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Geldanlage per Robo-Advisor Finanzrobotor versus Anlageberater

28.11.2017, 12:32  |  6102   |   |   

Finanzroboter, sogenannte „Robo Advisor“, sind auf dem Vormarsch. Sie bieten gegenüber der klassischen Anlageberatung viele Vorteile. wallstreet:online hat die Daten der wichtigsten Robo Advisor für Sie in einem Vergleich zusammengefasst.

Würden Sie lieber einem Finanzroboter oder einem klassischen Anlageberater ihr Vermögen anvertrauen? Laut dem Handelsblatt ist „der vollautomatisierte Geldverwalter, in der Fachsprache „Robo Advisor“ genannt, [. . .] auf dem Vormarsch.“ 2017 wurden weltweit bereits 100 Milliarden Dollar von Roboter-Beratern verwaltet. 500 Milliarden Dollar werden es 2020 sein, so Schätzungen. Der Trend geht also in Richtung Robo Advisor.

Was sind Vorteile der Robo-Advisors gegenüber dem klassischen Anlageberater? Robo-Advisors bieten professionelle Anlageberatung bei sehr niedrigen Kosten. Auch ist es oftmals möglich mit geringeren Anlagesummen als bei herkömmlichen Banken einzusteigen. Transparenz wird bei den Roboter-Beratern groß geschrieben. Es ist außerdem möglich, sich rund um die Uhr beraten zu lassen. Bei Robotern bestehen zudem keine Interessenskonflikte und sie sind nicht bestechlich. Auch ihre Performance kann sich sehen lassen.

In Deutschland gibt es eine Vielzahl von Robo-Advisors. Der Anleger kann hier schnell den Überblick verlieren. Deshalb hat wallstreet:online einen Robo-Advisor-Vergleich gestartet. Anleger können so schnell und einfach Gebühren, Performance, Risikoklassen, Mindestanlage und den Beratungstyp vergleichen. Es ist zudem ersichtlich, mit welcher Bank der Robo-Advisor zusammenarbeitet und wie die Regulierung aussieht. Zum Robo-Advisor-Vergleich von wallstreet:online gelangen Sie HIER.

Quellen:
Handelsblatt: „Die Roboter kommen“

 

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Kommentare

http://www.handelsblatt.com/finanzen/anlagestrategie/fonds-etf/fonds-wissen-mit-ter-die-kosten-im-griff/2995234.html


Bei der Geldanlage über Robo Advisor ist diese Kennzahl m.E. Am Wichtigsten. Wieso jemand sein Geld z.B. Über Cominvest anlegt, bleibt mir ein Rätsel.
Kosten für quirion-Portfolios sinken deutlich

13.12.2017 - Schon bisher hat quirion seinen Kunden professionelle Geldanlage zu unschlagbar günstigen Konditionen angeboten. Denn wir wissen: Jeder bei den Kosten gesparte Euro erhöht die Rendite unserer Kunden.

Es ist uns nun gelungen, die Kosten noch einmal deutlich zu senken, ohne dabei wesentliche Änderungen an der Ausrichtung unserer Portfolien vornehmen zu müssen. Die Kostenquote unserer Fonds (TER) sinkt von durchschnittlich 0,40 % auf durchschnittlich 0,26 % (die exakte Höhe hängt von der Wahl der Risikokategorie ab). Zusammen mit der quirion-Verwaltungsgebühr von 0,48 % entstehen somit nun nur noch Gesamtkosten von 0,74 % pro Jahr – noch einmal weniger als unter den ohnehin schon günstigen digitalen Vermögensverwaltern üblich. Noch besser: Momentan erlassen wir unseren Kunden für die ersten 10.000 € einer Geldanlage die Verwaltungsgebühr sogar komplett. quirion bietet damit das mit Abstand günstigste breit diversifizierte Wertpapierportfolio am deutschen Markt an.
Geholfen hat uns bei dieser Kostensenkung, dass vor wenigen Wochen die Fondsgesellschaft Vanguard den deutschen Markt betreten hat. Vanguard hat in den USA den Indexfonds erfunden und ist durch die zunehmende Popularität dieser preisgünstigen Fonds zum weltweit zweitgrößten Asset Manager aufgestiegen. Vanguard ist bekannt dafür, die Interessen seiner Investoren an erste Stelle zu setzen.

Hier hilft eine einmalige

Eigentümerstruktur: Das Unternehmen gehört seinen eigenen Fonds und damit seinen Investoren. Wir setzen Vanguard-Fonds zukünftig ein, um die Märkte Europa und Japan abzudecken.
Unser Aktienportfolio ist weltweit diversifiziert, wir sind in allen relevanten Ländern weltweit investiert. Daran ändert sich auch in Zukunft nichts. Wir werden aber zukünftig einzelne Regionen durch regionalspezifische Indexfonds abbilden und dadurch die Kosten deutlich senken. Beispielsweise sind für weltweit diversifizierende Fonds ca. 0,30 % an jährlichen Kosten zu veranschlagen; in die USA – die einen großen Anteil am weltweiten Kapitalmarkt ausmachen – investieren wir durch einen regionalspezifischen Fonds nun hingegen zu Kosten von nur 0,05 %. Das „Zerlegen“ des Weltmarkts in einzelne Regionen wäre für Privatanleger in Eigenregie mit einem spürbaren und kostenintensiven Mehraufwand verbunden – mit Hilfe unserer automatisierten Prozesse können wir hingegen solche Preisunterschiede unter den Fonds ohne Mehraufwand für unsere Kunden ausnutzen.

Zudem verabschieden wir uns im Rahmen der Optimierungsmaßnahmen von einem fondsspezifischen Investment in deutsche Bundesanleihen. Hierdurch straffen wir unsern Anleihebereich, Bundesanleihen sind weiterhin als Teil der europäischen Staatsanleihen in unseren Portfolios vertreten und dienen dort als Stabilitätsanker.

Platz machen müssen vor allem Fonds der Anbieter Dimensional Fund Advisors sowie iShares. Von beiden Anbietern werden aber auch weiterhin Produkte in den Portfolien vertreten sein.
Natürlich erfüllen alle neu aufgenommen Fonds die strengen Qualitätskriterien unserer Fondsselektion, zu denen vorteilhafte reale Gesamtkosten zählen und eine hohe Replikationsgüte des Index.
quirion hat damit zukünftig Fonds von 8 verschiedenen Anbietern im Portfolio. Diese Zahl unterstreicht unsere Unabhängigkeit und belegt, dass wir aus dem gesamten am Markt verfügbaren Produktangebot die besten Produkte für unsere Kunden auswählen.


Hier übernimmt jemand die Preisführerschafft.
Nein, der Trend geht in Richtung "Der Mensch wird von der Arbeit befreit" ausser in Deutschland da wird die Köterrasse natürlich weiterbeschäftigt, einfach nur weil es Köter sind und ganz nach dem Motto vom Sigmar Gabriel gehalten und versklavt "Wir müssen die Menschen beschäftigt halten".

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