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Timburgs Langfristdepot 2012-2022 - Neueste Beiträge zuerst (Seite 3845)



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Zu PEP.

Ja, sie sind sehr gut gelaufen. Die Dividende ist super und der Kurs lässt zu wünschen übrig. Er könnte etwas besser sein. Das wird sich aber noch ändern.

Die Konkurrenz schläft nicht. CocaCola

Im Hinterkopf habe ich noch, PEP erfuhr etwas von CocaCola, durch einen Mitarbeiter. Anstatt das auszuschlachten, teile PEP das den CocaCola Vorstand mit.

Es gibt nur einen Gewinner?
Auch wenn sie Konkurrenten sind, werden beide auch als Gewinner und Sieger enden.
PEP hat ja noch die Nahrungsmittelsparte.

LG Hansi
Antwort auf Beitrag Nr.: 44.165.943 von Bulli1929 am 20.02.13 20:37:20Hallo Bulli,

Deine Einstellung finde ich sehr gut.
Wenn Du weißt, was Du willst und wie Du es erreichen kannst, hast Du schon halb gewonnen.
Trotzdem, wenn es geht, ohne Kredite. Der Kredit für eine eigene Immobilie ist etwas anderes.

Beim Energieversorger E.D.F. bist Du bestimmt günstiger als wir eingestiegen. Schauen wir mal was daraus wird.

BLK weiß schon wohin mit dem Geld. Aladdin wird es ihnen verraten.
Wenn natürlich viele Anleger in ein und denselben Fonds wollen, wird der Fonds riesengroß, in einen anderen darf das Geld nicht umgeleitet werden und zumachen können sie ihn deshalb auch nicht.
Der Tanker ist dann sehr groß und nicht mehr so wendig, wie ein Schnellboot.
Das erlebt man bei ca. 20 Mia. Euro.
Der Fonds läuft nicht mehr so richtig und wenn dann die Hälfte raus will, erlebt man sein blaues Wunder.

LG Hansi
Hallo Timburg,

Ich sehe keine japanischen Verhältnisse, wenn doch, läge mein Geld unter dem Kopfkissen. Es wäre für mich aber normal, wenn während einer zehnjährigen Anlagephase die Kurse auch mal länger fallen.
Die Allianz habe ich nur erwähnt, weil ich ein kleines Déjà-vu-Erlebnis hatte :laugh: . Dabei gind es nur um die Attrbute, die man einer Aktie so zuschreiben kann, wenn Alles gut läuft.
Ich möchte keinem seinen sorgfältig recherchierten Finanzwert mardig machen.

Hallo Hansi,

kaputtsparen werde ich mich nicht. Man kann aber schon Hobbys günstiger gestalten, ohne auf sie zu verzichten, den Luxus so knapp halten, daß er Luxus bleibt und nicht alltäglich wird... Da leidet niemand, vielleicht genießt man dann sogar bewusster.

PEP ist Klasse, wie der gesamte Nahrungsmittel- und Genussmittelbereich aber auch schon sehr gut gelaufen. Bei Blackrock habe ich das Gefühl, die wissen schon nicht mehr, wohin mit dem Geld.

Zweite Aktie im Depot ist mit der französischen EDF (Electricité de France) erstmal etwas zutiefst Antizyklisches.

Gruß, Bulli
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Antwort auf Beitrag Nr.: 44.155.143 von tiltacker am 18.02.13 20:01:28Apropo
Ich habe u.a. auch EON- Aktien, aber nicht zu den derzeitigen Einstigeskursen, sondern noch zu satten 15,00 Euro. Mit dem Verkauf habe ich allerdings keine Eile.


@ Tiltacker

Ich schätze mal da bist Du nicht der einzige welcher bei E.ON im Minus ist. Bin selber auch knapp unter Deinem EK rein, aber da gibt`s bestimmt auch viele die erst so bei 18-20€ glücklich werden. Mittlerweile glaub ich auch dass wir da Geduld haben müssen - sah bis gestern zwar noch etwas besser aus - aber mittlerweile geht es wieder eine Stufe runter.

