel , richtig und es kommt 11623,18 raus, weshalb wir 11624 nehmen.
@ updownupdown

es wurde alles so interpretiert, wie ich es meinte. Daumen für euch und den Unterstützern. :)

Was waren/sind DIE Informationen des Charts?

- solange 11866 nicht überschritten wird, ist ein Lauf in den Bereich 11200 wahrscheinlich
- bricht 11866 ist ein Lauf in den Bereich 12222 wahrscheinlich

Fazit: Es hat sich nach wie vor gar nichts geändert. Vielmehr völlige Bestätigung, denn
der Bereich bis 11866 wurde sehr ausdauernd umkämpft.

@ Updownupdown, Volltreffer von dir. Ein spontaner Trade geboren aus Provokation. ;)


Die Strategie des Trades:

Liest euch diesen Beitrag noch mal durch: Posting: 61.001.045 von Puhug am 11.07.19 08:57:40 im Thread: Elliott Wave Langfrist-Musterdepot
Der Lauf vom Hoch 12656 auf das Tief 11267 beträgt 1389 Punkte und das Tief hätte
ich lieber bei 11186 gesehen. Es fehlten also lediglich 5,8 %. Da muss man folglich
einplanen, dass es das schon gewesen sein kann.

Projiziert man von 11267 auf meine 12222, dann erhält man als Ziel der a = 11903 und eine
Strecke von 636 Punkten.

Eine fertige a wird mit extrem großer Wahrscheinlichkeit um mindestens 38,2 % korrigiert.
Dieses Ziel wäre dann 11660 ausgehend von 11903 gewesen.

Oder die 11866 hält und es läuft sogar auf ein neues Tief.

Die Wahrscheinlichkeit aus einem Short zu 11777 gut rauszukommen, war somit klar größer,
als einen Verlusttrade zu basteln.

Zumal sich die Strecke 11267 nach 118xx ordentlich impulsiv zählen lässt.
Unter Anwendung Welle v = Länge der Welle i, ergab sich 1188x und nach der Methode
Tradingplan 11903. Parallel dazu war immer noch der Weg bis runter 11185 frei und das ist
er heute immer noch.

Hier das Bildchen zu der "a":




Wie geht es nun weiter für das Musterdepot?

Die Order Long mit Limit 11190 steht und bleibt.
Neue Order: Short mit Limit 12190

Zwischentrades machen momentan keinen Sinn.
Ich melde mich selten bis nie hier, jetzt aber doch mal eine Ausnahme:

Vorab zu den diversen Kritiken:
Die empfinde ich als äußerst sachlich und daher absolut verständlich und gut.
Kritiken sollen und müssen meiner Ansicht nach sein, sie bringen alle weiter.

Zum langfrist Muster-Test-Depot:

Es ist von vornherein klar gestellt, dass dieses ein Test Depot ist.
insofern kann und darf das in die Hose gehen, wäre natürlich wünschenswert, wenn auch dieses Depot erfolgreich wäre.

Erfolgreich:
Das lässt sich erst nach dessen Ende verlässlich sagen.
Das ist nicht der Fall
Es ist durchaus möglich und in meinen Augen wahrscheinlich, dass die ganzen Trades noch Fett ins Plus laufen.

Um das zu verstehen, muss man ein wenig bis viel von Elliot verstehen.

Und jetzt kommt auch meine persönliche Meinung ins Spiel:

Puhug liegt meiner Ansicht nach richtig mit seiner Meinung, dass der DAX demnächst richtig kräftig einbrechen wird.
Es war durchaus möglich, dass dies sofort geschieht, ebenso gut lässt Elliot zu, dass der DAX sogar ein neues ATH bastelt, und danach erst abstürzt.

Das ist Segen und Fluch von Elliot zugleich.

Wenn man eine solche Erkenntnis hat, dann ist long gehen äußerst schwierig, langfristig betrachtet sogar oft fatal.
Da macht es mehr Sinn, auf alle Fälle dabei zu sein, nicht All-in-One natürlich, da ist jedes Depot sofort geschrottet, wenn es zuerst in die andere Richtung läuft.

Zusammengefasst:

Wir haben hier einen Test Depot.
Basis des Trading sind die Elliot Wellen.
Die sagen ziemlich klar, dass der DAX spätestens mittelfristig richtig abstürzen wird.
Nun hat jeder die Möglichkeit, für sich selbst zu entscheiden, was zu tun ist.

Großes Kompliment an Puhug, der nach meiner Kenntnis einer der ganz wenigen wirklich ehrlichen Traider ist.
Und lasst uns ihm die Chance geben, nach Abschluss seiner Testphase richtig oder falsch zu liegen.
Er wird das mit Sicherheit ehrlich bewerten - wie immer.

Bis dahin muss man halt leider den einen oder anderen Tritt des Marktes aushalten können.
Geduld ist eine Tugend
In einem Langfristdepot muss Geduld besonders beherzigt werden und Ungeduld war m.E.
entscheidend für die ersten beiden Fehltrades.

Für mich sind Langfristentscheidungen neu und ungewohnt. Dieses Musterdepot führe ich mit
dem Ziel, eine belastbare Gegenüberstellung zum Daytrading zu haben und im langfristigen
Erfolgsfall würde ich Daytrading drastisch runterfahren, oder ganz aufgeben, denn der damit
verbundene Zeitaufwand ist mir lästig.

Mal etwas grundsätzliches zu Elliott Wave.

Trendbewegungen gibt es nur eine - den Impuls.
Der hat ergänzend als Startvariante noch das Leading diagonal Triangle (LDT) und als
Abschluss das Ending diagonal Triangle (EDT).

Der Impuls hat 5 Wellen (drei Trend- und zwei Korrekturwellen), von denen die Welle 2 meist
am deutlichsten und einfachsten korrigiert, während die Welle 4 weniger von der Trendwelle 3
abgibt und dies meist komplexer als es innerhalb der Welle 2 der Fall ist.

Korrekturbewegungen gibt es drei Hauptvarianten - zigzag, Flat und Triangle. Diese noch
verbunden mit zahlreichen Sondereigenschaften, wie running, contracting, expanding, irregular
und dann wird alles noch munter miteinander verknüpft.

