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Sturmschäden Viel Wind um Burglind

Gastautor: Dieter Fromm
09.01.2018, 11:08  |  1867   |   |   

In der vergangenen Woche fegte mit Burglind das erste heftige Sturmtief des Jahres über Deutschland hinweg. Die Schäden bewegen sich im dreistelligen Millionenbereich. Wie Sie sich mit den passenden Versicherungen gegen die finanziellen Folgen solcher Naturkatastrophen wappnen.


Überall in Deutschland hatten die Menschen in der vergangenen Woche mit den Folgen von Burglind zu kämpfen. (© yarohork)

Ob Axel, Xavier oder Herwart – schon im vergangenen Jahr hielten zahlreiche Unwetter weite Teile Deutschlands in Atem. Und auch dieses Jahr beginnt in der Bundesrepublik stürmisch: In der vergangenen Woche wütete Sturmtief Burglinde in weiten Landesteilen.

Es kam auf Straßen und Bahnstrecken zu zahlreichen Verkehrsbehinderungen durch umgestürzte Bäume. Vielerorts traten zudem Flüsse über die Ufer. Besonders hart getroffen hat es den Süden und den Südwesten Deutschlands. Wegen der Rekordregenfälle musste der Schiffsverkehr auf der Mosel und auf Teilen des Neckars zeitweise eingestellt werden.

Hohe Schäden durch Burglind
 

Glücklicherweise hat der Sturm in Deutschland keine Todesopfer gefordert, doch für Versicherer könnte der Januar durch die enormen Sachschäden ein sehr teurer Monat werden.

Der Gesamtverband der Versicherungswirtschaft (GDV) schätzt, dass Burglind bundesweit Schäden in dreistelliger Millionenhöhe hinterlassen hat.

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