Mahnende Worte zur Tradingszene und Vorstellung der TRADEMY TRADEMY verspricht Ausbildung zum profitablen Trader

Gastautor: Martin Brosy
07.02.2018, 10:49  |  1937   |   |   

Im Artikel stelle ich dir das neue Ausbildungskonzept der TRADEMY vor. Außerdem teile ich mit dir die Gedanken zur Tradingszene.

Jedes Mitglied kann sechs Zertifizierungen durchlaufen.

Bild: Als Mitglied für 27 Euro im Monat kann sich jedes Mitglied zertifizieren lassen. Dafür müssen bestimmte Videoinhalte geschaut und Zwischenprüfungen abgelegt werden. Am Ende muss an einer sechzig Minütigen Online-Prüfung teilgenommen werden. Bildquelle: trademy.de

Tradingszene – Verlogen, Verlogen, Verlogen

Menschen fühlen sich um ihr Geld betrogen. Machen ihrer Wut in diversen Foren Luft. Gehen sogar vor Gericht. Tradingcoaches handeln nicht mit Echtgeld. Schwärzen bei öffentlichen Auftritten den Kontostand des Depots. Antworten nicht auf kritische Mails. Steuerbescheinigungen werden nicht veröffentlicht. Am Ende duellieren sich gegenseitig einige Coaches sogar auf Youtube. Die Trading-Szene ist verdorben. So war es schon immer und so wird es auch immer bleiben. Schließlich geht es nur darum den ahnungslosen Kunden von ein Produkt ins Nächste zu treiben. Ka-Ching!!! Übrigens alles kein Problem, doch dann kommuniziert doch bitte auch, dass Ihr nicht vom Trading lebt. Ist doch alles halb so wild.

Gibt es Ausnahmen? Gott sei Dank JA! Genau von diesen Menschen konnte ich in den letzten zehn Jahren viel lernen. Dieses Wissen und meine persönlichen Ansichten habe ich über vierzehn Monate für mein neues Projekt die TRADEMY Trading Ausbildung in über 200 Videos verfilmt.

Ausbildung zum Trader – Warum überhaupt dafür bezahlen?

Nichts ist umsonst! Wenn du deine E-Mail-Adresse eintragen musst, um Zugang zum E-Book zu erhalten, dann bist du die Ware. Schaust du dir Videos auf Youtube an, wirst du mit Affiliate-Links zu Brokern und Werbung konfrontiert. Geiz ist nicht geil. Warum sind denn so viele Trader erfolglos? Ich werde nie vergessen, wie mir ein leitender Angestellte bei einem Broker die Zahl der erfolgreichen Trader mitteilte. Es öffnete mir die Augen. Keiner möchte, dass die Kleinanleger profitabel werden. Schließlich verdient dann keiner mehr etwas. Hin und Her macht Taschen leer. Ist doch gut für die Brokerlandschaft. Schrecken, Insolvenzen, Ängste vor Kursverlusten, damit lässt sich ein Börsenbrief problemlos mit Inhalten befüllen. Eine fundierte Ausbildung zum Trader macht aus ahnungslosen Händlern mündige Anleger. Am Ende ist es wie im Maklergeschäft. Wenn auf Honorarbasis gearbeitet wird, erhält der Kunde die wirklich zu ihm passenden Versicherungen. Arbeitet hingegen ein Vertreter auf Provisionsbasis, dann… Naja du kannst dir mit Sicherheit vorstellen, was er dir verkauft.

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