Fazit: Impulse eignen sich am besten für einen erfolgreichen Handel - insbesondere Welle 3.
Korrekturen am ehesten noch die Welle 2. Eine Welle 2 tritt am häufigsten als zigzag a-b-c
auf und an der c kann man sich ganz gut versuchen. Die Welle 4 sollte man meiden, denn sie
ist meist komplexer und damit schwerer zu prognostizieren.

Meine mathematische Untersuchung von EW-Trendfolgen hat klar und deutlich aufgezeigt,
dass die Prognosezuverlässigkeit innerhalb eines Impulses wesentlich größer ist, als in den
Korrekturbewegungen.

Will man EW anwenden, muss man für sich klären, welche Phase im übergeordneten Bild
gerade läuft. Für mich ganz klar: Seit dem ATH eine große Welle 4, die ihr Ende unterhalb
10.000 im DAX finden sollte. Es mag sein, dass der Abschluss erst im kommenden Jahr
beendet wird.

Aha! Eine Welle 4 - also Finger weg und Geduld ist gefragt.
Allerdings spricht nun viel dafür, dass die Welle 4 als w-x-y verlaufen wird und sich der DAX
mitten in der x befindet. Alternative ist, dass es jederzeit direkt zum unteren Abschluss
kommt.

Fazit:

Im Daytrading kann man sich nun durchaus auf die Subwellen der x konzentrieren, aber
für langfristige Einstiege ist es momentan nicht sinnvoll, dabei zu sein. Erst das Ende der x
oder sogar das Ende der großen 4 bieten sich für langfristige Einstiege an.

Frühestmögliches Szenario für einen Trade wäre, dass nun in der Tat die x auch als w-x-y
verläuft (siehe meinen Chart und Variante blau) und die c der y gehandelt wird.

Das würde bedeuten, dass die y am Freitag begann und z.B. nach 12000 läuft.
Die a-b-c Bewegung könnte dann so ausfallen: Start 10856,5 --> 11600 --> 11300 --> 12000

Also müsste zunächst ein Impuls a zählbar absolviert werden, der das bisherige Hoch bei
11385 bricht, bevor man nur an einen Trade für dieses Depot denkt.

Und nun Geduld. ;)
Manchmal sind Geduld und starke Nerven gefordert.
Guten Morgen @ all.

Heute hat der DOW im Nachthandel das WW-Ziel mit 25650 erreicht. Zwar zeitlich
deutlich über ETA, aber dafür einen besseren Kurs. ;)



Mein letzter DAX Chart sieht auf den ersten Blick stimmig aus, aber passt nicht
zum Gesamtbild.

Deshalb ist es schwierig, einen guten Ausstieg aus dem bestehenden Short
zu finden.

Dafür will ich mir mehr Zeit lassen und lösche die vorhandene Order.

Bis vielleicht nächste Woche und allen gut Gesinnten viel Erfolg.

Aktueller Bestand des Test-Musterdepots:

10119,20 cash
Shortposition zu 12092
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.820.697 von Puhug am 17.06.19 09:00:09Wunderbar, die alte Position wurde zu 12088 geschlossen.

Da habe ich meinen heutigen ersten Daytrade schön für den Tausch hier
im Musterdepot nutzen können. Da der FDAX-mini-Sept. 15 Punkte tiefer
steht, waren es immerhin +27 Punkte. Im Daytrade erzielte ich sogar +29. :lick:

In der aktuellen Situation kommt der Vorwoche Bedeutung zu.
Entweder verlässt der DAX die Vorwochenrange nach Oben oder Unten und der
Ausbruch dürfte dann für etwas Dynamik sorgen.
Es ist sogar vorstellbar, dass sich das Katz und Maus Spiel der Bären und Bullen
auch diese Woche fortsetzt. Deshalb ist für mich im Daytrading jetzt schon Feierabend.

Im Musterdepot ist nun der FDAX-mini-Sept. zu 12100 Short Bestandsposition.

Bis bald mal wieder .........
Wie erstellt man sich einen EW-Tradingplan?
Guten Morgen @ all.

Das A&O ist die vorausschauende Prognose. Wenn die passt, dann klingelt die
Kasse und wenn nicht, dann muss Risikomanagement den Schaden begrenzen.

Da hatten meine angekündigten 12350 am Ende fast punktgenau gepasst und
führten zu nennenswerten Erfolgen.

Wo kam die 12350 her?
Das zu erklären ist nicht einfach, denn es steckt ein kompliziertes und aufwändiges
Auswerteverfahren dahinter.

Im Nachhinein kann aber jeder erkennen, dass vom Jahreshoch bis zum gestrigen
Tief sich drei markante Tiefs ausbildeten. Wenn man so etwas sieht, dann kann das
ein EW-Impuls sein. Die drei Tiefs sind dann die Wellen 1, 3 und 5 , die über die
Korrekturen 2 und 4 verbunden werden.

Nun kommt der leichte Teil der Prognose:

So ein Impuls wird sehr oft um 50% korrigiert - ganz besonders, wenn er von einem
markanten Hoch oder Tief startete.

Die Bewegung betrug ca. 300 Punkte --> 50% = 150 Punkte. ==> Ziel = 12500

Wie läuft eine Korrektur am häufigsten ab?
Als eine a-b-c
150 Punkte verteilt auf eine symmetrische a-b-c = 100 - 50 - 100

D.h. ein erster Plan besagt ausgehend von 12350 folgt 12450, dann 12400 und
abschließend 12500.

Manchmal geht das genau auf und dann kann man richtig gut verdienen und man
sollte sich stets mit 60% oder sogar weniger Prozent von einer Welle "begnügen".

Das ist stets am sichersten und erfolgreichsten.

Nach der Methode hatte gestern abend die prognostizierte Welle a exakt gepasst
und es folgte eine viel zu lange Folgewelle.

Wo ist das Problem?

Es gibt keins. An der Welle a waren problemlos 60 Punkte zu holen und an der Welle
b weitere 30 Punkte. Die Welle c abschließend ein Fehltrade mit ca. - 20 Punkten.
Denn die Welle c hätte man ja zu 12400 long begonnen und ab 12390 mit überschreiten
der 61er Korrektur auf die a infrage stellen müssen und etwas darunter den Stopp
platzieren.