Der Vorteil in solchen Fällen (und es wird definitiv von 10 soliden Werten immer 1-2-3 geben welche sich nicht erwartungsgemäss entwickeln): ich kaufe in Tranchen ein, hab also nach dem ersten Kauf immer mehrere Varianten zum Weiterhandeln:
-wenn es irgendwann dreht kaufe ich auf niedrigerem Niveau nach
-wenn sich die Zukunfsaussichten verdüstern kaufe ich erstmal gar nicht nach
-wenn sich überhaupt keine Besserung zeigt bzw. sich was grundlegend ändert verkaufe ich eben - der Verlust kann aufgrund der kleinen Anlagebeträgen von <2000€ also nur in einem minimalen Bereich bleiben
-aber am liebsten ist mir natürlich die 4. Variante: der Kurs entwickelt sich nach dem ersten Kauf positiv und ich muss teurer nachkaufen ;)
1 Antwort?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
Auch wenn es schon älter ist, noch einmal etwas von Lars Hattwig.

Er gibt eine Empfehlung, ein Strickmuster. Jeder kann, wenn er will, daraus seinen eigenen Pullover stricken. Die Vorgabe muss nicht passen, sie kann sehr groß abweichen. Im Prinzip stimmt sie aber, die Richtung stimmt! Wer den Weg erst einmal begonnen hat, hat es mit der Zeit immer leichter.

Die Bestimmung des Musters ist das allerschwerste, aber diese Entscheidung muss jeder selbst Treffen, oder nimmt Berater zur Hilfe. Berater kosten aber Geld, zum Teil sogar sehr viel Geld, was dem eigenen Portfolio nicht zu Gute kommt!

Hier seine Empfehlung:

Mittwoch, 21. März 2012

Die Meilensteine zum Vermögensaufbau und zur finanziellen Freiheit

Wenn Vermögen aufgebaut werden soll oder jemand finanzielle Freiheit erlangen möchte, dann ist oft nicht klar wie die konkrete Vorgehensweise ist und ab welchem Zeitpunkt Teilziele erreicht worden sind. Ich möchte nun Teilziele (sogenannte Meilensteine) vorschlagen, die jeder als Basis für seinen eigenen Weg zur finanziellen Unabhängigkeit verwenden kann. Natürlich lassen sich weitere Unterziele einbauen.

0-ter Meilenstein: Begleichen Sie sämtliche Verbindlichkeiten und beginnen Sie zu sparen!
Selbst wenn nun einige die Augen verdrehen, weil hier vermeintliche Binsenweisheiten genannt werden, das vollständige Abzahlen von Schulden und der Beginn Geld zu sparen sind das Fundament für den Vermögensaufbau und späteren finanziellen Wohlstand!
Ausnahmen sind eine größere Erbschaft, ein hoher Lottogewinn oder eine findige Geschäftsidee. Bei den ersten beiden Fällen werden die allermeisten Personen das plötzlich gewonnene Vermögen über kurz oder lang wieder ausgeben, weil ihnen schlichtweg die finanzielle Bildung fehlt (es gibt in den Medien genug Berichte darüber). Auf den dritten Punkt komme ich später noch einmal zurück. Wer sich zu keinem der drei Fällen zugeordnet fühlt - das werden die meisten von uns sein - muss im ersten Schritt auf die Schuldenbegleichung und auf das Sparen zurückgreifen.
Wie Sie am besten Ihre Schulden loswerden und sparen können erfahren Sie auf den Seiten:
"Wie kann man ohne Anstrengung sparen" und "gezielt mühelos sparen".

