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Finanzen Das Bezahlen der Zukunft – welche alternativen Währungen sich wirklich lohnen

11.01.2018, 13:57  |  1008   |   |   

Geld und Finanzen sind seit jeher ein sensibles Thema, dem wir deutschen scheinbar noch immer sehr konservativ gegenüber eingestellt zu sein scheinen - und dennoch spielen auch hierzulande alternative Währungen eine immer größere Rolle.

Geld und Finanzen sind seit jeher ein sensibles Thema, dem wir deutschen scheinbar noch immer sehr konservativ gegenüber eingestellt zu sein scheinen - und dennoch spielen auch hierzulande alternative Währungen eine immer größere Rolle. Längst gehören in Deutschlands Nachbarländern wie Frankreich und Italien neuartige Zahlungsmittel zum Alltag - Bargeld wurde von vielen schon vor Jahren als lästig abgetan.

Die im vergangenen Monat veröffentlichen Studie der Beratungsgesellschaft Cap Gemini zum bargeldlosen Bezahlen zeigt, wie die Alternativen zum Bargeld auf der ganzen Welt immer wichtiger werden. Vor allem in rapide wachsenden Schwellenländern gewinnen neue Zahlungsmethoden deutlich an Gewicht. Die Autoren der Studie erwarten den nächsten drei Jahren ein Wachstum bargeldloser Zahlungen auf fast 726 Milliarden Transaktionen. Eine große Rolle spielt dabei auch das neuste Zauberwort der Branche: Kryptowährungen.
Experten stehen diesem Trend jedoch eher kritisch gegenüber. 

 

Digitale Währungen bieten im Krisenfall keine Sicherheit

Auch für Harald Seiz, Gründer und CEO der Karatbars International GmbH, sind eben jene Währungen, die sich an immer größerer Beliebtheit erfreuen, an zu viele Unsicherheiten gebunden. Als Finanzexperte hat dieser die Entwicklungen der letzten Jahre genauestens beobachtet und weiß, dass Krypto Zahlungsmittel je nach Krisensituation schnell unbrauchbar werden können. Bricht die Internet Verbindung zusammen oder auch nur das Stromnetz, wird der Zugang zu Ihrem Geld komplett verhindert. Erschwerend kommt hinzu, dass Kryptowährungen an keinerlei Wertbasis gebunden sind, der Preis für Onlinezahlungsmittel kann geradezu beliebig bestimmt werden. Auch vor fatalen Hackerangriffen ist ein solches Zahlungsmittel nicht gefeit. Erst vor einigen Wochen wurde bei einem Cyberangriff 31 Millionen Dollar aus dem System der Digitalwährung Tether entwendet. Insbesondere für Laien sind Kryptowährungen völlig ungeeignet. Zu schnell tappen diese in potentielle Fallen und das Geld ist in den Weiten des Internets verschwunden.

Mit dem Unternehmen Karatbars International GmbH sollte eine innovative Lösung für den Krisenfall geschaffen werden – eine Währung die greifbar und dennoch werteverlustfrei ist. Daraus entstanden ist Cashgold, das erste Zahlungsmittel auf der Basis von Gold, das auch problemlos global einsetzbar ist.

„Menschen soll weltweit die Möglichkeit gegeben werden, sich mithilfe von alternativen Währungen gegen Krisen absichern zu können“, so Harald Seiz.

 

Cashgold bietet klare Vorteile gegenüber Bargeld und online Währungen. Denn es ist leichter verfügbar als jede digitale Währung und dabei sicherer als Bares. Durch den Goldanteil ist das Produkt zudem keiner Gefahr durch Inflation unterworfen.

Seit Anfang 2017 bietet die Karatbars International GmbH seine Kunden eine alternative Währung, die das Potential hat, die Art des Bezahlens in der Zukunft zu revolutionieren.

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