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Private Altersvorsorge Sparen für die Rente: Das ändert sich 2018

Gastautor: Dieter Fromm
10.11.2017, 11:33  |  698   |   |   

Höhere Zulagen und neue Steuerregelungen machen das Riestern ab 2018 für manche attraktiver. Auch bei der Rürup-Rente dürfen höhere Sonderausgaben geltend gemacht werden. Wer davon profitiert, für wen die geförderte Altersvorsorge interessant ist und welche Förderungen Immobilienfinanzierer nutzen können.


Mit den Förderungen bei Riester und Rürup können Sie dem Ruhestand gelassen entgegenblicken. (© detailblick-foto)

Kein Geld für die Altersvorsorge - Das ist in mehreren Studien der meistgenannte Grund von Befragten, die angeben, nicht vorzusorgen. Wer so antwortet, sollte noch einmal genau nachrechnen: Denn mit Hilfe von Förderungen können Anleger rasch Sparziele erzielen - selbst wenn viele der Produkte zu wünschen übrig lassen.

So machen höhere Zulagen und neue Steuerregelungen das Riester-Sparen ab 2018 attraktiver. Und auch für die Rürup-Rente können Selbstständige bis 2025 jedes Jahr einen höheren Anteil der Einzahlungen geltend machen. Selbst Immobilien müssen mit der Hilfe vom Staat kein Traum bleiben.

Riester-Rente: Hohe Förderungen erleichtern das Sparen
 

So steigt die Grundzulage je Riester-Sparer ab dem 1.Januar 2018 von bisher 154 Euro auf 175 Euro pro Jahr. Die volle Zulage erhält, wer einschließlich Zulage vier Prozent des Bruttogehalts des Vorjahres in einen Riester-Vertrag investiert. Alternativ kann ein Steuervorteil für eine jährliche Einzahlung von bis zu 2.100 Euro beantragt werden. Je nach persönlichem Steuersatz ist Zulage oder Steuervorteil attraktiver.

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