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Linkspartei Riexinger wehrt sich gegen Wagenknecht-Vorwurf

Nachrichtenagentur: Redaktion dts
17.02.2018, 10:55  |  1292   |   |   
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Der Chef der Linkspartei, Bernd Riexinger, wehrt sich gegen den Vorwurf der Fraktionsvorsitzenden Sahra Wagenknecht, in die Falle des "No-Border-Neoliberalismus" zu tappen. "Der Begriff ist ein seltsam perfides Wortungetüm", sagte Riexinger dem "Spiegel". "Neoliberal sind Konzepte, die Grenzen für die Freiheit von Waren und Kapital abbauen, aber die Grenzen für Menschen in Not dichtmachen."

Die Linke sei gegen neoliberale Politik. Wagenknecht hatte sich für eine restriktivere Flüchtlingspolitik ausgesprochen. Parteichef Riexinger stellte klar: "Wir streiten dafür, dass das Sterben an den Grenzen von Europa aufhört, für sichere Fluchtwege und eine solidarische und geordnete Flüchtlingspolitik in Europa."

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Kommentare

Naja, Frau Wagenknecht ist halt Sozialistin, in welche Partei soll sie denn sonst? Allerdings ist sie die einzige in dieser Partei, die kapiert, dass Massenmigration aus Afrika und Nahost das sichere Ende unseres Sozialstaats sein wird. Jedem, dem etwas an unseren sozialen Errungenschaften liegt, MUSS gegen offene Grenzen sein. Alles ist andere ist so dumm und naiv, dass ich es kaum fassen kann...
Frau Wagenknecht ist offensichtlich die einzige bei der Linken die noch bei Verstand ist. Warum tut sie sich das eigentlich an?

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