Warum tradete ich das gestern nicht?
Ein wenig ärgere ich mich heute schon, aber die vermeintliche "Gegenrichtung" ist meist
unberechenbarer und somit weniger ertragreich. Ich will ja auch Zeit sparen. ;)

Ich kann nur raten, dass ihr das im Chart nachvollzieht und nach Anwendungen sucht.
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.001.045 von Puhug am 11.07.19 08:57:40Als logische Konsequenz aus dem Geschehen von gestern Abend habe
ich heute Morgen doch noch gut 1 Stunde gearbeitet und mir ein
Filetstück (es fehlte eine c, die mindestens 61% der b machen muss)
von 37 Punkten geschnappt:



Nun aber Feierabend und wieder Freizeit. 🌞
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.035.631 von Puhug am 16.07.19 13:14:24Da habe ich das Neue nicht vom Alten getrennt, weil ich es an´s Zitat
gehängt habe. Auch den Zielbereich der 2 habe ich unzutreffend dargestellt,
denn der reicht bis 12520.

Die a und b der 2 entsprachen quasi punktgenau der Prognose.



Aber scheint egal zu sein, wenn es eh niemanden interessiert. :rolleyes:


Die c der 2 hat mit 12440 exakt ihr Minimum von 61,8 % der a erledigt.
Die 38-er Korrektur ist ebenfalls erledigt.

Nun suche ich meinen Shorteinstieg und den werde ich auch finden. :laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.046.851 von delfi1 am 17.07.19 16:31:23
Zitat von delfi1: Ist damit dein ca. 400 Punkte down Plan hinfällig?


Nein, keinesfalls.

Aber ich mache Daytrading und erwarte nicht, dass der DAX den Bereich 12300
heute knacken kann. Also sehe ich eine plausible Chance, höher und mit
weniger Risiko wieder rein zu kommen.

Außerdem habe ich heute +54 und +110 halbe Punkte gemacht.
Das ist für´s Daytraden irre viel und im Grunde hatte ich zum Schluss schon
zu viel Risiko zugelassen.

Aber ist ja gut gegangen. Feierabend und schönen Abend @ all. :)
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.051.279 von koelnermichel am 18.07.19 07:37:26
Guten Morgen @ all
Das wird kein leichter Daytrading-Tag.

Wäre ich doch bloß letzte Nacht drin geblieben .... hätte hätte Fahrradkette. :laugh:

Das Maß der Dinge ist Xetra DAX.

Der dürfte ein weiteres Island-Gap aufmachen.

Oftmals wird der niedrigste Kurs des Vortages nochmal angelaufen, dass wären unter Bezug auf
den FDAX ca. 12300 und im DAX 12324 und kurz darüber sogar Gap-Close mit 12341.

Tief in der Vorbörse fast 12200 und ich interpretiere es als Ende der Welle I der Welle 3
nach Unten. Die Welle II einer Welle 3 macht oft nur 38%.

Mein Wunschdenken:

Z.B. Tief = 12200 und Korrektur auf 12465 = 265 x 0,382 = 101 ==> Ziel = 12301 ==> dort Short platzieren

Aber der DAX kann auch direkt weiter durchrutschen oder sich sonst was ausdenken, aber der
Plan oben spiegelt zunächst die sinvollste Idee wider.

0-2 Linie beachten. Die muss jetzt halten. Zur Eröffnung 9 Uhr liegt sie bei ca. 12435 ; also
recht weit weg und taugt nicht für eine Stoppmarke.

Das ist jetzt endlich mal eine Situation, in der der Langfristtrade im Vorteil sein sollte und
viel leichter fällt. ;) Meine Entscheidung zu 126xx-er Kursen nicht mehr einzugreifen, sieht
nun gut und richtig aus.
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.079.329 von Puhug am 22.07.19 15:40:33
Zitat von Puhug: So was hasse ich, denn da ist guter Rat teuer, weil die Unsicherheit bleibt, ob er das noch
nachholt. Und wenn man weiß, dass er´s nicht mehr holt, dann sind die guten Kurse futsch.



Bei solchen "Ekel-Korrekturen" weiß man das im Prinzip erst, wenn das neue Tief
da ist. Korrekturformationen haben nahezu unendlich viele Möglichkeiten.

Wenn meine Zählung zutrifft, dann ist die beste Vorgehensweise, dass neue Tief
abzuwarten und mit der Korrekturwelle ii möglichst gut in einen Short zu kommen,
denn die Welle iii hat dann großes Potenzial.
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.149.416 von Puhug am 01.08.19 09:24:39
Orderänderung
nach Übernahme der gesamten Vorwochendaten in mein Auswertemodell.

Limit zur Glattstellung der Bestandsposition FDAX-Sept. mini = 11330


Wen es interessiert, wie und warum ich darauf setze:

Seit dem Jahreswechsel-Tief 10279 gab es zum Jahreshoch 12656 die
EW-Formation zigzag-x-Flat oder auch Double genannt und mit w-x-y
zu beschriften.

Es kommt nun nicht auf die Korrektur dieser Formation an, womit die
Fibos dieser Strecke nicht zielführend sein müssen.

Das "x" (endete auf 11300) und hat durchaus Bedeutung, denn hier ist die
letzte Station, aus dem Double noch ein Triple zu machen.

Andererseits fällt der 61er Fibo (11187) mit einem echt sinnvollen Zwischenziel
zusammen. Der 50er Fibo lautet auf 11468 und der Zwischenwert beträgt 11327.

Diese 11327 liegt etwas über "x" und der Bereich ist als PoC durchaus eine
Unterstützung, deren temporäre Verteidigung wahrscheinlich ist.

Fazit:

Das Auswertemodell spricht für 11187 und falls diese Marke nicht ganz angelaufen
werden sollte, wird die Wahrscheinlichkeit für eine Orderausführung bei 11330
um einige Prozent erhöht.

Logisch ist auch, dass es 11615 abholen kann, danach 12000 aufleuchten und der
versäumten Chance nachgetrauert wird.

Das ist halt so. Der DAX ist eh in einer Korrektur und diese sind per se sehr schwer
prognostizierbar.