1-ter Meilenstein: Finanzieller Schutz
Ganz egal welchen Lebensstil Sie führen, es gibt immer Situationen mit unvorhergesehenen Ereignissen, die plötzlich Geld kosten. Das können Gebrauchsgegenstände aus dem täglichen Leben sein (wie ein neues Fahrrad, Auto oder Fernseher) bis hin zum Verlust des Arbeitsplatzes. Um in solchen Fällen souverän agieren zu können, benötigen Sie ein finanzielles Polster. Der Verlust des Arbeitsplatzes reißt bei den meisten Leuten das größte Loch in die eigenen Finanzen. Es gibt zig mögliche Gründe, warum Sie Ihren gewohnten Arbeitsplatz verlassen möchten/mussten. An dieser Stelle eine Anmerkung von mir. Wenn Sie dauerhaft mit Ihrem Job unzufrieden sind, dann kündigen Sie! Nur in seltensten Fällen wird aus einer derartigen Situation Ihr Traumberuf. Ein Großteil der Bevölkerung ist jedoch nicht in der Lage diesen selbstständigen Schritt zu unternehmen, da sie bei jedem Euro vom Arbeitgeber abhängig sind. Diese Abhängigkeit wird vermieden, wenn mit dem finanziellen Schutz ein gewisses Polster aufgebaut wurde.
Die Höhe des finanziellen Schutzes ist individuell unterschiedlich. Jeder sollte sich fragen, wie lange er ohne Einkünfte aus einem Arbeitsverhältnis auskommen könnte, bis er sich eine neue Möglichkeit erschaffen habe Geld zu verdienen. Einige benötigen dafür mehr Zeit, weil sie erst ein paar Wochen über die neue Situation nachdenken möchten. Bei anderen geht es schneller. Als Vorschlag hört und liest man immer wieder etwas von 2-4 oder gar 6-10 Netto-Monatsgehältern. Im Grunde muss jeder für sich überlegen wie hoch seine monatlichen Ausgaben sind und diese mit der gewünschten Zeit multiplizieren.
Ich würde die Höhe des finanziellen Schutzes nicht zu knapp wählen und finde eine Spanne von 6 bis 12 durchschnittlichen monatlichen Ausgaben als angemessen. Wichtig dabei ist, dass das Geld rasch verfügbar ist und daher bieten sich Tagesgeldkonten an - selbst wenn sie keine hohe Rendite bringen. Auf die Rendite kommt es hier auch nicht an, sondern auf einen rasch verfügbaren Schutz. Falls der Notfall eintritt, sollte anschließend der finanzielle Schutz bis zu selbst festgelegten Grenze aufgefüllt werden.
Ich lebe schon seit vielen Jahren mit einem festgelegten Finanzpolster und brauche mir über unvorhergesehene Ereignisse, die Geld kosten, keine Sorgen mehr zu machen und schlafe daher wesentlich beruhigter.

Den Schutz bestimmt jeder sebst!

2-ter Meilenstein: Die kleine finanzielle Unabhängigkeit
Alles Geld, was über den finanziellen Schutz hinausgeht, sollte möglichst renditestark angelegt werden, damit der Zinseszins-Effekt effektiv zum Einsatz kommt. Einige haben nun einen festen Geldbetrag im Visier, den es zu erreichen gilt. Das können z.B. 300 000 Euro sein oder eine Million Euro. Ab hier fokussiere ich einen anderen Geldbetrag, nämlich das monatliche passive Einkommen. Der andere Blickwinkel deshalb, weil das passive Einkommen über die Einnahmen durch Zinsen und Dividenden hinausgeht. Einige Möglichkeiten dazu habe ich im Beitrag "Die Notwendigkeit passive Einkommensströme zu erzeugen" genannt. Vielleicht kommen Sie sogar dazu ein kleines Unternehmen zu gründen. Sofern es profitabel ist, verläuft der Weg zur finanziellen Freiheit noch schneller.

Mit der kleinen finanziellen Unabhängigkeit ist der Betrag an monatlichem Geldfluss gemeint, der sämtliche Fixkosten abdeckt. Zu den Fixkosten gehören die Miete, Stromkosten und Wasserkosten, Versicherungen, Mitgliedsbeiträge und natürlich auch die Tilgung von eventuell vorhandenen Verbindlichkeiten. Nicht berücksichtigt sind hier die Ausgaben, die im Laufe des Monats für Freizeit, Konsum und Urlaubsgestaltung anfallen. Hintergrund des Meilensteines ist der, im Notfall die Fixkosten aus passivem Einkommen begleichen zu können und die sonstigen Ausgaben vorübergehend aus dem finanziellen Schutz vornehmen zu können. Bei bescheidener Lebensweise könnte man so schon ganze eine Weile überbrücken.



Einige Investments, die eine möglichst hohe Rendite und häufige Ausschüttung bieten, finden Sie auf der Seite: Ausschüttungsquoten von ETFs.

3-ter Meilenstein: Die finanzielle Unabhängigkeit oder finanzielle Sicherheit
Sobald Sie Ihre monatlichen Fixkosten als auch Ihre Ausgaben für Freizeit, Konsum und Urlaubsgestaltung durch passive Einkommensströme abdecken können, sind Sie finanziell unabhängig. Da Sie ab diesem Zeitpunkt nicht mehr wegen Geld arbeiten gehen müssen, haben Sie den Status der finanziellen Sicherheit erreicht. Dieser Meilenstein ist individuell sehr unterschiedlich. Einige kommen mit 1000 Euro pro Monat aus, andere benötigen wegen eines ambitionierten Lebensstils mehr als 5000 Euro monatlich.

