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Oskar Lafontaine Lafontaine fordert Begrenzung der Zuwanderung

Nachrichtenagentur: Redaktion dts
11.11.2017, 05:00  |  2950   |   |   
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Der Fraktionschef der Linken im saarländischen Landtag, Oskar Lafontaine, fordert eine Begrenzung der Zuwanderung. "Da eine Gesellschaft ebenso wie jeder einzelne Mensch nur in begrenztem Umfang helfen kann, kommt auch die Linke an einer Begrenzung und Steuerung der Zuwanderung nicht vorbei", sagte Lafontaine dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Samstagsausgaben). "Die Aufnahme von politisch Verfolgten und Kriegsflüchtlingen ist eine moralische Verpflichtung."

Bleiberecht und 1.050 Euro für alle, die zu uns kommen, seien jedoch wirklichkeitsfremd, so Lafontaine über entsprechende Vorstellungen in seiner Partei. "Offene Grenzen für alle Menschen, alle Waren und jedes Geld führen im Ergebnis dazu, dass die Wirtschaft in den unterentwickelten Ländern Schaden nimmt." Es sei unverantwortlich, die qualifizierten Menschen aus diesen Ländern abzuwerben und gleichzeitig durch die "forcierte Zuwanderung Geringqualifizierter" die Lohnkonkurrenz im Niedriglohnsektor zu verschärfen.


3 Kommentare

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Kommentare

Also vielleicht muss hier ein Schreiber noch einmal die Zeilen durchlesen , auch vor einem Jahr hätten diese Zeilen nicht dazu geführt das man hier einen Vergleich zu Nazi nehmen könnte warum auch ?

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