Für 11330 spricht auch der Umstand, dass der laufende Future noch bis Mitte
September läuft.

Ohne den Zwang, den Future umtauschen zu müssen, würde ich Alarm bei
10606 und 12600 setzen und ganz geduldig warten. Der gezwungene Wechsel bis
spätestens Mitte September ist einfach nur Stress. ;)

Die Herausforderung kann nur lauten, das Ergebnis im Zuge des Wechsels nach
Möglichkeit zu verbessern. Dass das schwer werden kann, habe ich gestern auch
im Daytrading erlebt:

Nach der 11878 einen Long gewagt, der mit kleinem Plus ausgestoppt wurde und
letztendlich kann es mir nun passieren, dass ich von der Shortstrecke (um die es ja
vorrangig geht) ein gutes Stück verpassen werde. Kann man als Daytrader sowieso
nicht ändern, weil es stets um möglichst sichere "Filetstück-Trades" geht.

Wenn der DAX die schnellstmögliche Turbovariante wählt, dann kann die laufende
Korrektur bereits zum Jahreswechsel bzw. Ende 2019 fertig werden.
Wenn bis 23.08.19 die 11187 geholt werden, spräche es dafür. Das ist zwar nicht
mein favorisierter Verlauf, aber würde mich sehr erfreuen, wenn es so käme.

Hauptsache, es geht überhaupt runter. ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.221.098 von Puhug am 10.08.19 10:51:17
Komplexe Orderaufgabe im Musterdepot - Korrektur
Zitat von Puhug: Orderbeschreibung:

Vorgabe 1:

Kein Kauf / Verkauf, wenn schon 2 gleiche Kontrakte im Bestand sind.
Das bedeutet, dass temporär maximal 2 Short oder Long Positionen möglich sind.

Orderaufgabe :

Limit Long zu 11460 der mit +300 vom Verlaufstief verkauft wird.
D.h. , dieser Kauf würde eine Glattstellung des Depots bedeuten. Fällt der
Kurs auf z.B. maximal 11390, dann würde zu 11690 verkauft werden und das Depot
wäre wieder Short.
Jedes neue Tief generiert also ein neues Glattstellungs-Limit.


Limit Long 2x zu 11350 wovon 1 mit +400 vom Verlaufstief verkauft wird.

Limit Long zu 11190 der mit +550 vom Verlaufstief verkauft wird.

Ab einem Kurs von 11350 gilt:
Es wären definitiv 2 Long Kontrakte im Depot, wovon einer nach +400 Punkten vom
Verlaufstief verkauft wird. Träfe dies zu, könnte anschließend bei 11190 ein zweiter Kontrakt
hinzukommen, der mit +550 vom Verlaufstief verkauft wird und:

a) Short mit Limit zu 44 % vom Verlaufstief auf 12656
b) Short mit Limit zu 50 % vom Verlaufstief auf 12656 -3 Punkte
c) Short mit Limit zu 61,8 % vom Verlaufstief auf 12656 -3 Punkte
D.h. , wenn c) ausgeführt würde, dann wären 2 Shorts im Depot


Fallbeispiel:

Es crasht ein wenig, dann würde das Depot bei 11460 glatt stellen und bei
11350 zwei Kontrakte long kaufen und einen davon mit +400 Punkten vom
Realtief verkaufen. Einen Stopp für diese Variante setze ich zunächst auf 11090


Anmerkung:

Es wäre schön, wenn die Idee positiv aufginge, aber realistischer Weise ist damit
zu rechnen, dass ich Anpassungen machen werde/muss. ;)

Alle Order-Kurse beziehen sich auf den FDAX-mini-Sept.19
[/b][/b]


Oder auch kurz gesagt: Tausche 11330 in 11350

In dem Plan kommt der 11350 eine Schlüsselrolle zu und um dort bedient zu werden,
betrachte ich die 11330 als etwas zu knapp. Also lieber dort ein paar Punkte versäumen
bzw. verlieren, als nicht zum Zuge zu kommen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.297.558 von Lernling am 20.08.19 10:34:53Ich habe leider sehr wenig Zeit diese Woche.

Das Musterdepot handelt FDAX und den handel ich auch real als Daytrader.

Die Auswertungen und Prognosen erfolgen aber auf Basis des XETRA-DAX.
Der ist DAS Maß aller Dinge für den DAX.

Das bisherige XETRA-Hoch war 11765 und das des FDAX´ 11760.

Mein Signalziel wurde also noch nicht erreicht.


Ich favorisiere immer mehr, dass der DAX ein Flat macht.
D.h.: Vom Tief bisher 498,5 Punkte rauf ähnlich tief dann runter und ähnlich wieder hoch.
Erst danach wird unten der Abschluss gemacht, den ich liebend gern bei 11185 sähe.

Solange der XETRA-DAX nicht mindestens 11772,5 nach ca. 14:30 Uhr holt, favorisiere
ich das o.g. Flat.

Korrektur einer Order:

Short zu Limit 11766 (FDAX) wird ab 14:30 Uhr eingegangen, sofern XETRA zuvor
unter 11836 blieb. Theoretisch könnte die Order also um 14:30 Uhr zu jedem Kurs
zwischen 11766 und ca. 11830 ausgeführt werden.

Ansonsten bleibt das Muterdepot Zuschauer und wartet weiter auf 11766 und 11190.
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.303.459 von delfi1 am 20.08.19 21:00:37Da hat ja "red" schon helfen können. Danke -red- :)


Und dieses Update sollte alle Zweifel ausräumen können, wie ich es meine und
favorisiere. Natürlich verläuft nichts geradlinig - das sollte klar sein.

Man kann sich auch fragen, warum ich daraus keinen Trade machte?
Wäre berechtigt, aber es geht hier um langfristige Trades und das ist jetzt nicht
der Fall. Zweiter Grund: Die jetzige Welle hat vom Verlauf und Ziel her fast
Narrenfreiheit. Es können 300 - 600 Punkte mit wildem Hin und Her werden.
Das wird auch mindestens bis Donnerstag oder Freitag dauern.

Hauptziel ist: Möglichst weit oben wieder Short rein. Also nach Abschluss unten
halte ich Lauf gen 12000 + x für recht wahrscheinlich.