Ich möchte hier anmerken, dass es in der Regel nicht angebracht ist, diesen Meilenstein ausschließlich deshalb zu erreichen, weil man einen ungeliebten Arbeitsplatz verlassen möchte. Mit Groll, Ärger oder sonstigen negativen Gefühlen als Antrieb kommt man im Leben oft nicht weit. Wenn die Arbeit Spaß macht, dann kann man trotz der erreichten finanziellen Unabhängigkeit weiter arbeiten und somit dem vierten Meilenstein schneller entgegen gehen.

4-ter Meilenstein: Die finanzielle Freiheit
Sobald Ihre passiven Einkommensströme nicht nur Ihre gesamten regelmäßigen monatlichen Ausgaben abdecken, sondern darüber hinaus derart viel Geld zur Verfügung steht, dass Sie sich einen Großteil oder gar alle Ihrer Wünsche erfüllen können, genießen Sie im wahrsten Sinne des Wortes finanzielle Freiheit!

Spätestens ab dem dritten Meilenstein besitzen Sie derart viel Wissen über die Schaffung von regelmäßigem Geldfluss, dass Ihnen auch bei unerwartet großen Ausgaben nicht mehr viel passieren sollte. Sie sind dann relativ rasch in der Lage einen finanziellen Verlust wieder aufzuholen. Gerade hier gilt: Der Weg ist das Ziel! Um die Meilensteine erreichen zu können müssen Sie sich anstrengen und müssen viel lernen, aber das auf dem Weg dorthin angeeignete Wissen lässt Sie finanziell kompetent werden. Zur Zielsetzung habe ich den Beitrag: "Setzen Sie sich hohe Ziele für 2012" veröffentlicht.


Warum nicht einfach Vermögen verzehren?
Natürlich kann man statt auf die regelmäßigen passiven Geldflüsse zu achten nur das gesamte angesparte Vermögen betrachten und sich ausrechnen wieviel man davon zusätzlich zur staatlichen Rente ausgeben kann, bis man sein Lebensende erreicht hat. Aber das Gefühl zu haben, "nur" 80 Jahre alt werden zu dürfen und dann auch keine riesigen finanziellen Sprünge machen zu können, finde ich nicht besonders befreiend.

Um alle LINKs zu Aktiviren

http://finanziell-umdenken.blogspot.de/2012/03/die-meilenste…

Danke Lars
Hansi

Jeder kann darüber Nachdenken oder es sein lassen.
Für den einen ist es kein Problem, der andere freut sich schon bei einen Euro, im Monat zusätzlich, welcher, Monat für Monat größer wird.

Da wir sogar schon weiter sind, jeder bestimmt seine Schritte selbst.
Klappt es ist gut, ansonsten müssen die Schritte (Ziele) kleiner gesetz werden!
Ein Beispiel aus dem Frühjahr 2009, habe damals für eine die ich schon im Depot hatte diesen Thread eröffnet. Anleihe ist mittlerweile fällig geworden und voll bedient wie es sich gehört. Wobei hier dann ja noch die Übernahme durch die TAG kam.

http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1149549-11-20/col…

Ich hatte damals tagelang alles durchforstet was es irgendwo zu finden gab, keinen Haken gefunden und deshalb diesen Thread eröffnet.

Ist nur ein Beispiel von vielen wie man damals tatsächlich auf die Schnelle 100,200 und mehr Prozente machen konnte, und man bekam sogar noch Zinsen dafür.
Antwort auf Beitrag Nr.: 44.155.997 von 1erhart am 19.02.13 06:21:50Apropos Kaufkurse: die Gerüchte zur Übernahme Kabel Deutschland durch Vodafone reissen nicht ab - angeblich soll es noch diese Woche eine Entscheidung geben. Vodafone ist ja schon mal von 2,08 auf 1,94 gerutscht seitdem die ersten Spekulationen aufkamen, und wenn man tatsächlich 75-85€ pro Kabel Deutschland-Aktie bieten sollte dann geht es wahrscheinlich nochmal ein Stückchen runter. Kann sich aber auf lange Sicht auszahlen, dann bei Vodafone zuzugreifen. Solche Rückschläge nach Übernahmen werden i.d.R. ziemlich schnell wieder gutgemacht, sobald sich die positiven Synergieeffekte abzeichnen. Mal schaun wie`s hier weitergeht.
Antwort auf Beitrag Nr.: 44.155.990 von Timburg am 19.02.13 06:06:35Morgen Günther

Ja so war das im Frühjahr als an den Börsen wie ich damals oft geschrieben habe der Weltuntergang gespielt wurde. Und nach Lehman waren vor allem die Bankennachränge zum Teil 1stellig.

