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Ratingagentur Scope Scope Awards an die besten Asset Manager verliehen

Gastautor: Scope Analysis
24.11.2017, 14:22  |  923   |   |   

Die europäische Ratingagentur Scope hat gemeinsam mit dem Medienpartner Handelsblatt die diesjährigen Investment Awards und Alternative Investment Awards vergeben. Ausgezeichnet wurden herausragende Asset Manager und die überzeugendsten Fondskonzepte.

Die Scope Awards werden jedes Jahr von der Scope Group vergeben, Europas führendem Anbieter von unabhängigen Ratings, Research und Risikoanalysen. Die diesjährigen Award-Gewinner wurden aus über 4.000 Fonds und mehr als 250 Asset Managern ausgewählt. Insgesamt wurden Awards in 39 internationalen Kategorien verliehen. Die feierliche Preisverleihung fand am 22. und 23. November im Berliner Humboldt Carré statt.

Florian Schoeller, CEO der Scope Group, sagte anlässlich der Verleihung: „Extreme Zinspolitik, überteuerte Asset-Märkte und Konkurrenz durch passive Investmentstrategien – aktive Asset Manager agieren in einem anspruchsvollen Umfeld. Dennoch gelingt es Jahr für Jahr einigen Akteuren herausragende Leistungen zu vollbringen und für Investoren Mehrwert zu schaffen. Diese Asset Manager zeichnen wir mit den Scope Awards aus.“

Investment Awards – 26 Gewinner, drei Award-Premieren und ein Seriensieger
Mit den Scope Investment Awards führt die Ratingagentur Scope die zehnjährige Tradition der FERI EuroRating Awards fort. Die Preise wurden in jeweils 13 Fonds- und 13 Asset Management-Kategorien für Deutschland, Österreich und die Schweiz vergeben.

Als bester Universalanbieter wurde in diesem Jahr AllianceBernstein sowohl für Deutschland als auch für die Schweiz ausgezeichnet. Für den österreichischen Markt ging der begehrte Award an Kepler-Fonds.

In insgesamt drei Asset Management-Kategorien wurden in diesem Jahr erstmals Awards vergeben: In der Kategorie „Liquid Alternatives“ wurde Pictet Asset Management ausgezeichnet. In der Kategorie „Aktien Dividende“ konnte BNY Mellon Investment Management die Scope Analysten überzeugen. Für „Aktien Nebenwerte“ errang J.P. Morgan Asset Management den erstmals vergebenen Award.

Mit insgesamt fünf Awards erhielt in diesem Jahr T. Rowe Price die meisten Auszeichnungen. Comgest, GAM und Kepler-Fonds KAG folgen mit je vier Awards. Als Seriensieger hervorzuheben ist Comgest, die zum vierten Mal in Folge als bester Asset Manager in der Kategorie „Aktienfonds“ ausgezeichnet wurden.

Der Award in der Sonderkategorie „Fund Innovations“, der von einer Experten-Jury – bestehend aus Dr. Kurt Michael Becker (Institutional Money), Ingo Narat (Handelsblatt) und Thomas Züttel (fundinfo) – bestimmt wurde, ging in diesem Jahr an den Fonds „apo Digital Health Aktien Fonds“.

Die Gewinner sämtlicher 26 Investment Award Kategorien auf www.scope-awards.de

Das Handelsblatt zu den SCOPE INVESTMENT AWARDS: And the winner is…

Alternative Investment Awards – Deutsche AM und Union Investment RE holen je zwei Awards

Die Scope Alternative Investment Awards wurden in diesem Jahr zum zwölften Mal vergeben. In insgesamt 13 Kategorien wurden die besten Asset Manager im Bereich alternativer Investments ausgezeichnet.

Mit jeweils zwei Awards gehören die Deutsche Asset Management und die Union Investment Real Estate zu den größten Gewinnern der diesjährigen Alternative Investment Awards. Die Deutsche Asset Management konnte die Jury in den Kategorien „Institutional Real Estate Europe“ und „Infrastructure“ überzeugen. Die Union Investment setzte sich in den Kategorien „Retail Real Estate Global“ und „Retail Real Estate Germany“ durch.

In zwei Kategorien wurden in diesem Jahr erstmals Awards vergeben: „Product Launch“ und „Sustainability“. Die Gewinner, die diese Awards somit zum ersten Mal in Empfang nehmen konnten, waren Swiss Life (Corpus Sireo) und Credit Suisse Real Estate.

Die Preisträger sämtlicher 13 Alternative Investment Award Kategorien auf www.scope-awards.de

Zertifikate Awards gehen an DekaBank und Commerzbank
Neben den Investment Awards und den Alternative Investment Awards hat die Ratingagentur Scope auch Preise für die besten Zertifikate-Emittenten vergeben. Die Preisverleihung fand bereits 16. November im Grandhotel Hessischer Hof in Frankfurt am Main statt. Der Award in der Kategorie "Primärmarkt" ging an die DekaBank. Die Commerzbank setzte sich in der Kategorie "Sekundärmarkt" durch.

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