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Ruhestand Die-100.000-Euro-Frage: Sofortrente oder Auszahlplan?

Gastautor: Dieter Fromm
21.11.2017, 10:50  |  3403   |   |   

Ein Erbe wurde ausgezahlt, die Lebensversicherung wird fällig oder ein Fondssparplan ist gut gefüllt: Wenn der Ruhestand naht, greifen viele zu einer Sofortrente, die lebenslang eine gleich hohe Rente ausbezahlt. Doch mit ETF- oder Fonds-Entnahmeplänen bleiben Anleger flexibel und kassieren oft mehr.


Die Frage, auf welche Art Sie Ihr angespartes Kapital verrenten sollten, ist immer vom Einzelfall abhängig. (© spaxiax)

Wie viel Geld müssen Anleger für 100 Euro Rente im Alter ansparen? Wie viel bringen 100.000 Euro Kapital? Solche Fragen beschäftigen alle, die für ihr Alter vorsorgen - werden aber erst kurz vor dem Eintritt in den Ruhestand konkret gestellt.

Der Klassiker, um aus einem Guthaben eine Rente zu schmieden, ist die Sofortrente. Sie ist im Grunde eine Lebensversicherung, die eine monatliche Rente bis zum Lebensende bezahlt - egal wie alt der Rentner wird. Das klingt erst einmal nach einem Vorteil, ist aber auch ein Nachteil. Denn die Versicherer kalkulieren sehr vorsichtig mit einer hohen Lebenserwartung. Daher fallen die monatlichen Zahlungen recht mager aus.

Eine Alternative können Entnahme- oder Auszahlpläne auf Fonds oder ETFs sein. Hier entscheidet der Anleger, wie lange das Geld reichen soll. Anleger können dafür jederzeit die Zahlungen anpassen, größere Beträge abheben oder und den Auszahlplan bei Bedarf kündigen.

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