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FDP-Vize Kubicki Scheitern der Jamaika-Verhandlungen denkbar

Nachrichtenagentur: Redaktion dts
02.11.2017, 17:45  |  2957   |   |   
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Der stellvertretende FDP-Vorsitzende Wolfgang Kubicki hält ein Scheitern der Jamaika-Sondierungen für möglich. "Die FDP hat keine Angst vor Neuwahlen", sagte Kubicki den Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" (Freitagausgaben). "Wenn Union und Grüne sich auf eine falsche Politik verständigen wollen, werden wir die einzigen sein, die widerstehen."

Keiner wolle leichtfertig Neuwahlen, beteuerte Kubicki. "Aber wenn es dazu kommt, stehen wir als geschlossene Formation da, ganz im Gegensatz zur Konkurrenz." CDU und CSU werde die Frage beschäftigen, wer die Nachfolge von Angela Merkel und Horst Seehofer antrete. Die Grünen müssten klären, ob sie bürgerlich oder links sein wollten. "Und wenn CDU und Grüne den unbegrenzten Familiennachzug vereinbaren, wünsche ich der CSU viel Spaß im Wahlkampf." Zur Halbzeit der verabredeten Jamaika-Sondierungsphase stellte der Spitzenliberale ernüchtert fest: "Es gibt ganz offensichtlich intensive Beziehungen zwischen Angela Merkel und insbesondere Peter Altmaier zu den Spitzen der Grünen. Das kann man fast schon körperlich spüren." Und Altmaier bestätige diesen Eindruck, "indem er die Grünen-Thesen von den unveränderlichen Klimaschutzzielen übernimmt, aber keiner weiß, wie das funktionieren soll".

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Kommentare

Wie das Bild schon treffend beschreibt, die Feinde unseres Landes stecken fast alle unter einer Decke, von der AfD einmal abgesehen, und die wird als einzige Oppositionspartei auch hier im Artikel totgeschwiegen.
Ausgerechnet Kubicki macht einen auf dicke Hose ...

Dabei hat die FDP in Schleswig Holstein einen Jamaika Koalitionsvertrag abgenickt, der sich wie ein Gruenes Parteiprogramm liest.

Damit loest sich die Glaubwuerdigkeit der Wahlkampfsprueche quasi in Luft auf. Ueber das bezeichnend mit einem Gruenen Schmetterling dekorierte Dokument sagte die Gruene Verhandlungsfuehrerin Monika Honold im Handelsblatt:
"Das war sehr anstrengend heute, hart würde ich nicht sagen.“ Und: „Ich kann für jedes einzelne Kapital des Vertrages sagen, dass die grüne Handschrift enthalten ist.“

Islamismus ist in der Zusammenfassung ausdruecklich ausgeklammert. Im Gegenteil, es wird dort eine angebliche 'Islamophobie' angeprangert. "Rassismus, Fanatismus, Antisemitismus, Islamophobie, Sexismus und Homophobie etc. werden wir nicht dulden."

Nichts, null, nada ueber Abschiebungen (!)

Keinerlei Absichtserklaerung, wieder zum Grundgesetz und Rechtsstaat zurueckzukehren, d.h Grenzsicherung und Ablehnung der Einreise von Asylbewerbern aus sicheren Drittstaaten.

Der (millionenkoepfige) Familiennachzug soll sogar beschleunigt werden (!!!).

2015 koennte sich dann bereits 2018 wiederholen ... und 2019 ... und ...

Mit Jamaika droht, nachdem die CSU das Innen- und die FDP das Finanzministerium quasi bereits beansprucht haben, ein Gruener Aussenminister. Das Aussenministerium bestimmt massgeblich die Visavergabe, die Politik gegenueber der EU, Osteuropa, Russland, USA und der Tuerkei. Exakt in diesen Fragen wird die Zukunft entschieden.

Dann wird Herr Lindner ebenfalls lernen, dass man inneren Frieden, Heimat und Wertekonsens nicht kaufen oder drucken kann.
Natürlich wird es Jamaika geben. Der Soli wird abgeschafft, aber durch einen neuen Flüchtlinssoli, nur mit anderem Namen (Zukunftsinvestitionsabgabe oder so), ersetzt werden. Der Familiennachzug für unsere 1.5 Millionen neuen Fachkräfte muss ja irgendwie bezahlt werden. Aber auch das wird einen anderen Namen bekommen. Was habe ich gestern, in der Welt glaube ich, gelesen: Lächerliche 60 Milliarden sind 2018 an Kosten für die "Feinde in unseren Reihen" Tonmitschnitt des Ausbilders Polizeischule Spandau) eingeplant. Ich bin mir sicher die Wunschliste der Grünen in Jamaika wird letztendlich von FDP und CDU abgenickt, der Untergang Deutschlands wird weitergehen. Ich hoffe inständig auf die CSU. Wenn diese dem Wahnsinn Merkels nicht ein Ende setzt, werden die Wahlen 2018 für sie grausam ausgehen.
Lieber keine Regierung als so eine!

Das würde noch viel schlimmer werden als das Chaos der großen Koalition.

Die grünen Deutschlandfeinde müssen endlich weg!

Und warum eine neue Wahl?
Schon mal was von einer Minderheitenregierung gehört?
Und Kubicki muß mit der ollen Roth vorlieb nehmen, wie man auf dem Bild sieht:D

Aber ich als FDP hätte bei Wahlkampfbeginn eindeutige kommuniziert, dass es mit der FDP keine Merkel als Kanzlerin geben wird. Dann wären wir heute schon ein ganzes Stück weiter weg vom Abgrund!

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