Solte ab 22.08. nach 15 Uhr 11185 aufleuchten, dann würde ich das als
Abschluss unten werten. - Ansonsten halte ich mich vorerst an das Bildchen.

Antwort auf Beitrag Nr.: 61.471.013 von Puhug am 12.09.19 18:08:44Hi Puhug

Ab und zu lese ich bei dir aber die letzten Trades mit 11800,12200 und 12400 Short gefällt mir gar nicht ,das kann man so nicht durchziehen.
Dann hätte ich schlaflose Nächte ;)

Du musst bei sowas einfach ein Cut machen und nicht weiter in die Miese laufen.
Den Run sollte man mitnehmen du warst bisschen zu sehr auf Short fixiert.
Schreibe und stelle ab und zu bei Tradesignal was rein schaumal vorbei würde mich freuen.

Hatte bei 20500 Nikkei 11470 den Dax und Russell für Long vorgeschlagen wobei ich Nikkei mit einem 2000 Punkte Target zu 22500 erwartet habe.

Soll kein Kritik sein mein Freund schreibe nur was mir auffällt.
Hallo stille Mitleser und auch an die die sich hier das Maul zerreißen,

für mich unglaublich was hier geschieht!!

Derivate hängst du selber tief in den Seilen das du Puhug so angehen mußt, hast du Dir selber keinen Plan entwickelt??

Laut Plan, wie Puhug seine Wellen auch immer berechnet, sind und waren die 12656 als obere Begrenzung! das ist aber auch nur eine Marke!

Puhugs Plan ist also noch in vollem Umfang aktiv und er wollte es so traden und hat es sogar öffentlich gemacht, die wenigsten hier haben die Eier in der Hose einen langfristig angelegten Trade offenzulegen. Sollte der Plan nicht aufgehen, dann ist das so, weil wir handeln alle nach Wahrscheinlichkeiten.

Derivat, ich würde mich direkt bei Puhug entschuldigen, weil Deine Anmache war aus einer Emotion raus die du besser mit deinem Hund ausfechten solltest und nicht im Forum.

Gruß
Guido
DAX-Chart seit seinem Tief zum Jahreswechsel


Das Hoch kann in zwei Varianten (grün und rot) als triple-zigzag w-x-y-z gezählt werden. Das passt bei mir nur zu einer Welle a (auch triangle), die zu einer Welle 4 gehört. Dann würde es jetzt tief runter (tiefer als 10700), danach weit wieder zurück und anschließend runter gen 10000. Die blaue Zählung hat einen Abschluss als W , dem sich eine Korrektur X als "expanding Flat" anschließt. Dieses expanding Flat muss Freitag fertig geworden sein. Bezogen auf diese Möglichkeit, hatte ich am Freitag sehr ungeschickt agiert. Bricht das Tief vom Freitag, ist das exp. Flat vom Tisch. Trifft das exp. Flat zu, dann startete bereits die Y als Trendfolge der W. Dann ist das Ziel mindestens 61,8% der W und normalerweise 100% der W und auch länger.

Bei der Variante fertiges triple-zigzag stört mich, dass sich im Endergebnis aus der Trendfolge seit dem ATH sehr wahrscheinlich ein Impuls ergäbe und der DAX in dessen weiterer Trendfolge zu tief abstürzen würde.

Am Abschluss W stört mich die X als expanding Flat. Die Regeln sehen das zwar vor, aber ein exp. Flat ist selten und führt demzufolge häufig zu einer Fehlinterpretation. Wenn das Tief vom Freitag hält und nun ein impulsiver Anstieg bis mindestens 11150 als Startimpuls folgt, wäre es ein bedeutender Schritt zur Bestätigung der X als exp. Flat.

Im Umkehrschluss wäre durch ein neues Tief das exp. Flat vom Tisch. Das Problem ist nur, dass es zu beiden Varianten zunächst aufwärts gehen kann. Die Frage wird auch über das WIE entschieden, ob mit dynamischer Kraft oder eher verhalten und die im Chart eingetragene Anstiegslinie sollte für die Variante Test der 12000 nicht mehr gebrochen werden.
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.873.791 von Puhug am 14.02.19 14:10:14Guten Morgen,

so, wie der Rücklauf von 11268,5 vom FDAX vollzogen wurde, halte ich
einen Touch der wichtigen Aufwärtslinie 0-X für möglich.

Heute Mittag ist kleiner Verfall und die Stillhalter schneiden am besten zu
glatten 11000 ab. Das scheinen sie ganz gut hinzubekommen.

Ein- und Ausstiege müssen für ein Langfristdepot ja einfach gehalten sein,
denn es soll ja der Zeitersparnis dienen.

Dieses Mal nehme ich eine Signallinie, die im Chart eingetragen ist. Wenn es
klappt, dann stünde ein Longeinstieg zu knapp unter 11000 an:

Antwort auf Beitrag Nr.: 60.098.118 von sonnenstrahl26 am 14.03.19 11:32:07Guten Morgen,

am Mittwoch war durchaus die Möglichkeit vorhanden, dass die 11407
erreicht werden. Es wurde aber leider eine sehr kurze c in der Korrektur.

Wenn meine Zählung stimmt, dann ist das eher bullisch und so bin ich ja
auch eingestellt: Ausgehend vom letzten Tief bei knapp unter 11400 sollen die
11800 geholt werden.

Für Daytrading gilt somit weiterhin, dass ich jeden Downer kaufe,
bis die 11800 geknackt sind.

Für dieses Probe-Langfristdepot lohnt es sich nun aber nicht mehr.
Vorsichtshalber eine Warnung
Dieses Musterdepot ist für mich nur ein öffentlicher Test
und bitte berücksichtigt, dass ich nicht mit "Übereifer"
mich darum kümmere.

Damit will ich sagen, dass ich vor einem Kopieren warnen möchte.

So rechne ich zum Beispiel im Bereich 11800 +/- 50 Punkte (FDAX) mit einer
etwas größeren Zwischenkorrektur. Hier gehe ich nicht auf so was ein, sondern
nur in meinem persönlichen Daytrading.

