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Anlegerverlag Nordex: Das sieht jetzt vielversprechend aus!

Nachrichtenquelle: Anlegerverlag
13.12.2017, 12:02  |  2659   |   |   

Da senken die Analysten unter Federführung von Goldman Sachs mit ihrer Rekord-Negativ-Perspektive von fünf Euro die Kursziele für die Nordex-Aktie (ISIN: DE000A0D6554) und die Anleger scheren sich nicht drum? Bemerkenswert, aber nachvollziehbar. Denn immer dann, wenn es so extrem wird – was auch für Kursziele auf der Oberseite gilt – geht automatisch eine Augenbraue nach oben. Denn können solche Analysten weiter vorausblicken als die, die mittendrin sind, sprich die Unternehmensführung? Durchaus nicht. Und wenn, wie im „Fall Nordex“, die letzte Quartalsbilanz gar nicht so schlecht war und die seitens des Vorstands avisierte Belebung beim Auftragseingang offenbar eintritt, erscheint es schwer nachvollziehbar, warum einige Analysten von einer steten Fortsetzung des Abstiegs ausgehen. Es sei denn, sie verlängern einfach die Tendenz in die Zukunft. Aber das muss eben keineswegs so laufen.

Sicher, Nordex kämpft mit Konkurrenz und Preisdruck, in vielen Ländern ist die Förderung der Windkraft halbherzig und/oder hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Aber deswegen ist die Aktie ja auch seit Anfang 2016 von 33 auf 7 Euro gefallen. Dass man hier trocken Brot zu kauen hat, ist im Kurs durchaus bereits enthalten. Dass sich die Lage stabilisiert und sogar aufhellt, aber nicht. Und das ist die Motivation derer, die jetzt zugreifen und, vielleicht, vielleicht, die Leerverkäufer damit das Fürchten lehren. Die Chance ist zumindest da – das sieht jetzt äußerst viel versprechend aus:

 

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Nordex steht zur Stunde ganz oben auf der TecDAX-Gewinnerliste … was zuletzt nicht allzu oft vorkam. Dabei schiebt sich der Kurs langsam an das letzte Zwischenhoch vom Monatsbeginn, bei 8,60 Euro gelegen, heran. Die Basis für ein Doppeltief wird damit geschaffen: Das letzte Zwischentief leicht über dem mehrjährigen Tief vom November bei 7,09 Euro, die 20-Tage-Linie zuletzt einigermaßen gehalten und bereits wieder steigend. Das Fundament wäre da, die Vollendung fehlt indes noch. Aber …

… sollte es gelingen, die Aktie auf Schlusskursbasis über die 8,60 Euro zu tragen und das Doppeltief damit wirklich zu vollenden, würden zwar im Bereich 9,10/9,36 Euro schon die nächsten Charthürden warten. Aber ein vollendetes Doppeltief könnte allemal reichen, um Leerverkäufer zum Rückkauf der Aktien zu bringen … und das würde die Sache zu Gunsten der Bullen natürlich deutlich beschleunigen. Bevor die 8,60 nicht bezwungen ist, ist das alles nur ein „Kann“ … aber das könnte jetzt durchaus klappen – und schnell gehen!

 

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