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Studie: Anlageverhalten der Deutschen 2017 Angst essen Rendite auf

Gastautor: Dieter Fromm
01.12.2017, 15:48  |  1309   |   |   

Vier von zehn Deutschen sehen in Investments an der Börse die beste Möglichkeit, ein Vermögen aufzubauen. Trotzdem besitzen nur rund 14 Prozent aller Bundesbürger Aktien oder Aktienfonds. Die Gründe dafür sind meist mangelnde Kenntnisse der Finanzmärkte und Angst vor Verlusten.


Viele Deutsche würden gerne in Aktien & Co. investieren, trauen sich aber schlicht nicht. (© kasto)

Bei der Geldanlage denken die Deutschen sehr widersprüchlich: Einerseits würden 42 Prozent aller erwachsenen Bundesbürger gerne an der Börse investieren, andererseits betrachten viele die Risiken dabei als unkalkulierbar. Die Folge: Trotz großem Interesse am Börsengeschehen besitzt nur etwa jeder siebte Bundesbürger Aktien oder Aktienfonds.

Das geht aus der jüngst veröffentlichten Studie “Anlageverhalten der Deutschen 2017” des Finanzkonzerns Axa hervor. An der repräsentativen Befragung nahmen insgesamt 2.103 Probanden ab 18 Jahren aus allen 16 Bundesländern teil.

“German Angst” dominiert
 

Zwar sehen viele Deutsche Investments in börsennotierte Anlageprodukte als beste Möglichkeit, ein Vermögen aufzubauen, wenn es aber darum geht die Initiative zu ergreifen, zögern die meisten.

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