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Renten FDP besteht auf Abschaffung der Renten-Altersgrenze

Nachrichtenagentur: Redaktion dts
14.11.2017, 16:19  |  2395   |   |   
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Die FDP pocht in den Jamaika-Sondierungen auf den Wegfall der staatlich festgelegten Regelaltersgrenze bei der Rente: "Es ist nicht mehr zeitgemäß, dass Politiker entscheiden, wann die Menschen in Rente zu gehen haben. Die Lebensläufe heutzutage sind so unterschiedlich, dass ein starres Renteneintrittsalter nicht mehr passt", sagte FDP-Rentenexperte Johannes Vogel den Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" (Mittwochsausgaben). "Wir brauchen mehr Flexibilität beim Renteneintritt. Jeder sollte selbst entscheiden können, wann er in Rente geht, die Schweden zum Beispiel machen das erfolgreich vor."

Wer eher in den Ruhestand gehe, erhalte dort weniger Rente und wer länger arbeite, bekomme mehr – das sei "fair" und biete den Menschen auch mehr Freiheit zu einem fließenden Übergang in die Rente, sagte Vogel weiter.


2 Kommentare

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Kommentare

FDP-Rentenexperte Vogel, na hier ist der Name ja Programm.
Nur mal so nebenbei Herr Vogel das ist in Deutschland auch schon sehr lang das wer früher geht weniger bis zum ableben bekommt.
Ich würde damit auch kein Problem haben wenn man die Rente auf mind. 1500,- Euro stellt und wer dann noch Lust hat kann ja gerne weiter arbeiten die Zeitungen sind ja voll mit anzeigen wo man unbedingt 65-70 Jährige Menschen sucht zum arbeiten die können sich da ja aussuchen wo die arbeiten wollen am besten man gibt die Praktikanten Jobs so wie mit den Jungen und mit den Befristungen sollte das in der Altersgruppe ja auch nicht so schwer sein, halt spätestens mit dem ableben ist das Arbeitsverhältnis beendet und ganz wichtig es ist nicht vererbbar eine Bedingung der Arbeitgeber und wohl auch der FDP
Genau meine Meinung! Warum soll ich bis 70 Arbeiten, um dann Harz 4 zu beziehen. Das kann ich ja auch scho mit 60 in Anspruch nehmen. Wie man sieht, hat die Politik die Probleme der Altersarmut immer noch nicht erkannt!

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