Meinen Chart von gestern, den ich einem vermeintlichen EW-ler zur Diskussion
und oder Hilfestellung zur Verfügung stellte, ist nur eine Fortsetzungs-
möglichkeit von drei weiteren. Also bitte nicht zu Ernst nehmen, denn es ist die
bullischste Variante und darauf wollte ich gestern nur aufmerksam machen, dass
es nicht so bärisch kommen muss, wie es der Adressat prognostizierte.

Das Ende der Bärenmarktrallye naht.
So jedenfalls meine feste Überzeugung.

Der Chart vom 17.04.19 ist voll im Plan.

Das Mindestziel für die c der Y ist bereits erfüllt und nun muss jederzeit
mit einem Richtungswechsel gerechnet werden.

Da für eine c die gleiche Länge der a häufig ist, favorisiere ich nach wie vor
das Erreichen von ca. 12600.

Das übergeordnete Auswerteziel liegt sogar etwas höher, nämlich zwischen 12700 - 12800.

Da ich eine signifikante Korrekturbewegung erwarte, bleibe ich (noch) bei der
Short-Order (FDAX 12622), wie sie am 18.04.19 angegeben wurde.

In der kommenden Woche kommen die Q1 Zahlen von 9 DAX-Konzernen und
in der übernächsten Woche folgen 11 weitere. Also 2/3 der DAX Familie
berichten innerhalb von 14 Tagen.

Vom Gefühl her gefällt mir der kommende Donnerstag oder Freitag für die Ausbildung
des Wendepunktes und ein Zusammenhang mit den präsentierten Geschäftszahlen.

Egal - wir müssen es eh abwarten. ;)
Cooler schrääd.

Vielleicht mal als mögliche Unterstützung zu Deinem short Szenario..

Dax im 4h als Vergleichsdarstellung. Ähnliches Bild wie im Februar nach 2 Spikekerzen.

Dies und Das

- Der Start dieses Musterdepots ging voll daneben und ich hoffe, dass meine
Anlaufschwäche überwunden ist.

- Allerdings ging wieder ein "Optimierungsversuch" durch Ausstieg zu 11888
daneben. Anstelle besser reinzukommen, wurden es 82 Punkte schlechter. :cry:

- Ich wollte dieses Testdepot schon beenden, aber Koelnermichel hat´s retten können. ;)

- Also haltet uns bei Laune. :laugh:

- Möge das heute entstandene XETRA-Gap bis zum Ziel offen bleiben. ;)

- Möge das XETRA-Gap auf den 29. März möglichst bald geschlossen werden. ;)

- Möge die 11600 als erste größere Hürde bald (am besten heute) geknackt werden.

- Nächsten Montag wieder ein Gap down im XETRA wäre schön. :laugh:

- und vorher wünsche ich ein schönes Wochenende


Wünsche darf man haben und lassen wir uns überraschen, wie es letztendlich
kommen wird ................
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.747.174 von Puhug am 06.06.19 10:56:46Guten Morgen allerseits.

Der gestrige Daytrade war zumindest auch wieder ein schöner Erfolg, wenn
auch nur mit halber Position.

Bezogen auf das Musterdepot ist festzustellen, dass die 12105 ausblieb und dass
die im Chart eingetragene c noch nicht fertig sein muss. Das bisherige Hoch dieser
Welle c kann auch erst der Abschluss der Welle iii gewesen sein, der die Welle iv
folgt und die abschließende Welle v holt noch das Abschlussziel, welches vorzugsweise
im Bereich 12105 - 12125 enden sollte.

Erst mit Kursen ab 11848 wäre diese Variante sehr unwahrscheinlich und ab 11792
endgültig vom Tisch.

Fazit: Momentan kann man nicht wissen, ob die gegenständliche c fertig ist oder nicht.
Beide Varianten sind aktuell noch als gleichwertig anzusehen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.757.017 von Puhug am 07.06.19 09:46:37Schön verwirrend wäre, wenn der DAX jetzt erst die c der iv auf wieder ca. 11900
macht und anschließend die v bei ca. 12100 holt.

Das ist gar nicht mal sehr abwegig.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.804.607 von Puhug am 14.06.19 08:35:33
Der Weg nach Unten ist nun frei.
Nun Einstieg Short suchen.

Wie und ob überhaupt, muss jeder für sich entscheiden.
Rücklauf zur horizontalen Linie bei ca. 12140 halte ich für möglich.

Guten Morgen @ all.

Vielen Dank für eure positiven Rückmeldungen in Wort und Daumen. :)

Heute will ich den Wechsel in den September Future erledigen.
Dieser notiert ca. 15 Punkte unter dem des Juni.

Limit Verkauf DAX-mimi-Future September 12100
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.842.713 von Puhug am 19.06.19 16:06:26
Zitat von Puhug: Es gibt noch eine recht sinnvolle Marke bei 1237x und in diesem Sinne setze
ich die paar Punkte plus ein paar zusätzliche rauf und erhalte für den FDAX-mini-Sept.
den Stop von 12371.


Guten Morgen @ all.

Es sieht echt total mies aus für den Trade im Musterdepot.
Eine kleine Chance bleibt noch, denn das Hoch heute Morgen blieb knapp
unter dem Stop.

Daytrading:

Passend zu der von mir gestern vorgestellten Marke 1237x (Xetra und FDAX-Juni) bin
ich heute morgen einen Short eingegangen zu 12375.

Noch lasse ich den Stop analog zum Musterdepot bei 12386 (= 12371 FDAX-Sept.),
werde ihn aber hoffentlich bald auf Einstand setzen können und vielleicht auch einen
Teilverkauf erledigen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.847.630 von Puhug am 20.06.19 08:14:37Nachauswertung

Das war eine sehr schwere Schlappe für langfristige Trades nach EW.

Seit dem Jahreswendetief war und ist meine Zählung W-X-Y am 03.05.2019
mit 12436.

An einer Y kann immer Schluss sein, aber es kann auch eine Xii und Z folgen.

Der Zeipunkt 03.05.2019 passte perfekt für ein wichtiges Hoch und weil die
folgende Abwärtsbewegung zeitlich und kursmäßig ausgeprägter war als die X,
rückte ich von meinem Berechnungsziel 12700 +/- 100 Punkte ab.
Noch ein Argument war der Umstand, dass die mögliche a der Z unter der Y
zurück blieb, was ich auch als Indiz wertete, dass keine Z mehr kommt.

