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Belmont wertet Satellitendaten über Kibby Basin in Nevada aus – Im Zuge der #Lithiumexploration werden bedeutende Anomalien entdeckt #NASA #USGS #Nevada #USA

Nachrichtenquelle: IRW Press
14.12.2017, 10:34  |  470   |   |   

Belmont wertet Satellitendaten über Kibby Basin in Nevada aus – Im Zuge der #Lithiumexploration werden bedeutende Anomalien entdeckt

#NASA #USGS #Nevada #USA

 

Vancouver, B.C. Kanada, 14. Dezember 2017 – Belmont Resources Inc. (TSX.V: BEA; FWB: L3L1; DTC-berechtigt – WKN 080499403);) („Belmont“ oder das „Unternehmen“).

 

Aktuelle Situation im Kibby Basin – Nevada

 

Belmont sondiert derzeit archivierte Satellitendaten, die von EOSDIS NASA Worldview und vom Geologischen Dienst der Vereinigten Staaten (USGS) über dem unternehmenseigenen Lithiumsole-Explorationsprojekt im Kibby Basin erfasst wurden (1996 -2017).

 

Anhand der archivierten ASTER/Landsat-Satellitendaten, die über dem Monte Cristo Valley gesammelt wurden, konnten in der Nord-Zentral-Playa, innerhalb von Belmonts Konzessionsgebiets im Kibby Basin, in annähernd demselben Gebiet, auf das sich die ASTER-Daten beziehen, anomale und damit deutlich höhere Konzentrationen von Tonerde, Glimmer, wasserhaltigem Siliziumdioxid und Eisenmineralien ermittelt werden.

 

ASTER/Landsat-Satellitendaten haben sich bei der groben Einteilung von Oberflächeneinheiten, die als Stellvertreter von geothermalen Systemen betrachtet werden können (z.B. Sulfate, Karbonate, Tonerde), als effizienter erwiesen als die Ermittlung spezifischer Mineralien und ihrer Mischkomponenten (Taranik, 1988, Sabine et al., 1994, Rowanet al., 2005 und Zhanget al., 2007).

 

 


Diese neuen Daten wurden vom Central Mineral & Environmental Resources Science Center, United States Geological Survey, Denver Federal Center, Denver, Colorado-USA zur Verfügung gestellt.

 


Allgemeine Grundsätze und Anwendungen indirekter Methoden, bei denen hydrothermale Mineralien als Stellvertreter geothermaler Systeme zum Einsatz kommen, finden sich in den Publikationen von Hunt, 1977; Clark, 1999; Greenet al., 1998; Martini et al., 2004 und Vaughan et al., 2003 und 2005. Die direkten Thermalindices und die entsprechenden angewandten Methoden wurden in Mongillio, 1994, Hackwell et al., 1996; Haselwimmer et al., 2011; Rowan et al., 2003; Coolbaugh et al., 2007 beschrieben. Erprobte Methoden der Multispektral- bzw. Hyperspektralanalyse, in Verbindung mit modernen geophysikalischen Analysen des Untergrunds und fortschrittlichen Bildgebungsverfahren auf Basis von weltraumgestützten bzw. luftgestützten Sensorsystemen, ermöglichen ihre direkte und unmittelbare Anwendung in der geothermischen Prospektion und ihre Bewertung anhand von Thermalsignatur- und Spektralsignaturindices (Coolbaugh et al., 2007; Gupta und Roy 2007) (Geothermische Prospektion durch satellitengestützte Thermaldaten)

 

CEO/President Vojtech Agyagos erklärt:

 

„Die Entdeckung dieser Zone mit hydrothermalen Indikatormineralien, die rund einen (1) Quadratkilometer unseres 27 Quadratkilometer großen Konzessionsgebiets im Kibby Basin, Nevada ausmacht, wird den Mittelpunkt unserer laufenden Exploration bilden. In diesem Gebiet fanden sich auch die obertägigen Proben mit dem höchsten Lithiumgehalt und hier werden wir auch unser geplantes drittes Bohrloch niederbringen. Im Rahmen unseres Bohrprogramms 2017 wurden in Kernmaterial aus der Ostseite des Konzessionsgebiets, in rund 2 Kilometer Entfernung von diesen thermischen Alterierungen, sowohl Wasser (Süßwasser) als auch Lithiumwerte von bis zu 200 ppm entdeckt. Diese geothermale Alterierung „sitzt“ oberhalb der tiefsten Zone, die von Belmont im Rahmen einer bodengestützten Gravitationsmessung ermittelt wurde (2016 Wright geophysical ground gravity survey).

 

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