Nur kann man diese Kurse vor 4 Jahren nicht mehr als Kaufentscheidung heranziehen, denn die waren so absurd wie es schlimmer nicht gehen kann.

Da wir gestern die ALLIANZ etwas genauer beschrieben haben der DEUTSCHLAND AG wie sie damals immer genannt wurde konnte man damals die Nachränge unter 50 kaufen und viele Banken bzw. Versicherungen, Immobilienanleihen noch viel günstiger. Alle Unternehmen die mit FINANZEN etwas zu tun hatten wurden gleichermassen in die Tonne gekloppt.

Man musste sie nur aufnehmen, aus Sicherheitsgründen gross verteilen, in kleineren Dosen breit streuen um nicht nur den einen zu erwischen der eventuell pleite geht.

Ich hatte bis zum Sommer 2009 über 30 dieser Werte im Depot, bis auf ein paar Ausnahmen wie Linde, Voest, Wienerberger und noch ein paar an die ich mich jetzt schon gar nicht mehr erinnere.

Und eine der allerersten war ein Nachrang der DEUTSCHEN BÖRSE, da ich mir gesagt habe, auch wenn der Weltuntergang an den Börsen gehandelt wird, man braucht immer eine BÖRSE dazu.

In diesem Sinne einen schönen Tag

PS: Schneefrei, kalt, kein Wind und die Frisur sitzt mit Dreiwettertaft
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Antwort auf Beitrag Nr.: 44.152.059 von 1erhart am 18.02.13 06:53:47Moin moin Adi,

brrr, saukalt hier, so langsam hab ich vom Winter genug. :(

Zu der A0KAAA: hat ja auch im Moment noch eine schöne Rendite und Potential nach oben, aber wenn ich mir den Chart anschaue - zumindestens lt. Börse Stuttgart ging`s 2009 im Tief bis 9 und paar Monate später rauf bis 60 :eek: Eigentlich hoffe ich nicht dass wir nochmal so eine Krise wie 2009 bekommen, wenn ja dann kannst Du sicher sein dass ich präsent sein werde. Im Nachhinein betrachtet waren das ja wahre Goldgruben , auch z.B. meine 778998 die ja auch unter 5 gehandelt wurde und jetzt bei 22 steht.

Gut, Gelegenheiten gibt`s immer, aber damals ging ja anscheinend alles im Anleihenbereich in die Knie.

OK, hab ja schon paar Bonds auf der WL, und konservative Sachen gibt es ja auch heute, wenn man sich mit Renditen von 6-7-8% zufrieden gibt. Und ich bin ja genügsam ;)

Einen schönen Tag noch
Günther
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Antwort auf Beitrag Nr.: 44.155.011 von Bulli1929 am 18.02.13 19:21:27Hallo Bulli,

ich wünsche mir, dass Du durchhältst.

Spare nur soviel, wie du übrig hast und wenn auch Monate mal nicht Gespart wird.

… war das Ganze nicht motivierend genug.

Motivierend genug ist es schon, aber ein Cabrio, Porsche oder neuer Fernseher ist auch motivierend.
Das muss erst mal in den Köpfen rein. Die Familie geht aber vor.

Zur Allianz. Ein einzelner Wert ist sehr gefährlich.
Ausfallrisiko bis zu 100 %, bei 20 Werte nur noch 5 %, wenn ein Wert Pleite geht. Ich schrieb schon einmal darüber.

Timburg hat ja auch geschrieben, das ein einzelner Wert kein Spass macht! #760

Wir haben ja nicht nur die Allianz. Währe heute das Jahr 2000, so währe unsere Allianz auch abgestürzt.

Die Allianz ist ein Versicherer und die Allianz muss bei Schäden zahlen.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/world-trade-center-allianz-…

Sie hat nach dem 11/9 eine Stiftung gegründet.

http://www.allianz.com/de/verantwortung/stiftungen/direct_he…


BlackRock ist ein Finanzdienstleister. Siehe Beitrag # 769

So schlecht wie sich das liest, die Fonds verlieren das Geld, nicht BlackRock und damit ist der Fondssparer der Dumme.

Die Blackrock-Mitarbeiter handeln und kaufen aber nie auf eigene Rechnung.

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken/blackrock-die…

Noch eine erfolgreiche Woche
Hansi
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