Heute ab 9 Uhr erzielte der Xetra DAX ein Hoch 3 Punkte unterhalb des alten
Hochs. Das war theoretisch die allerletzte Möglichkeit, doch noch abzudrehen,
auch wenn es in der Tat sehr unwahrscheinlich geworden ist.

Für einen Daytrade taugt so eine Situation immer, wenn man die Gelegenheit
bekommt, mit nur 10 oder sogar weniger Punkten Risiko einen Trade eingehen
zu können. Da waren über eine kleine a-b-c anschließend satte 40 Punkte
realisierbar.

Fazit:

Obwohl ich mit dem Langfristtrade falsch lag, war das Daytrading während der
Haltedauer in Summe absolut erfolgreich.

Die Runde geht bisher also klar an´s Daytrading.

Für das Musterdepot muss nun abgewartet werden, ob die Z sich plausibel
weiter fortsetzt, um dann zwischen 12600 und 12800 einen neuen Versuch
zu starten.

Momentan sieht es so aus, als ob die Z bereits in ihrer Welle c läuft und wenn
man c = a ansetzt, dann wäre 12594 das rechnerische Ziel. Also der untere
Bereich der Range.

Plausibel ist auch Y = Z, womit dann dieses Ziel 12756 betrüge.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.850.054 von koelnermichel am 20.06.19 11:52:20Klar doch!

In der letzten Stunde habe ich den Verlauf des letzten Anstiegs genau
ausgewertet.

Da gibt es ein Problem, denn es lässt sich nach EW für den Anstieg seit 11987
nichts plausibles anständig zählen.

Nach meiner Sichtweise läuft von dort die c der Z.

Auch nach den Alternativen ist ein Impuls die wahrscheinlichste Variante.
Wenn man den, wenn überhaupt, korrekt zählen kann, dann ist er bereits
fertig, oder es fehlt noch ein neues Hoch.

Die Mindestlänge der c ist bereits erreicht und wenn die Strecke 11987 bis
12438 erst eine Welle 1 der c sein soll, dann passt das viel schlechter, als wenn
das Hoch bereits jetzt oder ein paar Punkte höher erreicht wurde.

In diesem Sinne setze ich auf das neue Hoch als Abschluss dieses Ansieges.

Das heißt für FDAX-mini-Sept. Limit Short 12429 (DAX 12444).
Guten Morgen @ all.

An meinem gestrigen Gedanken, den ich zu Kursen im 1241xer Bereich
entwickelte, kann ernsthaft was dran sein.

Leider hatte ich zu hoch gepokert, um mit minimalen Risiko zuschlagen zu
können. Der Zug ist nun abgefahren.

Ab heute beziehen sich alle FDAX Angaben auf den September Kontrakt, welcher ca.
14 Punkte unterhalb des DAX liegt.

Orderaufgabe:

Short mit Limit 12320


Stop 12369


Eventuell wird es heute etwas aktiver werden.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.861.784 von Puhug am 21.06.19 15:04:55Guten Abend liebe Interessenten dieses Threads.

Ich will mir nichts vormachen.

Das Projekt Langfristtrades ist zunächst gescheitert.

Daytrading hat es wieder bewiesen --> 1226x kamen (FDAX-Sept.) und ein erfolgreicher
Day-Trading-Tag endete.

Aber echte Langfristtrades? Das kann ich nicht. :cry::mad::cry:

Und wenn ich offen und ehrlich bin, dann muss ich einräumen, dass die Idee
erfolglos begann und ich temporär es via mittelfristigen Trades drehen konnte.

Kaum wechselte ich in den echten Langfristmodus, da brach das Depot wieder ein.

Also langfristig betrachtet schaffe ich es nicht.

Das wurmt mich sehr, aber was soll ich machen?
Eindeutig hat die Zeitachse meines Auswertemodells versagt. Es bleibt, dass ich im
Daytrading wie ein Fisch im Wasser schwimme, aber nicht annähernd die zweite EW-Ebene
für erfolgreiches Langfrist-Trading in den Griff bekomme.

Nach der Zeitachse war in der zweiten Septemberhälfte ein temporäres Tief zu
erwarten und die zuvor schlüssigen Berechnungen hat´s zerschossen.

Nun liefert mir mein Auswertemodell, dass zwar immer noch ein temporäres Tief
Ende September wahrscheinlich ist, aber längst nicht mehr in der bisher angedachten
Dimension.

Das Ergebnis tendiert nun zu einer zeitlich ausgedehnten Formation, bis das, nach wie vor,
gültige Endziel von unter 10000 erreicht wird.

Ganz grob ca. 11350 scheint zunächst das Maß der Dinge für Ende September.

Ich danke herzlich für die Zustimmung in Wort und Daumen, obwohl es nicht funzte.

Nun erstmal schönes Wochenende und alles sacken lassen ......
Nicht aufgeben. Politische Wirren können die ein oder andere Charttechnik auch gern mal aushebeln. Einfach dranbleiben. ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.866.905 von Pulpman am 22.06.19 11:22:16
Zitat von Pulpman: Nicht aufgeben. Politische Wirren können die ein oder andere Charttechnik auch gern mal aushebeln. Einfach dranbleiben. ;)


Guten Morgen @ all.

Hi Pulper,

es geht nicht um´s Aufgeben, sondern um´s Überdenken. ;)

In meinem Chart hat jedes Ereignis seinen festen und logischen Platz. Ganz gleich,
ob politische Zinsschritte, 11. September, Lehman Pleite, Finanzkrise etc.

Derartige Ereignisse hinterlassen letztendlich lediglich eine Verschiebung auf der
Zeitachse und diese sollte man klar der Kursachse unterordnen.

Rückblick:

Ich ziehe seit Jahren Daytrading und manchmal auch Trades ein paar Tage am Stück durch
und bin mit meinem Erfolg ganz zufrieden.

