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Call auf ProSiebenSat1 Einschalten!

23.02.2018, 08:00  |  715   |   |   

Die Aktie von ProSiebenSat1 setzte am Donnerstag nach Quartalszahlen ihren zuletzt positiven Trend fort. Schon seit Mitte November steigen die Notierungen an. Das verhinderte nicht, dass die Aktie des Münchener Medienkonzerns das letzte Jahr als schwächster Wert im DAX beendete, doch führte die Fortsetzung der ansteigenden Tendenz dazu, dass die Papiere derzeit trotz einer zur Seite tendierenden Phase mit am besten im Index laufen. Nun schloss die Aktie auch die Abwärtslücke im Chart, die Ende August zwischen 30,60 und 32,30 Euro entstanden war. Auch haben die Notierungen wieder die aktuell bei 31,39 Euro verlaufende 200-Tage-Linie unter sich, was als langfristige Orientierung dienen kann. Die ansteigende Tendenz lässt sich zudem mit einer derzeit bei 30,70 Euro verlaufenden Aufwärtsgerade beschreiben. Analysten äußerten sich zu den aktuellen Zahlen und zum Ausblick von ProSiebenSat1 zufrieden. Der Anteil des Konzerns im Werbegeschäft normalisiere sich, jüngste Kennzahlen bestätigten dies. Zudem übertrafen die Ergebnisse des vierten Quartals klar die Erwartungen. Ebenso fiel die Dividende höher als gedacht aus. Setzt die Aktie ihre ansteigende Tendenz fort, könnte sie bis zu den Hochs aus dem letzten Jahr von Anfang Mai bei 41,49 Euro und Ende März bei 41,77 Euro führen.

ProSiebenSat1 (Tageschart in Euro)

Tendenz:

Wichtige Chartmarken

Widerstände: 32,38 / 32,73 / 34,59 / 41,49 / 41,77
Unterstützungen: 31,39 / 30,70 / 30,60 / 28,15 / 24,50

Mit einem Call-Optionsschein (WKN SE5TUD) können risikofreudige Anleger, die von einer steigenden ProSiebenSat1-Aktie ausgehen, überproportional profitieren. Der klassische Optionsschein mit einem Basispreis bei 33 Euro und einer Fälligkeit am 21.12.2018 kann eine Rendite von 175 Prozent erzielen, wenn die Aktie bis Laufzeitende auf 41 Euro steigt. Sollte sie höher steigen oder das Ziel vorzeitig erreichen, kann eine höhere Rendite möglich sein.

Zu beachten ist: Falls die Aktie am Bewertungstag unter dem Basispreis von 33 Euro notiert, verfällt der Optionsschein wertlos. Andernfalls wird die Differenz zwischen Kurs und Basispreis zum Bezugsverhältnis von 0,1 ausbezahlt. Um aktuell einen Gewinn zu erzielen, müsste die Aktie bei gleichen Bedingungen bei mindestens 35,90 Euro (Break-Even-Punkt) schließen. Ein Ausstieg aus der spekulativen Idee kann erwogen werden, sollte die Aktie unter 31 Euro fallen.

Strategie für steigende Kurse
WKN: SE5TUD Typ: Call-Optionsschein
akt. Kurs: 0,23 – 0,29 Euro Emittent: Société Générale
Basispreis: 33,00 Euro Basiswert: ProSiebenSat1
akt. Kurs Basiswert: 32,20 Euro
Laufzeit: 21.12.2018 Kursziel: 0,80 Euro
Omega: 5,609 Kurschance: + 175 Prozent
Order über Börse Stuttgart

Optionsschein-Report-Update: Infineon

Unsere vor zwei Wochen vorgestellte Optionsschein-Idee, mit der WKN DM1L1F auf eine steigende Infineon-Aktie zu setzen, erhöhte ihren Gewinn. An der Börse Stuttgart notiert der klassische Call-Optionsschein mit einem Basispreis von 20 Euro und einer Fälligkeit am 19.09.2018 zur Stunde zum Geldkurs von 3,18 Euro und liegt mit 14 Prozent im Plus. Weiterhin bewegt sich die Infineon-Aktie im langfristigen Aufwärtstrend, der aktuell zwischen 21,60 und 24,80 Euro beschrieben werden kann. Wer seinen Gewinn nicht mitnehmen, sondern in dieser spekulativen Position in der Erwartung von steigenden Notierungen investiert bleiben möchte, sollte beachten, dass der Optionsschein wertlos verfällt, wenn die Aktie am Bewertungstag in sieben Monaten unter dem Basispreis von 20 Euro notiert. Sonst wird die Differenz zwischen Kurs und Basispreis zum Bezugsverhältnis von 1,0 ausbezahlt.

Infineon (Tageschart in Euro)

Tendenz:

Wichtige Chartmarken

Widerstände: 22,51 / 24,70 / 25,50 / 29,30
Unterstützungen: 21,98 / 21,50 / 21,16 / 21,07

Interessenkonflikt

Der Autor erklärt, dass er bzw. sein Arbeitgeber oder eine mit ihm oder seinem Arbeitgeber verbundene Person im Besitz von Finanzinstrumenten ist, auf die sich die Analyse bezieht, bzw. in den letzten 12 Monaten an der Emission des analysierten Finanzinstruments beteiligt war. Hierdurch besteht die Möglichkeit eines Interessenskonfliktes.

Der Autor versichert weiterhin, dass Analysen unter Beachtung journalistischer Sorgfaltspflichten, insbesondere der Pflicht zur wahrheitsgemäßen Berichterstattung sowie der erforderlichen Sachkenntnis, Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit abgefasst werden.

Haftungsausschluss

Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen. Haftungsansprüche gegen den Herausgeber, welche sich auf Schäden materieller oder ideeller Art beziehen, die durch die Nutzung oder Nichtnutzung der dargebotenen Informationen bzw. durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Informationen verursacht wurden, sind grundsätzlich ausgeschlossen. Alle enthaltenen Meinungen und Informationen sollen nicht als Aufforderung verstanden werden, ein Geschäft oder eine Transaktion einzugehen. Auch stellen die vorgestellten Strategien keinesfalls einen Aufruf zur Nachbildung, auch nicht stillschweigend, dar. Vor jedem Geschäft bzw. vor jeder Transaktion sollte geprüft werden, ob sie im Hinblick auf die persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse geeignet ist. Wir weisen ausdrücklich noch einmal darauf hin, dass der Handel mit Optionsscheinen oder Zertifikaten mit grundsätzlichen Risiken verbunden ist und der Totalverlust des eingesetzten Kapitals nicht ausgeschlossen werden kann. Alle Angebote sind freibleibend und unverbindlich. Der Nachdruck, die Verwendung der Texte, die Veröffentlichung / Vervielfältigung ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung der FSG Financial Services Group GbR gestattet.

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