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ROUNDUP: Russland will aus Gasverträgen mit Ukraine aussteigen
Foto: Chris Boswell - 123rf Stockfoto

ROUNDUP Russland will aus Gasverträgen mit Ukraine aussteigen

Nachrichtenagentur: dpa-AFX
02.03.2018, 17:08  |  1265   |  10   |   

KIEW/MOSKAU (dpa-AFX) - Der Streit zwischen Russland und der Ukraine über Erdgaslieferungen geht auch nach einem Schiedsspruch aus Stockholm weiter. Der russische Staatskonzern Gazprom kündigte am Freitag in Moskau die unverzügliche Auflösung eines noch bis 2019 laufenden Liefervertrags mit dem ukrainischen Unternehmen Naftogaz an. Vorstandschef Alexej Miller warf dem internationalen Schiedsgericht in der schwedischen Hauptstadt vor, die Ukraine bei seinen Urteilen bevorzugt zu haben.

Das Schiedsgericht hatte verschiedene Ansprüche gegeneinander aufgerechnet. Unterm Strich blieben gut zwei Milliarden Euro, die Gazprom an Naftogaz, ebenfalls ein Staatsunternehmen, zahlen muss. Russland habe weniger Gas durchgeleitet als vereinbart. Der Ukraine gab das Gericht auf, 2018 mindestens fünf Milliarden Kubikmeter russisches Erdgas zu kaufen.

Gazprom weigerte sich außerdem, Naftogaz kurzfristig wieder Gas zu verkaufen, und überwies eine Vorauszahlung aus Kiew für März zurück. Es fehlten die nötigen Zusatzverträge, argumentierte der Konzern. Die Ukraine ist das wichtigste Transitland für russisches Gas Richtung EU. Sie hatte aber auch für März erstmals seit zwei Jahren wieder Gas aus Russland zum Eigenverbrauch kaufen wollen.

Stattdessen wich Kiew auf Lieferungen aus Polen aus. "Dank unserer polnischen Partner ist ein erneuter Versuch Moskaus fehlgeschlagen, Gas als politische Waffe gegen die Ukraine zu nutzen", sagte Naftogaz-Chef Andrej Kobolew. In der gegenwärtigen Kälte verbraucht die Ukraine viel Gas. Deshalb wurden Kindergärten, Schulen und Hochschulen bis kommenden Mittwoch geschlossen.

Die EU-Kommission bot am Freitag an zu vermitteln, wenn beide Seiten dies wollten. Vizepräsident Maros Sefcovic werde mit beiden Seiten Kontakt aufnehmen, sagte eine Sprecherin. Der Gasfluss in die EU werde beobachtet, sei aber normal und stabil. Die Naftogaz-Tochter Ukrtransgaz berichtete indes von einem Druckabfall bei dem von Russland gelieferten Transitgas./ast/fko/DP/jha

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10 Kommentare

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Kommentare

....wohin auch immer du möchtest.
Mir kommen echt die Tränen. 😂 (nicht!) 😂
Und jetzt wieder ab in die Trollhöhle. 😂
Meld dich, wenn du wieder erwachsen bist.......geistig. 😉
Oh je jetzt habe ich mir vor Angst glatt in die Hosen gemacht, als ich deinen Artikel gelesen habe.
Dafür muß ich mich entschuldigen und doch gleich zurückrudern.
Ich konnte nicht ahnen das der "lupenreine Demokrat" Putin ein dicker Kumpel von
dir ist.
In einigen Wochen fahre ich zu einem Besuch zu Verwandten in ein Land, da zeigen dir
die Taxifahren Vidios von ihren niedergebrannten Häusern. Davor liegen die erschossenen
Großeltern.
Immer wenn ich solche Bilder sehe und diese Berichte höre denke ich an Karbon und seine
Freunde die "lupenreinen Demokraten" .
...."Iwan" hast du es zu verdanken, so einen Schwachsinn schreiben zu dürfen. 😂
Nagasaki....Hiroshima.....das war alles der Iwan.
Vietnam,Irak...Jugoslawien, Libyen....jaja....der böse Iwan.

Grenzt übrigens an Volksverhetzung, was du da geschrieben hast. 😉
Vorsichtshalber mal nen Screenshot erstellt.
😁

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