Mein Traum ist ein weniger arbeitsintensiver Handel, der vorzugsweise nur maximal
morgens, mittags und abends kurz gecheckt und besser noch nur abends vorbereitet
wird. Noch besser wäre nur wöchentlich drauf zu schauen. ;)

Seit dem Jahreswendetief war ich der festen Überzeugung, dass es über 12000
laufen wird, was sich als zutreffend herausstellte. Es war theoretisch und praktisch
möglich, innerhalb von ca. 4 Monaten 2000 Punkte am Stück einzufahren.

In dieser Zeit erzielte ich mit meinem Daytrading und dem damit verbundenen
großen Zeitaufwand "nur" ca. 60 % dieser möglichen Punkte.

So war spontan diese Idee geboren.

Ich muss nun realisieren und zugeben, dass ich mich unzureichend vorbereitet
hatte und / oder die Aufgabenstellung unterschätzte.

Der DAX befindet sich in einer Korrektur, die bei 13600 begann und nach meiner
Sicht der Dinge bei z.B. 9600 enden soll (jedenfalls unter 10000).

Was, wenn ich daneben liege und die 10279 zur Jahreswende bereits reichten?

Dann wäre meine Prognose grundsätzlich falsch und folglich sind langfristige
Entscheidungen per se zum Scheitern verurteilt.

Nun auch noch widersprüchliche Datenlage

Die Amis haben sich aktuell Platz nach Norden herausgearbeitet, was so bei allen anderen,
wichtigen Indizes noch nicht der Fall ist.

Der DAX hat ein neues Jahreshoch generiert, was für den FDAX und IG (noch) nicht zutrifft,
denn die erzielten seinerzeit Anfang Mai 1246x.

Betrachtet man den DAX für sich isoliert, dann ist das gar nicht mal DAS Problem,
weil die c einer Z in einem triple zigzag durchaus auch mal versagen darf und im Grunde
eh XETRA das Maß der Dinge ist.

Das echte Problem ist, dass seit 18. Juni und der 12000er Marke bisher lediglich die
Welle eins der c der Z fertig geworden sein kann. Träfe das zu, dann ist das Erreichen
von 12800 die logische Konsequenz und deckt sich mit meiner anfänglichen Zielberechnung,
deren Punkt es auf der Zeitachse eh zerschossen hat.

Diese Welle c der Z erfüllt leider aber auch die Bedingungen, bereits fertig zu sein.

Zusammenfassung

Triple zigzag ist für mich definitiv die wahrscheinlichste Variante im DAX.
Es lief die c der Z an, diese kann aber auch schon fertig sein.

Entweder bricht ihr Startpunkt bei 12000, oder sie wird mindestens in den alten
Zielbereich von 12600 - 12800 laufen.

Ich denke, diese Entscheidung abzuwarten, ist nun am sinnvollsten.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.873.897 von Puhug am 24.06.19 07:41:10
Ein paar Ergänzungen / Überlegungen
- Für mein Daytrading liegt der bevorzugte Fokus nach wie vor auf Short.

- Wenn ich nicht die harte Schlappe hätte wegstecken müssen mit über
500 Minuspunkten, weil meine Entscheidung Mitte Mai warten gewesen wäre, wegen
des Umstandes, dass zuvoer der Zielkurs nicht erreicht wurde, dann wäre es
mir kein Problem gewesen, zu den kürzlich verpassten 12400er Kursen einzushorten.

- Psyche spielt somit definitiv eine Rolle.

- Gut ist, dass die plausibelsten Szenarien nun eine Startbewegung von
mindestens 500 Punkten runter generieren sollten, sofern der DAX mit seinem
Hoch fertig ist. Warum ist das gut? Weil es die MoB Marke bei 12000 brechen würde
und anschließend eine Korrektur der 500 + x Punkten zu erwarten ist, die dann für
einen Einstieg Short gewählt werden kann. Das ist auch DER Grund, warum
ich abwarten nun für sinnvoll halte.

- Warum ist direkt runter für mich etwas wahrscheinlicher, als noch weiter rauf?
Weil der Kursverlauf seit 11621 dann zu hohe wahrscheinliche Endkurse hat.
Das Gesamtbild wäre dann nicht mehr rund bzw. exotisch.
Guten Morgen @ all.

Nur zur Erinnerung: FDAX Sept. notiert ca. 15 Punkte unter DAX und meine Angabe
ist der FDAX.

Tagesplan:

Nun rauf in den Bereich ca. 12310 und danach Angriff der 12000 und deren Bruch.
Wenn es so kommen sollte mit 12300 + x und der Verlauf passt, dann gibt´s vielleicht
heute schon eine neue Einstiegsorder short.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.883.962 von Puhug am 25.06.19 10:29:26Für einen Daytrade sieht die 12275 aber gut aus. ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.884.034 von Puhug am 25.06.19 10:39:08
Zitat von Puhug: Für einen Daytrade sieht die 12275 aber gut aus. ;)


Schade, Ziel ganz knapp verfehlt. Der eben geplante Day-Trade hätte gefunzt, ist
nun aber vom Tisch.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.951.337 von Puhug am 04.07.19 08:03:15Das EDT ist nun also vom Tisch und für mein Daytrading bin ich nun
auf die Welle 4 fixiert, die den Bereich 12500 ansteuern soll.

Long Trades gehe ich auf gar keinen Fall ein, denn mit der fertigen 3
im Chart kann auch Variante drei fertig sein. Nämlich eine a-b-c seit
DAX 11621 als die Abschlusswelle Z.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.992.261 von Puhug am 10.07.19 09:37:21Das geforderte neue Tief wurde nun vom DAX erledigt und somit kann es
das gewesen sein und die angedachte Korrektur in Richtung 12500 beginnen.

Nach dem bisherigen Tagesgeschehen zu urteilen, sieht es danach aus, als ob
es sogar einiges tiefer als 12350 laufen kann.

Aber da ich risikoscheu bin, habe ich jedoch mein Schäfchen in´s Trockene gebracht. ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.009.076 von Puhug am 12.07.19 08:14:29Die vermeintliche Welle a der 2 begann vielversprechend und sie
zeigt auf, weshalb ich empfehle, sich mit 60 % zu begnügen.

Auch optisch sah sie zu 1238x-er Kursen fertig aus.

Nun hat sich sogar ein neues Tief ausgebildet und ich gehe davon aus, dass
es zur V gehört. Alles andere wäre eine echte Überraschung.
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